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Die Kraft des Mutes, die Kraft der Disziplin - über Rituale, ohne rituelle Hilfsmittel

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 126

Keine Kerzen sind nötig, Räucherstäbchen oder Natur. Kein Pentagramm wird gezeichnet, keine Absicht gebildet, keine Magie. Jedenfalls ist es nicht nötig. Wenn man solche Hilsmittel benutzen will, so kann man das.

Was tut man in einem Ritual? Man möchte etwas bezwecken.
Der Mut ist nötig, weil man etwas anders machen will. Man muss mit Disziplin dabei bleiben können, egal was man tut. Und den Mut haben, bisherige Beschränkungen die in Gewohnheiten bestehen, zu überschreiten. Etwas neues zu betreten.

Das Ritual, von dem ich reden will, ist eines um sich zu erleuchten. Man mag am Ende nicht erleuchtet sein, doch auf jeden Fall sehr viel näher an sich selbst.

Es ist also ein Ritual, das sich dem Bewusstsein widmet.

Man kann dieses Ritual nur schlecht mit Nichtstun verbringen. Man müsste die ganze Zeit still sitzen, zuhause oder in der Natur. Ich selbst werde dieses Ritual in der Art für mich vollbringen, dass ich mir Hörbuch anhöre. Auf Youtube findet man einige, zB unter "Audiobookhunter".

Das Ritual besteht darin, etwas völlig neues zu tun. Sich hinsetzen und zu lauschen, das habe ich abgesehen von Filmen schon lange nicht mehr getan. Natürlich nimmt uns ein Hörbuch mit wohin. Das ist auch gut so. Wir müssen uns schon darauf einlassen.
Jede Tat ist geeignet, um das eigentliche Ritual zu vollziehen. Aber das Besondere, das ist die Aufmerksamkeit.

Nun wäre das alles viel zu banal, wenn es nur darum ginge, Aufmerksamkeit zu üben. VIEL MEHR GEHT ES UM UNSERE STIMMUNG.
Wir sollen nicht zu kritisch sein, und das Buch nicht hinterfragen.
Es geht darum, dass es eine andere Tat ist, als wie wir sonst alles machen. Dass wir nicht zu viel hinterfragen, was wir tun, sondern eine positive, angenehme Stimmung aufbringen. Ein Abenteuer! Friede! Hoffnung! Glück! Wir steigen auf! Das Ziel ist das! Wir sind in einem Zug! Egal was man braucht als Stimmungsaufheller, nehmt die doppelte und dreifache Dosis, es sei denn , es handelt sich um Substanzen wie Kaffee , Alkohol, Drogen. Denn davon, in diesen schwierigen energetischen Zeiten, sollten wir weniger nehmen. Auch das gelingt leichter, wenn wir etwas mal rituell begehen. Wir könnten uns denken, wir wären in der Steinzeit für die Stunde, ohne alles, nur Wasser . Irgendwie eine hübsche romantische Vorstellung, damit wir Abstinenz von dem halten, das uns zu leicht umkippen lässt in unserer Bewusstseinshaltung. Und Kaffee kann uns zB sehr nervös machen. Der Körper verlangt dann oft nach Aktivität, und Multitasking, nach Erlebnissen. Es ist leicher einem Hörbuch zuzuhören, wenn wir ruhig und entspannt sind. Vielleicht ab und zu ein Kaffee, das soll kein Tabu sein. Denn das Ritual hat etwas anders zum Ziel.
Die Dinge , die wir tun, so durch die Handlung leiten, dass sie in die gewünschte Ordnung kommen.
So viel müssen wir da nicht bei denken. Es sei denn, wir malen das erste Mal ein Bild, da muss man viel neu anfangen, und ausprobieren, damit man einen Handlungsablauf findet und lernt, der bessere Ergebnisse bringt. Aber auch das wäre eine Tat, wo wir dann auch nur zu den Punkten was denken müssen, wo es darum geht, ein Vorhaben zu planen, einen roten Strich zu malen, einen gelben Kreis oder sonstwas auf der Leinwand zu machen. Und wenn wir es machen, denken wir nicht mehr. Sondern erleben es. Jeder Gedanke, verbraucht Energie. Zuhören (bei einem Hörbuch) ist leichter, weil wir durch das Wort und das was es beschreiben will, etwas annehmen, das schon vorgeformt ist.

In allen Momenten, wo wir einen Anlaß finden, an etwas anderes zu denken, sollten wir aber fragen, "wieso denke ich das jetzt?" Bzw. das Denken wieder einstellen.

Wir können diese Disziplin - eine klare Richtuhng beizubehalten - leichter aufbringen, wenn wir ein bisschen idealistisch werden. Eine romantische Vorstellung, an etwas denken, das uns eine positive Stimmung gibt. Das ist ja dann hilfreich. An Frau Doktor Merkel zu denken, wie sie das Geld Europa refieren lässt, ist keine hilfreiche Vorstellung.

Das ist keine Schande, romantisch, idealistisch und zuversichtlich zu sein. Vielleicht finden wir Merkmale oder Botschaften aus unserem Alltag, Personen die uns hängen geblieben sind (in der Vorstellung hängen geblieben sind), die uns an etwas erinnern. Manchmal sind das Fügungen, manchmal liegt es nur daran, dass derjemand für uns besonders auffällig ist. Dann hat er meist eine Botschaft. Und es kommt darauf an, in den Erinnerungen zu suchen, oder den Eindruck abzusuchen, den eine Person auf uns machte. Ich habe zB heute einen Mann gesehen, der einen weissen Bart hatte, und rot weisse Jacke, und mich einfach an einen Schweizer erinnerte, was wiederum in dem Kontext meiner Wünsche nach Gesundheit stattfindet. Das würde hier zu weit führen, aber nur um es anzudeuten: geht es um das Wissen, was einem hilft, und dass man einige Tage am Stück mal etwas anders macht. Die Schweiz habe ich vor Jahrzehnten als Symbol verinnerlicht, wo es um eine spirituelle Reise ging. Ich hatte vorgenommen , Vierzig Tage lang mal was ganz anderes zu machen, vielleicht eine Reise nur mit Rucksack in die Schweiz. Tatsächlich wurde dieses Vorhaben 1999 umgesetzt, nur war es nicht die Schweiz, sondern die Wälder in meiner Wohnortnähe. Ich suchte die Auszeit. Nun bin ich auf das RITUAL gekommen, eben wegen diesem Bild, das ich bei einem Spaziergang bekam. Sich Auszeiten geben, die anders als damals, mit Freude angefüllt sind. Damals flüchtete ich eher in die Auszeit, weil es einen Druck auf meine Seele gab, das zu tun. Ich spüre immer noch diesen Druck, nur diesmal weiss ich, was mich ungefähr erwartet und ich habe Grund, mich zu freuen, weil ich ungefähr weiss, dass Erleuchtung oder auch geringe Bewusstseinsanhebung eine tolle Erfahrung ist. Genauso, kann es auch eine Reise sein. Ein Urlaub. "Denken Sie Urlaub?" Wir können uns in einen Urlaub denken, wo alles neu ist, und jeder Tag unschuldig betreten wird. Und wir nur von Hier auf Jetzt entscheiden, wie es weiter geht. oder man macht ein Ritual, dass man sich ein paar Stunden nimmt, in denen man eine Auszeit vom Alltag nimmt.

Die dunklen Energien um uns herum, wollen das Aufblühen unserer Bewusstseins verhindern. Plump bieten sie uns Illusionen, die uns gefangen halten, und ebenso plump lehnen sie jene Illusionen ab, die uns weiterhelfen.

Das Ritual muss beinhalten, dass wir die Möglichkeiten unseres Bewusstseins in das Zielvisier nehmen. Die Möglichkeiten erweitern.

Man wird seine spirituelle Lektüre haben, und damit Zielvorstellungen. Wenn man keine Vorbilder oder Vorlagen findet, dann könnte ein spirituelles Ziel sein, dass man sich einfach mehr bewusst wird, ganz allgemein mehr Bewusstheit anstrebt. Um zu sehen, was dann passiert. Da ist der Mut gefragt, etwas zu tun, was wir in der Auswirkung und Lohn nicht kennen!

Und möglicherweise spürt man es ja wie alle anderen, die ganze Zeit, dass da "etwas Größeres ist", zu dem wir alle hinstreben, als Erkenntnis oder Lebensweise, die diese Erkenntnis ermöglicht.
Das müssen wir irgendwie zu unserem Geschmack machen. Den wir schmecken wollen, durch entsprechende Hinwendung (mit unserem Bewusstsein).

Als Welt verstehe ich das, was wir vor Augen haben und sehen können. Wenn wir diese bekannte Welt der Alltags in einer anderen Weise betrachten können als wie wir es im Energiemangel tun, und einen Unterschied feststellen, zB in der Tiefe oder Klarheit, dann müssen wir dieses Bild festhalten, besondere Merkmale feststellen, die wir uns ins Gedächtnis speichern, und erinnern uns später , wieder solche Zustände anzustreben oder damit zu merken, ob wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir sind davon überzeugt, dass wir selbst keine Grenzen kennen, was unser Bewusstsein betrifft. Wir dürfen denken und sehen , was wir wollen. Es gibt auch keine Schuld, emotionale Konsequenz usw.. - wir lassen geschehen ohne geschehen zu machen. Störende Gedanken und Gefühle lassen wir vorbeigehen, sie sind uns nicht interessant genug um jetzt ein Thema zu sein.

Alle Dinge, sind nicht das, was wir ihnen üblicherweise beimessen. Sie bedeuten sehr viel mehr, und die Bedeutung kann von uns selbst abhängen. Von dem, was wir gerade sind. Wir können in dem Ritual uns diesen Umstand immer wieder vergegenwärtigen, als beständige Selbst-Erinnerung, dass es in jedem Augenblick keine Vergangenheit gibt, die uns bestimmt.
Wir können wir vergegenwärtigen, dass jeder Augenblick so neu ist, und offen für Möglichkeiten, wie die für uns unbekannte Textstelle in einem Roman.

Das Schreiben an sich ist ein wunderbarer Vergleich zu dem Akt, wie wir Bewusstsein benutzen, um damit eine Kontinutität des Bewusstseins aufrecht zu erhalten, aber leider beinhaltet unsere gewöhnliche Kontinutitäserfahrung eine immer gleiche trübe, öde, begrenzte Welterfahrung, als wären wir bekloppt. Bekloppt gemacht, zu glauben, wir müssten uns beschränken. Leider haben auch Dunkelwesen ihren Anteil daran, und wann immer wir Angstzustände oder Niedergeschlagenheit erfahren haben, kann dies sehr große Nachwirkungen haben. So dass uns eine gewisse Leere angedichtet Zeit unseres Lebens, und wir vor dieser durch vertraute Aktivitäten flüchten wollen. Wir sind da schon so wie was Narren. Denn wir könnten die Leere in genau dergleichen Methode anfüllen mit Bedeutung. Die Methode ist, Zeit für ich arbeiten zu lassen. Jeder Stunde, jeder Tag wird erlebt in einer ganz gezielten Weise, das Bewusstsein zu mehren, und es ergeben sich Zeiträume, in denen wir mit unserem Bewusstsein besondere Dinge erfahren werden.

Die Methode oder das Ritual muss beinhalten, einen guten Anfang zu bilden. Es nützt wenig, wenn wir eine nicht hilfreiche Stimmung schaffen. Die Stimmung muss uns tragen können. So dass wir die Aktion, die wir mit unserem Bewusstsein durchführen wollen, motiviert ist, durchgeführt zu werden.
Insgesamt muss diese Stimmung eine liebevolle Annahme unseres Selbst beinhalten, was sich ausdrücken kann als ganz einfache Freude einen spanneden Tag zu erleben.

Das Ritual soll uns ermöglichen, Energie zu sammeln. Und einen Bewusstseinsablauf einzuüben.

Es gibt kaum bessere Methoden, als Tai Chi, Qi Gong, Tensegrity, und vielleicht auch Yoga, um Energie zu sammeln. Das kann man jede Stunde zehn Minuten machen und ist an sich bereits ein Ritual.
Sowas kann ich sehr empfehlen, um dem Ritual eine höhere Wahrscheinlichkeit zu geben, Erfolge zu zeitigen.
Aber man kann das Ritual auch ohne sowas tun.

Man sucht sich einfach die Zeit, um besondere Momente zu erleben. Das ist das Ritual. Es verändert unser Bewusstsein, wenn wir es täglich tun können. Es wird nicht nur Energie angesammelt, sondern auch ein Bewusstseinsablauf eingeübt.

Lernen wir sehen! Schauen wir die Welt an, betrachten uns selbst als der, der alles hervorbringt. Wir sind hier in diesem Raum, und die Dinge , die wir sehen, sind Symbole.
Die Dinge sollen uns nicht erinnern, zB dass wir eine Unordnung hinterlassen haben, wir denken das weg, es ist innerhalb des Rutals nicht die Zeit, das zu klären.

Wir müssen einen Punkt in uns finden, wo wir gelassen sind. Mir gelingt das am besten, indem ich mir den Raum anschaue. Es ist eine Art Staunen, jetzt hier zu sein.
Und es ist eine Freiheit damit verbunden, das wahrzunehmen.

Freude, Geschmack, Vorliebe, alles darf mitspielen. Nur die Sorgen, die lassen wir draussen.
Das ist das Ritual. Für eine begrenzte Zeit bewusst werden.

Das ist anstrengend nur dann, wenn wir zu wenig geübt sind und in den ungeeigneten Umständen uns überfordern.

Also soll die Zeitspanne uns eine Übung verschaffen, die aber sofort ein Ergebnis hat. Dass wir uns selbst gewahr werden.
Uns selbst wert geben, für uns zu sein. Für unser Selbst.

Was passiert, das passiert. Es könnten Einsichten möglich werden. Die aus dem höheren Selbst stammen. Wer mit Engeln sprechen kann, mag so eine Engelstimme hören, die einem einen Tip gibt, bei leicht flüchtigen Assoziationen, die man gerade noch bemerkt, und die nicht immer ohne Grund auftauchen. Manche Inuitionen kommen uns, wenn wir uns ein bisschen beruhigt haben. Schamanische Trance findet in einem Bereich von Gehirnwellen statt, die Langsamkeit mit sich bringen.

Überall sind Symbole, Rätsel auch, Mysterien, geheimnisvolle Türen, die wir noch nicht verstehen zu betreten. Und Jahre später mag es uns gelingen.

Wir verstehen ein Hörbuch zu verschiedenen Zeiten anders, weil wir anders geworden sind. Genauso ist das bei Filmen. Die Handlung bleibt gleich, aber die Nuancen in der Bedeutung können sich ändern.

Genauso ändert sich unsere Weltanschauung. Weil unser Bewusstsein die Bedeutungen verändert, in dem Moment wo wir mal was anders machen mit dem Weltanschauen. Haben wir zu oft vorgefertigte Bedeutungen, die wir nur noch abrufen? Wie oft schauen ohne denken oder zu werten? Geben wir uns eine Stunde täglich, oder so, und üben Bewusstsein und Weltanschauen.

Viele Kräfte und Energien um uns herum, sind nunmehr Herausforderungen, nicht mehr Ablenkungen, mit denen wir alles entschuldigen können. Um in wahren Frieden zu kommen, bedarf eines Kampfes, eines Krieges, und die Waffe ist die Anstrengung, die im Unterschied zu den Anhängern des Homo Wahnsinns ein rein innerlicher Vorgang und Kampf ist. Sich anstrengen bedeutet Kampf. Aber es ist nur dann ein friedvoller Pfad, der dem wahren Krieger gerecht wird, wenn dieser Kampf leicht geschieht, und keinen Krampf bedeutet. Die Anstrengung ist es, sich zu sagen, ich bin hier, und unabhängig.
Denn sobald Energiewolken des Homo Wahnsinns auftauchen, ob bei sich oder anderen, kommen auch emotionale Reaktionen zustande. Und wir sind nicht mehr unabhängig. Wir sehen uns angefochten durch manche Energiefelder, weil sie interagieren mit früheren Erlebnissen, die wir in unserm Gedächtnis meist unerlöst gespeichert haben. Was uns aus dem Hier und Jetzzt bringt, und zu Gedankengebilden führt, die wir als Ersatz für echte Weltanschauung bedienen.

Es kann nicht genug gesagt sein, dass Anhänger des Homo Wahnsinns uns Energie rauben. Sie selbst sind sich nicht darüber bewusst . Sie bekommen meist gar nicht die Energie, es sei denn es handelt sich um belastete Verhältnisse zwischen Familienmitgliedern oder sich nahen Menschen. Diese Energie , die sie dann erhalten, wenn wir nicht aufpassen, verschleudern sie meist wieder ganz schnell und wir könnten sie besser gebrauchen.
Sie können die Energie nicht halten. Und genau das ist unsere Aufgabe, die wir erhoffen bewerkstelligen zu können. Die gewonne Energie nicht so leicht preis geben.
Unsere Hoffnung und Zuversicht bewahren, uns nicht schocken lassen von den Reaktionen anderer, wenn wir uns nur schuldig fühlen, weil der andere diese Reaktion hervorrufen will in uns.
Diese Psychospiele sind allgegenwärtig. Wenn man nicht einer Meinung ist, kommt das Psychospiel. Um sich selbst zu schützen, schädigt man den anderen, will ihn schocken, bevor man von seiner befremdlichen Ansicht selbst geschockt wird.

Man verträgt nicht das Neue, weil man überhaupt nichts vertragen gelernt hat. Man hat gelernt, sich schuldig zu fühlen.
Oder aber die Energie seiner Taten auf Ergebnisse zu richten, die irgendwie immer aussen liegen und auf Bestätigung angewiesen sind.

Da geht das Selbst natürlich flöten. Unser Ritual soll uns zu uns selbst bringen, das ist etwas ganz Innerliches. Es ist egal, was wir tun, wir geben uns dabei aber eine bestimmte Zeit, in der wir versuchen, besondere Anstrengungen zu leisten, das Bewusstsein emporzuheben. Wenn wir etwas, beachten wir es. Und denken nicht so viel an irgendetwas. Ein Gedanke kann nichts tun. Er kann nur beschliessen. Die Tat wird dann ausgeführt, weil wir in einem Bewusstseinsablauf sind. Um ein Hörbuch zu hören, brauchen wir einen bestimmten Bewusstseinsablauf. Wenn wir allein den konzentriert und guter Laune beibehalten, formt das unser Bewusstsein. Wir werden merken, wie Teile und Impulse dieser "Ritualzeit", auf andere Zeiten übergehen und das Leben durch den gehörte Wort auch tatsächlich etwas prosaischer uns erscheint. Im Hörbuch wird eine Person etwas erzählen, wie sie die Welt anschaut und erlebt.
engelchen2308 gefällt das.
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