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Ein bisschen Quatschen über Druck in der Welt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

Wir leben ja gemeinhin unter dem Stigmata von täglichen Tun, um unsere Existenz zu bewältigen.

In dieser Welt fühlen wir uns ständig bewegt durch irgendeinen obskuren lauernden Druck.
Es ist eine Art Ausdünstung eines ganzen kollektiven Feldes , und man spürt im Gegensatz dazu einen Hauch Losgelöstheit, der sich an Wochenenden breit macht.
Am Montag krempelt man die Ärmel hoch, und weil man als Mensch und damit Sternenwesen Optimist ist, begrüßt man diese Arbeit , man heisst sie willkommen und geht gerne in diesen Minikrieg, egal welche Arbeit, oft ist es doch etwas, was wir nicht wollen. Ich brauch mich nur umblicken. Nur weil man es besser ertragen kann, Als eine neue Woche des Erarbeitens, jener Existenzerlaubnis. Existenzerlaubnis, durch Arbeit, durch Pflicht, was uns das obskure Gesamtwerk Welt aufnötigt. Wie im Mittelalter.

Das Gefühl, die Welt mag äusserlich anders gelegen sein, aber die energetischen und damit strukturellen Verhältnisse von oben und unten sind nahezu identisch. Sie waren es im KALI YUGA andauernd.

Nun kommt eine neue Zeit.

Ich habe die Freunde von oben gefragt, die Engel. Ob es den nun wirklich den Aufstieg gibt. Denn auch ich sehe die Welt, und mir graust vor ihr. Auch ich sehe, dass sich dort kaum etwas zu bewegen scheint. Und doch gibt es eine Menge an Prophezeiungen, die teils passen. So zum Beispiel von Edgar Cayce.
Und ich bin zwar in Kontakt mit Engeln und anderen Wesen von "da oben" (diesmal ist nicht die Chefetage einer Gesellschaft gemeint, sondern sozusagen die wahren Führer der Menschheit, in Form zB von Engeln). Aber sie sagen mir nicht alles, auch ich stehe wie jedermann vor einem Überraschungsei. Nur so viel lässt sich für mich deuten, dass es hauptsächlich um uns geht, was mit dem Aufstieg geschieht. Die Geschehnisse draussen werden nur geschehen, weil die Menschen entsprechend Dynamik aufgestellt haben. So zB ist das ganze Wirtschaftssystem seit Jahrzehnten voller Spannungen von strukturellen bis zur moralischen und ethischen und sozialen Gründen.
Da zugleich diese Systeme wacklig gebaut wurden, und die heutige Zeit neue Innovation und neue Richtungen ermöglicht, und damit neue Dynamik (zB der Euro , der aufgeblähte Aktienhandel durch computerisiertes Handeln: das alles hat seit 2000 zugenommen und entspricht dem energetischen Wirbel, der dem Ende eines Zeitalters folgt bevor die neue Energie verankert wird). So wird das Wanken zugleich die Leute dynamischer machen so dass sie mit ihrem Handeln die Systeme in weitere Rückkopplung bringen, bis die Systeme einstürzen. Zum Beispiel lässt sich vermuten, dass die Arbeitslosenzahlen immer größer werden, und Firmen immer mehr pleite gehen.

Aber nur auf diese äussere Welt zu schauen, würde vernachlässigen, was sich für uns an Möglichkeit auftut, und die Zukunft nicht so erscheinen lassen, wie sie werden wird.

Aber genau hier setzt mein Fassungsvermögen aus. Ich weiss nicht, was uns erwartet.

Und da ich dann keine weiteren Vorstellungen dazu habe, und das, was man sich vorstellen kann, immer nur auf dem basiert (!) , was man kennt (!) - komme ich nur noch auf die Frage, ja passiert es denn wirklich, die Veränderung?

Also für mich gibt es selten noch Momente, wo ich mir diese Frage nahe legen, weil ich lange genug darüber Klarheit gesammelt und verdichtet habe. Bis hin zu medialen Eingebungen.
Aber hin und wieder meldet sich doch der Verstand.
Und so fragte ich die Engel, das geschah ja bereits mehrere Male. Und immer war die Antwort doch genauso überzeugend, wie in anderen Dingen, die sich später bestätigen konnten.
Sie zeigen einfach um sich herum und schliessen auch die Ausserirdischen ein, und sagen, wir sind alle ja nicht umsonst hier.

Sie sagen mir oft auf verschiedene Weise, dass der Aufstieg stattfinden wird.

Man wird die Veränderung eher an sich bemerken.
Und wenn ich auf das schaue, was sich bei mir verändert hat in den letzten Jahren, und wieviel freier ich geworden bin, und dass in den letzten zwei Jahren besonders viel hinsichtlich meiner medialen Möglichkeiten und so weiter geschehen ist, habe ich den Eindruck, dass das nicht auf meine Leistung zurückzuführen ist, sondern auf die unterstützenden Energien , die wir kosmisch erhalten.

Ich habe manchmal so kleine Wehwechen, mal huckt der Zahn oder die Schulter ist etwas verspannt. Und sie sagen mir, dass unser Energiefeld evtl. durch kosmische Energien und durch Anpassungsprozesse etwas gestört werden kann und so etwas hervorrufen kann.
Übrigens, ich hatte einen Leistenbruch vor zwei Jahren, und kann sagen, dass man schon etwas aufpassen muss. Zu starke Belastungen könnten nun gefährlicher als zu vor sein, und ebenso sind nachweislich gesunde Maßnahmen erholsamer. Der Körper scheint sich auch leichter zu regenerieren, aber gleichzeitig verträgt unsere Psyche immer weniger Stress.

Nun, ich wollt nur mal schnell aus dem Nähkästchen lassen, was mir die Engel vorhin gesagt hatten. Dass sie mir das noch mal bestätigten. Der Aufstieg wird etwas vor uns hinzaubern, an Wirklichkeit, das beeindrucken wird.
Wir werden es mit unseren Augen sehen, und es wird wie eine Glücke des Lichtes sein.

Wenn ich nach existenziellen Problemen frage, kann ich allerdings nichts allgemeines verkünden. Weil alles was ich dazu in Erfahrung bringe, immer nur mit mir zu tun haben kann. Wenn ich medial was schaue. So gut bin ich da nämlich nicht in der Medialität und diese gilt vermehrt für persönliche Belange oder eben telepathischen Kontakten.

Ich vermute, dass einfach die bestehenden Tendenzen die wir heute schon haben sehr viel extremer werden. Aber die auf uns einströmende Energie des Lichtes wird zum Ausgleich alles für uns angenehmer machen und es scheint auch so, dass wir im Fortlauf der Zeit nicht mehr so viel essen müssen um gesund zu bleiben und Energie (Kohlenhydrate) zu haben.

Und ich wollte erwähnen, wie das mit dem Druck ist. Ich spüre den immer, besonders mitte der Woche. Wenn die Leute sprichwörtlich mitten im Arbeitsalltag stehen. Man fühlt sich verpflichtet. Diese Energie wird in der ganzen Welt besonders bei uns in Europa stark ausgestrahlt.

Man kann davon affektiert werden und ein Muster bedienen, dass uns bewegen macht, etwas zu tun, als würde es um Druck gehen, der sich sonst aufbaut.

Gerade wenn wir spirituell sein wollen, brauchen wir eine innere Losgelöstheit und gefühlte Freiheit, Selbstgewahrsein. Aufgrund unserer Prägung in diese Welt geraten zu sein, haben wir natürlich Rezeptoren für diese gefühlte Verantwortung, der Energieform der Anpassung zu folgen. Denn das ist meist, was die Leute aufbringen, um den Druck, den es in der Welt gibt, zu begegnen.

Und der energetische Druck aus der Welt all der Menschen da draussen, mag uns hindern, wenn wir frei sein wollen. Als würde uns jemand mahnen, nicht den Halt zu verlieren. Wenn wir ins Neuland austreten. Es ist die Angst der Leute vor dem Unbekannten, das geschieht, wenn sie aus dem Kreis treten, den andere jeweils um sie gezeichnet haben. Die Welt hat andauernd nur Beschränkungen auferlegt, was jemand zu sein hat.
Seit Jahrhunderten.

Die neue Epoche (des neuen Äons) macht es wieder möglich, im Bewusstsein zu reisen, und die Beschränkung eines ganzen Zeitalters aufzugeben, das uns zu fügsamen Sklaven einer Hektik und stumpfsinnigen Arbeitsalltages machte. Ich habe keine Vorstellung, ob wir noch Häuser brauchen, aber es scheint einfach nicht mehr wichtig, wie kalt oder warm es ist.

So viel ist klar, dass wir im Bewusstsein frei werden, und neue Dinge sehen und erleben werden. Und es scheint noch vieles zu geschehen, wozu mir und allen die Vorstellung fehlt. Die Engel sagen bewusst nicht viel von den Details, weil zum grössten Teil würde es uns jetzt sowieso nur ablenken vom eigentlichen Übergang, der nämlich durchaus holprig werden könnte.

Entscheidend ist, ob wir in unserer Mitte stehen, und uns das Äussere Geschehen nicht aus der Mitte bringt.

Viel Druck lässt sich ablegen, indem wir einfach mit unseren eigenen Augen schauen, und uns befreit halten von irgendwelchen Prägungen der Gesellschaft, die unser Urteil und Entscheidung zu oft untergraben haben, als dass wir nicht mittlerweile klug sein müssten, dass wir auf das Urteil der Welt wenig geben können.
Druck wird nachgegeben, oder läuft ins Leere, weil wir uns nicht einnehmen lassen.

Man stellt dann bald fest, dass sowieso alles Illusion war. Die Dinge nehmen oft ihren Lauf, und es reicht, ab und zu die richtigen Hebel zu bedienen.
  • Iakchus
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