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Die Spaltung in der modernen Zivilisation

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 91

Das moderne Leben erscheint losgelöst vom Selbst. Werte des lebens, Frieden und Sinn, Liebe und Freiheit, wurden ersetzt mit unbedingtem Haben von Dingen, die Sinn versprechen, aber seltenst einlösen zur Zufriedenheit eines Ganzen. Wenn man über die Runden kommen will, und es gut machen will, wird man immer andere benachteiligen müssen, in unserer Ziilisation.

Da die Menschen - früher vor allem - leicht die Texte verändern konnte, wurde der Dschihad in die Bibel gemogelt (im islamischen Kulturkreis).
Dann steht da auf einmal, ihr dürft die Feinde erschlagen.

Nun ist es eine Frage der Selbsterhaltung einer jeweils gegenwärtigen Kultur, dass man vermeintlichen oder tatsächlichen Bedrohungen auf sein Territorium etwas entgegnen möchte.
Deutschland (1.WK), USA (Kommunismus in Europa, Vietnam usw.), alle diese Länder haben den wirtschaftlichen Nachteil gefürchtet, sonstigen Nachteil und manchmal den Krieg gefürchtet und ihn selbst erklärt, bevor man den Krieg ihnen selbst erklärte. Es ging nie um die Verbesserung eigener Verhältnisse. Eigentlich war das nur Ausrede, und der Beweggrund Angst. Angst kann Menschen viel eher zusammenführen, als eine auf Vernunft gegründete (kalte) Überzeugung.

Andere in anderen Zeiten mögen auch Eroberungskriege geführt haben. Und es ist strittig, wer was wann wieso getan hat. Aber man hat getan.
Aber es ist ganz gleich, warum, man hat Krieg geführt und der Dschihad war damals in den Koran gemogelt worden, weil man sich Bedrohungen ausgesetzt war. Edel ist der Mensch, wenn er den Krieg fürchtet und vor ihm flieht und sei es BIS ANS ENDE DER VERDAMMTEN WELT.
Und es ist immer nur eine Überforderung, der wir uns aussetzen, mit dem Resultat der Verdrängung, und der Verlagerung von Lösungen zu späteren Generationen, die es immer schwerer haben werden.

Die ganze Kindheit ist der hauptgewichtige Sachverhalt, aber auch vorherige Inkarnationen, um das Lebensgefüge zu prägen.
Vor allem in der Verarbeitung von Emotionen, Stress und so weiter wird das später im Leben eine Rolle spielen. Es sei denn man verändert seine Grundhaltungen. Einmal geprägt, ist man gesättigt, und einmal geprägt, wird man mit diesen Prägungen sich durch die Not des Lebens schlagen und es schliesslich verteidigen, weil man nicht umsonst gelebt haben will.
Das ist ein billiger plumper Ersatz für Ganzheit.
Leere, hohle Ganzheit, als Illusion, als Kleister, an dem uns angrinst Vater Staat, der uns den Marsch bläst, gekauft von Satanisten (Materialisten, die andere verführen).

Einem Sinn, der ein Kreis schliesst? Wo? Konsum? Jeden Monat neu? So wie eine Frau die Regel kriegt? Jedes Mal neu blutig hervorgebracht durch schuftende Arbeit, die uns Seele raubt? Im Stumpfsinn und Stuss einer Welt, die gehetzt ist von Gleichgültighkeit?
Nur zum Schein ist man nett, um nicht negativ aufzufallen, um nicht schief angesehen zu werden, auch wenn man in Wirklichkeit die ganzen Anderen misanthropisch fast anglotzt als wären sie gar nicht da, weil sie nie da sind?

Der Verstand vergleicht, und findet nimmer das ideale Maß, Einzelheiten, die fehlen, oder immer wieder neuen Ersatz , der langfristig nie weiterführt aber aus Not gewählt werden musste. Hauptsache dieser Tag ist im Trockenen und morgen dieselbe Sucht erneut. Sucht ist es, wenn man nicht sein lassen kann. Unser ganzer Alltag ist beherrscht von Pflichten, etwas , was wir nicht sein lassen können.

Und der Verstand erfindet immer wieder neue Maßnahmen, im Aussen.
Um etwas gerade zu rücken. Was sein Idealbild vorgibt. Du musst unbedingt rasiert sein. Was für ein Stuss. Aber die Leute merken das, weil keiner ist mehr unrasiert. Wie geschminkte Lausbuben, die sich jünger machen als sie sind, laufen wir sauber und astrein durch die Welt. Dass ja niemand glotzt.

Als soll die Welt so sein, wie der faustische Verstand es allen einreden möcht.

In uns das Herz, da oben der Verstand. Wir wollen leben, sollen aber kämpfen.

Ob in der Steinzeit nach dem Wild, das zu erlegen ist, oder heute Produktionsgüter, die man abends als modernes erledigtes Jagdgut nach Hause schleppt.
Ist man stolz auf Produkte, die sowieso nach ein paar Jahren kaputt gehen sollen, weil die Firmen zu faul sind, sich zusammenzulegen, und damit Geld zu sparen, dass man zudem nicht mehr über den Bedarf produzieren muss? Ist die Politik in dieser Hinsicht blind? Oder WILL sie es so nicht sehen. Sind wir jetzt die Verrückten, die die Welt als verrückt ansehen, oder die anderen?

Aber das ist nicht wichtig, wer jetzt zum Prügelknaben ausgerufen werden soll.

Der Prügelknabe (Schuldige) ist auch so eine Unsitte, die wir von Generation zu Generation weitertragen, weil wir in miesen Verhältnissen leben, wo wir jeden Tag eingeredet bekommen, es sei normal und richtig, die Spaltung zwischen Haben ( Existieren) und Nichthaben (obdachloser und mieser schrulliger penetranter Obdachloser).

Aber warum kam und kommt das so?

In erster Linie ist der Mensch ein Affe, also ein konditioniertes Wesen. Man muss sich das klar machen. Man muss ihm nur oft genug was sagen und begreiflich machen.
Ein Ahaeffekt genügt dann um zu überzeugen und manchmal sogar einen Fanatiker der neu gelernten Idee zu machen.

Der Mensch , also wir, sind extrem davon abhängig, wo es Belohnungen im Sinne einer gefühlten Ganzheit und Integration gibt.
Aber, keine Regel ohne Ausnahme, so ist die Natur. Es gibt auch einige Wesen unter den Menschen, die im anschaulichem Extrem als Obdachlose die Unangepassten demonstrieren.

Sie lassen sich nicht erniedrigen und gehen nicht nach Hartz Vier (entsprechend der Anlagen, die zur Obdachlosigkeit meist typisch sind: haben sie meist mangelnde Flexibilität). Sie gehen auch nicht in irgendwelche anderen "sozialen" Sklavereibetriebe (Auffanglager, immer mit dem Endziel der Verteilung von "Arbeitskräften").

Sondern sie wählen nichts, und lassen sich gehen.
Das "sich gehen lassen", fehlt vielen.

Daher , irgendwo, verdienen Obdachlose mehr Respekt von mir, als jene Schlipsträger, die in ihrer Selbstverlorenheit leichtes Spiel hatten, eine gegebene Rolle auszufüllen. Meist ist dazu nur ein bisschen Mathematik nötig, aber kaum eine eigene Entscheidung.

Der gefühlte Stumpfsinn, den wir jetzt zugespitzt manchmal erleben, ist eine Folge des Bisherigen. All der schwulstige Ballst rührt aus einer fehlenden Ganzheit her.
Und jetzt merken wir die Konsequernz auf uns. Das ist auch der Grund, warum viele nun leicht tarssinnig werden könnten, wenn es darum geht Weltanschauung zu beweisen. Denn sie suchen sehr stark nach HALT.
Das ist etwas, was momentan in der energetischen Atmosphäre juckt. Dieses nachlassende irdische Magnetfeld, das bereit wird in einigen Jahren umgepolt zu werden.

Überall gibt es das Prinzip der Spaltung. Es beginnt schon mit Arm und Reich.

In der Schule muss du dich beweisen, gute Klamotten haben und so weiter. Das war vor 30 Jahren noch anders. Das ist heute so pervers. Das ist eine Folge der Möglichkeiten, an denen wir teilhaben wollen, weil diese materiellen Möglichkeiten an allen Ecken und Kanten in den Nachrichten vor allem, WIE EIN HEILIGTUM BEWEIHRÄUCHERT WERDEN; allein dadurch dass man davon spricht, wird es BEDEUTEND.

Wovon spricht man denn sonst?
Es wirklich erbärmlich bis grotesk. Von nichts anderen. Alle wirklichen Lebensinhalte haben die Eigenschaft, weltfremd zu sein, das tut man immer "privat".

Spaltung ist jedenfalls eine teuflische Sache, die den Dämonen und feinstofflich agierenden Angstmachern in die Hände spielt. Wir halten Angst für ein Resultat der Wirkung eines anderen Menschen auf uns. Ha! Es ist nur ein Nebel, der uns erfasst hat, bei dem der andere auch erfasst wurde.

Mit Spaltung, verlieren wir auch die gesunde Integrität in unseren Lebensort. Zum Beispiel die beständige Existenzsorge. Ist an sich nur ein Handwerk, aber dass wir mit unserem Blick immer wieder auf gewisse Dinge gelenkt werden, bestärkt die dazugehörende Wirklichkeit. Wir könnten die Wirklichkeit als etwas anderes erleben, aber dazu fehlen die Tempel, Monumente, und Erinnerungskärtchen.

Immer ist auf Einkommen zu achten. Immer müssen wir gucken, dass alles richtig ist. Wir sind der ewig Gestempelte, Konditinierte, die Welt lässt uns nicht in Ruhe.

Auf Zahlen, Belege, Zukommungen, Richtigkeiten der Abläufe. Lebenswege sogar. Das ist eine perverse sadistische und krempelhaft bürokratische Totgeburt an Stumpfsinn. Das hat Klaus Kinski schon gesagt.
Das ist doch Stumpfsinn.

http://www.youtube.com/watch?v=WQH1QYfEnoI

Man könnte so vieles besser machen, wie man den Leuten Zeit lässt.

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Apropos Klaus Kinski:
Kinski ist auch Symbol für einen , der etwas launisch ist - für mich steht anhand anderer eigener Er-Forschung fest, dass die Kindheit massgeblich für sogenannte Charakterschwächen ist.
Er gitb nur weiter, was er selbst erfahren hat und seine Ausbrüche sind der Versuch Energien zu kanalisieren, die sich sonst gegen ihn selbst richten würden. Das ist bei cholerischen Menschen grundsätzlich so, meine Mutter war auch cholerisch.

Ich kann über Kinski gut lachen, weil man muss auch mal die heitere Seite der Dinge sehen können. Und das gibts bei ihm genug. Es ist eine Leistung, wenn man bei so einen wie Kinski oder auch Psychoathen sich von der Hitzigkeit nicht einnehmen lässt. Denn dann kann man gelassen bleiben, etwas das vielen fehlt. Sie lassen sich von Hitzigkeit anderer zu sehr einnehmen und werden selbst hitzig. So einer wie Kinski prüft daher auch andere. Und solche wie Kinski gibts auch in Foren. Und man merkt auch selbst, bei Ärger, das einzige was man wirklich möchte, ist ernst genommen zu werden.
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