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Energiefelder, Erde, Spirituelle Praktiken

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 289

Egal was wir tun, es ist von einer Energie begleitet.
Es ist auch egal, in welche Richtung unsere Handlungen gehen. Diese Energien werden immer da sein und nehmen je nach Handlung eine Richtung.

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Zorn, Aufregung, Klagen, sind Energien des Negativen.
Noch negativer wirken Energien der Ausgrenzung, Diffamierung usw.. (Du Arschloch, Du blöder Sack, Du scheiss Materialist).
Dabei spielt es eine Rolle, a) wer es aussendet, und b) wie ein Empfänger es aufnimmt.

Man kann in bester Absicht und schönstem Liebesbgefühl Arschloch schreiben, es ist beim Empfänger sehr wahrscheinlich, sich beleidigt zu sehen. Und es hat dann nur die Komponente, dass der Empfänger die Energie erzeugt hat, während der Sender es vielleicht nicht wollte. Unachtsamkeit hat so manches Mal grosse unerwünschte Wirkungen haben können.

Es gibt auch Energien des Schmerzes und Verlustes.
Energien der Angst.

Energien der Spannungen können nun ganz einfach gesagt an anderen Orten der Welt ähnliche Spannungen auslösen.
Milliarden Leute, die diese Spannungen einfliessen lassen! Es kommt nicht sehr auf den Einzelnen an, was die negative Energie angeht, aber was die positive Energie angeht schon - weil es weniger von der positiven Energie gibt. Milliarden Mensche und man kann den meisten zutrauen, ständig Sorgen oder Zweifel zu kultivieren.
Das dazugehörende Energiefeld ist das der Matrix, wo unsere Denk- und Urteilsgewohnheiten stattfinden. Millionen Menschen starren Dinge an, und wenn wir es auch tun, neigen wir dazu ähnliche Urteile aufzubringen. Sehr viel weniger Menschen, zB in tibetanischen Klöstern, Naturvölkern usw. ehren die Dinge und die Aufmerksamkeit - sie sehen darin nichts Gleichgültiges, sondern Geheimnisse der Schöpfung, ehrbare Augenblicke, der Blick ist anders. Sie sind fröhlicher. Die Energie, die einfliesst ist lebensbejahend. Und nicht so benutzend und mit negativen Urteilen verbindend wie beim modernen Kapitalismus-Menschen.ö

Jeder Akt von Aufmerksamkeit, jedes Schauen mit den Augen, sendet Energien aus, genau die, die momentan im inneren stattfinden. Da es weniger Leute gibt, die mit der Energie achtsam umgehen, sondern entweder die Energien gleichgültig oder negativ prägen, glauben wir als Einzelne, das sei normal und unbewusst suchen wir uns diese gleichgültige Sicht der Dinge (Matrix). Und es erscheint zuweilen als ein Akt des Egoismus, wenn wir glücklich sind, während andere es nicht sind.

Vieles der Spannungen in den Energiefeldern muss von Engeln wieder geglättet werden (wenn an bestimmten Schaltzentren der Macht sich diese Energien zB bündeln, wären schon längst mehrere Weltkriege ausgebrochen und einige davon, wurden durch Engel verhindert; andere Spannungen mussten die Engel in Kriege überführen, auch wenn es unserem Bild der Engel nicht entspricht; dadurch wurden in späterer Zeit größere Verheerungen verhindert).

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Auf der positiven Seite stehen die Energien der Lebensfreude, der Zuversicht, Heilung, Erlösung. Liebe.
Usw. Dazu gibt es nicht so viel zu sagen, weil sich das Gute dabei selbst erklärt. Es sind lebensbejahende Energien, die allem Leben gut tun.

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Es ist nun so, wenn wir Bäume streicheln, und ihnen Liebe zukommen lassen, ist das keine Naivität. Diese Tat hat auch nicht nur mit uns zu tun. Die entsprechenden Energien gehen in den Baum ein, der ein Bewusstsein hat (manche glauben das nicht, aber gut). Und von dort in die Erde. Dasselbe findet bei allen Pflanzen statt, bei Tieren, und unseren Mitmenschen, denen wir blöd und böse , oder gut und nett kommen können.

Der Baum verbindet übrigens Kosmos mit Erde, d.h. durch ihn gelangen kosmische Energien zu Erde. Der Mensch sollte dies - aus einem evolutuionären Auftrag - auch tun. Doch gewöhnlich (milliardenfach) werden negative Energien ausgesendet, die in das grosse Energiefeld der Erde eingehen. Das genaue Gegenteil was sein sollte! Kosmische Energien würden im besten Falle die besten Seiten in uns nähren (Liebe, Zuversicht, Freude) und dann diese Qualitäten auch der Erde zukommen lassen. Spannungen (die sich als Erdbeben manifestieren können), würden dann nicht wachsen, sondern eher aufgelöst.
Eine Art Dunstglocke der Negativität hat sich über das organische Leben, alle Pflanzen gesenkt. Geschweige denn Menschen. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle. Aber hauptsächlich ist es unsere tägliche Gewohnheit, negative Launen zu haben, trübe Stimmungen, Ärger in uns zu haben, Wut, Ängste. Wir steigern uns in diese hinein und es kann immer schlimmer werden, bis wir Stopp sagen und mal inne halten und erkennen, vieles von dem ist nur so belastend , weil wir es uns immer wieder einreden.

Wie kann der Mensch kosmische Energien weiterleiten an den Baum und die Erde? Indem er höhere Seinsqualitäten, zB die der Liebe, verkörpert, und einfliessen lässt in seine Taten. Man kann das energetisch betrachten, indem seine Chakren geöffnet sind, aber es reicht aus, es mit Zuständen der Liebe zu beschreiben. Denn Liebe öffnet die Chakren....
Lebensfreude, Zuversicht, all das, wonach wir im Leben streben.

Was ich sagen will, es hat mehr als nur was mit uns zu tun, wenn wir liebevolle Energien verkörpern. Es geht ein in ein riesiges Energiefeld.

Die Matrix, die uns alle im Denken und Weltsicht beschränkt, fumktioniert deshalb so umfassend, weil Milliarden Menschen an ihre Macht glauben, etwa dass es keine Alternativen zum Ärgern gibt, dass man sich vor anderen Menschen fürchten muss, dass man Angst vor Spinnen haben muss, vor diversen Religionen, Flüchtlingen usw. usw- die Liste der Ängste kann ganze Bücher füllen. Sie verlangen scheinbar Antworten , wie man mit dem und das umgehen soll. Die Hektik, in die man dabei verfällt, erzwingt oftmals schlechtere Lösungen, die dann noch mehr Probleme bringt (in der Ruhe und Gelassenheit lässt sich einfacher denken, als in der Schockstarre!). Die Matrix lebt durch uns. Und die Energien der Matrix werden durch uns genährt.
Löst sich die Matrix beim Einzelnen auf, finet er plötzlich Welten in sich. Was das bedeutet kann man leider schwer beschreiben, - wie es so schön heisst, jeder muss die Wirklichkeiten ausserhalb der Matrix selbst erleben. Dazu gehört zB der Kontakt zwischen dem eigenen Bewusstsein und dem von Elementen, oder Naturwesen, Engeln. Was sich für uns heute fern anhören mag, kann rasch sehr naheliegend werden. Die Gesetze des Kosmos und des Lebens zu kennen, anhand eigener Einblicke in bislang verborgene Wirklichkeiten, ist an sich schon ein unfassbares Erlebnis. Aber das versteht man wirklich nur, wenn man es selbst erfährt.

Wir brauchen meiner Meinung nach keine Angst davor haben, dass die Matrix immer weiter wächst und dass eine neue Welt Ordnung (NWO) ausgerufen würde. Das kann nicht geschehen, weil die kosmischen Energien durch Faktoren, die über den menschlichen Willen hinaus gehen, ansteigen hier auf Erden. Diese Energien verändern die Energiefelder, die uns kollektiv bestimmen, und gleichzeitig werden auch unsere Veränderungen im Sein bewirkt. Das geschieht unabhängig von anderen, jeder steht da in erster Linie nur sich selbst gegenüber und seiner Wirklichkeit. Die dunklen Kräfte aller Art werden die neue Energieflut sprichwörtlich nicht vertragen. Nach einiger Zeit bleiben die Kräfte auf der Erde, die sinnvoll agieren wollen, und frei von Angst das Beste für alle wollen.
Der Druck wird unerträglich sich dagegen zu sträuben, und die Verheissung des Friedens im Vergleich dazu verführerisch. Wir werden von diesen Energien transformiert, insofern wir unseren Blick auf alles verändern, und statt die dunklen Flecke nun vermehrt das Gute in den Dingen sehen. Das begeistert uns , wenn wir aus Freude am Abenteuer einen Tag vorurteilslos begehen, ohne Angst was alles geschenen kann.

Starren wir aber weiter auf das Dunkle, versäumen wir all das Gute herum. Und lassen uns von diesem Licht nicht nähren, sondern von der Dunkelheit der Welt. Und wir glauben dann auch, weil wir immer nur das Dunkle sehen, sei es die einzige Wirklichkeit.
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