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Einflüsse II

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 153

Rigoroses Energiesparen ist der Weg zur Erleuchtung.
Dennoch wäre es zu abwegig, sich von Einflüssen der Welt wie in einem Samadhi Tank abschliessen zu wollen.

Es wäre aber ein möglicher Weg, diese absolute Abkehr, zB durch langwierige Isolation mit dem Aufenthalt in der Natur, als berüchtigter Aussteiger.
Doch lernen tut man nicht viel, mit Einflüssen umzugehen, und sobald dann nach Jahren etwas passiert, meist ja schon nach Tagen, was einem aus der Bahn wirft, ist es aus mit der Erleuchtung.

Dann müsste man wieder dort anfangen, wo man nur sehr wenig geübt ist, und wieder neu anzufangen. Und da man wenig geübt ist, kommt man vielleicht gar nicht mehr in Fahrt und gibt sich mit dem Waldleben zufrieden.

Anders bei einer der Herangehensweise ohne Weltflucht, wo man ja sehr vielen Einflüssen begegnet, und daher in Übung bleibt, während dessen das Gleichgewicht nicht zu verlieren ist.

In uns irgendwo ein Zentrum, ein Kern, wo wir wissen, was wir wirklich wollen, und vor allem wollen sollten.

Ja glaubst du ich wäre erleuchtet, bin genauso auf dem Weg. Allerdings ist es unterwegs zuweilen sehr diffizil, das heisst, schwierig zu handhaben, stets und ständig das Beste auf diesem Weg zu geben.

Mit anderen Worten Faulheit ist eben auch eine ganz normale Sache der Welt. Ob man sie überwindet, ja wieso, das Leben geniessen kann man auch so. Ja so ist das mit Erleuchtung. Wenn man nicht erleuchtet ist, vermisst man auch nichts.

Aber ich weiss, dass Erleuchtun ein Zustand ist, in dem man erst richtig wahrnehmen kann. Man erkennt, dass alles was man sonst dachte, ziemlich bedeutungslos gegenüber dem ist.

Alles ist sonst ein Scherz, witzlos aber vor allem BEDEUTUNGSLOS. Es ist eine Illusion, die wir mit unserem Verstand erzeugt haben. Sehr lächerlich. Aber niemand sieht das, und was als gesetz geschrieben steht, hat höchste Priorität. Heftig: Aber so ist das. Sie sorgen für die Einhaltung. Wie früher, die Stammesältesten. Nur zu diesem Stamm scheine ich nicht zu gehören, ebenso wenig zu denen, die sich Krösus nennen. Nun, zurück zum Thema.

Nun denn. Auf diesem ganzen Weg ist die Schwierigkeit gross, in Gleichgewicht zu bleiben.
Andere Menschen mit ihren Energiefeldern stören, weil sie andere Absichten verfolgen, von denen wir uns befreien wollen.
Sie verfolgen viele Sorgen.

Wir kennen ja das Dunkle, und daher die Angst, die bei vielen eine Rolle spielt. Und wenn die anderen in Angst sind, Paranoia kriegen, haben wir zwei Möglichkeiten.

Zum einen, dass wir uns diesen Feldern hingeben und drin wühlen wie die Drecksäue, nichts gegen Dreck-Säue, die machen das gerne, sonst würden sie es sicher nicht machen, zum anderen, der Kontrast, der sich ergibt, dadurch dass wir uns als anders erleben, und nicht im Energieschlamm baden wollen, und dass es uns dabei dennoch gut geht. Der Kontrast zu denen, denen es nicht gut geht, hilft uns, zu begreifen, dass wir auf dem richtigen Wege sind.
Ob die anderen das so sehen oder anders, oder wie sie sich selbst sehen, ist erst mal nicht so wichtig. Wir werden erleben, dass wir gar nicht anders können, als diese oder ähnliche Unterscheidungen zu treffen, zwischen denen und uns. Wovon rede ich? Naja, in einigen Jahren wird es wohl deutlicher, aber gewisse Tendenzen sind schon jetzt spürbar und zu deuten.

In vielen Fällen werden wir feststellen dürfen, dass wir anderen helfen wollen und auch können, und manchmal dass wir es nicht können. Reine Erfahrungssache.

Man muss nur nüchtern bleiben und darf nicht blind werden vor Mitleid oder Helfersyndrömchen.

Gerade bei Menschen eine regelrechte Droge.
Die fast schon zum Mitleidsfaschismus werden kann, wenn man anderen zB fehlendes Mitleid vorwirft, obwohl man gar nicht erleuchtet genug ist um zu erkennen, was in einem anderen wirklich vorgeht.
Jaja,alle Sorten der Verrücktheit kann es geben. Leichteres, schwieriges.

Die Zukunft wird Menschen zeigen, die sehr mit sich selbst beschäftigt sind, und wenn die in uns einen Elephanten mit menschlichen Ohren sehen wollen, werden die das tun.
Während die anderen vielleicht wirklich Elephanten mit Ohren sehen und dass diese auch real sind.
Das eine vom anderen zu unterscheiden, darum wird es gehen, nicht darum, festzustellen, was für uns wahr sein soll. Und was für andere.

Es gibt ja Dimensionen. In Fällen von 4d und 5d oder 9d ich weiss nicht wieviel d, übertreten wir die Rahmenbedingungen dreier Dimensionen. Was passiert dann? Die drei Dimensionen werden uns nicht immer verständlich machen können, was auf 4d oder 5d an Wahrheiten existieren.
Die Wahrnehmungen in 4d und 5d werden da sein. In unser Bewusstsein treten, und auf ihrer Ebene uns verständlich scheinen, aber für die andere Welt oder aus Sicht der anderen Welt, werden wir diese Wahrnehmungen nicht einordnen können.

Und warum werden wir das nicht einordnen können? Weil es keine Beschreibungen gibt, die uns Schule, Medien oder andere Gurus vorgeführt haben, so dass wir an diese gewöhnt wurden. Wir glauben an Autos, Straßen, Häuser, Eingängen, an physische Dinge halt, die uns Dinge oder ein Erleben ermöglichen.
Vielleicht werden einige, die sich mit Esoterik und Übersinnlichen oder Kosmologischen befast haben, solche Einordnungen vornehmen können.

Wenn man einem neuen Sachverhalt begegnen, wenn man einen Engel begegnet, nur zum Beispiel, einmal passiert nichts.

Es ist so gut wie keine Wahrnehmung, die etwas dichteres hinterlässt.

Umso öfter wir etwas begegnen und sei es ein Reiz, desto mehr gwichtet sich dieser Eindruck, baut sich auf, wird realer, fassbarer, enthüllt auch unbewusst Informationen, die sich später ins Bewusstsein drängen. Das ist bei allen Dingen so.
Aber wir sind der springende Punkt, der entscheidet, was wir innerlich wie reagieren sollen, bei jeder erneuten Begegnung. So waschen wir unser Gehirn, jeden Tag. Ob wir wollen oder nicht. In Wahrheit ist es ja nur ein Gefäß, in das die Welt grosses Klo gemacht hat. Naja, manchmal wurden auch wirklich Wunderkerzen entzündet, die noch heute brennen, zB Kühlschrank, Telefon, Internet, Seiten, Schreibgerät. Aber das hat ja erst mal mit unserem Bewusstsein vieles gemacht und nicht alles ist hilfreich, um sich einer reinen Wahrnehmungssache hinzugeben. Denn vieles ist Mittel geworden, dass die Welt uns in Atem hält.

Wir dürfen also vertrauen, wenn die Welt, die wir wahrnehmen durch neue Eindrücke ergänzt wird, dass wir Zeit und Gelegenheit genug haben, uns an die neuen Dinge zu gewöhnen und ein angemessenes Verhalten auszutangieren.

Wir müssen nur eigenständig genug sein, jederzeit das, was wir erfahren, vorurteilslos zu bewerten, zu schauen und zu prüfen, ob wir zu viel hineindenken, und die Sache entwerten, die unsere Seele ganz anders sieht. Die Entscheidungen ergeben sich zwangsläufig und sie werden leichter, wenn man die Bedeutung, die alles in der Welt hat, nicht mehr so ernst nimmt, weil auf einer Ebene des Seins die Bedeutung , die etwas für uns hat, sowieso viel gewichtiger ist, weil wahr. Und ungetrübt von den Verzerrungen, die die Welt den Dingen aufdrücken will. Teils glaubt man das alles bald auch. Und ist der korrupte Mensch. Stell dir das mal vor. In der Politik gilt der korrupte Politiker als das Letzte, weil er seinen Platz verfehlt. Korrupt sind wir evtl. an uns selbst.

Lebensfreude ist ein Elixier, von dem man nie genug kriegen kann. Es bringt uns in die Mitte.

Jedenfalls, wenn man das ganze Theater , auch das der höheren Dimensionen, einmal ahnt, dann fühlt sich das sehr frei an. Und ich glaube, manche Künstler haben davon geschmeckt, und gekostet, genau wie ich damals (1999) und zehren ein ganzes Leben davon.

Aber ich wusste, da ist mehr und es gibt noch mehr und noch mehr. Zum Beispiel, dass der Aufstieg eine Tatsache ist. Die Welt wird gewissermaßen zweigeteilt. In die, die sich befreien werden können, und die die lange Zeit zumindest einige Zeit ziemlich am Rad drehen werden. Ängste werden eine Rolle spielen und auch Freiheitsbewegungen auf der anderen Seite.
Es wird mental sich viel bewegen und es wird immer stärker der Sog, der uns alle eigentlich zur Erleuchtung treibt. Man kann das beschleunigen oder verzögern. Wenn man es beschleunigen will ohne zu überhasten oder zu viel zu erwarten, gibt es die ganz normalen Methoden, und für mich ist die wichtigste davon, ein Gleichgewicht zwischen körperlicher Anspannung (zB Wandern, Sport usw.) und psychischer Entspannung zu finden. und natürliche die diversen meditationstechniken oder tensegrity (gymnastische dem Tai Chi nahe Bewegungsform), auch Tai Chi kann Energie in der Aura organisieren und so besser verfügbar machen, von den Dunst befreien und klären. Man schaue sich bei Tom Kenyon die Atemübungen der Hathoren an, Visualisierungen. Chakrenarbeit. All das kann helfen. Exorzismus , nein das war jetzt ausnahmsweise ein Scherz. Aber es hat was von Exorzismus, die Moral der Gesellschaft aus dem kopf zu kriegen. Im Interesse des eigenen Wohl ist es natürlich sinnvoll, die Bedürfnisse (Moral) seiner Mitmenschen zu kennen.

Allgemein aber ist dann auch wichtig, dass man mit Einflüssen umgehen kann und sich nicht mehr wie ein Blatt im Wind bewegt. Dazu muss man irgendwo autark, also eigenständig besonders in den URTEILEN über alles und alles sein.
  • Iakchus
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