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Die Phobie gegen Außerirdische

Eintrag von Solis im Blog Solis's blog. Ansichten: 225

Inhalt

- Die Phobie der materialistischen Wissenschaften und ihrer Anhänger über den Gedanken an außerirdisches Leben

- Ein pyramidenförmiger Stein


Vorbemerkung: Dieser Blog-Eintrag ist in seiner Entstehung begriffen und es werden sicher noch weitere zum Thema folgen.


Die Phobie der materialistischen Wissenschaften über den Gedanken an außerirdisches Leben

Die Beobachtung, wie Wissenschaft mit der Suche nach außerirdischem Leben umgeht, zeigt einen sehr einseitigen. Es scheint ihr der Mut zu fehlen, andere Dimensionen des Wahrnehmens und Lebens ebenso intensiv zu suchen, wie die, auf die sie sich konzentriert. Der Mut fehlt denen, die sich an den engen Kategorien der materialistischen Wissenschaften klammern.

Durch die Beobachtung lässt sich ein roter Faden erkennen, wie die materialistische Wissenschaft ihre Suche ausrichtet. Bei Objekten, die jenen Wissenschaften als extrem weit erscheinen wollen, die sie als "Sonnen" ansieht, was sonst "Sterne" genannt wird, könnten laut Aussage einiger Wissenschaftler auf den sie umkreisenden Planeten sich intelligentes Leben entwickelt haben.
Das intelligentes Leben auf angeblich sternenumkreisenden fernen Planeten existieren könnte, steht im Gegensatz zu der eher mikrobiologischen Suche nach Leben auf den Planeten unseres Planetensystems in unserer Nähe. Und schließlich eskaliert die Phobie regelrecht, wenn die ganz große Nähe angesprochen wird, indem auf gar keinen Fall Besuch von Außerirdischen auf der Erde möglich sei.
Wissenschaftlich Orientierte richten sich ziemlich genau nach der oben genannten Phobie, nicht aber, weil sie es kopieren, sondern weil diese Haltung eine natürliche Folge der Phobie ist, sich etwas Unangenehmes vom Leibe zu halten. Wenn ihnen droht, dass ein außerirdisches Leben ihnen irgendwie zu nahe kommt, sei es, dass man versucht, einen Bezug der Kornkreise zu außerirdischen Erbauern herzustellen, dann wird in der Regel wie bockige Kinder reagiert. Es lässt sich keine vernünftige Gesprächsgrundlage auf einer sachlich neutralen und objektiven Ebene finden, um gemeinsam der Frage nach Außerirdischem konstruktiv nachzugehen.
Gerade wissenschaftlich Orientierte machen sich gerne lustig über die früher gemachte Aussage, der Mensch sei die Krönung der Schöpfung. Aber genau so wird sich verhalten, indem neben sich kein anderes Leben sein dürfe, das den Status streitig machen könnte.

Und das ist eben der rote Faden, wie Wissenschaft mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens umgeht, ich fasse zusammen:

In der unmittelbaren Nähe werden außerirdische Besuche ausgeschlossen, in der planetaren Nähe kann ein winziges Leben akzeptiert werden, während in der erdachten Entfernung durchaus größeres sein darf.​

Das Spielchen "weit, dann darf es groß sein, nah, dann muss es klein sein und ganz nah, dann ist es nicht möglich", wirkt von dem, was sich wissenschaftlich nennen will, wie eine uneingestandene Phobie vor außerirdischem Leben und kann den Gedanken daran offensichtlich nur durch solche Distanzspielchen ertragen, die Außerirdischen sich vom Leibe zu halten.
Es scheint, allein der Gedanke von Außerirdischen so etwas wie einen Waschzwang auszulösen und die Außerirdischen scheinen in irgendeiner Weise etwas zu beschmutzen.

Wissenschaft ist etwas, das zunächst ein allgemeiner Ausdruck ist für den Forscherdrang eines jeden Menschen. Hinderlich an der adäquaten Forschersuche sind irrationale Ängste wie das Unbehagen jener Außerirdischen-Phobie. Sie macht ein objektives Denken und die Produktivität zunichte. Wer einer irrationalen Angst auferlegen ist, kann sie nicht einfach ablegen, wie ein Ausschalter betätigt werden kann, aber er kann sich seiner Angst bewusst sein und mit ihr ehrlich umgehen, indem die Angst auslösende Angelegenheit eben kein Forschungsobjekt für den Betreffenden sein kann und er sich kein Urteil darüber bildet.
Das Forschen in einem jedem Menschen ist nur dann objektiv und fruchtbar, wenn nicht von seinem Unbehagen, aber auch nicht von seinem Behagen ausgegangen wird.


Ein pyramidenförmiger Stein

Der phobische Umgang lässt sich überall beobachten und so wird auch mit dem pyramidenförmigen Stein umgegangen, den man nach dem verstorbenen Curiosity-Projektwissenschaftler Jacob Matijevic taufte. Der Stein ist wohl nur von einer Perspektive fotografiert worden, so dass er nur zur Hälfte zu sehen ist. Die Form des etwa 30 cm großen Steins, dessen unteres Ende eine wahrscheinlich rundherum umlaufende Kante aufzeigt, die ihn wie einen Sockel zu tragen scheint, weist auf ein größeres außerirdisches Leben hin, welches geflissentlich nicht beachtet und angesprochen wird, dafür wird ablenkend darauf hingewiesen, dass eine chemische Analyse durchgeführt wurde.

Die url des Steins: http://www.focus.de/wissen/weltraum...t-raetselhaftes-bild-zur-erde_aid_824369.html

Natürlich kann, darf und soll eine chemische Analyse gemacht werden, nur wirkt diese wie eine Ablenkung von dem, was optisch unmittelbar erkannt wird. Und der Hinweis über eine chemische Analyse suggeriert, dass sie eine angemessene Aussage über die Form machen könnte, denn in dem betrachtenden Menschen klafft eine fragende Lücke des Verständnisses, die nach einer Erklärung der Form sucht und gefüllt soll sie mit dem Hinweis der chemischen Analyse werden - grotesk!

Diese weit verbreitete Phobie drückt sich unterschwellig in dem Text des Focus` aus, indem er die auffallende Form nicht angemessen anspricht und nicht einmal die kleinste Andeutung macht, dass die Kultur hinweisende Form als ein mögliches Kulturobjekt hohen Grades untersucht würde.
Auf die Pirsch muss man sich dann eben selbst machen. Das fängt damit an, sein Denken zu ordnen, seine Wahrnehmung zu schulen und genauer hinzusehen: Was an dem Stein fällt außer der pyramidalen Form noch auf?

Wie die phobischen Gegner des Gedankens an Außerirdische mit dem Thema einseitig umgehen, ist beispielhaft am folgenden Zitat zu erkennen, das im Forum im Thread "Rätselhafte Bilder vom Marsrover" u. a. auf meinen letzten Satz oben im vorigen Absatz, der ein klares Denken anspricht, auf seine Weise kasperlehaft antwortet:

Zausel123 schreibt am 03.02.2013:

" ... wenn ich von meinem Balkon herunterschaue, sitzt dort in etwa 10 Meter Entfernung ein Rabe. Das tut er schon seit einigen Wochen, wahrscheinlich viel länger, aber erst dann hab ich ihn bewusst beobachtet.

Bis dahin war mir das Vieh überhaupt nicht so wichtig. Ein Rabe halt, der still herumsitzt und einfach nichts tut. Ich habe mir nicht einmal Gedanken darüber gemacht, warum der überhaupt da sitzt und nichts tut und bin auch nicht darüber gestolpert, dass er längst hätte weg sein müssen. War halt eine völlig unwichtige Beobachtung, die mein Gehirn nicht wirklich ins Bewusstsein aufgenommen hat.

Mannomann, der bewegt sich ja gar nicht, vielleicht ist er tot, habe ich mir dann irgendwann gedacht.
Ich habe meine Gedanken geordnet und mir überlegt, dass es wohl doch kein Rabe sein konnte, denn selbst wenn er tot ist, wäre er nicht mehr da. Schon wegen der Füchse.

Also bin ich runter und habe mir das genauer angeschaut. Siehe da, es war ein Stück Holz, ziemlich dunkel, welches aussieht wie ein Rabe.

Es gibt eine Menge Dinge, die aussehen wie etwas anderes, meistens spielt uns unsere Erfahrung einen Streich. Wenn es aussieht wie ein Rabe, muss es doch auch einer sein, oder?

In Bezug auf den pyramidalen Stein ist sicher der Wunsch schuld, dass außerirdische Intelligenzen ihn so behauen haben.

Dabei gibt es sogar auf der Erde Formen, die man für so etwas halten könnte.

Schiefer zum Beispiel bricht gleichmäßig und glatt. Da kommen manchmal recht interessante Formen heraus.

Äste können recht verstörende Formen annehmen, vor allem Nachts, wenn sie vor dem Fenster herumschwingen. Eine Tüte im Geäst eines Baumes hat mir nachts sogar einmal dermaßen Angst eingejagt, dass ich nicht mehr schlafen konnte, weil ich sie für einen Geist hielt. (Man sehe es mir nach...ich war damals 8 Jahre alt).

Man müsste also wirklich seine Gedanken ordnen und das unwahrscheinliche erst einmal ausschließen."

Die Form irgendwelcher Objekte hat die Neigung, mit zunehmender Entfernung zu verschwimmen. Die Konturen lösen sich auf und manchmal kann es sein, dass die verschwommene Form an ein irgendein bekanntes Objekt erinnert.
Aber lässt sich dies auf den Stein übertragen? Der Stein wurde aus einer Entfernung von etwa zweieinhalb Metern aufgenommen und wird mit der Größe eines Fußballs verglichen. Darum handelt es sich hier nicht um den oben beschriebenen Effekt.

Wer diesen Effekt aber fälschlicherweise dreist unterstellt, die Phänomene der Optik aus niederen Beweggründen verdreht, der insbesondere durch den Spott erkennbar ist und sich über ernsthafte Arbeit lustig macht, begibt sich auf ein infantiles Niveau und ist einer Suggestion auferlegen, aus der heraus versucht wird, andere in diese Falle zu locken, in der man selbst gefangen ist.
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