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Durch Krankheiten oder Stress im Beruf wachsen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 167

In meinem Leben hatte ich schon einige Erkrankungen zu überstehen, die eine gewisse Disziplin verlangten, um nicht in lebensbedrohliche Entgleisungen zu geraten. Oder besser gesagt, um nicht den Notarzt rufen zu müssen, weil man es nicht mehr aushält.

Überwiegen taten aber recht harmlose Beschwerden, von Grippen als ich jung war, Verstauchungen und ähnliches später im Alter, oder eine schwere Quecksilberentgiftung.

Bei solchen Sachen sah ich meine Freiheit und Ungewzungenheit enorm eingeschränkt.
Die schweren Krankheiten ergaben einen Zwang, den man nicht ausweichen konnte. Bei einer Grippe kann man sich viel mehr ärgern und einen "ungesunden Lebensstil" mit Rauchen beibehalten, trotz der Verlängerung der Leidenszeit. Bei schweren Krankheiten ist die Konsequenz zu stark, als dass man es ignorieren könnte.
Man ist - je nach Typ - ständig auf der Suche nach Vergnügungen, wenn man die ganze Zeit innerlich/psychisch in Ungleichgewicht ist und in Vergnügungen nur eine Ablenkung von der inneren Leere sucht.

Das fordert also die Disziplin heraus. Und das Einstellen jeglichen Selbstmitleids, in Form von Identifikation mit seinem Leiden, hilft enorm.

Auch in Bezug zum Beruf, den wir zB notgedrungen und aufgewzungenermaßen erledigen müssen, kann man mit Disziplin vieles für seine Lebensfreude tun. Folgendes kann man weitgehend auch auf den Berufsalltag beziehen.

Sofern man sich in der Lage sieht, das Gleichgewicht zu wahren, kann man vieles aushalten. So entdeckte ich oft den winzigen Unterschied, was es bringt Angst während solcher Zustände zu haben, oder Zuversicht.

Fast immer hilfreich ist es bewusst und tief zu atmen, statt zu flach.

Solche kleinen Maßnahmen haben schon oft binnen Stunden vieles im Gleichgewicht halten können. Noch dazu wenn man gewöhnliche Atmung mit Prana Atmung kombiniert: wobei man durch das untere und obere Chakra (gleichzeitig) einatmet und durch ein ausgewähltes Chakra ausatmet (am besten immer das Solarplexus). Man schafft das mit Visualisierung, und da es die Aura und Chakren wirklich gibt, kann man mit der Zeit ein Gefühl für die Orte der Chakren bekommen.

Weitere Kleinigkeiten sind Fragen der Disziplin.
So muss man gewisse Nahrungsmittel vermeiden, und andere gezielt suchen. Das Leckermäulchen hat bei Krankheiten erst mal ausgedient.

Die fehlende Disziplin ist es doch, weshalb so viele Leute vom Arzt nicht mehr weg kommen, weil sie die Verantwortung über ihre eigene Gesundheit in die Hände anderer legen, die dann jedes Mal eine hoffnungsvolle Zuversicht verbreiten in der Meinung, man bekommt nun Medikamente und alles wird wieder gerade. Dass viele Medikamente Nebenwirkungen haben, wird dann erst später festgestellt, man geht wieder zum Arzt und wieder verbreitet er Zuversicht durch eine neue Maßnahme. Und möglicherweise hält das wieder nur kurz an.

Manchmal wird man regelrecht in den Ärztetourismus geführt, weil keiner wirklich weiter weiss, von dort nach hier überwiesen und muss dabei jede Menge Diagnosen als Tortur über sich ergehen lassen. Und auf den Termin wochenlang warten.
Ich will hier keineswegs abraten von einem Arztbesuch. Das kann sehr wichtig sein. Denn manchmal hat man eine Krankheit, die der Arzt erst diagnostizieren kann, damit der weitere Verlauf einer irreversiblen Verschlimmerung aufgehalten werden kann.

Es gibt aber Dinge, die sehr wohl durch Selbstbehandlung und Naturheilmitteln oder einfach zu unterbleibene Sachen gut zu behandeln sind (zB Kaffee weglassen wenn man Rückenschmerzen hat).
Hierbei denke ich auch an Quecksilbervergiftung (die meisten Ärzte erkennen das Problem nicht an und docktern an Symptomen wie Herzrythmusstörungen herrum). Manchmal muss man den geeigneten Arzt finden.

Manchmal kommt es auf den Typus Mensch an, ob er lieber den Arzt und mehrere aufsucht oder (zunächst) selbst nach Hilfe sucht. Ich weiss, es gibt Dinge, die kann man in der Selbstbehandlung falsch machen.

Ich will auch gar nicht so sehr davon reden, sondern mehr von der nötigen oder nützlichen Haltung, ob mit Arzt oder ohne.

Haben wir eine Lösung für unsere gesundheitlihen Probleme, ist alles einfacher.
Dann brauchen wir nur abwarten und die Geduld wird zur Tugend.
Erst lösen wir die Probleme, bevor wir uns wieder ins Leben stürzen, mit seinem Stress oder auch Vergnügungen.

Haben wir aber Probleme, die lange bestehen bleiben, müssen wir es aushalten. Daran führt dann kein Weg vorbei, und wir brauchen vielleicht noch das bessere Mittel. Oder - im Beruf - eine bessere Haltung, ohne zu viel zu erwarten, zB von Kollegen, Kunden oder so.

Vielleicht muss man einfach überdenken, was man sich wie ernährt. Welche Nährstoffe zuviel vorhanden sind, oder zuwenig, welche belastenden Faktoren es gibt (zB Alkohol, Kaffee, Völlerei, Fettreiches Essen usw.). Kann man einen Monat komplett auf Alkohol oder Rauchen verzichten?
Ich kann es nicht. Aber es ist mein Ziel seit Jahren. Mit entsprechenden Erfahrungsberichten von Ex-Alkoholikern oder Ex-Rauchern kann man sich motivieren, sowas einzustellen.

Dr. Google (Suchmaschine) hat schon viele Hinweise liefern können.
Doch sollte man sich vor zu schnellen Schlüßen hüten, denn wenn man sich so rumliest, könnte man auch gleich ein Lexikon aufschlagen und mit dem Finger zufällig irgendwo landen und sagt sich, "wow, die Symptome habe ich alle, ich habe Tumor, Multiple Sklerose und Diabetes in einem." So ist da ja nicht. Oft vertut man sich weil man zufällig ein Symptom hat, das mit einer bestimmten Diagnose korrespondiert. Aber es gibt viele Diagnosen bei wenigen Symptomen. Also ein bisschen Distanz wahren, alles genau prüfen.

Ich habe oft die Nährwerttabellen der Lebensmittel aufgesucht. Was nehme ich gewöhnlich zu mir, und wo fehlt mir ein Stoff? Dann ergänze ich Lebensmittel, die etwas von dem fehlenden Stoff haben und breche eine Ernährungsgewohnheit.

Haben wir Probleme, die schlimmer werden, sollten wir entweder unsere Schlüße daraus ziehen, was wir falsch gemacht haben, denn vielleicht nahmen wir Sachen zu uns, die unsere Probleme verschärften, oder endlich den Arzt aufsuchen.

Wie gesagt, es geht mir darum Mut zu machen. Wenn man irgendwo kränklich ist. Man braucht viel Disziplin, weil man es etwas besser haben will. Oft braucht es nur eine angepastse Einstellung.
Dazu kann gehören, zur rechten Zeit sich auch mal auszuruhen, hinzulegen, ein Nickerchen zu machen oder im Gegenteil aufzustehen, sich zu bewegen usw..

Man stellt sich vor, wie es ist, wenn man nicht acht gibt, und wie es ist, wenn man es geschafft hat, ein Gleichgewicht zu wahren. In diesem Kontrast fällt es einem sehr leicht, weiter in der Disziplin zu bleiben.

Es gibt viele Dinge, die man noch tun kann, besonders wenn man noch der Bewegung fähig ist. Bewegung kann so manche Krankheiten oder kränkliche Zustände sehr verbessern. Rückenschmerzen zB können mit maßvoller Bewegung vorübergehend verschwinden, nur darf man sich nicht überanstrengen.

Eine weitere wichtige Sache ist es, den Mut und Zuversicht zu bewahren. Man stellt sich vor, wie man es bald geschafft hat, und die Tage vergehen mit jedem Tag, an dem man sich sagen kann, es ist wieder etwas besser geworden. Und der Weg wieder etwas kürzer.

Dadurch dass man Krankheiten und Leiden erfolgreich überwindet, hat man wirklich Disziplin und andere Eigenschaften aufgebaut, eine Lebenserfahrung, und kann diese Sachen später noch in sein Leben einbringen.

Die Lebensfreude ist wie ein Stern, der uns anstrahlt und wärmt. Wenn wir krank sind, sollten wir nicht dazu neigen, versäumte Lebensfreuden nachzutrauern, sondern das zu geniessen, was uns an Lebensfreude bleibt, die wir aufbringen können.

Eine stressige Lebenssituation im Beruf hat nun den enormen Vorteil, nicht krank zu sein. Das sollte es uns optimistischer gestalten, während dieser Tätigkeiten einen Kontrast zu erkennen, zB zu denen, die krank sind. Wir haben es ja noch gut! Können wir uns sagen.

Es hilft im Beruf vieles mit Disziplin zu tragen, zB unliebsame Kollegen oder Kunden. Etwa: Wenn wir die Fassung nicht verlieren , dann verstricken wir uns weniger. Und andere meinen es selten persönlich und haben selbst Probleme oder Vorurteile. Wie oft hat man schon selbst irgendwo bei einer Firma als Kunde angerufen weil man sich durch die Geschäftspraktiken betrogen fühlte, und machte den armen Mitarbeiter stellvertretend für die Firma zur Sau?
Also ich habe es nach einigen Malen gemerkt, dass es immer der falsche ist, den man anbrüllt.
Aber zunächst ist man versucht, es so zu handhaben, weil man selbst Frust und Ärger hat (Probleme mit der Firma), und man noch nicht genügend Erfahrung hat mit der Welt. Und zudem vom Typ her vielleicht etwas feuriger veranlagt ist.

Suchen wir uns Momente, wo wir wieder Kraft tanken können.
Gesunde Ernährung kann viel Stress ausgleichen. Ebenso das gute Zureden zu sich selbst. Negative Haltungen verstärken jeden Stress.
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