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Die Euphorie des Glücks - oder über die Frage "Glauben oder Wissen?" 1

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

Der Mensch strebt nach Glück allein - der was anderes sagt, hat einen Schaden. Aber klar. Muss so sein.

Weil, Glück ist Glück. Und wir alle wollen glücklich sein. Eine Binsenweisheit? Nein. Eine Lebensweisheit. Sie hat es nicht oft sehr weit gebracht, wenn man sich den Schlamassel vor unseren Haustüren und auch in uns drin anschaut.

Glück in der Welt, das hängt von vielem ab. Wir wissen es. Gehen wir erst mal dort arbeiten, wo es wenigstens nicht armseelig mit uns wird.
Das ist schon grosses Glück, wenn man eine glückliche Arbeitszeit hat.
Viele Menschen müssen diese Zeit, in der sie Glück erfahren, auf wenige Momente sogar verschieben. Und manche stecken so in Sorgen-.... naja, du weisst es nun, worum ich hier grosse Worte mache. Um das herrliche und auch abwesende Glück.

Aber eigentlich spreche ich doch von etwas anderem. Nun, ursächlich ist es so, dass wir als Mensch das Gefäß sind, in dem das Glück stattfindet. Dem einen könnte Mord und Totschlag als Sadist Freude bereiten, mir nicht. Das ist also irgendwo individuell, und das Glück an sich gibt es nicht.
Damit meine lieben Damen und Herren, Pack und Gesindel, stinkende Parfümintriganten ohne Moschusgeruch am Hintern, ist also klar geworden, dass das Glück rein menschlich ist, also was wir denn so machen, um Glück zu erfahren. Vieles davon kann von Illusionen abhängen.
Es ist aus kosmischer Sicht auf die Gesetze des Lebens nun so, dass Illusionen oder Realitäten überhaupt nur wenig Bedeutung haben, insofern es da nämlich keinen Unterschied gibt, sondern das Sein in dem das Jeweilige geschieht: EINZIG RELEVANT IST. Ja? Ob Traum, Illusion, Verblendung, Verrücktheit, es ist letztlich nur noch von Belang, wieviel Glück ein Wesen sich aber auch anderen machen kann (den Anderen: da er das Andere um ihn herum als Teilhabe daran erfährt, sieht er eine Bedeutung, wenn die Anderen glücklich sind, weil es ihn erfreut das zu sehen, nicht etwa, in der Hoffnung, die Welt besserte sich nun. Dem wahren Glücklichen kann und ist völig egal, eine Bewertung anzustellen). Aber wie kann der Mensch - ich höre die Frage auch in mir - denn mit Sinn und Verstand oder auch ohne, glücklich werden? Wir wissen doch alle, dass es unserem Geschmack widerspricht, verrückt zu sein. Sehense? Da habens. Sie wollen nicht verrückt sein. Deshalb strebt man. Etwas zu tun oder zu lassen. Auch das ist eine dicke Scheibe des Glücks.

Wenn wir - Tacheles - an den Aufstieg glauben, mag es in der Wortbedeutung bei jeweiligen Personen etwas verschiedenes sein. Je nachdem, wovon wir grad im welchen Kontext uns befinden. Mag es Glaube oder auch Überzeugung sein, es ist beides nicht wirklich sicher für uns. Nun ist der Glaube an sich eine Funktion des Geistes und nicht irgendein Schnickschnack. Wenn es da keinen Typen oder Irren gäbe, der es mal gewagt hätte, in einem See zu baden, hätten wir heute keine Badeseen. Er musste glauben, dass Baden möglich ist.

Nachdem er es getan hat, erfolgreich, es war ein langer Weg, wusste er es. Das ist dann Wissen, wie es ist, zu baden. Und so weiter, man will dann öfter baden...

Aber da ist nicht wichtig. Wichtig ist jetzt folgendes. Der Glaube führt uns weiter, als zuvor all das Beharren auf Vertrautem.

HA! Man müsste die Menschen mal aufwecken aus ihrem Tiefschlaf, und manche würden, wenn man auch mit Hämmern oder so was versucht, auch dann nur noch tiefer einschlafen. Wovon ich erzähle? Die meisten Menschen trauen sich nicht heraus, aus einem Gebilde der Sicherheit, in das ganz tiefe Wurzeln geschlagen wurden - die ein ganzes Selbstverständnis bedeuten. Sie bleiben immer dieselben, entwickeln sich nicht weiter. Arbeiten nicht (mehr) an sich. Als Kind einmal in die Schlamasselei der Sorgen geworfen, ein kaltes Bad in der Menge, schon verzerrt sich das einst fröhiche Grinsen zu einer trüben Laune, suchend die Verdrängung einstiger Sorgenqualen, man ist dann bereit Dinge wegzuschliessen, um besseres Leben sich zu erhoffen.
Das ist der ganze IRRWEG, wach mal auf du Schwein. "Wieso? Wieso bin ich ein Schwein?" Weil Du im Schlamassel bist, wie ein Schwein wühlst da im Dreck, als liebstest du das Dreck. Das machen nur Schweine, du Schwein.
Ich kenne das, ein Schwein zu sein, geht einfacher als Du denkst. Erst musst du Glauben. Dann weisst du es, nachdem die Tränen vergossen wurden. In allem Elend, geschundene Hoffnung, wie die Welt sein sollte. Voller Frieden, als du Kind wusstest du das noch und alle Kinder wissen das. Gewissen, das haben sie noch. Dann werden die Kinder wie die Erwachsenen, im Schlamassel, alles Schweine , tun einander Dinge bzw. Dreck an. Schweine, wir alle. Ohne Ausnahme. Wir lieben euch trotzdem , ist die Botschaft. Denn wir sind niedliche "kleine" Schweine, nicht diese wilde Biester mit ihren Hauzähnen. Zahnrüssel müsste man all die Verbrecher bezeichnen, die dir Fresse weg schlagen, wenn du nur zum falschen Zeitpunkt irgendetwas sagst, dass er falsch versteht, als du meintest.
Das sind schon keine Schweine mehr, man könnte sie Gorillas nennen. Affen sind wir allerdings alle. Weil wir dazu neigen, einem Urinstinkt gerecht zu werden. Anderen zu gefallen. Bloß wollen wir keinen Streit, meistens. Wir lügen, schminken oder verhüllen uns oder schlimmer noch, verstellen unser Leben, so dass es - in unseren Augen - den anderen passt.

Solche Schweine. Sind wir. Ich bin auch ein Schwein. Was glaubst du denn - wenn du mich kenntest, wüsstest du, dass ich ein Schwein bin. Vielleicht nicht immer so, wie du noch glaubst.
Ich mache mir da kein Hehl raus, und alle sind also Schweine. Es ist überhaupt so, als spräche man von Scheinen. Oder Beinen. Weinen geht auch. Überall in der Welt häufen sich blutige Tränen, schon nicht mehr Tränen, sondern blutige Tränen, nicht nur heute, sondern immer schon. Seit zehntausenden von Jahren.
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