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Die Verbrechen in der Welt werden enden

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 86

Kaum noch etwas geht mehr reibungslos, ausser Geld machen - weil sie das Leben glauben kontrollieren zu müssen. Nicht so wie Verbrecher, sondern eher wie Kranke. Weil kranken Geistes und kranker Sinne, voller Angst wenn etwas nicht so ist wie es zu sein scheint und wie man es immer haben will (ohne Erfahrung darrin, Dinge mal geschehen zu lassen und Vertrauen zu lernen).

Nun wird die Zeit immer schwieriger für verzweifeltes Gehampel mit dem Leben auch dem der anderen.
Das Knotenbilden in die Leben wird immer mehr Überdruss wahrnehmbar machen

Ernsthaft stellt sich doch die Frage, wie man das bewerten soll, wenn man seines Lebens jetzt vielleicht nicht lebensüberdrüssig geworden ist, im herkömmlichen Sinne, weil man immer noch im Leben sein will - aber doch so tut, als sei man des Lebens überdrüssig. Guck doch mal all die Leute, die du unterwegs triffst. Zumindest kann man deuten, dass viele, je nach Alter in verschiedenen Graden, darum kämpfen, in ihrem oder dem Leben klar zu kommen. Vor allem mit sich selbst, mit einer Rolle im Gesellschaftlichen... – also das ist jetzt nichts , was gleich Rebellion und Aufstand bedeuten kann, aber jeder Mensch, der heranwächst und viele noch bis ins Alter, die kämpfen alle darum, mit ihrem Leben klar zu kommen. Sie wirken gehetzt, zerstreut, unglücklich, gleichgültig. Während das Leben Hinwendung zum Leben verlangt. Aus einer tiefen Seele heraus wollen wir alles sehen und nicht nur wie ein Auto in den Tunnel unserer eigenen Wenigkeit blicken. Aber wir leiden an Energiemangel, wegen den Energievampiren. Und sehen nur uns selbst, weil wir mehr reicht es nicht mehr.
So rempeln wir auch viele an. Es ist manchmal geradezu Verdruss der anderen,weil sie merken das Anrempeln auch, und sagen sich "leckt mich doch alles am Arsch". Genauso verfahren Betrüger und so weiter, sie sehen und erleben eine ungerechte Welt, als Kinder vor allem ohne Hoffnung und Lobpreisung des Selbst, dann tun sie aus dieser erfahrenen Schwingung heraus ebensolche Schwingungen aussenden und Talente in Verbrechen gibt es viele und aus erfahrener Gleichgültigkeit werden sie selbst gleichgültig gegenüber allem.
Man solle jetzt nicht an Psychopathen, Irre und Kleinwüchsige denken, oder Geschäftsleute, die vergessen, dass man Geld nicht essen kann und dass die Seele andere Währungen kennt.

Leute, die irgendwie anderer Hilfe brauchen in offensichtlicher Weise, die würden wir als solche betrachten, die nicht mehr klar kommen im Leben. Man solle an alle die denken, die gar nicht leben gelernt haben, weil sie sich ganz fest an all das klammern, und dort Bedeutung und Relationen haben wollen, wo andere Menschen sind (Freundeskreise usw). Sie würden sich selbst keine Bedeutung geben können. Ich weiss an mir selbst, das dies geht und wichtig ist. Wenn man im Grunde allein leben kann, ohne Freunde. Wenn man das auch nur eine Zeit lang macht, hilft es auch, aus einer Art Reset Freundschaften neu zu definieren, mehr zu gestalten, sich zu verändern darin. Es gibt eine weitere Stufe, wo es einem gleichgültig ist, ob man Menschen um sich hat oder nicht, aber das ist was für Supermeisterguruanwärter.

Wenn man sich überlegt, wieviel Angst man hatte, aus einem Rahmen zu fallen, und wie oft man sich so verhalten hat, unbedingt drin zu bleiben, in dem, was Erziehung einem als Wertmaßstab beibrachte.

Es steht daneben fest, dass es eine Spaltung innerhalb des Alltags gibt, den zwischen Freizeit und Beruf . Auch hier zeigt sich, dass wir den Beruf eigentlich nicht wollen, weil wir dort gar nicht richtig aufblühen, leben. Er ist dreckig, mühsam und öde. Fünf Tage die Woche, was für ein Schwachsinn. Wieso also diese Welt der Arbeit bejubeln, volle Regale ok, aber die Hälfte täte es auch. Der Mensch gewöhnt sich an alles, und das ist das weitere Verhängnis, warum es schwierig ist aus einem Kreis zu entbrechen.

Ich bin perplex, dass man den Verbrechern in der Politik zuschauen kann, wie sie diese Ethik eines Staates, der sich der Allgemeinheit verpflichtet, jeden Tag neu bestätigen und ausbauen. Und viele klatschen ihnen zu, vor Neid gegenüber vermeintlichen Schmarotzern grün geworden. Haut sie alle kaputt und steinigt die Schmarotzer, den Omega Florida Rolf. Ja glauben die Verbrechen beschränke sich auf eine Schicht der Gesellschaft? Die ganzen Verbrechen am Sozialstaat werden eigentlich sogar in der Klasse der Reichen verübt. Die meckern aber nicht so sehr über uns, sondern wir erleben eine Neidische Gesellschaft, weil diese will, dass alle mitarbeiten. Natürlicher Reflex, wenn die Arbeit UNBELIEBT IST. SO haben wir genug Beweise um auch sagen zu können, dass die Leute mit ihrer Arbeit unzufrieden sind, weil sie wollen, dass alle mitarbeiten und sie wollen es aus Neid auf die angebliche schöne Zeit der Nichtarbeitenden, die von ihnen gestützt werden, durch die sog. ""Solidargemeinschaft"". Dass diese Unfreien "Nichtarbeiter" wie im KZ gehalten werden, täglich gefoltert werden, und mit dem Tode bedroht werden, interessiert sie nicht. Wissen sie auch nicht, wie es ist, wenn man zum Sozialamt muss, und abhängig von Entscheidungen anderer geworden ist. Sie machen diese Woche das, nächste Woche das, und wir geben ihnen keine Sicherheiten mehr.
Schweine sind das, die sagen, ein Nichtarbeiter hätte es besser. Sie sollten eher sagen, wir lieben unsere Arbeit nicht. Wieso über andere mecfkern, wenn man selbst genug Grund hat zu meckern über Dinge, die einen wirklich angehen und wo man schliesslich auch das Schicksal eines Kollektivs miteinbezieht, das diesem Verbrechersystem untersteht? Und an einem sozialen Kontext beteiligt ist, der nicht den Verbrecherbanden aus Politik und Wirtschaft zugehört.
Die Leute sind dumm gemacht, ganz offensichtlich haben sie es eingestellt, den Verstand zu benutzen, denn es könnte was heraus kommen, was nicht mehr so bequem ist. Damit umzugehen, sich anzustrengen diesen Apparat da oben zu einer eigenen Ansicht zu verhelfen. Die meisten Menschen leben nur vor sich hin, geniessen allerdings das Leben, die Freien Momente, so gut es geht, wie sie gelernt haben, einen Zustand erreichen zu können. Nun wissen viele genau betrachtet auch nicht vieles anzufangen und HÄNGEN NUR VOR DER GLOTZE, bewegende Bilder und plattitüdenhaftes Theater ohne Sinn oder Reiz.
Der einzige Reiz ist oft, zu sehen, dass andere auch nur Menschen sind, und Fehler machen . Als hätte man sowieso Probleme damit, Fehler zu machen. Weil die Gesellschaft uns auch darin alles vermieste, und zwar mit Noten. Wenn wir nicht top sind, sind wir unten, und wir merken es auch. Meist geben wir – besonders als Kinder – nicht viel darum. Und bald schon kommt die Rollenverteilung, Hausfrau oder Arbeiter. Und das Zuammenleben bei den meisten Menschen ist auch ziemlich eindimensional. Es bleibt alles noch ziemlich stagnierend. Alles weil wir nur AUSWENDIGLERNEN lernten, und nicht das eigene Begreifen. Die Schulbücher sind voll von zu lösenden Aufgaben, aber niemand darf eigenverantwortlich denken, eigenverantwortlich begreifen, alles muss in den vorgegeben Kontext passen. Zusammen mit der Schulpflicht ist das Nötigung. Gehirnwäsche und NLP zusammen, es fehlt nur noch das Hakenkreuz, Hammer und Sichel zusammen auf einer Fahne, um den Ulk der da in der Gegenwart stattfindet zu verdeutlichen.
Und dieser Koloss der Macht, wird fallen. Durch den Aufstieg, und dessen dynamisierende Energien. Wir merken heute schon, dass uns die Systeme immer offensichtlicher werden in ihrem Schwachsinn, auch ohne etsprechende Texte gelesen zu haben. Der Aufstieg findet vor allem dadurch bemerkbar stat, wenn wir auf uns schauen, was sich an Stimmungen, Ansichten erleichtert. Wie leicht wir plötzlich Lebenslicher ob in uns oder in der Welt erkennen, neben diesem ganzen Kontrast von Müll.
Aber oft müssern wir uns eindeutig distanzieren vom modernen Müll, damit wir ihm nicht verhaftet bleiben und Augen auf machen können für lebendigere Sachen. Die andauernd neben dem modernen Müll geschehen.
Müll ist manchmal einfach nur zu entsorgen, manchmal ist es Sondermüll. Schwer zu handhaben.

Zum Beispiel glauben viele Menschen eisern daran, dass es keine Engel gibt.
Das ist so ein schwer belastender Müll, weil er uns unglaublich stark blockiert, auch weitere Entdeckungen zu machen oder zuzulassen. Es gibt anderen Sondermüll, wie zB dass die Welt immer so sein will, und man sie sich auch nur so vorstellen kann, es gibt doch keine Energie, es gibt doch keine Dimensionen der Erfahrungen all dieser Quatsch, und dann gibt es Leute, die glauben eisern und erzkonservatives anderes Zeug, auch Gott als jemand, der die Tore zum Paradies öffnet, wenn man nur genug betet und jeden Sonntag zur Kirche geht.
Der könnte das sich auftuende Tor zum Paradies vor seinen Augen wohl nur schwer ertragen, weil er ganz andere Vorstellungen davon hat....
Aber das Verbrechen , sich eines Lebensweges zu bedienen, der einen nicht weiter hilft auf dem Weg zum Glück, zum seelischen Hafen, kann nicht weiter gehen. Es würde so heftig werden, dass man vor inneren Druck zerplatzt oder so. Naja. Ich weiss nicht wie es später wird. Wahrscheinlich heftig. Wie ein Sturm, und man muss gewappnet sein und man kann sich jederzeit ausrüsten dann, mit Himmelsglocken und so. Also es wird genug da sein, dass uns neue Orientierung verschafft. Aber wir werden loslassen müssen von der Idee, einem Kollektiv verpflichtet zu sein, oder stets einem Kollektiv, das wir von hier kennen, nahe zu sein. Das wird nicht mehr so einfach, es wird einfach das neue Kollektiv in einer neuen Weise kennen zu lernen, in denen, die die Welt auf neue Weise sehen und sich selbst erleben werden. Das wird alles bald (nächste zwei bis vier Jahre) einleuchtender, dass es eine neue Ebene von Gemeinschaft geben wird...
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