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Die beiden wichtigsten Chakren für unseren Alltag

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 132

Es ist eine Tatsache, dass wir im Alltag vielen Energien ausgesetzt sind, die nicht förderlich, sondern störend auf unsere Chakren wirken.

Vor allem der Dünndarm leidet letztlich durch Alltagsstress. Er ist ein sehr empfindsames Organ. Gifte in der Nahrung setzen ihm zu. Es muss gar keine Krankheit entstehen, und nicht mal eine schlechte Nahrungsverwertung bedeuten, wenn der Dünndarm es schwer hat. Es ist schon eine psychische Unausgelichenheit, oder aber die Störenergien gelangen regelrecht durch den Dünndarm in den gesamten Körper und können bestehende Ungleichgewichte an anderen Stellen des Körpers verstärken.
Der Dünndarm wird masslos unterschätzt.

Dick- und Dünndarm haben auch viel mit Emotionen zu tun. Das ist schon nicht mehr esoterisches Geheimwissen, es ist sogar wissenschaftlich erforscht!
Daher, wenn esw der Dünndarm schwer hat, leidet auch unsere Gefühlswelt. Eine reine Nahrung ist also auch ein gutes Mittel für gesunde emotionale Welten.

Gifte wandern im Körper hin und her. Aluminium, Quecksilber als die wichtigsten. Der Körper bringt Gifte in Depots, von dort lösen sie sich von Zeit zu Zeit, gelangen ins Blut, von dort in die Leber, von der Leber entweder in die Galle und von dort in den Darm, oder die Leber lässt die Gifte weiter zur Niere, und wenn die Niere es nicht alles aussortieren kann, gelangt es weiter ins Blut und wieder in Depots, und der Kreislauf setzt sich fort.
Bei diesem Weg gelangen die Gifte über die Galle in den Dünndarm, und wenn die Gifte nicht aus dem Dünndarm (zB durch Pektin, Chlorella) ausgeschieden werden, oder über die Niere (durch Apfelsäure), wird der Dünndarm in regelmässigen Zyklen von diesen Giften, die nie den Körper verlassen, gestört. Der Dickdarm ist viel robuster was Gifte angeht.
So kann es wichtig sein, für ein gesundes Körpergefühl diese Gifte zu entgiften, wenn nicht schon geschehen.

Nun zu den Chakren.

Das Solarplexus Chakra ist wichtig, wenn man Giften ausgesetzt ist.

Computerstrahlen oder Monitorstrahlen, Elektrosmog, stören den empfindlichen Dünndarm und auch das Halschakra - und obwohl das Halschakra nur bestimmte Körperegionen kontrolliert, haben auch Leber oder Darm und alle anderen Organe Bedarf an dessen Energien, wenn man besonders Computern ausgesetzt ist.

Das Herzchakra ist nun wichtig , nicht weil die soziale Welt kalt ist (natürlich ist die soziale Welt kalt), sondern vor allem weil es einem selbst an Liebe fehlt. Man hält sich eben im Alltag selten in Zuständen liebevollen Seins auf. Das Herzchakra kann allen Organen helfen, eine gewisse Grundstärkung zu erfahren, sich angenommen zu fühlen.
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