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Die Gefängnisstäbe anderer Leute in der Aura

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 89

So geht man durch die Welt, ist man ja freier, als wenn man in einem Wohnhaus hockt.

Dort die ganzen Energiefelder, aufgeladen von deren Gefängnisdenken.

Düstere Depressionen wollen verhindert werden, und das ist, was die meisten Menschen (Tatsache!) in ihren Gefühlskörpern haben. Stets sind sie unzufrieden mit sich und der Welt, und brauchen ein Ziel, um sich abzulenken.

Energetisch kommt dabei die Form der ZERSTREUUNG in den Energie-Feldern heraus.

Diese Zerstreuung wirkt aufgrund dessen, was wir leben, was wir versprühen.
Und siehe da, es gibt viele Menschen, so wie ich auch manchmal, die versrpühen eine Art Hektik, Zorn (Überdruss, Frust) oder eben diese Eingelulltheit.
Eingelulltheit. Eingelullt von ganz engen Vorstellungen, die sich als Form ebenso verbreitern in die Welt der Umgebung.

Man denkt kleingeistig, fokussiert, einengend, ängstlich, gehorsam, folgsam, flüchtend.

Das sind nicht einfach nur Äusserungen von mir, die ich aus Wut oder so mache. Es sind Beobachtungen. Und ich muss nur dazu sagen, dass ich in Reihenhäusern wohne, wo zu 75% ältere Menschen wohnen. Die Jüngeren sind ausgezogen, und halten - wenn - dann nur noch die Stellung für die Älteren. Sind also auch da leicht in Mustern gefangen.

Überall Sorgen. Was ja wiederum eine eigene Energie darstellt, wenn man stets in Sorge ist... sich stets um irgendetwas bemüht, um es in Gleichgewicht zu halten. Den Haushalt oder sonstwas.

Stets sind sie emsig, und dann wen sie ruhig sind, körperlich sitzen, sind sie mental noch emsig. Stets müssen sie irgendetwas bewegen. Gedanken, Teller zum Essen oder aus Langeweile. Es gibt selten Leute, habe ich festgestellt, die zusammensitzen und nicht zwanghaft um die Stille zu verdrängen etwas sagen müssen.

Einwand. Man liest es nicht gerne, dass alle anderen doof sein sollen und der Schreiber nicht. Jaja, ich bin auch so einer, hast ja recht. Ich muss auch immer. Immer? Naja oft.
So wie pi*sen. Muss man. Das müssen wir wohl. Nein müssen wir nicht!

Wir können standhaft sein, und unsere Haltung bewahren.

Ach übrigens, unsere Haltung , die wir anstreben, ist ganz und gar nicht einengend, fokussierend , zerstreuuend und ängstlich.

Sondern offen, zentral, lebensbewusst, ganzheitlich und fröhlich.

Und das ist der Grund, warum mir das als störend auffällt, wenn ich in einer Umgebung bin, wo vier bis zehn Meter um mir herum ein anderer Mensch ist. Der schlechtes denkt, schlechtes übt, schlechtes verbreitet (schlecht im Sinne des oben geschilderten).

So weit ungefähr reicht die Aura. 4 Meter ist dabei ein sehr akuter Raum. Alles unter 4 Meter ist unmittelbar und wenn wir persönlich zB den anderen kennen, noch schlimmer wenn er ein Elternteil ist oder sonst jemand der uns in der Kindheit oder in irgendeiner Geschichte schlimm und nicht nur schlecht behandelt hat, dann ist die Beeinflussung durch dessen Aura gesteigert, auch wenn wir gegen diese Muster rebellieren, so zeigt sich darin ebenso wie wenn wir uns von den Energiefeldern einlullen lassen, dass wir abhängig sind. Aufgrund Erinnerung und Vergangenheit. Dass wir abhängig sind. Von dem anderen Menschen um uns herum. Indirekt.

Wir sind es, die das zulassen. Die anderen sollten uns in der Hinsicht egal sein.
Umso mehr Frust sie für uns bedeuten, desto eher können wir uns bereit sehen, unseren eigenen Weg zu gehen, und wir können dabei höflich sein, um unseren eigenen Anprüchen zu genügen, nicht den Ansprüchen anderer.

Die Abhängigkeit kann man ändern, indem man - während dieses Energiefeld in die eigene Nähe kommt -, nicht auf die alten Muster verfällt, sondern neue einübt. zur Not hilft es immer, die gegenwärtige Tätigkeit zu unterbrechen und auch körperlich eine gewisse Haltung einzunehmen, die einem hilft. Es ist fatal aber, wenn man zu sehr GEGEN das Energiefeld ist.
Eher sollte man einfach losgelöst, frei, in einer Gleichgültigkeit gegenüber dem Anderen und sein Energiefeld, sein eigenes mentales Zentrum kultivieren. Da wo man spürt, dass alles noch offen ist, aber man nicht diese negativen Energien einlässt, sondern offen bleibt für das Licht. (kurz gesagt alles, was uns erhebt und zugänglich macht für das Schöne im Leben und schliesslich Energien und Dimensionen)....

Das fängt schon mit Stimmungen an, von denen wir oftmals nicht merken, wie leicht diese unser ganzes Lebensgefühl bestimmen.
Und sogar Entscheidungen nach sich ziehen! Und damit unser Leben sogar sehr bestimmen können.
Das ist jetzt keine Predigt, es ist einfach so.

Ich kann nur sagen, wie ich es sehe.
Um sich unabhängig von diesen einlullenden Energiefeldern zu machen. Dazu ist es allerdings sehr wichtig, in erneuten und alltäglichen Interaktionen mit diesen Menschen: nicht die alten Muster und alten Stimmungen wieder zu finden und empor zu halten.
Sicher ist es schon ein Schritt, wenn man zumindest nach aussen nicht verstrickend in sein Schicksal arbeitet, das einen mit diesem anderen Menschen verbindet.

Man kann statt kleinerer Schritte effizienter vorgehen. Entscheidend ist immer, das Resultat. Und was zählt, sollte für uns nicht so sehr sein, was das Ego verlangt.

Meist ist uns irgendetwas zu wichtig, damit dies geschehen konnte. Diese Freiheit zu bewahren.

So viele Dinge müssen uns nicht wichtig sein, zB der Gedanke, dass jemand etwas über uns denkt (und wir wollen ja oft dies beeinflussen). Lächerlich. Ist doch schei** egal.
Wir können sowieso kaum bestimmen, was andere denken, lassen wir doch zu, dass sich das, was man über uns denkt, ergeben darf. Manchmal ist das dann auch besser, auch wenn es uns persönlich nicht gefällt. Man kann nicht alles haben, aber wesentlich ist für uns, das Wesentliche.
Die Beziehungen, die auf Abhängigkeiten aller Art gegründet sind, können gar nicht wesentlich sein. Oder? Ich denke nicht.

Zulassen und geschehen lassen, was ausserhalb unserer Selbst steht. Immerhin sind oft auch Engel anwesend, die uns helfen, dass sich gewisse Dinge fügen können.
Ja sicher, ich erwähne das deshalb, weil wir nun mal in einer schwierigen Welt leben.
Immer dieses Träumen von Schwerelosigkeit. Noch ist es nicht so weit. Aber es kommt näher, dieses Paradies (Aufstieg).
Nun bis dahin werden sich die Energiefelder noch zuspitzen, noch dichter werden, bei manchen.
So werden wir damit auch beschäftigt sein, wohl oder übel.

Diese Energiefelder sind selbst wenn der andere Mensch in einem anderen Raum ist und eine Mauer dazwischen steht gegenwärtig. Aber präsenter werden solche Energiefelder durch jede direkte Interaktion mit anderen (Unterhaltungen, Gespräche).

Ich vermeide diese Übernahme von Gefängnisstäben. Indem ich es mir bewusst mache, was stattfindet, dass es Energiefelder gibt usw. - und sobald es geschehen droht, kann ich dagegen angehen. Indem ich mein Bewusstsein in seiner Haltung versuche zu bewahren oder in die gewünschte Richtung zu lenken. Es geht nicht um Widerstand, sondern um Haltung bewahren.

Diese unsichtbaren Energiefelder anderer Menschen neigen bei uns UNBEWUSST dazu, dass wir von ihnen "genährt" werden, weil wir diese Substanz kennen und sie bereitwillig übernehmen.
Schon denken wir auch anders, zB über Welt, Sein, Pflichten... Selbstverständlichkeiten...

Sobald unser Blick eng wird, sollten wir auf der Hut sein und schauen, ob es vielleicht daran liegt, dass ein genervter gestresster Familienvater nach einem harten Arbeitstag nebenan nach Hause kommt oder sogar im eigenen Haus ankommt.

Ich vergewissere mich dann all dem Wesentlichen, dem ich bisher gewahr werden konnte. All die ganze Welt, um mir herum, diese ganze lebendige Welt.


Glück auf
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