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die fahrt zu chrissies beerdigung

Eintrag von Lucia im Blog Lucia's. Ansichten: 91

seltsame traumwelt.
zuerst war ich in meiner wohnung, die - logo, traum - völlig anders aussah, wie meine.
sie befand sich außerdem in einem mehrfamilienhaus, das in einer art vorortgebiet war, weil rundherum nur vereinzelt ähnliche häuser standen und ansonsten waldbäume.
es gab keine gehwege und am straßenrand war alles voll mit alten nadeln von den bäumen.
lustigerweise hatte ich dieselben nachbarn wie hier, nur deren kinder waren andere und vor allem ältere.
P.s hatten einen etwa 12jährigen sohn. und in ihrem keller hatte ich eine fahrradfelge und einen karton stehen, den ich haben wollte, weil ich doch eigentlich einen eigenen keller habe.
stattdessen aber wollten die jede menge kartons gefüllt mit leichtplastikschuhen und kleinen leichtplastiktaschen bei mir in der wohnung einstellen.
ihr 12jähriger trug die zu mir hoch, aber ich wollte den nicht in die wohnung lassen, weswegen er das neben meiner wohnungstür stapelte.
es war relativ früher morgen - so gegen 7 uhr - und wir wollten dann alle gemeinsam auf ein begräbnis.
so räumte ich möglichst rasch die kartons in die wohnung, während der junge wieder zu seinen eltern ging.
die kartons hatten aber keine deckel und ich befürchtete, dass diese verführerische krabbelmöglichkeit plus dem geruch von dem plastik die katzen verführen könnte, da reinzupinkeln. und das wär gar nicht gut gewesen.
weswegen ich die katzen und die kartons in der wohnung - die riesig und weitläufig war - einige male umschlichtete, bis es passte.
danach ging ich runter, weil ich bei den P.s mitfahren sollte. leider waren weder sie noch ihr auto zu sehen.
deswegen ging ich eine straße entlang und dann ums eck, weil dort ein treffpunkt war, wo dann die anderen nachbarn waren, wo ich dann eben bei denen mitzufahren gedachte.
die standen auch dort und riesenüberraschung - mein berliner ex M. und sein bruder C. waren ebenfalls da, und wollten mit aufs begräbnis.
das ganze grüppchen unterhielt sich grad über die verstorbene, die chrissie hieß, und ich gesellte mich dazu.
ich begrüßte C. und M. möglichst neutral, und versuchte auch, so zu lächeln, dass man meinen abgebrochenen zahn nicht sieht.
irgendwann drehte sich das gespräch um musik, die man besonders toll fand und die man dann einfach eine ganze zeit gern hört.
worauf M. mich fragte "sag mal L., was hab ich vor zwei jahren noch mal gern gehört?".
völlig perplex entgegnete ich ihm, dass das wohl wer anderer besser wissen müsse wie ich, da wir schon länger getrennt sind wie bloß zwei jahre.
das schien ihm dann äußerst peinlich zu sein, vor allem, da er sich sehr intim zu mir verhielt von der ganzen körpersprache und der art. was ich selber total doof fand und auch durch ständiges zurücktreten und arme verschränken kommunizierte.
sein bruder C. wiederum guckte mich auf diese unnachahmliche weise an, die er mir früher gegenüber tatsächlich immer hatte. so von oben - gut, größer isser ja *gg* - und gönnerhaft.
wuäääh...
schlußendlich stiegen dann alle ins auto, um loszufahren.
einsteigen mußte man von der heckklappe und dann waren die sitzgelegenheiten wie an einem tischchen im kreis.
C. war der fahrer, und ich wollte als letzte einsteigen.
wie ich mit dem ersten fuß im wagen bin, brauste er los und ich konnte mich grade noch hüpfend retten, sonst wär ich hingefallen.
dachte noch "ja spinnt den der?" als hinter mir die P.s mit einem roten vw-käfer daher kamen. die hatten nämlich die ganze zeit vorm haus auf mich gewartet und waren erst jetzt losgefahren.
ich setzte mich neben P. auf den beifahrersitz, weil sie mit dem jungen hinten saß.
empört erzählte ich, was C. eben gemacht hatte, und dass er und mein ex auch auf dieses begräbnis gingen.
worauf sich P. furchtbar aufregte, was die beiden wohl auf chrissies beerdigung wollten, da sollten doch nur engste freunde und verwandte hin. er wäre chrissies bester freund gewesen, und woher die beiden sie wohl kannten.
das konnte ich ihm leider nicht erklären.
zum einen, weil ich es nicht wußte, zum anderen, weil ich dann aufgewacht bin.
und mich immer noch über die rücksichtslosigkeit von C. aufgeregt habe plus über die vertrauliche art von M.
*gg*
tja - und eine chrissie kenn ich nicht.
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