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Dunkle Wesenheiten - Alkohol: Gefahr für den Energiekörper und Aura

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 597

Da ich medial bin, kann ich gewisse Dinge bemerken, die mir früher (ohne Medialität) verborgen waren.

Durch eine bestimmte erlittene Situation, auf die ich nicht näher eingehen will (nur dass sie von einer anderen Person hervorgerufen wurde, die energetisch fahrlässig gehandelt hat), habe ich in meiner Aura / Energiekörper eine Schwäche, die nur langsam mit Hilfe von Engeln heilt.
Durch diese Schwäche treten dunkle Wesenheiten ein, die dann durch Engel beseitigt werden müssen. Solange es diese Schwäche gibt, bin ich mehr als sonst empfindlich gegenüber negativen Energien, wie sie vor allem von gewissen Leuten verbreitet werden, die in einem gehässigen Ton reden.
Diese Leute sind in Wahrheit besessen von Wesenheiten. Ein Kanal zu der jeweilgen hassenden Person wird leicht geöffnet, durch den diese Wesen dann Eingang finden.
Negative Energien sind Begleitumstand der dunklen Wesenheiten, wir bringen diese negativen Energien sozusagen als unfreiwillige Helfer der Dunklen in die Welt, wenn wir gewissen Impulsen nachgeben - unsere Seele, Geist und Emotionen würde von allein nicht auf solche negativen Empfindungen kommen.

Die Erde ist durchsetzt von dunklen Wesenheiten. Diese Wesen sind der Grund, warum hier auf Erden so vieles schief läuft und es so viele Kriege gab und gibt. Warum Leute zum Gewalttäter werden, übertriebene Ängste haben oder auch wahnsinnig werden.

Wenn man selbst eine innere Unruhe verspürt, sollte man einfach versuchen, nicht auf jeden Reiz anzuspechen, und das Licht, das Herz und die Freude als wesentlicher begreifen - die Wesen , die die Unruhe in einem hervorrufen, werden dann einen bald verlassen.

Ich selbst wurde im Zuge der Konfrontation (mit anderen Leuten, die besessen sind) und durch meine energetische Schwäche auch besessen. Ich habe im Laufe von einem Monat mehrere Wesenheiten mit meiner medialen Wahrnehmung bei mir erkennen können. Besessen zu sein ist nichts seltenes! Es ist die Regel! Man müsste nur davon reden, wie stark die Besessenheiten bei einer Person sind (welche und wieviele dunkle Wesen).
Umso weiter man im Spirituellen oder im Bewusstsein entwickelt ist, desto mehr Anschluss man also an höhere Bereiche des Seins hat, desto gefährlicher sind diese Besessenheiten - denn mit unserer relativ gesteigerten Energie können wir diese Menge an Energie rasch verlieren, was natürlich wie eine TALFAHRT ist, und mit unserer Sensitivität spüren wir die dunklen Einflüsse deutlich mehr, als wenn wir diese Sensitivität nicht hätten. Auch ist uns dieses Gefilde der Negativität doch so unvertraut geworden dass es uns erheblicher stört, als wenn wir bereits Jahre besessen wären. Es vergröbert schliesslich unseren Charakter.
Sie erzeugen eine Unruhe, die unsere Gedanken und Gefühle in Wallung bringen. Diese innere Unruhe verursacht nur einen geringen Teil der Energieverluste. Auch spielt es eine Rolle, dass wir mit Seinsentwicklung bereits über einige Talente verfügen, über Fähigkeiten, und damit eine gewisse Macht, nämlich mit Energien umzugehen: ein dunkler böser Gedanke, den wir in Bezug auf uns entwickeln, hat deshalb viel mehr Möglichkeiten, uns zu schaden, als wenn wir uns zum Vergleich zurückdenken in einem dumpfes Leben, das wir mal hatten, wo wir überhaupt keine Macht über uns hatten, weil unsere Chakren geschlossen waren.
Viel erheblicher sind aber Ängste, die mehr Energieverluste bringen als alles andere, und vor denen niemand, und sei er noch so spirituell, gefeit ist. Die einen haben Angst vor materiellen Verlust, die anderen ebenso Angst vor Verlust der Integrität.
Die dunklen Wesen sind jeglichen Lichtimpulsen gegenüber sehr feindseelig.
Andere Leute wissen ja kaum, was sie entbehren, weil sie fast nur den Zustand kennen, in dem sie mit ihren negativen Launen oder Komplexen sich eingerichtet haben.

Während viele dieser Leute sich mit ihren negativen Impulsen quasi lebenslang arrangiert haben, nisteten sich dort die dunklen Wesen in einer Art Symbiose ein, und es wird nur selten für diese Besessenen wirklich unbehaglich. Aber wer weiss, wie das in Zukunft aussieht, wenn die dunklen Wesen durch die Energiezunahme (Aufstieg der Erde) unter Druck geraten. Umso größer der Druck durch das Licht wird, desto mehr verlassen die Dunkelwesen ihre ansonsten relative Genügsamkeit und erzeugen noch mehr Ängste und Zorn.
Es wird jedenfalls das Beste sein, für alle Menschen, sich von den dunklen Wesen zu befreien. Der Hauptweg besteht darin, sich auf negative Empfindungen, Verurteilungen , die mit Zorn gespickt sind, nicht einzulassen. Diese Regungen in einem vorbeiziehen zu lassen. Es hat viel mit der Bereitschaft zu tun, sich nicht mehr zu identifizieren mit jedem kleinsten äußeren Reiz. Dann finden die Dunkelwesen keine Nahrhung mehr und ziehen ab (auf der Suche nach neuen Opfern; oder sie verlassen sogar die Erde).

Wenn man so denkt, als hätte alles, was in der Welt passiert, mit einem selbst zu tun, dann wird das schwerer werden, sich von Besessenheiten zu befreien... - Vorurteile und Feindbilder , die wir hegen und pflegen, sind wie eine Spezialnahrung für die dunklen Wesenheiten. Denn diese gedanklichen Muster verursachen eine Erregbarkeit und Reizbarkeit, mit der die dunklen Wesen uns emotionale Inbrunst oder Angst anhaften, die wiederum als Nahrung für diese Wesen dienen. Überdies wird jeder Mensch, der negative Impulse ausdrückt, bei anderen diese Dunkelwesen fördern (weil jeder Mensch irgendwo empfindsam für Energien sein wird).
Wenn man Dunkelwesen als eine Krankheit bezeichnen will, analog einer Infektion, sollte sich jeder hüten, und darauf achten, in welchem Ton er schreibt - damit die Seuche der Dunkelwesen eingedämmt werden kann. Verstehen wir doch besser, was in anderen vorgeht, ohne sie deshalb zu verurteilen - wir werden merken, wieviel einfacher es ist, auf die negativen Launen und Unbarmherzigkeit anderer nicht so viel zu geben. Wenn wir für andere der nichtsnutzige Idiot sind, können wir uns überlegen, sie in ihrem Glauben zu lassen. Wenn gewisse Leute (zB in unserer Familie) intriganten Einfluss ausüben, müssen wir mit jenen sprechen, die von ihnen beeinflusst werden - es ist einfacher, als wenn wir den Verursacher der Intrigen "bekehren" wollten. Manchmal kann man allerdings einfache Missverständnisse aus der Welt schaffen, wenn man mit ihnen spricht - gewöhnlich aber wird man feststellen, wie festgefahren sie sind, sobald wir zB ihr Vorurteil (dass wir anders sind) bestätigen und wenn wir leichtsinnig darauf hoffen, sie mögen uns verstehen, wenn wir es nur richtig argumentieren. Manche Leute sind so besessen, dass sie sprichwörtlich davon ausgehen, jeder müsse so leben, wie sie selbst. Also geben wir ihnen am besten nicht zu viel Einblick, dass wir anders denken und anders sind.

Üblicherweise legt man diese Besessenheiten durch sein aufgeklärtes Konzept der Liebe und Spiritualität nach einigen Tagen wieder ab, ebenso durch die ganz normale Bemühung sich nicht zu erlauben, übertrieben negativ zu denken oder negativ zu fühlen, oder sich in Ängste hineinzusteigern (oder schlimmer noch negative Impulse auszudrücken) - aber ein Rückfall ist je nach Lebensumfeld möglich.

Die von diesen dunklen Wesen ausgelösten Störungen und Impulse wirken auf Sensitive doppelt oder dreifach so stark wie auf Leute, deren Chakren weitgehend geschlossen sind. Die Leute, die ihre Aura durch Liebe und Offenheit mit Licht angereichert haben, sind für Dunkelwesen auch (leider) Anziehungspunkt. Was ich sagen will, für normale nicht spirituell orientierte Menschen sind Besessenheiten nicht so gefährlich - aber natürlich auch ein Grund, warum man sich vor neuen Erfahrungen schützen will, und warum man nicht flexibel genug ist, um neue Erfahrungen im Bewusstsein oder in der Erkenntnis über das (eigene) Leben zu machen. Offene Menschen, die ein gutes Gespür haben, merken allerrdings auch eher, wenn sie besessen sind. Das einfachste Zeichen für Besessenheit ist eine üble Laune: man ist verärgert , zornig und will sich an einem gesuchten "Opfer" abreagieren, oder neigt besonders leicht zu Unruhe und Ängsten.

Übrigens: Weil viele Besessenheiten einen starken sozialen Verstärkungsfaktor aufweisen, ergibt der "spirituelle Rückzug vom Weltlichen und Sozialen" in manchen spirituellen Komzepten eine Bedeutung. Nur sind die meisten sich darüber nicht wirklich im Klaren, warum ein Rückzug bedeutungsvoll sein kann. Eigentlich bedeutend ist es nur, dass man sich nicht zu stark darauf einlässt, in soziale Verstrickungen ( mit negativen Charakter der Interaktion ) verwickelt zu werden - wofür man nicht generell die soziale Welt meiden muss, sondern nur bestimmte Situationen. Dass man gewisse übel gelaunten Menschen einfach so gut wie es geht aus dem Wege geht, oder sie in ihren Urteilen belässt ohne deren Bild von einem berichtigen zu wollen (weil man sich so verstrickt). Hektische Plätze meidet, nur einkaufengeht, wenn wenig Leute da sind. ​

Ausser einer energetischen Schwäche besteht der übliche Weg sich eine Besessenheit zuzuziehen, indem man ähnliche Reaktionen und Verhaltensweisen zeigt und über längere Zeit einübt, wie es bei einer entsprechenden Besessenheit typisch ist. Das gilt dann als eine Art resonante Anziehung. Eine Besonderheit stellt Alkoholkonsum dar; - weil unter Alkohol die Aura neigt, sich für Einflüsse aller Art zu öffnen, und wenn man in dieser Zeit einem Umfeld mit Besessenen ausgesetzt ist, wäre der Zuzug solcher Wesen kein Wunder.
Ein weiterer Weg ist der der Identifikation. Wenn ein Besessener einen zB verbal angreift, und man darauf emotional reagiert, weil man sich identifiziert, wird eine Tür geöffnet und die Wesen von dem Angreifer kommen zu einem. Daher ist es so wichtig, auf solche Angriffe am besten gar nicht zu reagieren. Oder mit Liebe das vom Kritiker Gemeinte aufzufassen (ohne sich zu belügen, was inhaltlich gemeint ist, aber man geht auf den Hass nicht ein). Oder in bestimmten Foren wo solche Leuten verbreitet sind, gar nicht erst zu schreiben. Wenn man verbal angegriffen wird, und man merkt, da geht es nicht um sachliche Auseinandersetzung, sondern da will jemand den Chef rauskehren: einfach nicht zurückschreiben; und wurde man noch so sehr missverstanden oder hat da einer einem noch so sehr Worte in den Mund gelegt. Man wird merken, wenn man sich auf sowas einlässt, verstrickt man sich nur umso mehr. Das Dunkelwesen auf der anderen Seite erhält Nahrung , ebenso wie man sich selbst diese Dunkelwesen dann in der emotionalen Aufruhr zuziehen kann.- Gescheite Leute gibt es wie Sand am Meer, und die wissen zu beurteilen, wer der Teufel ist, und wer sachlich und vernünftig geschrieben hat. Wir brauchen denen nicht zu sagen, dass wir nicht der Teufel sind, den andere uns anmalen.
Auf manchen Seiten tummeln sich viele negativ verurteilende Leute, die einen regelrechten Bottich der Dunkelwesen anrühren. Leute, die im Licht stehen, oder auf dem Weg ins Licht sind, und zugleich vom Anschein her nicht als Vorbild taugen, weil diese "Spirituell orientierte" mit den Verurteilern in Reibung geraten sind (was das übliche Vergleichen und "Chefspielen" hervorkehrt), werden von diesen Leuten, bzw. ihren Besessenheiten ins Visier genommen... - viele Arten von Abneigung kommen da zum Ausdruck, die in Wahrheit von den Dunkelwesen herrühren.

Insgesamt kann man sagen, die extrem negativ denkenden Leute oder extrem starrsinnige Leute haben sich angepasst an ihre Besessenheit, zB übereifrige und missionarische Katholiken , gehässig auftretende Skeptiker, aber auch Materialisten (Klassenkampf!), und besonders der Spiessbürger (der in der einen oder anderen Form auch in Foren oft zu finden ist), ebenso rechte und linke Krawallmacher, manche Neurotiker und Psychotiker, und Gewalttäter . Man bemerkt an ihnen oft (zB auf der Straße), dass sie einen nicht gerne grüßen, denn das Dunkelwesen dahinter hat mit Gemeinschaft und Verbindung nicht viel am Hut.

Typisch daran ist, dass solche Leute selten eine grosse Wahl an Lebenskonzepten und einen Mangel an Flexibilität aufbringen. Würde man - theoretisch - sie mit einem Schlag von ihren Besessenheiten befreien, fehlte ihnen sogar etwas, und sie würden nicht mehr so recht klar kommen im Leben, zB ihre Orientierung und Streben nach (Ersatz-)Sinn verlieren. Sie würden gleichgültig werden, und schliesslich wie ein Blatt im Wind willenlos alles mitmachen, was die Welt an sie herantragen würde. Aus seelischer Sicht, wäre das fast genauso schlimm, als hätten sie weiter ihre Besessenheit. Die Besessenheit verleiht diesen Leuten einen kompensativen Widerstand, an den sie sich mit ihren Willen orientieren (natürlich auf Kosten des Lebensumfeldes im Sinn des Egoismus).
Viel mehr muss es einen eigenen aufgeklärten Willen geben, um die Besessenheit zu überwinden und zu neuen Konzepten im Sein zu kommen, was auch Sinnfragen einschliesst. Die Selbsterfahrung, das Geniessenkönnen der Ruhe und auch der (Selbst- oder Gottes-)Liebe, weil man sich selbst und seine Seele erfahren will, und zwar bedingungslos, das scheint der am besten funktionierende Schlüßel um Besessenheiten bei sich aufzulösen.

Da gibt es eine Fanatikerwesenheit, die andere Meinungen nicht duldet. Es darf da nur eine Weltanschauung geben, die eigene. Diese Fanatikerwesenheit findet sich oft bei missionarischen Katholiken aber auch bei manchen Skeptikern.
Eine Inbrunst und Beharrlichkeit, und eine Überzeugung an die Richtigkeit der "einen" Weltanschauung und der Falschheit der Weltanschauung anderer, kennzeichnet diese Wesenheit.
Diese Wesenheit ist mir medial aufgefallen als eine, die durch rote Augen gekennzeichnet ist (ich sehe diese Wesenheiten als Kontur, und sie ist die einzige, die mir als mit Augen ausgestattet erscheint, die noch dazu rot sind; nach meiner Erfahrung bedeuten generall Augen in der medialen Sicht ein bestimmtes beseeltes Bewusstseinsniveau).
Sie nistete sich bei mir im unteren Brustbereich ein. Sie ist äusserst gnadenlos , empört sich sehr leicht und auch stark über die (vermeintliche) Absurdheit anderer .
Sie erscheint mir sehr bedrohlich. Denn sie erzeugt nicht nur ein gehässiges, reizbares, und polemisierendes Verhalten nach aussen, drückt anderen den Stempel moralischer Verwerflichkeit auf, sondern (zer)stört auch das Gefüge der eigenen Anschauungen, insofern sie einen gewissen Selbsthass oder Ablehnung des eigenen Selbst nährt. Sie schlägt um sich auf alles Gute. Sie hat eine stark verkopfte Wirkung, und blockiert das Herz(liche). Die Bedrohung war so stark für mich, dass ich es als Anlaß sah, sofort Engel zu Hilfe zu rufen. Andere Wesenheiten habe ich erst mal Stunden lang versucht selbst zu beseitigen, was mir nur bei den Fledermäusen (siehe unten) gelang. Nach Stunden der erfolglosen Beseitigung diverser Wesenheiten, habe ich dann die Engel gerufen, die es schnelll beseitigen konnten. Aber diese "rote Augen Wesenheit" wirkte ultimativ wie eine Besessenheit, die man schnellstens los werden will.
Viele dunkle Wesen (Besessenheiten) erzeugen Angst vor Andersartigkeit. Auch esoterische Seiten bzw. Autoren sind davon nicht ausgespart. Oft hat man da den Eindruck, dass man neidisch ist auf jene, die mehr wissen (und in Wahrheit nur nicht verstanden werden). Solch gewisser Argwohn gegenüber anderen spirituellen Lehren ist noch nicht gleich der Fanatikerwesenheit, denn die BEKÄMPFT sowohl mit Inbrunst, Aufwand und auch Plan andere Anschauungen.

Eine andere dunkle Wesenheit ist die der Lüsternheit, die findet sich besonders bei Vergewaltigern und Perversen. Eine ähnliche Wesenheit gibt es auch bei Genuss-süchtigen (Rauschgiftsüchtigen, Medikamentensüchtige, Alkoholikern).
Solche Wesenheiten sorgen wie alle anderen natürlich für Energieblockaden, aber sie finden nur ausserordentliche Wirkung, wenn ein Teil der eigenen Anlagen oder Seele ebenso lüstern ist (Seele insofern wie es astrologische Anlagen gibt, wie zB Neptun, Fische, Stier, Venus - Betonungen). Der Blick, der von dieser Wesenheit genährt wird, ist der nach einem starken Verlangen zum Objekt der Begierde. Wo auch Grenzen übertreten werden. Eine Gewohnheitssucht ist hier nicht gemeint (!), sondern zB der Rauschgiftsüchtige, der stehlen will, um das Geld für seine Droge zu erhalten oder derjenige, der körperliche Signale missachtet, und seinen Körper durch die Sucht zugrunde richtet.

Eine weitere - sehr weit verbreitete - Wesenheit ist die Anunaki Wesenheit, die besonders Angst und Sorgen verstärkt. Und die damit verbundenen Folgereaktionen (die eigentlich das Problem darstellen). Angst, starke Angst ist das Einlaßtor für diese Wesenheit. Zugleich fällt auf, dass die von dieser Wesenheit besessenen Leute einen starken Hang zur sozialen Norm haben, und sich fürchten, im Vergleich mit anderen als eigenständig und anders zu erscheinen. Sie unterwerfen sich Moden und der Moral.
Druck durch die Meinung der Masse wird möglichst aus dem Weg gegangen, durch Anpassung und Fügsamkeit, ein "ordentliches Mitglied der Gesellschaft" zu sein. Dazu gehört auch ein Rollenbild, das man sich selbst gibt, um es in dieser Welt leichter zu haben - aber man vernachläsigt die Bedürfnisse des eigenen Selbst. Man ist dann nicht sehr authentisch.
Es gibt viele Facetten dieses Dämons.
Diese Wesenheit kenne ich aus meiner depressiven Zeit vor etwa 20 Jahren. Glücklicherweise ist sie mir seitdem nur bei anderen aufgefallen. Allerdings habe ich immer wieder ihren Einfluss bemerkt. Es ist eine stark auf die Umgebung ausstrahlende dunkle Wesenheit, die Ängste schürt, Zerstreuung im Denken hervorruft und einen gewissen Druck auf alte emotionale Wunden auslösen kann (je nach Personen, die man kennt, und mit denen man sich bereits in verstrickendenen Interaktionen befand, erzeugen diese persönlichen Begegnungen gewisse Muster in einem).
Sie ist die Wesenheit, die unter den dunklen Wesen die meisten Probleme auf der Welt zu verantworten hat, weil sie auch in elitären Kreisen (Politiker) verbreitet ist .
Als Reaktion auf die Angst oder als ABREAKTION der inneren Spannung , bringt dieser üble Feind des Lebens die Wut hervor. Ausserdem ist diese Wesenheit verantwortlich für ein Denken in Hierarchien. Einige Vorbilder werden herausgesucht, und diese geradezu vergöttert, mit Attributen dessen versehen, was die eigene Weltanschauung oder Hoffnung bewahren kann. Wer diesem Vorbild nicht würdig ist, oder wenn das Vorbild einen enttäuschte, dann wird gnadenlos abgekanzelt. Und es werden Attribute zugeschrieben, um die in Feindschaft geratene Person zu verdammen.
Diese Wesenheit verstärkt jegliche Ängste, und sorgt für ein entweder unterwürfiges Verhalten, oder konflikterzeugendes Verhalten (das wiederum eine Kette von Negativität hervorbringt). Diese Wesenheit ernährt sich von den Ängsten und negativen Empfindungen.
Der Ausdruck Dämon passt hier besonders. Denn diese Wesenheit verändert mit der Zeit auch unser Denken hin zu einem Schwarz Weiss Denken. Viele Politiker sind von diesem streitlustigen und selbstgefälligen Dämon besessen; obgleich bei Politikern nicht die Wut als Merkmal hervortritt, sondern die Macht über andere (und die Angst vor Machtverlust!), dabei wird die Knotenbildung als Werkzeug benutzt (hier werden in der Gesellschaft strukturelle oder energetische Knoten gebildet, die uns in Negativität, Sorgen , Pessimismus und Unterwürfigkeit halten. Die Lebenslage wird verkompliziert, damit wir nicht ins Licht finden; einfach ausgedrückt, besessene Politiker wollen mit ihrer faktischen Macht der Gestaltung, andere leiden lassen, damit es ihnen selbst besser geht was sprichwörtlich die Handlungsweise dunkler Wesen bedeutet!).
Dieser Dämon wirkt auf elitärer d.h. politischer und wirtschaftlicher Ebene als Machtfaktor, anders als bei gewöhnlichen Menschen diese Macht in niederer Art hervortreten will, besonders auch als Angst vor Machtverlust oder Ängsten gegenüber den Mächten anderer. Manches Familienkarma, wo einer den Chef spielen will, und für Verstrickungen sorgt, ist von diesem Dämon mitbeeinflusst. Auch manche psychotischen und neurotischen Störungen lassen sich mit dieser Spaltung im Kopf erklären (Schwarz und Weiss-Denken ), die von dieser Wesenheit hervorgerufen wird. Wie alle dunkle Wesen verstärkt diese Wesenheit ein verkopftes Denken und untergräbt sowohl Gefühle (die der Wahrnehmung dienen), als auch Intuition. Gefühle geraten ins Chaos, eben durch verschiedene Ängste hervorgerufen.
Dieser Dämon fällt üblicherweise auf mit Intoleranz gegenüber anderen Meinungen. Hier entsteht im Menschen eine Angst vor anderen Meinungen, die als bestimmend über das eigene Leben oder als zum eigenen Leben unverträgliche SOLL-Vorstellung gehalten werden. Durch unser Hineinwachsen in eine hierarchische Gesellschaft mit Autoritäten , denen wir uns zu unterwerfen haben, sind wir alle besonders empfänglich für diese Aspekte. Unsere eigene Rebellion gegenüber Autoritäten und fremden Mächten ist nur eine Fortführung des Komplexes (die einzige Lösung besteht in : Autarkie der eigenen Anschauungen, in eigenen Überzeugungen, unabhängig von Anpassung oder Rebellion; und erst in einem zweiten Schritt (!) suchen wir nach nötigen Anpassungen an unser Lebensumfeld). Üblicherweise macht diese Wesenheit dazu neigen, alles gleich zu machen oder anzugleichen. Es gibt keine Kategorie mehr für Indivdiualität, und wenn dann wird nur die eigene als Maßstab herangezogen (das ist dann sehr egoistisch, beinahe manisch), um andere dann an der eigenen Indvidualität zu messen (was wirklich krankhaft zu nennen ist)
Dass es eine zum eigenen Bedürfnis entgegengesetzte Meinung gibt, wird als angstauslösend erfahren , oftmals unbewusst, aber sogleich abgelehnt. Dann auch bekämpft, als Teufel an die Wand gemalt.
Depressive leiden oft unter dieser Wesenheit, und viele Depressionen finden ihren Ausschlag darin, dass man sich einer Welt gegenüber sieht, die mit ihrem Lebenskonzepten nicht zu einem passen und gleichzeitig übermächtig erscheint ( es fehlt die eigene Vorstellung von dem, was man sich erlaubt als das, was man sich als taugliches Lebenskonzept nehmen darf ).

Alle dunklen Wesenheiten verengen den Blick, und führen von der Ganzheit zum fokussierenden Blick. Alle dunklen Wesenheiten sorgen für Energieverluste, und erzeugen, in unterschiedlichen Ausmaße: Angst , und auch einen starken Hang zu destruktiven Verhalten (meist mehr nach aussen als nach innen gerichtet) und alle möglichen negativen Gedanken und Gefühle gehen auf ihr Konto. Viele Psychosen, Neurosen oder Borderline Syndrom sind nur möglich, indem diese dunklen Wesenheiten nachhelfen. In diesen Fällen gibt es garantiert immer mehrere dunkle Wesenheiten, die in einer Person "lagern".
Auch manche chronische Krankheiten können von dunklen Wesenheiten hervorgerufen werden, die in der körperlichen Anlage zu einer bestimmten lokalen Schwäche (Körperstelle oder Organ) "lagern".

Es gibt besonders schlimme Wesenheiten,vor denen uns die geistige Welt ohne unseren Auftrag oder unserer Bitte schützt - diese sind daher für uns bedeutungslos. Da gibt es eine, die aussieht wie ein grosser langer Mistkäfer - sie wurde mir von der geistigen Welt vorgeführt, wie sie sich meiner schützenden Energiekugel näherte, und ich spürte aber eine Menge Bedrohung.
Nach Information von Moldavit Engel wirken solche grossen Dämonen nie direkt auf die Menschen, sondern nur als "Umlagerung", und mittels der Hilfe kleinerer Dunkelwesen.

Eine recht harmlose dunkle Wesenheit sieht aus wie kleine Fledermäuse, die sich an den verschiedenen Schichten der Aura zu schaffen machen (Emotionalkörper, Mentalkörper und noch eine Schicht der Aura, die ich nicht näher identifizieren kann, womöglich astraler Körper).
Kaffee, Tabak, Chemiezusätze, Elektrosmog, und negative Launen locken sie an. Sie können in grosser Zahl an den Schichten der Aura kleben. Sie erzeugen vor allem Blockierungen im Denken. Man hat Angst vor dem Unbekannten. Man stelle sich seine Aura als Wahrnehmungsorgan vor, und wenn da diese dunklen Flecken drum herum lagern, ist das, als würde auf unserer Wahrnehmung ein Filter gelegt sein. Man ist weniger geöffnet.
Mit diesen dunklen Fledermäusen oder Minidrachen neigt man zu Gewohnheiten.
Aber sie sind nicht so stark wirksam wie die Anunaki Wesenheit, selbst wenn man eine grosse Zahl von ihnen "besitzt". Das von ihnen ausgelöste Verhalten ist längst nicht gnadenlos, wie bei der Anunaki Wesenheit, sondern trägt einfach den Charakter von Zweifel, der durch den Energieverlust ausgelöst wird (es ist auch der Energieverlust insgesamt, der bei allen dunklen Wesen unsere Egopersönlichkeit hervortreten lässt).
Sie befördern Pessimismus - und sie verstärken jede Form von Stress, und machen neigen zu Hektik. Sie rauben wie alle dunklen Wesen Energie. Sie sind nicht nur schwach wirksam, sondern auch die Wesen, die man durch Energiearbeit am einfachsten beseitigen kann.

Es gibt andere Wesenheiten. Etwa eine längliche Reptilien- oder Schlangenförmige Wesenheit, die sich anscheinend oft in Organnähe ansiedelt, aber anscheinend für nichts anderes verantwortlich ist als für kleinere Energieblockaden. Ausgehend von diesen Blockaden wird natürlich das gesamte energetische System beeinträchtigt - schliesslich steht hinter dem Energiesystem nicht nur die physische Ebene (Krankheiten) sondern auch unser System der psychischen Integration. Esoterische Funktionen der Organe lassen sich zB mit folgender Webseite andeutungsweise erfassen: http://www.anthego.ch/html/organsprache.html

Nun habe ich nicht mal ein halbes Glas Bier getrunken, und was merke ich: meine energetische Schwäche, die ich öfter am Tag begutachte, hat wieder die dunklen Lücken offenbart. Mit meinem Gespür kann ich auch prüfen, was die Ursache davon ist , und ich sah, dass es das Bier war. Als ich die geistige Welt dazu fragte, bestätigte sie mir das auch.
Es ist also keine Illusion, dass Alkohol die Aura schädigen kann. Besonders wenn man bereits irgendwo eine energetische Schwäche aufweist.
Im Netz las ich dazu auch, dass Alkohol die energetischen Barrieren der Aura öffnet. Und Wesenheiten Einlaß gewähren kann, die man nicht haben möchte.
Dazu passt auch, dass ich eine seltsame Betriebsamkeit vor meinem geistigen Auge wahrnahm, von Engeln, als ich begann das Bier zu trinken. Sie schützten mich fortan. Wahrscheinlich hätte ich sonst schon wieder dunkle Wesenheiten in mir. Ich rief diese Schutz Engel erst gestern, nachdem ich mit einem gewissen Kontakt zu einer besessenen Person einige dunkle Wesenheiten in mir wiederfand. Die Engel sagten mir, dass der Schaden durch Alkohol aber nur vorübergehend ist. Sobald der Alkohol an Wirkung einbüßt, bleiben keine Schäden an der Aura bestehen - nur evtl. Wesenheiten, die während dieser Zeit Einlaß fanden, die bleiben natürlich.
Drogen wie Marihuana wirken ähnlich: einige Wesenheiten, die besonders gegenüber Ängsten Resonanz erzeugen, treten bei Marihuana Konsum ein (insgesamt wäre es also wichtig, ein ruhiges Umfeld während des Konsums von Alkohol oder anderen Rauschmitteln zu haben oder am besten die Abstinenz vorzuziehen). Schon Schamanen haben das berichtet, wie Haschisch Energielöcher in der Aura verursacht.

Süßes (ganz besonders), Gifte , Nikotin, Koffein und Alkohol sind Substanzen, die Dunkelwesen anziehen. Bitteres zieht dagegen Engel und Kräfte des Lichtes an und es schmeckt Dunkelwesen nicht. Fasten ist auch ein Weg, um Dunkelwesen zu überwinden, besonders wenn man es mit spirituellen Absichten verbindet, oder Meditation.

Noch mal: Es ist nichts besonderes, besessen zu sein. Das ist nicht selten und trotzdem etwas, was man ungern haben möchte. Die dunklen Wesen haben die Erde vereinnahmt, und es findet eine Art indirekter Kampf statt, zwischen Gott und den Dunkelmächten. Der Aufstieg bedeutet eigentlich das Finale, an dem sich zeigen wird, dass Gott mächtiger ist. Er ist der Werkzeugmacher (... er bringt alles hervor, das ihm dienlich ist, Seelen mit ihren Talenten, inklusive Engel). Die Dunkelmächte haben so einen Werkzeugmacher nicht - obgleich sie auch ihre Mächte und Verbreitung (Fortpflanzung) kennen. Sie sind vor allem viel zu isoliert und bekriegen sich auch untereinander - unsere Gemeinsamkeit und unser Miteinander ist neben dem Werkzeugmacher (Gott) der grösste Vorteil, den wir haben. Die neue Erde nach dem Aufstieg wird zugleich bedeuten, dass das Universum eine neue Ordnung erhält und die meisten Dinge geordnet wurden. Gefallene Engel werden zurückgekehrt sein, um Gott zu dienen. Gefallene Engel sollten nicht zu unbarmherzig von uns betrachtet werden, denn nicht alle sind gleichzustellen den Dunkelwesen.
Man erkennt Dunkelwesen oft daran, dass sie eine Bedingung an uns richten, damit wir etwas erhalten und in dieser Bedingung erkennen wir ihr Wirken. Engel mit ihren Aufgaben, die wir auch bei Engeln stets näher befragen sollten, offenbaren dagegen ein Glück für uns und unsere Seele und bedienen, was wir wirklich wollen. Auf der geistigen Ebene können Wesen nicht lügen und das ist unser Glück. Dunkelwesen können allenfalls täuschen, weil wir nicht genug nachfragen.
Wir Menschen können diesem Prozess der Stärkung von Gottes Reich helfen, indem wir selbst an Gott und das Licht der Freude glauben und dieses Licht umsetzen - denn damit werden auch viele Engel überzeugt, weil sie sehen, dass wir Menschen es schaffen (was einige gefallene Engel uns nicht zutrauten; weshalb sie erbost waren, dass Gott sich den Menschen zuwandte und diese Engel wollten ihm nicht mehr dienen - nachzulesen in Moldavit Engel besonders Band 4).
Bis dahin aber, wo das Licht mit der Dunkelheit auf Erden zusammenkommt, um die grosse Transformation zu vollenden, werden die Dunkelmächte und Besessenheiten sozusagen noch mal einen Gang hochschalten. Wie bei jedem Wesen, das im Todeskampf liegt, winden und wehren sich diese dunklen Kräfte vor ihrem Ende. Denn die meisten wollen nicht ins Licht, und werden mit der Transformation entweder die Erde verlassen müpssen oder vernichtet. Die Menschen, die unter starken Besessenheiten leiden, müssen sich befreien, um sich von diesem dunklen Todeskampf loszumachen - zum Glück wird die Kraft des Lichtes, die das Ende der Dunkelmächte bedeutet, zugleich eine Stärkung für uns Menschen sein, wenn wir uns diesem Licht anvertrauen. Es liegt an unserer Entscheidung, für eine Seite müssen wir uns entscheiden, und wir werden es.

Gewisse Medien oder Schamanen können von diesen Wesenheiten befreien. Hier sollte man aber genau hinschauen, weil nicht jeder diese Fägigkeit hat. Gewöhnlich kommen Medien, die Engel vermitteln, in Frage.

Es sei eine Warnung angebracht. Manche Leute, die Heilarbeit anbieten, und nicht in genügendem Kontakt zur geistigen Welt stehen, dazu zähle ich besonders Reiki-Heiler, können mehr Schaden anrichten als helfen. Bei einem energetischen Kontakt zu anderen Menschen, zB Energieübertragungen, können sogar (dunkle) Wesenheiten übertragen werden, sowohl die eigenen Wesenheiten zum anderen, als auch die des anderen zur eigenen Aura/Körper. Das soll nicht stigmatisierend wirken, - mir missfällt der Gedanke, jemanden von Hilfe durch andere abzubringen, aber dennoch sollte man vorsichtig sein. Dabei gilt: Eine kitschige oder geschäftsmässige Aufmachung eines Mediums ist noch kein Hinweis für Scharlatanerie. Und eine gediegen wirkende und "bodenständige" Erscheinungsweise eines Reiki-Akteurs muss nicht verbürgen, dass dieser verantwortlich handelt. Der äussere Schein trügt.
Die sichersten Medien sind die, die Engel wirken lassen und zwischen Engel und Mensch vermitteln. Die bedenklichsten Medien sind die, die zB als "Reiki"-Akteur selber Energiearbeit verrichten.

Engel für die Beseitigung dunkler Wesen (anrufen und darum bitten); es reicht diese Engel zu rufen, alle zwei Tage im Zweifelsfall ; nur wenn man den Eindruck hat, die dunklen Wesen sind noch da, sollte man andere (also Medien, Schamanen) um Rat ersuchen );
in Fett die wichtigsten Engel:

Erzengel Michael (Schutz)
Erzengel Raphael (Reinigung)
Cahetel, Cael, Ambriel, Rehael, Arelim, Abraxas, Malthiel, Ithuriel (Ithuriel bewahrt vor dem Eindringen von Dunkelwesen aber auch vor Menschen, die zB ihre medialen Fähigkeiten missbrauchen, meist aus selbstgefälliger Unwissenheit).
Ein Kriegerengel, der spezialisiert auf den Schutz vor Dunkelwesen ist, ist Kaliel.

Engel in der Vielzahl beschützen uns vor Dunkelwesen. Mit Engel zu arbeiten (zB mittels "Moldavit Engelbüchern") ist daher sehr gut.
Räucherstäbchen und Räuchern hilft ebenso. Aber man sollte nicht zu viel räuchern, denn mit jedem Rauch eines Naturstoffes wird auch ein Engel beschworen - zu viel Rauch bedeutet viel Engelkraft (eines einzelnen Engels) - wo viel Engelkraft ist, zieht es aus Neugierde wieder Dunkelwesen an! Andererseits setzt sich der ganze Rauch auch ab, an Wänden und Gegenständen, und in diesem alten Rauch neigen sich auch Dunkelwesen einzulagern. Wenn man nur mässig räuchert, bleibt die Luft dünn genug, so dass sich nicht so viel Rauch absetzt. Es kommt auf den Moment des Räucherns an, nicht ob der Rauch noch lange gegenwärtig bleibt - deshalb ist Lüften beim Räuchern wegen der Reinlichkeit des Raumes auch vorteilhaft.
Bezogen auf ein Räucherstäbchen reicht es pro Tag etwas weniger als ein Drittel dieses Stäbchen abzuräuchern (kann man auf den Tag verteilen). Man schwenkt es durch die Räume und den Rest stellt man an einem markanten Punkt auf.
Das alles haben mir Engel so gesagt.

Myrrhe ist dabei ein Räucher-Harz, das die Engel mögen , damit bereitet man Engeln eine äusserst annehmbare Atmosphäre. Ähnlich wirkt Styrax Harz.
Es gibt viele wunderbare Räucherharze, Blüten, Gewürze oder Hölzer. Man gebe im Internet "Räuchern spirituell holz" ein oder so was, und kann sich einige Inspiration verschaffen wenn man auf diesen Seiten schaut, welche einheimischen Hölzer in Frage kommen (um den Baum zu schonen, nur bei abnehmenden Mond Äste abbrechen; besser die Äste nehmen, die bereits kahl sind, oder am Boden liegen). Vieles wie Eichenrinde oder Lavendelblüten kann man selbst sammeln. Anderes wie Sternanis, Nelken oder Muskatnuss (gemahlen) bekommt man preiswert als Gewürze, das man dann einfach veräuchert.
Palo Santo Holz ist ein kostbares seltenes Holz aus dem Urwald, mit dem man Kaliel, einen Kriegerengel rufen kann.
Hölzer immer gut zerkleinern, das ist effektiver, als zu grosse Stücke zu verräuchern.
Räucherkohle, ein Steingefäß mit Deckel, eine Pinzette (für die Räucherkohle zum Anzünden ebenso für das Auflegen des Räucherwekres), und die Harze oder Blüten/Hölzer (fein zerkleinert) - man kann damit viel effektiver sein Haus und sich selbst reinigen als mit "primitiven" Räucherstäbchen.
Als ich räucherte, in einem stark negativ geprägten Raum, vernahm ich eine Stimme eines Dunkelwesens: "Es gefällt mir gar nicht, was Du hier tust".Mir gefällt es dagegen sehr, einen Raum zu klären, dass dieser höher schwingt.

Hilfreich ist es auch, wenn man Blütenpflanzen in der Wohnung stehen hat. Wer einen grossen Garten sein Eigen nennt, sollte sich eine Libanon-Zeder pflanzen. Zedern halten Dunkelwesen ab. Aber die meisten Zedernarten werden schnell sehr groß, das geht nur an freien Plätzen im Garten.

Mit Regenwasser, das man auf sich sprenkelt, kann man sich auch einigermaßen von Dunkelwesen reinigen (Weihwasser hat daher seine Bedeutung, nur leider ist das Weihwasser in den Kirchen oft unsauber; Regenwasser oder Quellwasser ist besser). Mit Regenwasser kann man auch den Spruch "Abu, è Ramu Iksudu" an seiner Türschwelle schreiben (es ist nicht wichtig dass es lesbar ist, doch wichtig ist, ihn aufmerksam geschrieben zu haben). Er bedeutet übersetzt: "Vater, deine Liebe ist es, die alle bezwingt". Das ist die verkürzte Version eines längeren Spruches , der lautet: "Götter, die den Himmel und Erde miterschaffen haben, sollen entschwinden mit den Geistern und Unholden, die unter diesem Himmel keinen Platz erhalten haben, sondern sich diesen nehmen, der ihnen nicht zusteht."
Rosenblätter in der Wohnung verbreiten Liebe (und Liebe ist ja, was Dunkelwesen nicht mögen). Lavendel hat eine reinigende Wirkung. Eine aufgeräumte Wohnung hilft mehr, als die Unordnung und alter Staub Dunkelwesen anzieht.

Mehr zu Dämonen in den Büchern von Moldavit Engel, besonders Band 4! Nach Moldavit Engel (eine sehr verlässliche Engels-Botschafterin) können die meisten Dunkelwesen keinen Menschen direkten Schaden zuführen, und stehen üblicherweise nur im Wege oder lenken emotional und mental ab (was in meinem Verständnis aber sehr wohl schädlich sein kann).
Würden die Dunkelwesen uns wirklich physischen Schaden zufügen können, gäbe es uns nicht mehr.
Doch Gott hat jedem Dämonen und Dunkelwesen einen sogenannten "Überwinderengel" beigestellt, der ihn davon abhält, zu grossen Schaden anzurichten!

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Nach diesen Informationen ist es wichtig, das alles zu vergessen. Nicht an dunkle Wesen denken, sondern den Geist einfach frei von diesen Belastungen halten. An das Schöne und Gute denken! Nichts ist konsequenter, um sich von diesen Einflüssen befreit zu halten, als dem Dämon oder der Dunkelheit keine Nahrung mehr zuzuführen (negative Gedanken und böse Taten, zermürbender Zweifel).

Klarheit, Wille, Entschiedenheit (das Gute zu denken und zu tun), auch (Selbst- und Gottes-)Liebe und Glaube an Gott sind die Kräfte, die Dunkelwesen austrocknen lässt. (Nicht der Gott der Katholiken, oder sonstiger Kitsch ist gemeint, sondern das wahre Göttliche, das Absolute, die Quelle unserer Seelen, das ist gemeint, also der Gott der Engel).

In anderen Worten ist das alles nichts anderes als Disziplin. Mentale, geistige und emotionale Disziplin schmeckt den dunklen Wesenheiten nicht. Geduld. Standhaftig sein. Gute Ernährung. Viel Aufenthalt in der Natur.
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