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Ein Mantra oder mehrere auf einmal?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 216

Es kommt meiner Meinung nach drauf an.

Ich habe mit den Anrufungen der Hindugötter (Hindu Mantras) gute Erfahrungen gemacht, selbst wenn die Mantras nur in einem Lied sporadisch und nicht in kontinuierlicher Folge auftreten. ich kann die Wesen sehen, die ich anrufe, und sie kommen in der Regel sehr rasch binnen Minuten, besonders wenn ich ein Mantra zu der Wesenheit bereits in den Tagen zuvor bereits angehört oder mitgesungen habe.
Zum Beispiel so:


Oder auch so.

Typisch für ein Mantra, wie wir es aus dem Westen kennen gelernt haben ist aber folgendes:


Hier wird das Mantra wiederholt ohne Pause und ohne Veränderung.

Man kann das zehn Stunden lang machen (es gibt Gruppen, die machen das so lang), oder eine Stunde. Oder auch nur 20 Minuten. Oder 10 Minuten.

Umso weniger Zeit man investiert, desto besser sollte bereits die Offenheit ausgeprägt sein; Offenheit, das heisst, dass die Chakren offen sind. Man merkt das daran, dass man bereits spirituelle Erfahrungen machen kann. Und sei es nur Energien zu spüren. Und sei es nur, dass man eine gewisse Empathie hat, zu spüren was in einem anderen Menschen vor sich geht.

Das sind so Zeichen, dass man geöffnete Chakren hat. Es hat zwar mit der Lebenseinstellung zu tun, ob die Chakren geöffnet sind, und am wichtigsten dabei ist das Vermeiden negativer Gedanken und Gefühle, aber jedenfalls andauernd nur positiv denken ist für Medialität oder Offenheit nicht essentiell.

Ich denke sehr oft mal am Tag negativ, und habe immer wieder schlechte Launen und sogar eine körperliche Schwäche und Schmerzen zur Zeit - und bin trotzdem (sehr) medial. Aber natürlich, man ist medialer, wenn man keine schlechten Launen aufbringt.
Meiner Ansicht nach, ist jeder Mensch medial veranlagt, nur die Chakren sind eben bei vielen Leuten sehr geschlossen - in erster Linie weil sie sich keine Zeit für sich selbst nehmen (können oder wollen). Die Wahrnehmung muss geübt werden, nicht das Denken!
Andere haben ein mediales Talent, weil sie in anderen Leben bereits medial waren , und haben so den anderen Menschen etwas voraus; obwohl sie ebenso schlechte Launen haben können, was aber durch das mediale Talent sozusagen behoben oder ausgeglichen wird. Während es bei den anderen Menschen der Hauptgrund ist, warum sie nicht medial sein können.

Umso gestresster der Alltag und ungeübter man gleichzeitig ist, sollte man zeitlich gesehen so lange wie möglich chanten, um einen Effekt zu bezwecken.

Ob die Mantra Lieder (siehe erstes Beispiel) bei Dir wirken, kann ich nicht sagen. Weil bei mir wirken sie und ich begegnete diesen Mantralieder zu einem Zeitpunkt, wo ich bereits schon lange spirituelle Erfahrungen machen konnte, zB mit Engeln sprechen konnte oder Visionen erhielt. Aber das kann bei jedem anders liegen.

Ich weiss auch nicht, wie man es feststellen kann, ob ein Mantra wirkt; da hilft nur ein Gespür oder Intuition, um den Alltag zu beobachten und Verbindungen mit dem Chanten oder Veränderungen festzustellen .

Ich sehe die angerufenen Wesen, aber wer es nicht tut (Energien, Wesenheitensehen kann), der kann es auch nicht auf diese Weise überprüfen, sondern muss zu etwas gröberen Mitteln greifen (das eigene Erleben oder den Alltag beobachten , auf Veränderungen achten).
Anhören lassen sich diese Lieder auf jeden Fall, sie sind ganz nett und man kann es hin und wieder einfach in seinen Alltag einbauen und auf eine Chance setzen. Verbessern kann man die Chance damit, dass man aufgeschlossen ist (gegenüber den Wesen, die da kommen können). Man solle sich vor ihnen nicht fürchten, sie sind nett und versprühen Energien der Liebe und Klarheit.

Zurück zur Frage. Wieviele Mantras?
Ich denke, die Hindu-Lieder kann man durcheinander schmeissen, sie wirken irgendwie bei mir bereits nach Sekunden des Hörens. Und es macht nichts, wenn ich mehrere verschiedene Wesen gleich nacheinander anrufe. Ich sehe sie alle. Und ich muss manchmal auch keine Mantras sprechen oder hören, um sie zu rufen (nachdem ich sie in den Tagen zuvor jedenfalls angerufen habe mit Mantras).

Während jene Mantras , die kontinuierlich wiederholt werden, bei mir sehr viel schwieriger einen Effekt bringen. Ich muss zehn Minuten chanten. Ich würde sie als Anfänger deshalb versuchen lieber länger zu lauschen und natürlich am besten mitzuchanten - als in kurzer Zeit viele Mantras anzuwenden. Nicht weil es sich widerspricht, mehrere Mantras zu sprechen, sondern weil es um die Zeit geht, die man in ein Mantra investieren kann.

Es ist gut , sich einen Monat zu nehmen, um regelmässig täglich (zB vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufstehen) ein kurzes Mantra wenn auch nur für zehn Minuten zu chanten. Vielleicht stellt man während dieser Zeit dann etwas fest. So kann man ein Mantra testen. Aber dann sollte es auch nur ein Mantra sein. Sobald man etwas an Wirkung feststellt, kann man beginnen mehrere Mantren anzuwenden.

Manchmal bin ich gut drauf und es reichen bereits ein paar Minuten um einen Effekt festzustellen. Und es war schon oft nahe der Trance - auch bei den Liedern, die dann von irgendeinem Youtube Uploader geloopt wurden (also statt 5 Minuten 50 Minuten lang sind).

Einmal legte ich mich auf mein Bett und lauschte so einem Hindu Lied, und nach einiger Zeit fiel ich so in die typische Halbschlaf-Stellung, oder fast Trance , und da hörte ich nicht mehr die Stimme des Liedes (die ich in einer anderen Spracher sowieso nicht verstand), sondern darauf gelegt hörte eine neue Stimme! Auf Deutsch! Leider war ich so überrascht, dass es sofort aufhörte und ich vergaß was die Stimme besagte.

Das war auf jeden Fall ein unmittelbarer Kontakt mit der geistigen Welt, vielleicht von einem Engel, oder noch wahrscheinlicher der Wesenheit, die mit dem Lied angerufen wurde - was in Telepathie nie so klar sein kann. Bei Telepathie hörst du die Stimmen in deinem Kopf wie einen Gedanken, aber diese Stimme war so richtig laut, als stünde sie bei mir im Raum, und hat eine viel deutlichere Wirkung gehabt. Ich muss dazu sagen, dass ich mit meiner Medialität aufgrund meiner momentanen gesundheitlichen Verfassung oft nur sehr unklare Eindrücke erhalte, weswegen diese Stimme für mich auch eine enorme Bedeutung erhielt.
So erfuhr ich aber, was alles beim Chanten möglich ist!
Übrigens, wer das alles auch versuchen will, kann damit rechnen, dass so etwas geschehen kann, wenn man es will, bzw. zulässt. Man kann zurückschauen, um zu gucken, welche Erfahrungen man bereits gemacht hat um dann daraus zu schliessen, was eine nächste Stufe der Erfahrung sein kann. Wer da nicht so viel erfahren hat, kann ganz gelassen an die Sache herangehen und es ausprobieren.

Der Zweck des Chanten ist nicht nur die Beschwörung (siehe meinen letzten Blogeintrag über das Chanten), sondern es hat auch eine sehr konkrete Auswirkung auf unseren mentalen Zustand. Das jeweilige Mantra ist dabei eine Garantie, dass wir unseren Verstand nicht mit bösen oder störenden Dingen füttern. Man wiederholt ja ständig einen Spruch. Wenn man sich jeden Tag zB einreden würde, ich hasse das Wetter, ich hasse das Wetter usw. dann wird man es hassen, sobald auch nur ein störender Reiz kommt, der zum Wetter gehört.
Wenn man sagt, ich liebe das Wetter, ich liebe das Wetter, usw. ist dasselbe der Fall, nur angenehmer.

Diese Mantren sind erprobt und mit einem heiligen Zweck verbunden. Sie können, wenn sie etwas bewirken, nur gutes bewirken.
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