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Die Illuminaten Gedanken Kontrolle durchbrechen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 164

Die Illuminaten Gedanken Kontrolle besteht aus interaktiven Gedankenfelder, die die Menschen teilen, und einander bestärken. Durch Erfahrungen vor allem als Kind lernen wir Selbstverständlichkeiten. Auch Vorurteile und Launen spielen dabei eine Rolle, wir erben sie, und halten sie für ein gutes Mittel , Lebenswirklichkeiten zu versprühen. Wenn wir mal genauer hinschauen würden, sähen wir, wieviel Gift wir kollektiv und als Einzelwesen versprühen. Auch ohne Tat, Äusserung oder sonstige Handlung. Allein durch unser Bewusstsein, und den Ausdünstungen energetischer Art.

Wir müssen diese Selbstverständlichkeiten ablegen, wonach der Alltag grau ist. Alle Leute reden sich das ein, und ergrauen in ihrer Lebenslust und wir glauben, wir gehören nur noch dazu, wenn wir auch so grau werden, und farblos.

Deshalb schimpfe ich so oft über gesellschaftliche Umstände und so was alles. Wo dann einige auf den ersten Blick glauben mögen, es handle sich (nur) um eine Abreaktion. Eine Polemik ohne weiteren Sinn als Frust rauszulassen. Aber es geht vielmehr darum, einzusehen, wie krank es ist, in der Welt, wioe krank die Moral ist, und dass wir ganz andere Ziele uns formulieren müssen, und dass dies natürlich auch Neuland ist, und keine Unterstützung erfährt, das müssen wir hinnehmen.

Wir würden einen zu großen Umweg machen, zu zeigen, warum und wie diese Gedankenkontrolle funktioniert. Wie wir feststellen, dass wir in diesem Bann von unsinnigsten Gedankenformen sind, ist nicht so wichtig, als sie abzulegen.
Wo man nur sagen braucht, wenn Du nicht glücklich bist, dann hast Du ein Indiz, in einer illuminatischen Gedankenform zu sein.

Es gab mal diesen Fall, wo ich das Wort sollen geschrieben habe, mit der anvisierten Bedeutung: Es sollte etwas so getan werden und nicht anders.
Woher kommt der Impetus, der Wille, dieses SOLLEN? Ein Leser meinte daraufhin, kurz gesagt: immer dieses Sollen. Und hat sich beklagt, dass wir eben nichts sollen müssen. Der Leser verstand es im Kontext einer Obrigkeit oder Autorität. Dabei meinte ich eher die Autorirät eines Wissens. Wenn ich eine Tapete an die Wand machen will, sollte es mit Kleister geschehen, aber es kann natürlich auch mit Nägeln geschehen. Das Wort sollen "sollte" ausdrücken, dass etwas besser ist als etwas anderes.
Aber nicht sollte es ausdrücken, dass Mama, Papa, Chef, Präsident, Gott oder sonsteine hohe Person mit sagt, was ich tun soll.
Siehste? Das war für mich nämlich ein gutes Beispiel, wie manchmal irgendwelche Sachen ganz einfach als SPIEGEL wirken. Der jemand hatte selbst ein Problem , mit der Erfahrung von Autorität im Spannungsfeld der eigenen Autarkie. Es lässt nicht kaum schlussfolgern, ob die Person ihr Problem gelöst hat, nur , dass sie einmal unter diesem Problem stand, und deshalb sensibilisiert ist.

Genauso ergeht es uns aber allen. Kaum lesen wir ein Stichwort: Gesellschaftliches, Erziehung, Existenz usw. kommt die Klappe runter, als senke sich ein Schleier und taucht alles in ein trübseliges Licht. Ein weiteres Muster besagt uns nämlich, dass diese Welt eine Sackgasse ist, die uns einzutrüben scheint. Solange ein Text uns noch als Kratzbürste weh tut, haben wir das Paradies nicht vor uns. Wenn wir wirklich so weit wären, dem Überdruss entwachsen zu sein, würden wir auf andere Stichworte achten und Resonanz zeigen!

Schreibe ich was von Illuminaten, dann ist das schon mal eindrücklicher, aber vor allem, weil suggeriert wird, dass es um einen Text geht, wo eben eine Erleichterung geboten werden kann, und eben nicht ein Hineinreiten in diese Gedankenfelder, so langweilig wie es nun mal ist, von Gesellschaft und Aufstand gegen die Umstände zu sprechen.

Aber was ich meine, mit diesem Aufstand, ist nur dahingehend ein Aufstand, dass wir unsere eigenen Blockierungen ablegen, die in uns sind. Wenn wir die Welt betrachten, glauben wir, es wäre ein Herz und Liebe, mit den anderen zu sein, wenn wir auch ihre Trübseligkeit teilen. Wir machen uns dann gerne nieder, um unser Elend zu teilen, anstatt ihm zu entfliehen , weil das Sklavengen uns suggeriert, wir wären dann nicht mehr akzeptabel. Wir können doch nicht, wo die anderen nicht.... - oder wir fühlen uns einfach fremd, wenn keiner unsere Energiefelder teilt. Und wir kommen dann lieber in ein anderes Energiefeld, das uns so vertraut ist, und das wir nichtsahnend allein der millionefachen Ausdünstung verdanken, und keiner löblichen Einsicht, dass dieses Gedankenfeld einer "alltäglichen Watte der Verdrängung des Seelischen", nur ein dummer Zeitvertreib ist. Es ist ein Zeittotschlagen, ohne lebendigen Inhaltes. Wir nehmen dann teil an einer energielosen und eindruckslosen
Oberflächlichkeit.

Mit der Welt kann alles so weiter gehen. Aber wir müssen erkennen, dass wir unserer Seele und unserem Wohlsein verpflichtet sind. In jedem Augenblick.
Die illuminatische Gedankenkontrolle hört nicht auf durch Rituale oder Vorstellungen, sondern nur durch aktive Tat und selbst gewählte Gedanken. Sie wird umso mehr in uns gerichtet, wenn wir in unseren alltäglichen Aktivitäten uns innerlich an die Gedankenfelder um uns herum anpassen, denn leider sind die meisten Menschen der illuminatischen Falle eines grauen Alltages verfallen, und richten ihre Seele nicht auf. Wo das nicht stattfindet, findet auch kaum Bewusstheit statt, die durch ihr Muster wiederum zu weiterer Bewusstheit einladen würde.
Man kann auch sagen, mehr Bewusstheit bedeutet mehr Seelisches. Aber ich finde es besser zu sagen: "mehr Seelisches, bedeutet mehr Bewusstheit", weil wir in Wahrheit nicht das Bewusstsein bezwecken wollen, sondern direkt das Seelische. Das Bewusstsein ist nur ZWECK. Ohne seelisches Ziel, wäre Bewusstheit allein bedeutungsloser.
Wenn wir uns dem Seelischen zuwenden, erfahren wir sogleich was wir im Bewusstsein tun könnten, um dem Seelischen näher zu kommen.

Das Seelische zu erklären, würde zu lange dauern, und vielleicht mehr Missverständnisse hervorrufen. Ich bin überzeugt, dass wir schon wissen, was das Seelische bedeutet. Es ist das alles, was das Leben wirklicher macht, als nur darüber nachzudenken. Es sind Gefühle, und Eindrücke, Ganzheiten. Nur nachdenken verbürgt noch nicht die Erfahrung, wie es ist, etwas wahrzunehmen, oder Anteil zu nehmen, oder Teil zu haben an etwas.
Nur gedanklich anwesend zu sein, bei einer grossen Theatervorstellung, ist was anderes, als wenn ich als Aktuer mitten drin diesen Hauch, diese besondere Atmosphäre in mich aufnehme. Genauso können wir es mit dem Leben betrachten. Es ist eine besondee Atsmophäre des Seelischen überall.
Die illuminatische Gedankenkontrolle bezweckt uns von der Verbindung abzutrennen. Nur formuliert als vereinfachende Zuspitzung: Wenn ein seelenloser Mensch etwas tut, trägt das Tun die Frequenz der Seelenlosigkeit. Darum müssen wir gerade besonders gegensteuern, und uns bewusst sein, dass es viele störende Energiefelder gibt, die uns neigen machen, auf diese Spur zu kommen, und unsere Spur des Seelischen zu verlassen.

Wir kommen auf die Spur des Seelischen durch viele Maßnahmen. Von ruhiger Entspannung in Meditatiohn oder Tai Chi, Musik hören, angenehmen Spielen, Wanderungen in die Natur, Kommunikation mit der Natur oder auch einem Freundeskreis, der ein bisschen spirituell angehaucht ist.
All das, was im Grunde nichts besonderes sein muss, aber die Eröffnung des seelischen Raumes fördern kann.
Fernsehen zB ist bis auf manche Filme, kaum geeignet: Weil schon allein die gebrachten Themen aber auch ihre "energetischen Frequenzen" den Blick oberflächig halten, und so gut wie keine "höhergeistige" Errungenschaft stattfindet, wie Kunst oder gewisse Arten von Musik. Man muss gar kein Esoteriker sein, um spirituell zu sein, um Seelisches emporuzheben. Aber natürlich ist jeder spirituelle Weg oder spirituelle Absicht eine weitreichende Bestärkung.

Im Grunde glaube ich, müssen vor allem sensitive, empfindsame Menschen auch als Erwachsene eine Eigenständigkeit lernen und begreifen, um dem allgemeinen Strom von hektischen Energien um uns herum gewappnet zu sein, und nicht in einen Sog zu geraten, den wir so oft schon betraten...
Wir können, dürfen, sollten, ja müssen verstehen, dass zu wenig echte Orientierung von draussen kommt, und dass wir umso mehr eigene Orientierung für uns aufstellen müssen. Dass wir beginnen, eigene Entscheidungen zu treffen, was uns deshalb so schwer fällt, weil die Interaktion mit den Energiefelder anderer Leute schon in unserer Kindheit geschah und wenn wir nicht mehr teilhaben an diesen Konstrukten anderer Menschen, macht sich uns das unbewusst als ein Gefühl bemerkbar, wir würden andere im Stich lassen. DAS ist auch eine illuminatische Gedankenform, sich schuldig zu fühlen.
Wir brauchen diese Distanz also, und deshalb ist es wichtig einzusehen, kurz gesagt, dass das Leben der anderen ihr Leben ist, ihre Vorstellung, die nicht immer mit unseren (seelischen) Bedürfnissen zusammengeht. Wir müssen autark werden, indem wir gelassen und frei im Dunstkreis der Energien um uns herum, ein eigenes Energiefeld kultivieren, wo jeder Akt, ob Gefühl oder Bewusstheit auf unsere eigene Entscheidung zurückgeht. Wir müssen aufhören, uns einem Sog zu überlassen, der uns nur immer in ein schäbiges Gefühl der Erfüllungslosigkeit und Leere bringt, dass die Zeit möglichst vorbei geht, und sonst nichts an Inhalt offenbar. Es ist sogar mehr als ein Gedankenmuster, es ist ein Handlungsmuster, das die meisten Menschen gelernt haben, indem sie gestresst nach Hause kamen und aus ihrem Leben und Sein nichts weiter anstellen konnten, als irgendwie den Eindruck zu haben, dass der Abend zuende geht, wobei die Mahlzeit der zentrale Punkt darstellt, und nicht etwa irgendwelche Aktivitäten, die man in dieser Zeit verbringt. Was natürlich oft auch an dem Klima liegt, das in einer Lebenspartnerschaft herrscht. Da versucht man manchmal schon einfach miteinander auszukommen, in einem sich selbst ergebenden Regelwerk, und man traut sich nicht, aus diesem ungeschriebenen Regelwerk auszubrechen, weil der andere könnte ja den Eindruck haben, was für einen Eindruck auch immer der uns dann nicht passt...

Die Angst, vor anderen bloß gestellt zu werden, oder auch nichts mehr gemeinsam zu haben, ist auch ein Werk der Illuminati Gedankenkontrolle, die sogar sehr gut funktioniert. Deshalb gibt es auch den Massentrend. Weil das eine Basis von Gemeinschaft ist, DER SICH ALLE ANGESCHLOSSEN haben, hauptsächlich motiviert mit dem Grund, darin eine Möglichkeit zu finden. Aber es ist nicht unbedingt frei gewählt, mit freien Geist, so dass die inneren Bedürfnisse nicht nur grob ausgedrückt werden wollen - zB als unfrei ein Zuhause zu haben, eine unfreie Existenz, oder eine freie Existenzlosigkeit. Sondern worauf es ankäme, aus seelischer und geistiger Sicht, aufgrund kosmischer Gesetzmäßigkeit sogar, ist eine Möglichkeit zu finden, die Gedanken so zu kontrollieren und zu steuern, dass damit verbundene Handlungen das seelische Gefährt bedienen und nicht nur die körperliche Ebene befrieden.
Wir sollen hier leben, solange es die Erde noch gibt, um unsere Seele zu ihren Erfahrungen zu führen. Was wollen wir befrieden, wenn dieser seelische Weg nicht erfüllt werden konnte?

Aber jetzt auch mal sagen, dass die meisten ihren seelischen Weg schon folgen. Es ist ja selten übereinstimmend, dass ein Beruf sich mit der seelischen Aufgabe deckt, aber die meisten finden ihre seelische Entsprechung, das was sie also brauchen um seelisch zu wachsen, also um "reife Entscheidungen" zu trreffen. Reife Entscheidungen, die das Leben betreffen. Für sich allein aber damit auch für alle anderen. Wenn man sich und seine Seele gut behandelt, behandelt man die ganze Welt gut. Es kann nur so sein. Weil die Seele beinhaltet auch das Verlangen nach Harmonie, und nach Teilhabe an einem größeren Ganzen, das als Heimat, als kosmische Heimat die ganze Zeit sogar besteht. Das ist die religio, zu diesem Ursprung zurückzugelangen.
Das Gefühl eine Heimat zu haben und Harmonie sind seelische Grundanliegen. Nun schauen wir auf unser Leben und entdecken eine Grausamkeit: Wer will es verleugnen? Da sind im Extrem zum Beispiel Nationalisten, die auf ihre Art dieses seeelische Grundempfinden nach Einheit ganz grob verwirklichen wollen, aber genau deshalb aufgrund der Grobheit auch ganz große Bauten errichten müssen, und große Erinnerungen schaffen, und zwar deshalb, um zu erfahren, dass man zuhause ist. Dass man von überall her ein wohltuendes Gefühl erhält, das einem Erdung verschafft und Kraft. Ausländer dienten dann zu sehr als Störung dieses Verlangens nach Einheit. Was kann man einer Regierung vorwerfen, in dessen Händen unter Jahrzehnten der Virus des Groben nicht geheilt werde konnte? Sie hat den Nationalismus in seinen Naziextremen mit erfunden. Diese Seelen wollen auch nur eine Einheit wie alle anderen. Durch die Mühle des Lebens geraten, sind sie abgehärtet worden, abgebürstet worden, und natürlich bringt jeder Mensch andere Voraussetzungen mit, und reagiert nicht immer als Nazi oder als Linksradikaler oder als Obdachloser, der auf seine Art Rebell ist, aber auch ein tiefes Verlangen hat wie der Nazi oder der Anarchist! Der gutbürgerliche, mittig angeleinte Bürger ist auf seine Art extrem, indem er sowohl den Obdachlosen, den Anarchisten und den Nazi nicht frei sprechen kann, weil er vermuten muss, dass in all diesen Erklärungen ein zu großes Stück Verständnis auftaucht, welches sowohl Nazis, Anarchisten und Obdachlose als legitimer Auswuchs deklariert. Während man meinen muss, dass sowohl Rechtsradikale , Linksextreme als auch Wohlstandsflüchtlinge (die nicht in den Wohlstand flüchten, sondern aus ihm heraus: als der moderne Obdachlose, ohne Abitur sogar möglich, eine Axt wie in der Steinzeit braucht er auch nicht mehr. Aber vielleicht etwas Verklärung, dass man statt dem typischen schmudeligen Obdachlosenlook mit alten abgewetzten stinkenden Kleidern auf eine ehrliche Stufe stellt, und die Pelzabfälle, zusammennäht, um sie diesem Obdachlosen umzuhängen, oder gleich wie in Paris einen Obdachlosenstern zu verpassen, wo sogar die Obdachlosen frohlocken, endlich werden sie beachtet - was die anderen sonst so denken, ist ihnen egal, weil sie endlich wieder "Mitglied" also ANERKANNT sind, das ist natürlich die Frage, ob man für den Beruf des Obdachlosen wirklich so tief sinken will, im Grunde auf jede Anerkennung zu verzichten und nur geduldet zu werden, was natürlich nicht gesetzlich im Obdachlosen als Konglomerat des Lebensgefühls zustande kommt, sondern empfindungsmässig. Man kann im Gesetz schreiben, Obdachlose haben eine Würde, sie ist UNANTASTBAR, aber was in der Realität im Namen des Gesetzes gschieht, das ist die Wahrheit und die Realität.)
Erdung und Kraft. Ein gutes Gefühl haben. Das ist was wir seelisch brauchen, und viele Organe sind darauf angewiesen, dass wir ein bewusstseinsfeld für uns schaffen, indem alles als integriert erfahren wird. Es ist ganz gleich was wir tun, ob wir Bananen angucken, Texte mit Stuss, oder ohne Stuss lesen, walking, lesen, atmen, schauen, putzen, au fs Klo gehen, Bürsten, Fenrsehen, Denken, Grübeln, Sorgen, Frohlocken, Jubeln. Ganz egal. BEI ALL DIESEN DINGEN, die in unserem Bewusstsein stattfinden, wer will es leugnen, bei all diesen Dingen findet etwas statt, und zwar wie bei einem Computer wird geprüft: Sind wir integriert sind wir nicht integriert, sind wir es oder sind wir es nicht. Es ist ganz gleich , was wir denken, wenn wir uns nicht integriert fühlen. Das Fühlen muss kein Donnerwetter, kein Paukenschlag oder Riesentrompete sein. Es kann sogar auch nur eine Nuance einer Empfindung sein, die uns das verschafft, was wir seelisch uns als integriert ERFAHREN, das heisst auf oberster wie auch fundamentalster und unterster Ebene geerdet sind. Wir sollten mal schauen, wie leicht wir aus der Fassung geraten. Wie leicht wir die Lebenslust verlieren, wie leicht wir auf Automat schalten.

Wir finden uns nun einmal einer harten Welt wieder, wo uns die Hinweisschuilder fehlen, die Erinnerungen an das Seelische, stattdessen die hinterlassenen Energiefelder als Erinnerungen anderer Menschen, die uns verdammt noch mal drauf hinweisen, dass wir alle uns wie in einem Kriegsmodus befinden. Andauernd geschehen Dinge, die wir erledigen müssen! Das ist die Wirklichkeit. Eine Steinzeit. Jeden Tag auf der Jagd, wie früher.
Es ist eine Sklavengesellschaft. Niemand geht gerne arbeiten. Man sagt es nur, um nicht als Schmarotzer angesehen zu werden, als Amoralist, als Betrüger an den Anderen, als Prügelknabe. Oder als Idiot, weil man als Utopist abegkanzelt wird. Freilich, zu ändern wäre da nicht viel, in dieser servilen Gesellschaft. Es müsste eigentlich zusammenbrechen, damit es sich ändert. Und es gibt ja Hinweise, dass dies auch geschieht. Aber dass es sich ändert, ist nicht so wichtig, als dass WIR erkennen, worin wir gefangen sind!

Wenn wir verstehen, die Grausamkeit und den Widerwillen, darin zu sein, in diesem Rad der Zeiten, auf der Jagd nach Dingen, zu vielen Dingen! Wenn sie mich fragen. Dann würden wir wir erkennen, sofort würden wir erkennen, dass wir endlich einen Grund ghaben, diesen Schlamassel abzulegen.
Was stattdessen nun anlegen, nachgehen, was tun? Gähn. Ich meine, ich schreibe die ganze Zeit, und vergesse natürlich irgendwo den eigentlichen Anfang. Und der Leser ist auch nicht immer der Hellste. Also noch einmal , ich erinnere mich, es geht darum, die Wichtigkeit zu erkennen, sich seelisch zu befreien.
Und jetzt ist die Frage, ich weiss, was ist das Seelische. Ich werde nicht müde zu sagen, dass dies eine Sache ist, die man letztlich nur selbst herauskosten kann. Man kann es als Geschmack betrachten, den das Sein erhält. So viel Selbstverlorenheit in der Welt, diente und dient nur dazu, dass wir unsere Energie hergeben, anderen Wesen, nicht den Illuminaten betreffend. Die Illuminaten mögen Anunaki gewesen sein, oder menschliche Helfershelfer. Das Weltbild kann einen Spielraum erhalten, oder sogar Gewissheit. Das bleibt jedem überlassen, daraus zu wählen. Letztlich aber, ist alles Illusion. Was wollen uns die Aufklärer da sagen, dass sie zu dumm sind, um das zu begreifen, und nur davon reden, dass WIR in einer Illusion sind? Da ist ja ein ganz großer Fehler drin. Denn eigentlich sagen sie, unsere Illusion gefällt ihnen nicht. Das ist schon ein sehr grober Akt, wenn man aus seiner eigenen Illusion heraus, anderen deren Illusionen streitig machen will. Das hat etwas von einem Gift-Clown.
So denn können wir also sagen, da unser Gehirn alles hervorbringt, ist alles Illusion. Alles ist nur eine Sinneswandlung (was unsere Sinne wirklich sehen, können wir nicht genau sagen, nicht wahr? Sie könnte sehen lassen, was unser Gehirn draus macht). Wir haben unser Gehirn in jahrelangem Missbrauch einem Zwang unterworfen, jenem Zwang, den wir mit allen anderen Menschen teilen. Den wir einst von ihnen eingetrichtert bekamen, allein schon dadurch, in ihrer gegenwärtig AUFGEWACHSEN zu sein.
Nun kommt die Frage der Wahrheit, der Moment der Grausamkeit, mit der Erkenntnis bilden wollen. Hat die organisierte Gesellschaft, das Abbild politischen Handelns die seelische Entfaltung gewährleisten können? Nein, hat sie nicht, sie hat die Entfaltung sogar unterbunden . Wenn das nicht ein Delikt ist, weiss ich nicht mehr, warum man nicht auch Bankräubern erlaubt, aus Spaß eine Bank auszurauben. Der Spaß, mit dem wir alle unsere seelische Grundlage verachten gelernt haben, wonach üble Launen mit dem Tode enden, dem Verzicht auf Aufstieg, wonach Geld allein doch nicht gücklich macht, aber solange wir es haben, sind wir wenigstens nicht obdachlos und ohne Mittel, an einem Tag können wir uns zukonsumieren und die Leute , bei denen wir es kaufen, die lachen uns an, und sind froh, "siehste, Geld macht doch glücklich". So eine totale Vera*schung, kann man sich eigentlich auch nur selbst antun, um daran noch zu glauben, es wäre etwas echtes. Echtes erfahren wir nur durch Seelisches. Das Lachen über eine witzige Situation, das ist schon seelisch. Die Freude an der Geburt eines Sohnes, oder der Hamster im Rad, dem an begeistert zuschaut, der Vogel schon allein ibn Gedanken, das Tätscheln an der Stirn, das rythmische sich wiederholende Bewegen einer dumpfen Spitzheit, was auch immer uns in innere seelische Empfindung versetzt: Was wäre ein Gefühl, ohne seelische Bedeutung? Wir können vieles fühlen, und ohne zu wissen, was es bedeutet, WERDEN WIR MIT DIESEM VIELEN ALLZU VIELEN GEFÜHLEN ÜBERHAUPT NICHT WISSEN, WAS ES BEDEUTET! Seelisch ist der Mensch.
Es ist eine Schande, hört, eine Schande, dass es so weit gekommen ist. Dass man lange erklären muss, was Seelisches ist. Man glaubt an ein Geheimnis, an ein Schloß irgendwie in den Karpaten, an ein mytseriöses logisches Rätsel. Aber nicht hat man eine seelische Emnpfindung vorzuweisen, während man sie die gnaze Zeit hat! Man weiss es einfach nicht zu erkennen, dass es Seelisches ist. Dass da etwas in uns ist, was jedem Gefühl eine Bedeutung gibt, was das Leben sieht, und erkennt, was es bedeutet, das die Sonne sieht, und die Sterne, den Mond, und so weiter. Und wenn wir nicht gestorben sind, haben die meisten doch nur eine finstere Welt von Dingen gesehen, und sich im Seelischen mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Es ist arm. Ganz arm. Ja? Da muss man schon ganz tief gesunken sein.
Wenn man sich die Pflanzen anschaut, die sind glücklich immer. Die wachsen immer ins Licht hinein. Sie wollen immer das mit der Lebensfreude ausdrücken. Und wir? Wir schämen uns, wenn wir es täten. Es muss immer genau passen, nach irgendeiner Vorlage geeicht sein. Und da wir in einer Gesellschaft leben, die dafür sogar überhaupt keine Vorlagen bietet und ganz andere VORLAGEN predigt, ist es nicht verwunderlich, dass so viele Menschen und auch ich zB, oft in Zustände gerate, wo ich mich seelisch nicht mehr zuhause fühlen kann. Da muss ich dann wieder rudern, um in dieses seelische Reich zu gelangen. Woran liegt das? Natürlich an ALLEM. Da draussen. UND AUCH IN MIR SELBST. Wenn ich entdecke, dass ich hadere, oder irgendwo mich ärgere, das sind Reaktionen auf die unerträgliche Realität, dann bedeutet das, dass ich noch keinen besseren Weg gefunden habe, und noch nicht in Einklang mit dem bin, was manche Schicksal und andere "Umstände" nennen.

Wenn man von Schicksal spricht, kann man auch mal sagen, dass das nichts Bestimmtes sein muss, sondern eher eine Art lockerer Rahmen. Wir dürfen so viel über unsere Zukunft sowieso nicht wissen, obwohl sie bekannt ist. Die Zeit gilt nur auf dieser irdischen Ebene. Interdimensional astral oder sowas, ist Zeit ungefähr so, dass wenn ich mir etwas in Gedanken wünsche, kommt es. Hier in der materiellen Ebene, glauben wir, die feste Wirklichkeit wäre ein GARANT für alles, was wirklich ist. Wieso ist Energie nicht wirklich? Wieso sind Wesen, die nicht materiell sind, nicht wirklich? Wieso ist ein Traum nicht wirklich? Man könnte immerhin einwenden, dass diese materielle Wirklichkeit selber nur eine Möglichkeit ist, und wir nur daran angepasst sind, zu glauben, diese feste Materie sei der einzige Garant für Wirkliches. Wenn wir andere Wesen, die nicht materiell fixiert sind, aus der Wirklichkeitserfahrung ausschliessen, kann das nicht die richtige Weltanschauung sein. Ne? Also ist es klar, dass wir auf dem völlig falschen Dampfer sind, wenn wir glauben, es gäbe nur ein Indiz für gültige Wirklichkeit, wenn etwas materialisiert ist.

Vor der Auslieferung an Zustände, die wir nicht wollen, haben wir Angst. Dieses Gefühl, wo wir hingehören, und wo wir nicht hinwollen, genau damit kann eine seelische Anziehungskraft verbunden sein.
Etwas aus unserer Seele, das uns führt und leitet, und hin und wieder auch Erfahrungen auslöst, Begegnungen, die Veränderungen bringen, oder auch Krisen, oder neue Liebhabereien oder Berufe, oder Talente, die man plötzlich entwickeln kann, nachdem man jahrelang davon nichts wusste. So viel geschieht, und es ist unsere Seele, die die treibende Kraft und Feder ist.
Aus seelischer Sicht sieht es nie so grausig aus, wie aus unserer Sicht, die wir in langen Jahren uns angeeignet haben und im Grunde nur wiederholen. Wir vergleichen zu viel, statt aus seelischem Kern heraus die Freiheit zu begreifen, die das Leben für uns bereit hält. Vieles ist nur eine Frage, wie wir es betrachten. Viele Impulse und natürliche Einrichtungen in unserem Menschsein, haben zusammen mit den überkommenden Gedankenfeldern des Wahns (die Seele als grundlage allen Lebens aus den Augen zu verlieren), uns zu dem gemacht, was wir sind. Wir müssen vorsichtig die uns aussaugende Schlingpflanze des Wahnsinns lösen, von uns ablösen, denn wenn wir es zu abrupt machen, könnten wir mehr Schwierigkeiten haben, weuil wir etwa das Gleichgewicht verlieren. Solange haben wir damit gelebt, und plötzlich taucht der Konflikt auf, einem weissen Blatt zu begegnen. Jetzt zeigt sich, wie sehr wir gelernt haben, unser Bewusstsein so auszurichten, dass es zur kultivierten Lebensfreude fähig ist. Es kann ein richtiger Weg sein, wenn es ein Weg mit Herz ist. Das hat schon der Schamane Don Juan vor weiss ich nicht wievielen Jahren mitteilen lassen. Der Weg mit Herz ist der einzige Weg, den zu gehen lohnt. Es muss einen die Lebensfreude bringen und erhalten. Darin, zeigt sich eine Orientierung, nicht ob man irgendeinem Muster entspricht, das zu entsprechen wir uns einmal vornahmen, um irgendwelche Streicheleinheiten zu erhalten.

Von Mama, und Papa, von Vater Staat oder sonstwem eine Beglaubigung zu erhalten, oder Bestärkung oder sontwas.
Dabei ist die grundsätzliche Empfindung von Liebe bereits eine Bestärkung, Beglaubigung, und sowas, was uns Kraft gibt. Eine Liebe, die wir uns erlauben. Aber niemand hat uns gesagt, wie das geht. Es gab keine Klasse von Liebenden. Kinder sollen brav sein, und dann den Arbeiter lernen.
Lieben. Das beinhaltet auch eine Gestaltungskraft, weil wir mit Liebe andere Entscheidungen treffen, und seltsamerweise oft bessere Ergebnisse erhalten. Vielleicht weil Liebe eine Kraft ist, eine Gestaltungskraft, so wie die Sonne. Vielleicht kommt mit Liebe auch nur das leichter ans Licht, was von uns Selbst herrührt, weil die Schwingung der Liebe zu uns selbst führt, wie ein Ei dem Appel folgt. Oder so. Also wenn zwei Dinge ähnlich sind, dann ziehen sie sich an, und das eine folgt dem anderen. Das Selbst steht in Liebe der Seele, genauso wie der Kosmos alles in Liebe hüllt.
Lieben. Das genügt schon, dafür brauchen wir nicht die Realität im Aussen verändern. Es genügt, wenn wir uns selbst verändern. Um lieben zu können. Das hält unser Gleichgewicht aufrecht, und wir sind in der Lage, stabil und solide die Abenteuer zu erleben, die ein jeweiliger Augenblick bereit hält. Liebe ist eine kraft , die dafür sorgt, dass Dinge ihre Integrität bewahren. Hass ist nicht die Zerstörung der Integrität, dafür muss die Zerstörung erst stattfinden. Hass hat weniger Macht, ist aber tückisch. Hder irgendwo hin zielt, verunsichert nicht nur, sondern stachelt zum Gegenhass an. Aber so mehr der Aufstieg voran schreitet, werden wir merken, dass dieser ausgestreute Hass weniger bewirkt, als in den Jahren zuvor.
Wir wachsen in ein neues Zeitalter, und das fast unbemerkt.

Darum und nur darum geht es hier an diesem Ort Erde . Dass wir seelische Erfahrungen machen, die immer beinhalten werden, die Erkenntnis des Seelischen. Alles ist dahingehend als Spiel aufzufassen, weil bedeutungslos oder von anderen mit sogar tödlichen Ernst betrieben in Kriegen.
Für uns Seelen geht es um Wiederangliederung , Religio. Nur deshalb, weil Umstände unser Gehirn und Willen und Kult verbraten haben. Da haben wir den Kontakt verloren. In der Kindheit hatten wir den noch zum grossen Teil.
Niemand hat unsere Seele so geachtet, wie man sie verachtet hat.

Andere Wesen mögen gerne haben, dass wir unsere Aufgabe vergessen, uns dem Lichte zuzuwenden, wozu nämlich auch gehört, dass wir die Eigenschaften des kosmischen Lichtes übernehmen, Eigenschaften, die vor allem in der (kosmischen) Liebe bestehen. Überall wo Licht ist, da sind wir gerne. Das kann man nur leugnen, wenn man im Schatten oder gar ganz im Dunkeln steht.

Und Licht ist alles, was uns anhebt, was uns hilft, der zu sein oder die zu sein, der wir sind. Seelen, auf der Reise durch die Zeiten und die Räume, um sich doch nur selbst zu begegnen, und dem Allen. Also ist es nur eine Sache der Erfahrung, und der Gedanken, die Erfahrungen als Konsequenz mit sich bringen. Das wird sich in Zukunft auch immer mehr zeigen, dass unsere Stimmungen und Gedanken und Absichten eine unmittelbare Wirkung oder gar Manifestationskraft haben: Weil so wirklich fest ist die Wirklichkeit nicht. Und sie kann manipuliert werden. Aber bevor wir verstehen können, was neu für uns sein wird, ich selbst verstehe es auch kaum, müssen wir unsere Gedanken ordnen lernen. Eine Konsequenz erkennen und auch diese Konsequenz beachten. Das wird in der nächsten Zeit uns sicher ein ums andere male vor die Füße fallen, dass unsere Gedanken irgendwie nicht mehr nur ein Spiel sind, sondern sie auch mit Wirklichkeiten haben können, die entstehen oder beeinflusst werden. Dieser zuammenhang wird sich wohl nur langsam ergeben, nicht abrupt.

Dann werden wir auch sehen, dass positive Gefühle und Ansichten uns potentiell besser tun, als schlechte Launen, innerhalb dem sehr viel mehr schief gehen kann.
Wir werden immer mehr einsehen, wie schief alles läuft, und dass die Leute und wir selbst uns deshalb so schwer tun, im Gleichgewicht zu sein, weil wir es nie gelernt haben. Und das wird ja immer wichtiger, in seinem Gleichgewicht zu sein.
Wir werden vielleicht auch finden, dass die Energiefelder anderer Leute usn mehr beeinflussen oder stören als früher. Da kann es schon heute sinnvoll sein, sich in gewisser Weise zu trainieren, dass man seine Stimmungen nicht verliert, wenn man unter andere Menschen kommt. Die Stimmung ist es , die am ehesten verbürgen kann, das sich der Stimmung ähnliche Handlungsweisen oder Gedankenmuster ergeben.

Für uns ergibt sich, dass die Masse, die Menschen in der Mehrheit, unsere "offiziellen Mitbürger", Mitmenschen, sehr wenig Kultur an sich haben, um das Seelische in irgendeiner Weise zu fördern. Wir sehen Hektik und Bewegung, Ultradüsenantriebe. Immer in Bewegung, und doch nur auf der Jagd, sich zu verlieren.
Wenn da einer anders handelt, kommt er in einem anderem Rythmus, so sehr wahrscheinlich, weil verschiedene Stimmungen und Bewusstseinslagen verschiedene Stile von Geschwindigkeit und Richtung mit sich bringen.

Im Grossen und Ganzen sind wir hier auf Erden wie in einem Spiel: es geht um nichts anderes, als dass wir mit Kräften lernen umzugehen, deren Kontrolle nicht durch bloßen Willensakt zu erreichen ist.
Es ist ein kosmisches Spiel, und Bewusstsein, die Erfahrung darin zu sein, ist das Ziel. Bewusstsein ist das Ziel des Kosmos. Es ist einfach so. Die dunklen Wesen sind berechtigt da zu sein, teilen aber nicht das hohe Ziel des Universums und werden nie so glücklich sein, naja wir können es uns ausmalen, wie es ist, wie ein Räuber stets auf Beute warten zu müssen und vielleicht auch bedroht zu werden, im Verhungern, wenn die Beute klüger wird.
Wir wissen, wie es ist, als Mensch dem Guten entgegen zu streben, all das, was uns aufrichtet, befreit und entfaltet.

Wir müssen daher uns nichts mehr vormachen und keine Trübsal blasen, wenn wir uns allein vorkommen, weil unsere Haltungen, Gedanken und so weiter auf keine Resonanz aussen treffen. Wir sind nicht allein. Das bilden wir uns ein, weil wir nicht genügend sehen. Die ganze Welt ist lebendig, und selbst unsere Organe haben eine eigene Seele. Umso weiter man auch geht, vom Mikrokosmos der eigenen Organe und der Einheit eines Menschen, hin zum Makrokosmos aller anderen Wesen in sogar anderen Galaxien. Sobald wir dieselbe Resonanz haben, werden wir uns begegnen. Diese Resonanz, die wir als Menschen anstreben (weil der Aufstieg kommt), ist eine , die es erlaubt, uns als großartige Wesen zu erfahren, nicht weil wir es denken, sondern weil wir es so erfahren. In milliardenfacher Ausführung, sind die Bäume uns in ihrem Stolz, nämlich teilzuhaben an dem Werk des Lebens, sind sie uns da weit voraus. Sie freuen sich nicht nur, dass sie da sind, sondern sie sind auch stolz darauf. Wenn wir stolz sind, dann geht es oft nur um Größe oder Konkurrenten. Die kleiner sind.
Wenn wir überhaupt uns diesen Stolz erlauben. Meistens ist es ja dann stark gefärbt mit Eigendünkel und Selbst-be-Weihräucherung. Bei dem ganzen dunklen Geschehen, das uns einredet, wir müssten der Herde folgen, haben wir jeden Stolz verloren, schon allein, weil wir nichts mehr haben, oder nichts hinterherjagen, auf das wir wirklich stolz sein könnten.
Naja, manche sind stolz auf einen sauberen Garten, oder einen sauberes Auto. Aber nicht auf einen sauberen Zugang zu höheren Wirklichkeiten, mit denen ihr Leben eine ganz neue Bedeutung für sie haben würde. Denn aus diesen Wirklichkeiten stammen all jene seelisch sich niederschlagenden Erlebnisse, die uns tiefer berührt haben, als bloß normal gegenwärtige Ereignisse. Seelisch ist alles in der Welt, man muss es nur mit dem Auge des Seelischen sehen können, oder mit dem dritten Auge, oder mit Energiesehen. Der ganze Ablauf der Wirklichkeit, selbst wie Dämonen existieren und ihre Funktion aufrecht erhalten, oder miese Viren, alles unterliegt einer kosmischen Gesetzmäßigkeit, die aus einem Ursprung resultierte, der in Licht, Bewusstheit, Harmonie wurzelt. In das, was den Dingen Sinn verleiht. Auch die Zerstörung einer Materie durch die andere, ist ein normaler Ablauf, doch für größere Zusammenschlüße von Dingen, will der Ablauf gesteuert werden. Dass ein Zustand erhalten bleibt. Und das ist unsere Aufgabe, als inkarnierte Wesen, unser Seelisches Gefährt zugänglich zu halten, damit wir eine Ebene erfahren, zu der wir ursprünglich als Seele hingehören. Was wir durch den Tod nicht verlieren, ist dieses Behältnis seelischer Erfahrungen. wo unsere tiefsten Werte mit Realitäten im Lebensvorgang verknüpft werden (normales Schicksal, einfaches Leben). und wir an seelischer Weisheit hinzulernen. Denn nur das will die Seele: Die Erfahrung von Einheit, angeschlossen an die höheren Ebenen zu existieren, und aus dieser Grundlage heraus teilzunehmen und weitere Erfahrungen zu machen. Letzten Endes geht es um eine Essenz in uns, die Überzeugungskraft hat. Eine Entscheidungskraft, ein Wissen. Mit jedem Leben egal auf welchen Stern und welcher Inkarnationsebene, wird Wissen weiter heran kristallisiert. In Form einer Überzeugung, wie es richtig ist. Aus seelischer Sicht ist das "Richtige" ein Ablauf in eine Richtung, die Wohlstand verspricht, wobei das Geld nicht Geld ist, sondern Bewusstsein, Liebe, Entfaltung, zu dienen Gott letzten Endes.
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