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Energetische Umfelder um uns herum

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 69

Man lebt zwangsläufig in einer sozialen Welt.
Je nach Umfeld, das man sich ausgewählt hat, strömen verschiedene Energien auf den Menschen ein.

Da die Menschen gewöhnlich viel nach denken, Sorgen haben , oder zumindest Ziele im Kopf tragen (statt sie zu leben), bewegen sie eine bestimme Energieform. Morgens kauft man Chips für den Film am Abend, und am Abend während des Films sorgt man sich über das frühe Aufstehen und die Arbeit am nächsten Morgen.

Die häufigste Energieform , die der Zerstreuung und Sprunghaftigkeit, erreicht andere Menschen und kann sie neigen machen, solche Energieformen selbst zu bilden. Mitunter solche Energieformen, die eine gewisse Einschränkung oder Schwere erzeugen. In den Schatten. Oder Lichtsprünge.

Es gibt öffnende Energien oder schliessende, hinsichtlich der Verbindung zwischen Oben und Unten.

Alle Lebewesen, auch Pflanzen, neigen dazu, Energien ihrer Umgebung aufzunehmen. Und die Pflanzen mussten viel ertragen, was für an Staub geheftet haben, unsere Sorgen. Sie wurden lange Jahre ziemlich blockiert , sich ihrer kosmischen Ganzheit zu vergewissern, hauptsächlich natürlich durch das Kali Yuga in dem wir alle waren.

Es gibt Energien, die uns angenehm sind, weil sie mit unseren eigenen Stimmungen zusammenpassen, und solche Energien, die sogar Schattenanteile aktivieren können (astrologisch in der Synastrie oft erkennbar).

Die Problematik ist, wie man individuell auf solche Energien reagiert.
Dass es in unserem Umfeld solche Energien gibt, ist natürlich, kaum verhinderbar, und an sich belanglos.

Orte wechseln oder meiden. Es gibt viele Möglichkeiten, in der einfachsten Weise sich die Umstände oder Orte auszusuchen. Ich selbst habe manchmal versucht wie ein Fakir diesen Energien standzuhalten, sie also nicht zu scheuen, und mich ihnen auszusetzen, solche Orte nicht zu meiden. Man macht irgendwann die Erfahrung in seinem Leben, dass man sich Widerständen und Problemen nie ganz widersetzen kann, ohne noch größere Sorgen zu erzeugen. Doch umgekehrt kann man das Maß ebenso verlieren, wenn man sich allen Umständen aussetzen will, weil man sich was beweisen will.

Aber es ist doch letzten Endes nie so, dass man an manchen Orten unbeeinflusst bleibt.

Da muss man lange Jahre mit seiner Autarkie und einer Selbstständigkeit gelebt haben, dass man geübt ist.

Die Stimmung macht den Unterschied. Und ob jemand gleichgültig, geschlaucht , angewider, gestresst, öde ist oder sogar depressiv oder glücklich - das alles kann ansteckend, synergetisch wirken.

Es gibt bei jedem Menschen ein Energiefeld, das weit in den Raum hineinstrahlt (die gesamte Aura ist gemeint) .

So können zehn Meter Abstand zweier Menschen, mitunter Einflüsse aufeinander bedeuten.
Eine Wand vermindert diesen Einfluss. Einfluss ist vielleicht ein unzutreffendes Wort, da man meinen könnte, es gäbe nichts dagegen zu tun.

Manchmal gibt es ein Energiegefälle, wo es depressive Menschen gibt, die von einem tendenziell glücklichen Menschen regelrecht Energie abziehen - dies scheint ein schwieriger Umstand, bei dem man Mitleid empfinden kann, und gleichwohl Energieverlust feststellen kann.
Es gibt Ansichten, die ich plausibel finde, wonach die Enrgieübertragung "energiebiologisch" angelegt ist. ALso als sei es naturgegeben. Es kann sein, aber es gibt sicher ein Mittel dagegen, und es hat mit der inneren Haltung zu tun.

Oft bleibt nur, irgendwie die Energien bei sich zu behalten. Etwa durch Verinnerlichung einer Stimmung, mit der sich der Energieverlust aufhalten lässt. Ich kann nicht genau beschreiben, wie ich das mache - es hat etwas mit der Stimmung zu tun.

Es ist dann nicht so einfach, wenn man den jeweiligen Menschen näher kennt und es Einflüsse aus früher Kindheit oder Jugend gab.
Einfacher ist es bei fremden Menschen, den etwaigen Energieverlust zu kontrollieren oder zu verhindern. Eine autarke selbstständige Haltung dürfte helfen.

Man kann sehr viel Energie verlieren, auf die Weise eines Energiegefälles zwischen ängstlichen und fröhlichen Menschen, wenn eine physische (räumliche) Nähe gegeben ist.

Energieverluste will man ja vermeiden, in Zeiten , in denen die Menschen, besonders ältere, sehr leicht jetzt depressiv werden können.
Und da wir immer irgendwo in einem sozialen Umfeld leben, könnte das eine Rolle spielen. Je nach Umfeld und persönlicher Situation.
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