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Die Sache mit den Luftballons....

Eintrag von JustInForAll im Blog JustInForAll's blog. Ansichten: 78

Der äussere Raum ist mit scheinbaren Ballons gefüllt, deren Inhalt mit dem äusseren Raum gefüllt und identisch sind.

Je mehr Identifikationen er annimmt, um so viele Schichten von Ballons verdecken den Kern scheinbar.
Will er sich offenbaren, müssen diese Ballons wieder entfernt werden. Es ist dann so, als würde man eine Zwiebel schälen.

Das äussere reflektiert, was im Wesen geschieht:
Von Mikrokosmos bis Makrokosmos scheint alles ineinander verschachtelt zu sein. Das Wesentliche, was sie in Erscheinung bringt, ist dem fleischlichen Auge nicht sichtbar.
Das Gehirn fragt sich, was anorganische Materie organisch macht. Immer das, was sich dafür hält. Und da es sich dafür hält, trägt es mit diesem Glauben wieder eine Zwiebelschale mehr, die die Sicht auf die Wahrheit versperrt.

Der innere Raum ist wie der äussere Raum: Absolut immun.
Die Schale selbst ist wie ein Wahrnehmungsfilter. Je mehr davon übereinander liegen, um so mehr verdecken sie die Sicht auf die Wahrheit.
Je weniger sie werden, um so mehr scheint der innere Raum durch.....bis er sich mit dem äusseren Raum wieder vereint. Dies ist die Kommunion.
Für die Ballons gilt: Alles, was nicht immun ist und platzen kann, wird zu guter letzt in der Tat platzen.....bis nichts mehr zum Platzen übrig bleibt.

____________

Als ich mich fragte wer ich bin, betrachtete ich mich selbst.
Erst dachte ich, ich wäre dieser Körper.
Dann dachte ich, ich wäre ein Geist in einem Körper.
Dann fragte ich mich, wo dieser Geist im Tiefschlaf bleibt, wenn plötzlich ein Nichts sich auftut?
Dann träumte ich von einem Krug Gold-Münzen, die mich unbeschreiblich erfreuten und es wurde mir bewusst, dass ich nur träumte. Ich versuchte ein paar von ihnen rüber zu bekommen auf die andere Seite. Morgens war aber alles weg. Nun wurde mir klar, warum im Tiefschlaf nichts erscheint.
Ein Wissenschaftler würde sagen, dass nichts erscheint, weil das Gehirn sich eine Pause gönnt, wie alle anderen Organe auch. Wenn das so ist, was bedient das Gehirn wie ein Piano? Ja machen sich denn die Atome darin selbständig? Das Konstrukt Mensch, bestehend aus anorganischer Materie, ist an keiner Stelle mit einer Energiequelle verbunden und wird trotzdem organisch.

Noch mal: Wer bin ich nun unter all diesen Erscheinungen?
Bleibt die Antwort: Das, was sie scheinbar aktiviert, in dem es die Aufmerksamkeit drauf richtet.
Ich bin das, was morgens eine Welt wahrnimmt, in dem es die Aufmerksamkeit auf sie lenkt.
Im Tiefschlaf wird es stockdüster, weil alles, was erscheint, eben nur Erscheinung ist.
Das ist wie mit den Träumen: Traum-Gold-Münzen verschwinden, wenn Träume zu Ende gehen. Und der Mensch reisst sich sonst was auf, um an sie zu gelangen. :rolleyes:
Das ganze Leben lang pflegt und cremt man den Körper ein, damit Würmer ihn zum Schluss appetitlich dinieren. Identifiziert man sich damit, ist klar wofür man sich hält. :D
Aus demselben Grund kämpft der Mensch ums Überleben. Die Würmer sollen noch eine Weile warten.
Je mehr Schalen auf dem inneren Raum liegen, umso mehr Leid erzeugen sie, daher das Leiden. Denn wer will schon als ein Appetithäppchen enden?

LG
Justi
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