1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Einflüsse

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 110

In dem Moment, wo der Druck zunimmt, wird unsere Entscheidungsfähigkeit stärker gefragt, und geprüft und weiter entwickelt.

Wenn die Intensität einer Erfahrung steigt, entscheidet sich, ob wir uns auf diese weiter einlassen oder nicht, es ist unser Wille der durch Intensität geprägt wird.

Momentan sorgt der Druck der Sonnenwinde und der allgemeinen Energieverschiebung wohl für eine starke Dynamik im Bewusstsein oder in der Mentalität.
Je nach Anlagen kann das unterschiedlich aussehen, gewöhnlich steigert sich einfach die Anlage, wie diese in den Jahren entwickelt und kanalisiert wurde.

Das heisst, wenn jemand zB immer schon viel Angst vor Einbrechern hatte, mag er jetzt etwas dagegen tun, weil die Angst einfach zunnehmen könnte, zB bessere Türen, Alarmanlage, oder man macht das Fenster nur noch auf Kippe usw. Sollen nur Beispiele sein.

Jemand der aggresiv reagiert, wird auch intensiver herausgefordert werden, so wie ich zB, der wütend wird, wenn Bäume gefällt werden, und lange Zeit braucht, sich zu beruhigen, und dem es übrigens egal ist, ob das jemand versteht, warum mich das traurig macht, ist es doch nur eine Phase und dieses Schnüffeln hinter den Schicksalszonen her, die jemand durchschreitet ist völlig sinnlos, wenn man nicht die ganze Biografie lesen will. So viele Leute da draussen denken allerhand, wie sie jemanden verstehen wollen. Ich habe es an mir selbst durchschaut. Ich kenne doch die meisten gar nicht und ein paar Worte können kein angemessenes Bild vermitteln, weil schon diese Worte nur in einer Momentaufnahme abrufbar sind.

Und was habe ich dagegen gemacht, so leicht aufbrausend zu werden? Mehr oder weniger wie folgt. Zunächst behagte es mir nicht, oder stellte sich als ziemlich krass in den Konsequenzen auf mich slebst (auf mein Bewusstsein! ) heraus, wenn ich mich von Aussenreizen so sehr mitreissen lasse, weil dann Knöpfe in mir gedrückt werden.

Ich selbst stelle auf, welche Knöpfe ich drücke oder drücken lasse. Niemand sonst. Der nächste Schritt war also, zu fragen, was ich davon habe, wenn ich zB gegen das Schicksal mich auflehne. Dass Bäume gefällt werden ist normal, ist halt so, man kann nichts dagegen tun, denn der Baum steht nicht in meinem Garten. Dass die Leute nicht verstehen, dass ein alter Baum eine Wesenheit ist, die zu opfern viel zu schade ist, ist halt so.
Wenn man sich aber nur das vorstellt, ist es nicht überzeugend genug, dass man anders über die Welt denken oder empfinden sollte.

Man empfindet auch gar nicht anders, in der Essenz ist es dasselbe Empfinden von Dingen, die geschehen, wenn man zB weniger Launen zeigen will. Die Empfindung bleibt gleich, aber die daraus entstehende Laune kann sich ändern. Natürlich tut es mir also leid, wenn ein Baum stirbt, der zuvor mein Freund war. Aber auf der anderen Seite sind alle FOLGEREAKTIONEN IN MEINEM PISSELIGEN MACHO-MENSCHGEHABE ÜBERFLÜSSIG (FRAUEN SIND MANCHMAL SOGAR HEFTIGER ALS MÄNNER IN DIESEM GEHABE, NICHT IM TUN, SONDERN IM GEHABE; ALSO VON WEGEN, ICH HÄTTE FRAUEN DISKRIMINIERT, SIE SIND ERWÄHNT WORDEN).

Die Folgereaktionen sind es, die alles schlimmer machen. Sie wirken dann auch wieder zurück. Wenn ich zB dem Mann Bescheid sagen, der den Baum gefällt hat, und nehmen wir an, der wohnt in meiner Nähe. Immer wenn ich sehe, würde ich dann daran erinnert werden, dass ich ihn zB anspukte, verdammte, oder beschimpfte. Oder auch so, allein die Wirkung, die man sich so vorstellt, also das Gewissen, sagt einem doch, dass man das nicht will.

Wenn wir an den einen Punkt denken, wo alls Wichtige im Leben liegt, erkennen wir die Plausibilität einer richtigen Haltung. Dieser wichtige Punkt ist der Kern an innerer Lebensfreude.

Viele Menschen sind so abgestumpft, dass der Begriff Lebensfreude völlig sinnlos ist. Sie gehen darüber hinweg und können sich unter diesem Wort kaum was vostellen. So schlimm steht es mit der Welt.

Bei alle diesen Einflüssen, die auf uns einhämmern, aus einer Welt, in der wir alle abgelenkt sind, wie besessen von einem dunklen Licht, bei alle diesen Einflüssen, braucht es eine gehörige Portion Überzeugung in den richtigen Weg zum Licht.

All diese Einflüsse sind weiterhin als etwas anzunehmen, das uns in der Lebensfreude bestärkt. Wenn wir einen Verlust erleiden, können wir uns freuen über die Erfahrung, die wir bis dahin mit dem Etwas, oder Wesen hatten, was uns den Verlust heute so schmerzhaft macht. Das Leiden nehmen wir wahr, als das, was es ist, was es aus uns heraus sein will, aber wir machen nicht mehr draus, wir setzen dem nicht Folgereaktionen unserer Antriebe drauf. Wir bleiben gelassen, und freuen uns den Ast ab, mit dem was uns bleibt und immer ist. Was sonst? Wie eine Krücke sich in das Elend verkriechen?
Niemals!
Das Leiden, seid nicht so steif. Wir dürfen jeden Augenblick entscheiden, welche Reizen wir uns aussetzen, oder wie wir sie verwenden, für uns, wie wir sie kapieren, verstehen, für uns. Wie wir alles sehen.

Wir sind Bewusstsein.
In uns gibt es eine Wegweisung, die will verstehen, aber sie muss nicht verharren. Denn der Weg geht weiter, wohin?
Zur Erfüllung des Auftrages, den wir in uns selbst als Daseinsberechtigung erkennen: Das sein, was wir sind, nicht das sein, was wir von aussen wurden.
You need to be logged in to comment