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Die Illusion des freien Willens

Eintrag von AlphaOmega71 im Blog AlphaOmega71's blog. Ansichten: 464

"Wir tanzen nach unseren Resonanzen."

Menschen bilden sich gerne ein, dass sie einen freien Willen haben.

Jedoch handeln sie ausschließlich nach ihren angelegten und gespeicherten Glaubensmustern, welche sie in ihren ersten Lebensjahren erworben haben.

In den ersten Lebensjahren entwickeln wir unser emotionales Fundament. Wir erfahren unsere Umwelt anfangs ausschließlich gefühlsmäßig. Aufgrund unserer Kindheitserfahrungen, welche Gefühle in uns ausgelöst haben, entwickeln wir "Glaubensmuster". Diese steuern unser (zukünftiges) Verhalten.
Nach diesen Gefühls-/Glaubensmustern treffen wir unsere Handlungs-Entscheidungen: als Kinder, Jugendliche, Erwachsene.

einfache Beispiele:
Ein Kleinkind empfindet sich von seinen Eltern regelmäßig als störend und lästig. Dieses Erleben löst Schmerz aus und wird abgespeichert. Daraus erwächst der Glaubensatz grundsätzlich störend und lästig zu sein. Aufgrund dessen wird dieser Mensch zukünftig sein Verhalten danach ausrichten, nicht störend und lästig zu erscheinen.


Mancher erhält als Kind zuviel Beachtung. Auch das schmerzt, nicht genügend Privatsphäre/eigenen Raum zu erhalten. Er würde gerne auch mal "allein-sein". Er beginnt, sich in sich selber zurück zu ziehen und sich so unauffällig wie möglich zu verhalten, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aufgrund dieser Erfahrungen wird er ein "unauffälliger" Erwachsener.

Jemand erhält in seiner Kindheit zuwenig Beachtung. Er fühlt sich dadurch unwichtig. Dieses Gefühl löst Schmerz aus und erzeugt damit ein Resonanzmuster. Der daraus resultierender Glaubenssatz könnte lauten: "Ich bin unwichtig; keiner interessiert sich für mich". So wird er auch als Erwachsener andere als wichtiger ansehen, als sich selber. Möglicherweise entwickelt er dagegen (Kompensations-)Maßnahmen, um Beachtung zu "erzwingen" oder zieht sich ganz (schüchtern) zurück.

Wenn man einem sehr kleinen Kind nicht glaubt, was es berichtet (kleine Kinder sind nicht fähig, bewusst zu lügen), entwickelt es eine entsprechende Resonanz: Es lernt es, sich selber und seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr zu vertrauen. Das führt dazu, dass man ihm auch als Erwachsenen nicht glauben kann und wird. (Er glaubt sich ja selber nicht, auch wenn er es besser weiß).



(...)

hierzu auch:
http://www.blogigo.de/Forum_der_Eso...n-des-freien-Willens-Hintergrund-Sinn-und/14/
http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/hirnforschung-freier-wille---eine-illusion--3091852.html
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Entscheidungsfreiheit

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