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Die Obrigkeit verpflanzte den Chef in uns. Aber nicht dass wir das wären, der Chef - Befehlsdenken und Verlust von uns selbst

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 61

Chef sein? Das sollen nur wenige sein.
Aber man hat uns eine Weise des Denkens untergeschoben, durch langjäjhrige Versklavung in der Schule, wo wir denken gelernt haben, dass es immer wichtig sein muss, stark zu erscheinen.

Wenn wir mal weit ausholen, und in den banalen Alltag gehen, entdecken wir die Resultate dieser Erziehung : dass viele wenn nicht alle Menschen sich scheuen, bei erfahrenen Widerstand nicht den Kopf einzuziehen. Sie sind lieber leise als laut. Sie wollen nicht den Chef spielen, es ist gewöhnter, wenn andere den Chef spielen und die VERANTWORTUNG übernehmen.

Es gibt einige wenige Auserlesene, die den Chef spielen.
Die sagen dann eindrücklich, wo es lang geht. Manche mit Autorität, manche mit Autorität.

Manchmal bei den Autoritären halten sich die anderen Leute dran, was diese vorgeben, einfach nur damit Ruhe im Kasten ist. Man eckt nicht gerne an. Oder fordert heraus. Ausserdem sind wir Harmoniemenschen. Wenn wir nicht autoritär sind, sind wir harmoniestrebend
Andere lernen mit der Zeit vielleicht nichts, und behaken sich immer wieder aufs Neue mit geradezu sinnlosen Versprühen yangistischer Formen.

Yang, zur Erinnerung, ist ein Prinzip - der chinesischen Weisheitslehre Tao, dieser Lehre gemäß ist Yang im Grunde nichts anderes als das Prinzip, das wir hierzulande als typisch männlich bezeichnen würden: Eine sich ausbreitende Energie, die viel bewegen kann. Egal ob das ein Mann ist, oder eine Frau, es geht um die Energien, deren Grundeigenschaften, die "unverkomplext" immerhin als solche Energien bestehen, als Archetypen - also der Mensch kann komplexiert sein, d.h. von irgendwelchen irregulären weil logisch nicht mehr nachzuvollziehenden Anschauungen fehl geleitet. Fehl geleitet, von dem ursprünglichen Andrang seiner Selbst, frei von äußerer Bestimmung selbst zu entscheiden, jawohl, selbst zu entscheiden, gegen welche Wand er zu laufen hat. Der arme Wurm kann nicht anders, als er selbst sein, und tut gut daran, sich zu schlingeln und zu kringeln. ABer wir sind mehr als nur ein kleiner Wurm. Wir sind ein Mensch, der ein Träger des Seelischen ist. Das Seelische verlangt nach Licht. Und wenn man erst mal Licht hat, will man aus Seelilschem heraus gerne anderen lieber Licht machen, als sie mit Dunkelheit noch vollzukleistern, oder abwedeln zu lassen. Und sich angewidert von einem ins Chaotische gleitende Verhalten abwenden. Wohl an, schlechte Schreibe zeugt vom Chaos nicht unbedingt, aber ist doch Chaos. Es ist also in Lehrbüchern aber irgendwo doch anders. Das ganze Chaos haben wir lieben gelernt, unter Zwang der Ketten. Es war nie etwas freiweilliges - ja man müsste sie verklagen, ne? Ich meine, hätten die mich mal gefragt, was ich worin gebildet werden will, dann wäre nichts perverses daran, den Blick mich drängen, nach aussen zu lenken, um meiner eigenen selbst gerecht zu werden.
Was haben die uns beigebracht? Ich habe nichts in Erinnerung, das auf dem damaligen "Wissen" der Schule aufbaute. Abgesehen von Schreiben und seltsamen Angewohnheiten beim handfschriftlichen Schreiben mancher Buchstaben. Naja, ich rede von doov, und verklagen, ich meine ja nur. Die da oben machen da Gesetze, auf die auch so manche Klage kommt. Wenn man zB nicht in die Schule geht? Ne. Ich meine, da muss man doch gerecht sein, und auch mit Klagen drohen? Selbst wenn ich selbst dafür selbst genug, keine Klage machen zu wollen. Bin ich bekloppt? Nicht mehr. Also. Ich meine nur so.

Aber wichtiger ist doch, was uns flöten geht. Bei dem Blick nach aussen. Das sind wir: Der Träger des Seelischen. Dieser Träger pflegt seine ihm unterstehende Anordnung, den Menschen und seine Persönlichkeit. Dazu gehört auch eine dem Lebensheil dienende tägliche Arbeit.
SEINEM lebensheil, nicht das der anderen! Das wäre ja noch schöner, hätt ich fast geschrieben, aber leider ist es schon seit langem wahr, dass sogar behauptet wird, es sei die größte Wahrheit, dass der Mensch dem Lebensheil anderer dienen müsste. Was für ein blödsinniger Umweg, bezogen auf das Gesellschaftliche, das die da ja gestalten wollten oder vorgeben gutes zu wollen. Wollen die denn etwa wirklich den Sklaven?
Musste diese Kerbe in das gesellschaftliche Konzept, und man hat es einfach versucht glattzubügeln mit dem Standardspruch: Es ist ja noch die bessere Gesellschaft. Verglichen mit anderen.
Kommen wir im Globalen weit genug herunter, wollen wir dennoch nicht Sieger sein, weil sich dann doch noch Menschen Verstand zeigt. Dann erkennen wir, wenn alles im Argen liegt, wie weit wir runter kamen. Aber solange der Matsch die Füße nicht erreicht hat, sieht man den Matsch nicht kommen, und man müsste doch nur die Aussicht "geniessen", die das momentane Handeln hat: Überall wird Matsch erzeugt. Modriger sich verwesender Matsch ist das Resultat von Witterungseinflüssen, die Matsch entstehen lassen.
Das ist alles Matsche in der Birne, könnte man sagen, davon auszugehen, der Mensch solle sich einer äusseren Armee unterstellen, und man nenne die Armee Dienstleistergeselschaft des Unnsinnigen .

Das Seelische ist das Seelische. Was kann man da beschreiben? Man muss selbst irgendwo einen Ansatz haben, sonst versteht man das nicht. Das ist ganz klar, dass die Seeliscxhe Kategorie die allem übergeordnete sein muss, sofern man das Seelische auch nur im Ansatz kennt.

Und näheres zu verstehen geben, nun ja, dafür bin ich jetzt nicht hier. Ich will nur Chef sein, das heisst im Sinne meiner EIGENEN Motivation umsetzen, zu sagen, ähm moment mal. Ja, genau: dass man uns beigebracht hat, jeder muss sich unterordnen. Unterordnen unter dem Chef. Einem äußeren Faktor. Es geht nicht darum, etwas eigenes zu befolgen. Das bringt man uns ab. Wir sollen auch immer auf der Jagd sein, zu dem, was man uns vorsetzt. Vielleicht sollte man den Lehrer daher Bananenhalter nennen, der hält uns Bananen vor, die wir später eben auch uns immer vorhalten sollen, um unsere Triebe zu befriedigen. Das ist ja wie ein Trieb, Konditionierung. Strafe ist, Ablehnung. Das reicht schon. Aber es wirkt in der Konditionierung als einfacher Verstärker, und wird auch später noch funktionieren: Wenn man ablehnende Haltungen erfährt, macht man den Kopf zu.

Das bringt man uns bei: MAN MUSS EINEM KRANKEN IDEAL ENTSPRECHEN, einem AUSSENWENDEN. Das macht einen ganz krank. Nur mal nebenbei gesagt.

Man guckt immer nach aussen, seit der Schule. Damit einhergehend der Vergleich, die Bewertung hinsichtlich dessen, was andere möglich machen, als sich mit dem möglichen zu vergnügen (am eigenen Leib), das einem zur Verfügung stehe. Der Zuschauer oder Praktiziernde einer Lebenskunst oder jedes anderen Hobbys.

Und muss das "nach innen schauen" mühsam neu lernen, unter Verlust der kostbaren LERNZEIT DER KINDHEIT neu einüben.
Meine Güte, da kann man schon sauer werden, etwas ne? Aber das bringt uns ja nichts.

Wir werden zu Würmern degradiert. So siehts aus. Das ist was wir uns vor Augen halten sollten. Der Wurm guckt immer nur unter seinen Horizont. Es ist ein kleines Licht. Er hält sich dort auf, wo er zwar das Gefühl hat gut aufgehoben zu sein, aber von der Welt sonst auch nichts mehr mitkrieg. Unser Verstand ist der eijnes Wurms.
Ich sage gleich noch, nur keine Bange, warum die Schule das so tat, wie sie tat.

Obwohl wir den Beweis haben, wenn wir nach innen schauen, wo diese Muster doch zu erkennen sind!

Von irgendwo mussten sie ja herkommen. Diese Muster. Jenes Streben nach dem Gleichklang, dass man allein dadurch bestätigt wird, KEINE EINZELNE HERAUSRAGENDE PERSON ZU SEIN. Du darfst nicht willensstark sein, und vor allem nicht deinem eigenen Leben entsprechen. Ha! Wenn wir Schule errichten, kostet uns das was, ne, und dann machen wir das so, dass wir auch etwas beibringen, was in unserem Interesse ist: DER STAAT SAGT: DER MENSCH SOLL GEHORSAM SEIN, und nicht etwa autark! Er soll sich einfügen lassen in diesen Plan ARBEITSSTELLEN. Das bringt eine Gesellschaft, die das Nötigste auf Dauer erzeugen kann und noch vom Überfluss zehrt und Menschen, die einfach einzuordnen sind, und damit hat man alles UNTER KONTROLLE.

AUTARKIE! Das ist, was wir zurückholen müssen. Für uns selbst und niemand anderen. Und wenn es nur ein gedanke ist, der sich als eigener von einem Gedanken unterscheidet, den wir trafen, weil wir mal wieder einen VERGLEICH anstellten.

Man macht uns in der Schule eine Begegnung zum Tagesgeschäft, zwischen Lehrer (Chef) und Untergebenen. Wer nicht was zu sagen hat, ist kein Chef, vielleicht keine Autorität, ganz sicher nur ein Untergebener.

Es gibt noch eine lästige Sorge in uns, die mit der Lieblosigkeit in der Gesellschaft zusammenhängt. Überhaupt kein Respekt bringt man uns bei, und alles wird mehr oder weniegr durch Vorbilder beigebracht. Ich eine, die Leute haben es einfach nicht drauf, sie sehen sich immer angefeindet, haben nie RESPEKT (in der Schule aber auch später) erfahren. Sie sehen sich infragegestellt vor Fremden, den unsichtbaren CHEFS! Deshalb will niemand mit dem anderen besonders viel zu tun haben. Es sind natürlich auch ungewohnte Situationen, aber der Behördengang ist uns nicht ungewohnt, hä?
Also. Man kann sich alles angewöhnen. Auch sich von jemanden verabschieden, der etwas von einem will, das man nicht geben will. Nachdem sich in einer Begegnung herausstellte, das ist doch kein Sympathischer Mensch.-
Aber wir begegnen da draussen nur Schatten, die sich verstecken, die allein sein wollen! Sie haben die Schnauze nicht etwa voll, sondern sehen sich immer (unbewusst) augefochten in einer Begegnung. Sie fliehen lieber vor der Möglichkeit, ein Abenteuer mit einem anderen Menschen zu erfahren.

Die Lehrer sind schon kaputt, genau wie alle anderen. Nämlich respektlos und den (eigenen und fremden) Launen unterworfen. Die Kinder eine Herausforderung, eine wahre Plage. Auch Resultat derer, die Eltern sind. Eltern sind Lehrer, und es ist schon durchaus berechtigt, denke ich ja, dass man beides unter einen Kamm schert. Wer als Eltern so ist, wie man ist, der ist es auch als Zwangspädagoge, das heisst jemand, der an der Uni war. Es mag sicher genauso viele Ausnahmen geben unter den Lehrern, wie es Kinder gibt, die genau das gelernt haben, was sie später einmal gut gebrauchen wollten. Das ist nicht der Berg, nur die Spitze.

Die Sorge lautet: Wenn Du auffällst, erweckt das die Augen der anderen. Was haben die Augen gelernt zu sehen? In der gesamten Erziehung, nichts ausser absurder Trostlosigkeit oder sogar direkt Hass. Die Trostlosigkeit wird ja nun einmal ausschlaggebend von der Schule geleitet . Wo man also noch Einfluss hätte - in der gesamten Erziehung haben die Augen gelernt zu sehen, weg zu sehen. Das ist die Trostloisgkeit. Die Augen wollen nach kosmischen Gesichtspunkt etwas wirkliches sehen, und wirklich ist nur das, was in einem selbst vorgeht. Aber die meisten haben sogar den Kosmos verbannt! Ist das nicht grausam?
Es gibt keine Engel, es gibt keine Ausserirdischen und erst recht gibt es keine Dinge, die über den Verstand hinaus gehen, den man uns in der Schule gerpägt hat. Ja, weisst Du wie man Quantenphysik rechnet? a also. Aber glauben tust du trotzdem, dass es eine vernünftige Sache ist, nur weil es irgendwie in den Zeitgeist VERANKERT wurde. Einen Beweis hast du auch nicht für höhere Mathematik dieses ganze Zeugs. Wenn du es kannst, bist du auserlesen etwas zu können, das nicht jeder versteht.
Arroganz ist auch eine Frage des Respektes. Man wird leicht arrogant, ohne es zu merken. Etwa wenn man ein Weltbild immer wieder beshwört, und nur weil es andere bsschwören, fällt es einem nicht so auf, und trotzdem ist es arrogant. Diese ganzen Doovpolizisten, die daher kommen und sagen, Engel gibt es nicht, und auch keine Chakren oder so. Es ist schlimm. Wirklich. Dieser Bildungsgrad gleich einer Verschwörung gegen die Wahrheit. Aber wer will es verübeln? Schlimm finden und verübeln sind zwei Dinge, ja. Also, schlimm ist es, aber wer will es ihnen verübeln? Würde man mich Bekloppten, der zB von Aufstieg und so redet, nicht auch eher bemitleiden, als es mir übel nehmen, einer falschen Anschauung hinter her zu jagen?
Da mache ich mir wenig raus, ob die anderen lebensmüder sind als ich, wenn sie den Engeln und alle dem Schönen abschwören, nur weil sie gelernt haben, dass es dafür nur Spott und Hohne gibt, so dass man lieber den Gedanken nicht wagt, phantastisch zu sein? Daran sierht man auch wieder, das ist auch Beispiel für die Wirkung der Schule und Anerziehung von Weltanschauung.
Da sagen die, nur das ist wirklich, alles andere, da lachen wir drüber.
Das wäre nun aber eine andere Sache, die so verurteilbar auch nicht ist, weil es viel kollektiver ist. Was kann da ein einzelner sowieso, hin oder her, noch tun, um daran was ändern?Aber einen Einzelnen kann man bewegen, mich selbst bewege ich mich beim Schreiben ja auch, es ist jedes Zeichen setzen ein Denken, und Wiederkaufen und damit auch ein Vertiefen in das, was man in Vorstellungen hat. Und das, worum es sich dreht, ist autark zu werden. Und dafür muss man erst mal begreifen, wie wir es nicht wurden.

Man hat uns immer wieder beigebracht, von uns selbst weg zu sehen, hin zu etwas anderem: was die anderen sehen wollten, dass wir sehen.

Seht alle zur Tafel, da steht die Wahrheit. Was hat mich das interessiert, ob da vor jemand (der Lehrer) seinen Launen sich anheim gibt, fehl geleitet , ja fehlgeleitet durch ein absurd geschriebenes LEHRBUCH? Wieso muss ER oder SIE es sein? DA VORNE!
Der Lehrer sagt, wofür ich mich bilden soll?

Gehen wir davon aus, dass Kinder dumm sind, machen wir sie dumm.

Aber was sage ich das euch, man müsste es ja ihnen sagen.

Ich glaube, die sind zu dumm dafür, das zu verstehen.
Ich meine das nicht abwertend, ja, dass alle Lehrer doov - mit f - sind.

Also die ich in Erinnerung hatte, waren schon sehr ungebildet, da kann man am Stammtisch schon von doov reden. Das muss man schon so sagen. Aber sie sind nicht alle doov. Die doovesten, das sind die Autoritären. Die Lauten, die eine Klasse einschüchtern, weil sie sonst einen Herzinfarkt kriegen. Nicht die Klasse ist laut, sondern diese Personen da vorne sind ungeeignet für diese Stelle. Diese Personen, die da stehen müssten, müssten den Kindern Respekt allein von der AUSSTRAHLUNG einflößen. Und die Lehrer heute, haben davon nichts mehr, denn sie mussten alles eigene ablegen. Damit kann man auch nicht mehr richtig Wissender sein. Man bewegt sich in Mustern und Methoden und mit 40 Jahren (astrologischer Alterspunkt) kommt nicht das Erwachsen der eigenen Autorität, sondern der Schein-Auto-Rittät. Wo man Wissen aus der Schublade hat, und nicht aus eigenen Erfahrungen des Lebens.
Man hat eine Ausstrahlung, oder nicht. Man kann sicher nicht alles kontrollieren, das ist eine weise Errungenschaft. Man muss hin und wieder etwas seinem Fluß überlassen und nur langsam gegen steuern, Geduld haben. Aber die Lehrer haben von alle dem nichts mehr und nichts hinzu gelernt.
Also, muss man doch sagen, ganz schön doov gelaufen die Sache mit der Schule.

Ich will jetzt auch kurz sagen, was ich sagen wollte, dass die Schule da immer vor einem den Chef stehen hat, ja?, und dann wir da vor, und wir sehen den Chef, und er sagt, wo es lang geht, und wir lernen, immer den Blick nach aussen zu richten. Das man uns das so beibringt, und dabei eigene Ziele verfolgt, ist pervers übrigens. Also die bringen uns bei, den Blick nach aussen zu richten, wenn wir etwas tun oder lernen oder den Verstand benutzen. Und sie machen es, weil sie uns gerne etwas beibringen wollen, wovon sie denken, dass es wichtig ist. Aber in Wahrheit haben das die Anunaki ihnen als Gedankenmuster bereit gelegt, und es diente wie so oft bei solchen Interventionen, den betroffenen Verantwortlichen allein der bequemen und hoffnungsvollen LÖSUNG (Scheinlösung). Die Volkswirtschaft ist das, wofür alle sich bilden und arbeiten sollten, dann sind alle glücklich. Das ist der absoluteste Schmarrn, diese Volkswirtschaftslehre.

Man muss Konditonierung verstehen, bevor man sie anwendet. Die taten das nicht absichtlich, das Konditionieren - die Erfinder, "Reformer" (die alles beibehielten und nur "verbesserten"), aber auch die Lehrer, und Bestätigenden , Eltern, alle. Niemand tat oder tut es absichtlich, aber es passiert! Konditionierung. Man macht uns zu Würmern. Wir werden blind gemacht, und kreuchen fortan im Erdreich rum, kaufen und kaufen bis wir glücklich sind, und merken zu selten, dass nur die Zeit, in der man etwas erlebt, einen glücklich macht, nicht sehr abhängig von Dingen im Aussen, sondern von Innen!
Der Wurm kreucht dahin im Dunkeln seiner Selbst. Und das haben sie auch gesagt, wir sollten im Aussen kriechen. Immer auf der Suche nach Widerständen, Ampeln, aber nie nach der Suche nach dem Essentiellen hinter allem. Nach dem, wo man Ruhe haben kann und glücklich ist. Das ist auch der Mensch, nicht dieser Renner allein. Yin und Yang. Ruhe und Bewegung. Das ist der Mensch .

Bevor die Einsicht sich in den Wurm schleicht, der ich als Mensch bin, nachdem ich so viele Erdbrocken und auch Steine auf der Suche nach meinem Glück direkt vor mir liegend erfahren habe. Musste ich lange graben, hätte ich das Licht aber in der Kindheit bewahren können, hätte ich nicht erst Umwege gegraben.
Man neigt dazu, einen Umweg beizubehalten. Man lernt es in der Kindheit und setzt es als Erwachsener fort. Man hat noch Lebensplagen usw. und doch bleitb vordergründig die Fessel, die Knechtschaft, dieser Gesellschaft, und so was bezichtigt andere Nationen der Dikaktur? Also nichts dagegen, aber wenn schon denn schon, ne`? Müsste man Deutschland, Europa, die ganze Welt mit Arbeit udn Bildung und so, dieser ganze übertriebene Eselsplackerei an die Wand stellen und sofort verurteilen. Ich weiss nicht, was man als Richterspruch anordnen muss. Verhaften vielleicht. In Sicherheitsgewahrsam bringen. Naja, da sieht man schon wie ausweglos das wäre.
Also bleibt unr nur, den Braten zu durchschauen, und uns selbst frei zu machen. Und fleissig BINAURALE ODER ISOCHRONISCHE SONGS FÜR DAS "SAKRAL CHAKRA" HÖREN:

Stereo ist vorausgesetzt um den binauralen Klang zu hören:




Ein binauraler Klang ist eine Besonderheit der Tonerzeugung, die im Gehirn stattfindet, wenn über Links und Rechts zwei verschiedene Tonhöhen gespielt werden. Auf diese Weise wird im Gehirn ein Ton erzeugt, der nicht phyikalisch erzeugt wurde, aber von grosser Resoankraft hat verfügt. Somit kann man mittels Frequenzen bestimmte Dinge fördern, zB die Öffnung eines Chakras, oder die Gesundung eines Organs. Usw. Im Grunde vergleichbar mit Bioresonanz, ist es aber offenbar ebenso effektiv aber dafür kostenlos.

Man sollte aufgrund der Wirkung auch vorsichtig sein mit dem Hören. Zu oft sollte man nicht stundenlang alles kreuz und quer hören, sondern sich bestimmte Dinge für langfristigen Gebrauch heraussuchen. oder behutsam antesten. Also ich rede zB davon, wenn man sich einen Ton oder Video anhört, das Wachsein verspricht, und man will gleich aber schlafen gehen, kann das insofern unangenehm werden, dass zwei verschiedene Gehirnwellen gegeneinander arebiten wie zwie Herzen in einer Brust, die eine will schlafen die andere ist aufgeputscht und wach.
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