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Energiefelder anderer Menschen und gedankliche Muster

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 128

Die Beziehungen zu anderen Menschen energetisch betrachtet, kann gewisse Besonderheiten mit sich bringen.

Nehmen wir an, man ist mit Menschen zusammen, die in ihrer Schwingung bei uns bestimmte Themen aktivieren (astrologisch zB mit der Synastrie und zu deuten).

Dann ist der Schlüßel dafür, wie diese Personen auf uns wirken die Art und Weise, wie es in einer Richtung fliesst.

Manchmal erleben wir solche Fälle, in denen die Interaktionen mit dieser Person durch Vergangenheit belastet sind, oder weil wir ähnlichen Schwingungsmustern begegnen, von anderen Personen, die wir in der Vergangenheit kennen lernten. Meist sind Personen nur Schlüßel, um etwas zu bewegen, was längst in uns liegt, und möglicherweise durch Konditionierung in uns gelegt wurde.

So ein Energiefeld kann grob auch nur ein Thema aktivieren, zB allgemein könnte der Nachbar drüben ein Saturnmensch sein.
Oder das Luftelement schwingt rüber. In einer oder anderen Weise kann uns diese Energie als höhere Ordnung erscheinen, als Sprache des Kosmos, mit von auf den bloßen Blick verschiedenen (höheren) Wahrnehmungen. Die auf uns eintreffenden Schwingungsfelder können aber auch ein Bündel belastender Energien in uns hervorrufen.
Es ist nicht immer einfach, als Anstrengung, diese Probleme zu lösen. Aber das BESTE, was als Lösung vorliegt, ist auch das EINFACHSTE, betrachtet man es als Anleitung, was zu tun ist.

Man muss nicht hinschauen auf diese Energiefelder, wenn einem negative Energiefelder berühren, die einen in irgendeiner Weise hinunter ziehen.
Aber man muss wissen, wann es passiert, dass diese Energiefelder einen verändern. Vielleicht das Einzige was man tun kann, um zu einer Lösung zu kommen, ist sich auf das zu beziehen, und mit seiner Aufmerksamkeit und Konzentration zu wollen, was man in dem Moment eigentlich tun wollte

Ohne sich innerlich auf andere Positionen zu beziehen.

Es ist damit möglich, die Regung, die einen sonst befällt, in ihrer Auswirkung immer geringer zu gestalten. Das gilt wie gesagt, wenn man mit Energiefelder zu tun hat, die einen nicht ganz behagen oder sogar regelrecht stören.
Der Grund ist immer in Erfahrungen zu sehen, die man mit diesen Energiefelder (und seinem Radix) hatte. Der Andere ist (unter anderem) ein Schlüßel, damit wir uns selbst erkennen.
Natürlich kann es "böse" Menschen geben, aber die Schuldfrage NÜTZT UNS SELBST nicht.

Wo wir blockiert sind, kann uns das Schicksal Schlüßel liefern. Und das tun die (positiv gestimmten) Schicksalskräfte auch.

Das geschieht meist von allein, wird von Energel gefügt und man kann davon ausgehen, dass gewöhnlich auch der rechte Zeitpunkt erwischt wird, wo eine Entwicklung nachhaltig für einen selbst wird. Umso besser wir mit unserem Bewusstsein umgehen können, und den Zustand hervorrufen können, der für uns angenehm ist, desto geringer wird die manchmal etwas plötzliche ans Selbstbild kratzende Erfahrung. Aber dieses Selbstbildknacken kommt auch in stark abgeschwächten Formen. Es ist im Grunde die Welt ein Spiegel, ob wir mehr mit unserem Bewusstsein arbeiten oder an unserem Selbstbild, diese maske, die wir ständig hochzuhalten versuchen. Wozu? Die meisten erkennen sowieso nicht, wer man ist, da braucht man eh keine Maske.

Es ist aber nur eine Chance, dass eine Begeghung uns einen Schlüßel liefert . Annehmen und benutzen, also innere Konsequenzen ziehen, müssen wir selbst.

Und eine Chance wird wieder kommen. Oder wir kommen altersmässig auf eine Klippe, wo wir bestimmte Dinge von selbst ablegen wollen. Umso mehr wir erkennen, was für uns wesentlich ist, desto weniger brauchen wir Mühe aufzuwenden, für die Dinge, die uns nicht wirklich befriedien oder glücklich machen.
Die Lebensentscheidungen werden anders.

Neben diesen Aspekt , dass Energiefelder anderer Menschen einen Schlüßel liefern können, weil sie unsere eigenen Muster aktivieren können, wandern hier in dieser Welt auch gedankliche Energiefelder durch die Luft, die von allen Menschen herrühren, die gerade in der Nähe sind. Die Aura reicht etwa 3 Meter weit, und je näher, desto größer die Überschneidung und damit evtl. energetische Interaktion (bzw. Aktivieren eigener Schlüßelpunkte ). Eine größere Nähe der Energiefelder verstärkt nur etwas weniger die gedanklichen Felder. Viel stärker wäre der Impuls auf bestimmte Schlüßelpunkte bei uns, je näher sich Energiefelder kommen.

Die Energiefelder anderer Leute insgesamt lassen uns dazu neigen, gedankliche Muster aufzunehmen, die auch diese Menschen haben. Diese Muster können auch durch Emotionen verstärkt werden, dahinter steht Druck oder sogar Angst.
Wenn wir mit diesen Energiefelder interagieren, unbewusst, dann kann sich mehr als nur ein Gedanke ergeben, sondern sogar unser ganzes Bewusstsein immer wieder bedrängt werden, eine bestimmte Haltung einzunehmen.
Gedankliche Felder haben eine gewisse Handlungsrichtung in sich, und einen Impuls, und wir kennen Einsatzgebiete für gewisse Handlungsverläufe , zB ist ein Schreiben ein ganz anderer Handlungsverlauf als mathematische Rechenoperationen durchzuführen, etwas abzuschreiben, oder ein Bild malen. Manchmal kann unsere Handlung mit den Energiefelder anderer inkompatibel sein und es kommt auf weitere Umstände (innere) an, ob die Auswirkungen groß bleiben bzw. größer werden oder geringer werden.

Ich glaube, das beste ist in solchen Fällen wohl immer, der berühmte Selbstbezug, die eigene/innere Mitte.
Wenn man sich frei macht und zu sich selbst kommt. Und mit dem Bewusstsein (und einem Energiefeld) ausbreitet. Das hat zum Zweck, sein eigenes Strahlen aufrecht zu erhalten.

Man könnte sich einen geistigen Raum schaffen (mit der Aufmerksamkeit seine Umgebung durchdringen, das, was man sieht, sein Zimmer, in die Aufmerksamkeit rücken und die Stimmung, die man wollte, erhalten ).
Dass man sich bewusst macht, dass man hier ist. Sich ein Zentrum schaffen. Dass man selbst ist und diesen Raum mit sich selbst und seinem Wollen füllt. Ohne dass dies an Reinheit verliert und also nicht dunkel wird, und sich Schwere und Nebel einschleicht in unser Bewusstsein (als Energieverlust).

Energieverluste können schleichend geschehen, oder abrupt.
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