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Eine Momentaufnahme (2)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 109

Der Qualen, gibt es viele, aber in etwa dürfte unsere allgemeine Qual die sein, nicht heraus zu wissen. Aus der Leere.

Nein. Es ist nicht so kompliziert. Es geht nur um die Gelegenheit, herauszukommen, weil zB eine Tür in Sicht kommt, und man muss nur durchgehen. Wir leben heute ziemlich losgelöst von der Erde der Natur, den Lebewesen. Aber sie leben uns vor, was DASEIN heisst. Es ist etwas einfaches, man muss nur da sein, man braucht das Denken und Quälen um Rollen nicht ausgiebig zu betreiben. Oder exzessiver Konsum kann das auch nicht ersetzen, dieses normale Dasein.

Man muss allein durch die Tür, die aufkommen wird, und ohne Ballast, ohne diese zweifelhafte Qual, in der Welt zurecht kommen zu müssen, weil diese Welt wird man verlassen können. Aber dazu braucht es Mut. In die neue Unbekannte einzutreten, aber mit den Jahren kann man sich schon dran gewöhnen.

Jetzt predigt er auch noch.
Nein, warte. So stelle ich mir das vor, es ist keine Predigt. Ich stelle mir vor, dass mit der Zeit des Aufstieges so etwas wie ein grosses Glocke erscheinen wird, die sich überall hin ausbreitet. Ein grosses Glocke.
Ja, so eine Art Lichtglocke. Als wäre das Licht anders, als wäre die Erde anders, die Bäume , die Natur, die Wirklichkeit. Halleujula. Das konnte jetzt nicht fehlen. Aber ich glaube es ist falsch geschrieben, Hallelulja. Ach scheiss drauf. Also-

Es geht um synthetisierende Schritte, die wir in jedem Augenblick treffen können und ich mag es mit S*heisse nur so rum zu werfen, um den Leuten so etwas wie einen Trimdichpfad aufzustellen. Trimmt euch durch den Mist und die ganze Scheisse, und bleibt in eurer Mitte.
Das ist die Aufgabe. Wenn ich scheisse sage, oder von Leuten rede, dann habt ihr durch langjährige Übung im Forengeschehen jede Menge Interprtetationsdichte, nämlich immer davon auszugehen, jetzt ist wieder einer in Laune wenn der Scheisse sagt. Ich hoffe die Forensoftware vermasselt mir das jetzt nicht. Und setzt da ***** hin. Mir ist es gleich, es muss nur klar sein:
die Rede ist von Schei ss e . So, ne?
Das geht durch.

Von mir gibt es dann einen Lolly, und einen Tritt. Wenn man es schafft in Balance zu bleiben, und wenn man nicht den unzähligen Wiederholungen zum Opfer zu fallen. Scheisse. Ich bin auch grausam, habe ich schon gesagt. Und ich denke mir nichts dabei. Es ist sozusagen Scheisse, abgekackter Must.

Also synthetisierende Gedankenschritte sind das, was uns in Harmonie hält, und der Humor, ist etwas wichtiges. Viele haben keinen Humor mehr. Das ist schlimm. Ich selbst kenne Zeiten, aber lassen wir das von mir zu quatschen.
Also-
Angemessener Humor ist eine Garantie, dass man seinen Lebensfunken spürt.
Und statt zu meckern, so würde es vielleicht ein Guru sagen: müsste man über die Welt lachen. Weil die Politiker gewählt werden, vom Volk, das sein eigenes Unglück wählt, es ist zum Lachen UND Weinen, weil naja, sie wissen nicht, wem sie noch trauen können.

Synthestisierende Gedankenschritte sind die, die uns zielführend sind, bewusst zu bleiben, und dennoch bei gesunden Urteil zu sein. Synthetisierend zu sein ermöglicht uns, Ganzheiten zu schöpfen. Oder uns in Ganzheiten aufzuhalten. Es hat Methode, wirkt nach innen und aussen. Synthetisch zu wirken, das heisst aufbauend, ist wegweisend für Bewusstheit. Und die wollen wir. Es liegt in uns wie ein Atemzug, den wir tun müssen.

Viele versuchen bewustser zu werden, und es gibt aber ein Grundproblem, dass unsere Interpretation und WERTUNG nach wie vor an Erwartungen, Muster und Annahmen gebunden ist.

Denn das ist das Entscheidende; wir werden immer sehr davon beeinflusst, was wir glauben , wollen, denken, wissen. Wissen ist auch nur so eine Sache, viele glauben zu wissen, betrachten aber nur einen kleinen Ausschnitt. Das ist zu billig.
Aber gut. Man muss das selbst begreifen. Dass es einen Tellerrand gibt, und man sich in Erforschung des Unbekannten immer auch Irrtümern hingeben kann, aber die zu überwinden macht dann wieder klüger. Normaler Lernprozess.
Sonst hat es keinen Sinn. Man kann keinen Hammer nehmen, so wie manche Menschen es tatsächlich versuchen, und es einen einzuprügeln. Das kann schon Todesfolgen haben. Also mit dem Hammer tot gewaschen, nicht mehr nur gehirngewaschen. Dieses Gebrassel würde ohne Druck keinen Eindruck erzeugen, deshalb drohen die Menschen, die ihren Einfluss gelten machen wollen. Und sie tun es, weil sie unter dem Eindruck stehen, dass sonst die anderen ihnen die Butter vom Brit weg klauen. Also gut.

Was tun wir üblicherweise? Wir halten uns mit unseren Beinen in einer Welt des Alten auf, und sind aber jetzt bereits mit dem anderen Bein in einer neuen Welt, mehr oder weniger. Und das wird immer so sein, es gibt für alle Menschen keine Möglichkeit mehr, nicht mit einem Bein in der neuen Welt zu stehen. Sie könnten nur noch vor dem Übertritt sterben und es werden zB viele seltsamen Unfälle geschehen, oder andere Tode, einfach weil die Seelen sich dazu entschieden haben und die neue Zeit und Schwingung nicht annehmen können. Ich denke, die Sonnenwinde, die werden noch heftig.

Also es gibt keine Möglichkeit, dass jemand vor der neuen Erde fliehen kann, aber er kann es mit dem anderen Bein weit in der alten Zeit herum treiben, und in der alten Welt dennoch bis zum Ende ausharren wollen. Bis zum Ende, wo es nun wirklich Zeit wäre, überzutreten, und manche warten auch einfach nur bis zum Schluß, weil es irgendwie für viele auch eine verlockend Reise gewesen ist, hier auf der Erde. Diese Reise geht vorbei und es gibt einen neuen Zug.
Aber gut.
Es gibt noch zu früh, die Koffer zu packen. Es ist nur die Aussicht. Es wird so sein, als würden wir nur noch uns ganz entscheiden müssen, aber unser Herz und unser Verstand werden immer mehr wissen, wo wir hingehören.

Das ist dann das allmähliche Hinübergleiten in die neue Welt, die, die nach dem Aufstieg, sozusagen komplettiert, da sein wird, aber jetzt schon aufblüht, und zu spüren ist. Und wie eine Glocke , die sich über alles stülpt, und himmlische Klänge zaubert , wir das Licht über alle kommen.
Hallojulia.
Und wenn man ein grosses Pfeifen hört, ist das vielleicht ein Zug, und man sollte zur Seite treten. Denn die Geschehnisse in der Welt, ich weiss es nicht genau, aber ich glaube, es wird so ausgehen von anderen Menschen, die Geschehnisse in der alten Welt, werden immer hektischer.

Wohlgemerkt, es ist geraten, seine Lebensumstände nur insoweit zu verändern, wie man es auch ohne Wissen um den Aufstieg tun würde. Wenn es konkret wird, dann wird es die Zeit sein, und wir bereit sein.

Wir müssen erst noch Achterbahn fahren, deshalb düstert es draussen in der alten Welt, aber der Dunst der Bäume zB , zeigt bereits, die neue Wirklichkeit. Mir scheint, dass die Bäume als Lebewesen, in grosser Instanz Wirklichkeit schöpfen. Sie bewahren auch Wissen der Erde.

Achtet auf die Bäume, könnte man als Maxime aufstellen. Wenn man Auto fährt, erst recht. Aber ich habe den Eindruck in Bezug Autofahren, dass das ebenso wie die Welt noch einige Jährchen weitergeht, und es individuell verschieden sein kann, wann man konkret in die neue Wirklichkeit oder eine neue Art von Wirklichkeit ganz übertreten wird. Es könnte sich im momenten Abschnitt des Aufstieges um eine Phase handeln, in der wir eher über veränderte oder sagen wir intensivierte Wahrnehmungszustände , Meditation, und auch Träume, etwas konkretes dieser allumfassenden neuen Schwingung des neuen Äons zu erfahren.

Und es könnte bald eine Zeit kommen, ich schätze mal so 2016-2017, wo es eine Schwelle geben wird, aber der unsere Wahrnehmung ultimativ und beständig (!) erweitert sein wird. Das wird viele Leute zu schaffen machen, die sich zu sehr von ihrer Lebensmitte entfernt haben.
Es wird natürlich prächtige Gelegenheit geben, wieder im Leben zu stehen. Aber das erfordert die Bereitschaft, diese Haltung auch anzunehmen. Und anderes , was dazu hindert, aufzugeben.
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