1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Ein Gedanke zur Ermutigung - die meisten Leute lehnen das System ab, auch wenn sie mitten drin sind

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 229

Ersehnen wir uns nicht das Ende dieser zivilisatorischen Ausbeutung des Menschen?
Oder fürchten wir, dass es dann noch schlimmer wird, wenn die Krisen zunehmen?
Manche glauben an die Neue Weltordnung, wo eine zentrale (Konzern-)Regierung die Geschicke in den Händen halten wird. Halt dich fest, das kann nicht mehr geschehen. Wenn man mich fragen würde.

Gut. Es gibt den Aufstieg. Die Welt verändert sich nicht so sehr, wie wir uns verändern.
Und genau das ermutigt. Aber nehmen wir an, es gäbe keinen Aufstieg oder für den Fall, dass man nicht an den Aufstieg glaubt.

Dann bleiben da Millionen Menschen in jedem Land. Traut man ihnen zu, sie würden etwas verändern wollen?
Und da kommt eben die Krise, und es muss gar nicht schlimmer werden als Endresultat. Denn die meisten Menschen verstehen bereits, dass es so nicht ewig weiter gehen kann. Sie warten nur. Die meisten Menschen profitieren immer weniger von ihrer Arbeit und sehen darin einen Sklavenjob oder einen Job, der niemanden nützt nur dem Unternehmer und Inhaber.

Die meisten Menschen haben sich (unbewusst) abgefunden, aber nur, damit sie die Zeit leichter ertragen. Denn alles immer nur schlecht zu reden, verdirbt einem das Gefühl, zu leben. Das müssen wir einsehen, dass die Leute wenigstens das Glas halbvoll sehen wollen, und nicht halbleer, weil es für sie gesünder ist, das Beste aus der Realität zu machen.

Wer mich kennt, der kennt mich als Quatschkopf, der immer mit dem Aufstieg ankommt. Ich sehe mich als jemanden, der sich in diesem kleinen Blog hier aufdrängt, weil es nicht viele Schreiber gibt. Schreibe ich dann, erscheine ich regelmässig in der Blogübersicht. Mir behagt es nicht, weil es ist ganz sicher so, dass die meisten mit der Annahme eines Aufstieges der Erde nichts anfangen können. Wer sich informieren will, findet in meinen frühern Blogartikeln jede Menge Zeug dazu.
Dennoch kann ich kaum mehr einen Artikel schreiben, in dem ich nicht den Aufstieg erwähne. Und ich stehe in Kontakt mit einer Welt geistiger Wesen, Engel, Sternenfreunde (Ausserirdische) und sowas. Und die haben mir gerade versichert, oder gewarnt, dass ich mich nicht täuschen soll, dass es gerade alles so ruhig ist.

Manche Leute drehen jetzt bald durch - um Klartext zu schreiben.

Entweder, die da oben (also die geistige Welt) machen mir da was vor, mit dem Ziel dass ich aber auch meine Leser irgendeine Lektion dadurch erfahren sollen: Vielleicht hinsichtlich dem Lernschritt, nicht mehr alles so ernst zu nehmen mit unguten Entwicklungen. Weil wenn nichts dergleichen eintritt, wirkt das desillusionierend und härtet ab bezüglich nächster Prognosen. Generell geht es der geistigen Welt sehr wenig um Zukunftsprognosen, sondern um es kurz zu sagen "richtige Haltungen und Seelenheil".
Oder aber, was mir wahrscheinlicher ist: es ist was wahres dran; ab Oktober 2015 und ebenso ab Mai 2016 werden viele Leute mit ihrem negativen Kopfkino nicht mehr so locker umgehen können wie bisher.

Natürlich sorgt das auch für einen gesunden Zurechtweisungseffekt, denn so wie wir bei einer Grippe uns nicht überanstrengen wollen in der Hoffnung auf baldige Genesung, werden wir bei starken Effekten auf Emotion und Mentalität versuchen, negative Gedanken und Gefühle auszusparen - damit es uns besser geht.

Eben deshalb finde , dass die Leute, die ihre Arbeit tun ohne zu meckern, also scheinbar passiv alles mittragen, auf einen guten Weg sind. Die, die vor den Entwicklungen in der Welt Angst haben, werden merken, dass es die Angst an sich ist, die uns nicht gut tut. Ich könnte dazu beitragen, ungewollt, dass man Angst vor der Zukunft bekommt, weil ich so viel Klartext schreibe. Aber man solle bitte daran denken, was ich sonst noch alles sage. Eben, dass uns gar nicht so viel passieren kann, wenn wir die Orientierung für unser Glück nicht in äußeren Maßstäben suchen, sondern ob wir eine Haltung finden können, die für alle Eventualitäten uns stark genug macht. Man stellt sich ruhig mal das Schlimmste vor und überlegt sich, was daran so schlimm ist, ob man damit nicht doch nicht leben könnte.

Man kann sich sonst regelrecht in einen Wahnsinn hineinsteigern."Alles passt nicht mehr, alles ist schlecht, die Zukunft wird böse enden", und nun kommt die Aufstiegsenergie: Das scheint dazu zu führen, dass wir unsere Realität in unserem Kopf in doppelter Dosis erfahren. Es erhält mehr Gewicht, was wir wie über die Dinge und das Leben denken. Das gilt natürlich auch für angenehme Denkinhalte.
Auch öffnet uns die Energiezunahme die Chakren und wir werden ein gewisses (neues) Gefühl erfahren, das uns mit allem verbindet - sofern wir das nicht durch hektische Betriebsamkeit im Denken und Alltag überdecken.

Aber ich sprach davon, dass es einen ermutigenden Gedanken gibt. Das ist eben, dass die meisten Leute wissen, dass es so nicht weiter gehen kann. Sie werden zur gegebenen Zeit ihren Beitrag beisteuern, dass Dinge sich ändern.
Nur, man muss nicht aufbegehren oder schimpfen, um der kritischen Haltung gegenber dem System Ausdruck zu verleihen. Wenn die Zeit kommt, werden wir wahrscheinlich erst mal viele Krisen erleben, und sehen, was passiert, wenn das Chaos Einlaß in den Menschen und seinen Geist findet. Das betrifft wie gesagt jene, die dem Leben nichts abgewinnen können und nur frustriert sind, und zuviel an die Zukunft denken, während die Gegenwart diese zu zerstören scheint. Was die Zukunft angeht, sollten wir ein paar Jahre abwarten, bevor wir uns darüber genauere Urteile bilden. Aber es ist gewiss, dass die vielen Menschen, die dem System gegenüber bereits kritisch eingestellt sind, auf die eine oder andere Weise etwas beitragen, dass sich die Dinge - obwohl der Aufstieg vor der Tür steht - schon ein wenig ändern werden. Es wird meines Erachtens vieles wegfallen, der ganze Konsum könnte halbiert werden (so bis 2017/2018). Aber auf der anderen Seite steht eine neue Dimension der Gemeinsamkeiten, dass die Menschen begreifen, dass man einander hat. Und es keine Systeme und Organisationen dafür braucht.

Wenn die Krisen beginnen umfassender zu werden als heute noch zu ahnen ist, dann werden viele Leute , die bis jetzt nur sparsam an die Unmöglichkeit eines "Weiter so" dachten, bereitwillig Veränderungen hinnehmen und auch dafür eintreten.

Die wirkliche Gefahr , mit wir rechnen müssen, ist die mechanisierte Dummheit und Ignoranz. Bestes Beispiel sind Bürokratien, ein Fallbeispiel eine Stadt (die Stadt Nieheim in Deutschland / im Bundesland NRW) , das einem Mieter gekündigt hat, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Es ist absurd, weil nun muss dieser Mieter seinerseits den Wohnraum suchen, den vorher der Asylsuchende bzw. die Stadt gesucht hat. Sicher hat der inländische Mieter mehr Chancen irgendwo einen Vermieter zu finden, dennoch bleibt es technisch gesehen absurd und menschenverachtend, nur diesmal gegen Einheimische.
In der Not der Stadt wird so etwas möglich und irgendwo gibt es als "Bürgermeister" - der diesen Namen nicht verdient - immer einen Dummen. Der zu diesem Strohhalm greift, aber dadurch auch Präzedenzfälle schafft (also Vorlagen für weitere Kündigungen woanders). So was sind typische Beispiele, womit wir rechnen müssen. Mit einer in Not stehenden Gesellschaft von politisch "Verantwortlichen", die im Chaos ihrer behördlichen Blindheit kurzfristige und egoistische Lösungen anstreben, um nebenher Chaos im Aussen zu fördern.
Denn auch klar ist, dass so eine Maßnahme die Gesellschaft spaltet, und das ist im Zuge der Energiezunahme ein sehr gefährlicher Brandsatz.

Nach einigen Jahren (ab 2017) dürften die schlimmsten Chaoten in der Politik verschwinden. Durch Affären aus ihren Ämtern entfernt, oder in sich gewandelt worden. Sie werden immer weniger Pläne haben, die sich durchsetzen liessen. Andere Politiker oder die Bevölkerung werden ihnen die rote Karte zeigen.
Dunkle Wesenheiten, die hinter solcher politischen Willkür stehen, werden die neuen Energien nicht vertragen, und die Welt wird tatsächlich von innen ein weites Stück lichter werden.
Die neuen Energien verlangen eine andere Gedankenlage und Orientierung unter den Menschen. Es muss die gute Lösung egal wofür gesucht werden, und derer gibt es viele, wenn man nur den Willen hat, sie zu finden. Und gut ist nur, was den Menschen nicht unnötig schadet und vor Schaden behütet.
Man wird alle Hand vollzu tun haben, da das gewohnte System vor unseren Augen zerbrechen oder zerbröseln wird. Entweder nach und nach, oder durch einen Finanzcrash ausgelöst oder beidem. Eine Vielzahl weiterer Krisen kommt hinzu. Die Flüchtlingsströme zur Zeit werden sicher nicht die einzigen sein. Ich nehme an, ab 2017 werden wir mit einer Zunahme an geologisch bedingten Katastrophen zu tun haben.
You need to be logged in to comment