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Eine Welt im K(r)ampf

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 94

Eine Welt, in der so vieles darum bemüht ist, unsere Waffen herauszufordern. Waffen, die wir einsetzen, um etwas zu erreichen.
Unsere tägliche Waffe der Existenzerhaltung, wir setzen ein: unsere Lebenskraft.

Von Arbeitskraft zu reden, ist ja schon obszön, weil in Wahrheit gehts um Lebenskraft. So weit reicht das. Im Gegensatz zum Mittelalter haben wir (als Gesellschaft, als Zivilisation) eine viel breitere manipulative Struktur erreicht, die auf einzelne Menschen wirkt.
Im Gegensatz zum Mittelalter sind wir aber auch als Einzelne klüger, auch dank der Verbreitung von Wissensmöglichkeit.

Hier rede ich von einem Wissen als Allgemeines. Es geht um spirituelles Wissen wie um "weltliches" Wissen zB wie man die Nachlässigkeit und Fallen, die unsere Gesellschaft aufstellt, meistern kann. Oder wo man einen guten Toaster kriegt.

Das alles ist Wissen , wenn auch verschiedener Qualität.

Wissen ist Macht.

Wissen, darum, wie etwas eingerichtet ist, wie wir eingerichtet sind, und wie beides zusammengeht. Die Gesellschaftsordnung, die Umstände schafft, welche Entscheidungen zur Folge haben, die im Widersinn aller Verhältnismässigkeit oder Angemessenheit stehen, passt nicht zu dem Menschen, der um Sinn, Vernunft, und Harmonie bemüht ist.

Nun leben wir in einer Zeit, in der wir ganz immens der Prägung ausgesetzt sind. Gemeint ist hier vor allem die kollektive Art des Wissens. So hat man uns indirekt und direkt durch verschiedene "Schulweisheit" beibringen können, dass die Natur dazu da ist, ausgebeutet zu werden, oder sonst überhaupt keine Rolle spielt. Später kommen die Leute zu einer Angst vor dem "Ökofaschismus", weil sie in jeder Beschränkung in Bezug auf so etwas überflüssigem wie die Natur einen Einschnitt in ihre Freiheit erleben. Denn sie haben sich bereits angepasst an das Saus und Braus.

Und wir wollen irgendwie dazu gehören, zu der Gruppe von Menschen und suchen mit unserem Verstand x-beliebige Ansichten, wie wir zu dem Tun und Lassen der Anderen stehen, ohne sie gleich zu verdammen.

Die Gabe der Verdammung (dass wir etwas verwünschen) ist nichts, was unserer Seele oder unserem Selbst inne wohnt, sondern nur Resultat eines durch miese "soziale Spiele um Konkurrenz" verbogenen Egos.

Ein Weg zu der Verdummung ist es, dass man mehr glauben möchte, als wahrhaftig stattfindet - nur um "ruhigen Gewissens" noch mit anderen umgehen zu können, erfinden wir also das Beschönigen.

Aber es gibt auch eine völlige Freiheit der Wahl von Perspektive, mit der wir in ein und derselben Situation eine verschiedene Wahrheit erkennen können.
Es ist einerlei, ob ich das Tun der Menschen da draussen als eine Art des (in Wut geratenen ) Terrorismus bewerte, oder als kunstvolle Umsetzung des Gleichgültigkeit.

Wut, haben die Anderen, wenn sie merken, dass ihr Tun keinen Sinn mehr macht.
Sie gehen arbeiten, und dann dürfen sie mit dem Geld ausgeben, sind erfreut an dem Warenangebot. Ja, für die Generation über 50 Jahre (Stand 2013) ist das eine grundlegende Lebenserfahrung mit Sinn.
So weit und tief wirkt Prägung.
Wir - jüngere unter 40-50 - haben generell eine größere Freiheit erfahren, und sehen in dem Konsum allerdings noch mehr Selbstverständliches. Aber die Freude ist geblieben, hat sich vielleicht verlagert. So ist die Technik für uns ein wahrer Glücksfall und ich selbst spiele täglich ein Computerspiel, um auf diese Weise virtuelle Realität mit der alltäglichen Realität zu ergänzen. Ein Spiel hilft, sich im Alltag freier zu fühlen. All die Schwätzer, die das Spielen - auch die Egoshooter - verbieten wollen, wissen nichts vom Spielen. Sonst würden sie nicht die Oberfläche des Sichtbaren bewerten, sondern dass das Spiel eine Möglichkeit ist, sein Selbst auszuklinken. Eine Bewusstseinsreise zu machen.
Das, was man im Spiel erlebt, sind Ordnung, Regeln und Reize, die sich dann als Impulse , die sich später im Bewusstsein wiederholen (wie bei jedem Tun) wiederum im Alltag zeigen können.
Als Beweggründe, Spaßfaktor, Erlebnis.

Es ist in der Gesellschaft die Tendenz verbreitet, dass man alles auftrennen muss, und nichts zusammengehört. Weit gefehlt. Der fünftätige Arbeitseinsatz während der Woche, mit seinem Stress, setzt sich an dem Wochenende fort, und man kann nie so frei und glücklich in seiner Freizeit sein, als wenn man 7 Tage lang seinen Lebensrythmus und Lebenskraft so gestalten könnte, wie man möchte.
Das ist ja wohl ein Lebensrecht und eine Gesellschaft sollte so eingerichtet sein, dass ein Minimum an Aufwand dafür sorgen kann, dass

Das Leben war schon immer gefährlich und man kann nirgends die Gefahr vollkommen beseitigen. Es ist irrwitzig, dass man Bäume fällt, nur weil eine 1%ige Wahrscheinlichkeit existiert,dass es zum Gerichtsprozess kommt (weil jemanden ein Ast auf den Kopf fällt oder auf das fahrende Auto), während man Atomtechnologie ebenso duldet wie Obdachlosigkeit. Wo ist denn jetzt der Grundansatz, dass man was für die Menschen tun möchte?

Es ist also das, was heute so ist, alles mehr oder weniger so gekommen, weil in Wahrheit nicht ein Argument zählte, sondern ANGST. Und entsprechende Umstände lenkten dann die Entscheidungen weiter.

So ist zB die Atomtechnologie entstanden,weil man Angst um die ganzen Abgase bekam und weil man glaubte, von Rohstoffen unabhängig zu sein. Es gibt in jeder Nation die Angst unter den Führern dieser Nation, dass ein Land sich abhängig macht von anderen. Die Folge ist ein Weg, wo man sich selbst abhängig macht. Hier von einer Atomtechnologie, die einem neue Probleme geschaffen hat. In Deutschland wollte man unbedingt Wirtschaftsaufschwung, um nicht im Elend zu landen. Der Deutsche ist ein Saturnmensch (Steinbock), und hat als Schatten die Lebendigkeit (Krebs). Er kennt die Lebendigkeit (Krebs) nur von aussen, verdrängt sie selbst, weil er fürchtet, dass alles Lebendige nichts mehr nützt, wenn man nicht etwas aufbaut, leistet, eine Struktur errichtet, die einem Stabilität verleiht, ein dicker fetter Panzer des Materiellen. Das ist typisch Steinbock. Und der Steinbock befolgt Regeln, geht also immer Wege, die allgemein schon anerkannt sind. Deutschland ist nur so gut in der Wirtschaft, weil es gekonnt und unter EInsatz vieler Kräfte das umgesetzt hat, was andere (USA , Neoliberalismus) bereits vorgelebt haben.
Angst treibt den Steinbock unbewusst an, weil die Quellen der Angst liegen in der Lebendigkeit, die der Mensch aus Mangel an Energie nicht gleichzeitig ausformen konnte wie die Regeln und Gesetze der Gesellschaft. Er verdrängte seine Bedrüfnisse, zugunsten der Regeln, die auch Anpassung forderten, denn ohne das Anpassen fühlte er sich hier nicht lebendig. Denn wenn alles um einen herum auch einen Lebensort bedeutet, wie passt er hinein, wenn er nicht die Regeln dieses Lebensortes befolgt? Daher passt man sich an, um ein Zuhause zu finden, in dem man ja auch bereits aufgewachsen ist. Man wird fleissig.
Man erfährt dann auch Sinn. Aber aushalten kann man das nur mit (eigener) Lebenskälte. Diese kann sich auch auf Bereiche erstrecken, die man zB von Berufs wegen weiter ausschöpft. Der typische Bürojob bei Geldeintreibern (Inkasso) zB, kann nur kalt funktionieren. Alle befolgen ja nur Regeln. Da hätte man sich dran halten können, und niemand käme in Ärger.

Aber er sieht eben alles nur aus Sicht der Position, die an seine Regelwütigkeit gebunden ist, das Eigentliche (Leben) kommt zu kurz, die Lebendigkeit erfordert Empfindung und Bedeutung - Aber wo ist Empfindung und Bedeutung, wenn nicht in Regeln? Als der, der dafür sorgt, dass die Regeln eingehalten werden, wird man sicherlich dazu neigen, an diese Regeln zu glauben und nicht an das, was eigentlich zB Absicht und Sinn der Regeln sein sollten.

Geht man zurück zu den Ursprüngen, auf das weisse Blatt, ist zB die Absicht der Strafverfolgung, dass man Verbrechen sühnt, damit keine weiteren begangen werden.

Wenn wir aber in einer Gesellschaft leben, die den Menschen ungerecht behandelt, und ihm die wesentlichste aller Ängste, die Existenzangst nicht nimmt, und der Mensch als einzelner denkt, alle anderen sind mir fremd, wollen nur immer etwas, dann hat man doch immer noch wesentliche Förderung aller Bosheit in einem Menschen. Wenn die Welt böse ist, bringt sie auch böses hervor. Und an dem Punkt traut sich keiner ran. Alle, würden sich der Lächerlichkeit preisgeben, eine solche Ansicht zu vertreten, einfach weil es noch niemand in breiter Öffentlichkeit gesagt hat. Wir lassen derweil das Herzen (als Kollektiv) davon erklingen, dass man uns dazu bringt, weitere Regeln blind zu befolgen.

Wir wissen was wir wollen, wenn wir nur frei sind, darüber ungezwungen nachzudenken.

Als Kollektiv wie als Einzelner.

Frei sein ist an Mut gebunden, alleine stehen zu können. Man braucht doch nicht immer jemanden, der sagt, "hast du gut gemacht".

Aber es ist sehr wichtig, dass man ab und zu hört, dass es gewisse Ansichten gibt. Und wir leben in einer Zeit, in der wir mehr und mehr entdecken, dass die Medien eine Klasse bedienen, ja, ich will sagen, als sprächen sie nur zu den über 50 jährigen.

Wenn wir neue Dinge erforschen, oder neue Ansichten entwickeln, glauben wir bald, wir seien auf dem falschen Weg, nur weil es zu wenig Bestätigung von Aussen gibt.

Mir haben die Engel sehr geholfen, indem sie mir immer wieder aus verschiedener Perspektive vermitteln konnten, dass gewisse Regungen und Ansichten richtig und gesund sind.
Es ist nur wichtig, dass wir uns in unserem Leid, Zorn oder so, nicht gefangen nehmen lassen, dass wir immer so ein bisschen aus übergeordneter Perspektive auf unser Denken schauen und dem Ego hin und wieder sagen, genug der Spiele.
  • Iakchus
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