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Die Angst vor dem Rauswurf als kollektives Erbe (nicht mehr dazu gehören)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 58

Der von allen Menschen insgeheim gesuchte spirituelle Zustand, weil eingeborener Instinkt, sucht sich seinen Weg. Umso feiner man für den Ruf eingestellt ist, um dessen Erklingen zu spüren und bald zu wissen, desto mehr Lust und Freude bereitet der anfängliche Schritt hin zu diesem gesuchten Zustand. Man wird mehr Vertrauen aufbringen, auf dem richtigen Weg zu sein, wenn man mehr man an Energien einer besonderen Qualität wahrnehmen kann, egal ob sie durch Hören, Schauen, Gefühle oder eine andere Regung in einem hervorgehen, und es muss nur als ein Zeichen verstanden sein. Ein besonderes Zeichen. Eine Bedeutung muss es haben.

Oder als ein Omen gelten dürfen. Das ist die grosse Kunst und es bereitet zudem Freude, durch ein Omen geleitet zu werden. Denn dahinter wird man den Geist vermuten und sieht, es gibt eine Instanz, die das Beste für einen will. Denn gewöhnlich führt uns ein Omen in die richtige Richtung, wenn wir das Omen oder eine Synchronizität angemessen deuten (wenigstens grob muss die Richtung hinhauen).

Die gesamte momentane Beschaffenheit des modernen Homo Sapiens, eingebunden in eine moderne Zivilisation, beinhaltet als zentrales Element den FETISCH. Umso verständlicher wird es, dass diese im Schatten ihrer Fetisch.Besessenheit den Fetisch in anderewn Völkern zu sehen beginnt. Weil der, der im Schatten ist, oder Schattenkomplexe hat, wird immer besonders sensibel , gar reizbar auf genau diese Entsprechung des Schatten reagieren. Denn er hat dort seine Verletzlichkeit.
Ein Fetisch ist ein Ding, dem ein einzulösendes Versprechen innewohnt, das sich nicht direkt mit dem Ding ergibt. Geld ist ein Fetisch. Autos sind ein Fetisch. Die Lebensauffassung, dass man Karriere machen muss, ist noch kein Fetisch, aber wird zu einem, wenn das der Sinn des Lebens wird. Der Sinn des Lebens mag für uns in vielem bestehen. Aber ohne seelischen Inhalt, wird eben alles zum Fetisch. Wenn das Glück im Aussen gesucht wird, ist das eine primitive Bewusstseinsart, zu der die heutigen Menschen eben nur fähig zu sein scheinen. Dabei bezeichnet dieser primitive Mensch andere auch noch als primitiv, die sich bemühen eben nicht primitiv zu sein. Wie man überhaupt zu einem Begriff der PRIMITIVITÄT über die Naturvölker kommen konnte? An Fehleinschätzung nicht zu überbieten, denn primitiv in Bezug zu dem, worauf es IM LEBEN ankommt, waren die nicht und uns weit voraus. Sie hatten ihre körperlichen Leiden vielleicht, aber standen in ihrem Bewusstsein und kultivierten die Freude am Dasein. Besonders die Naturvölker, die in einem üppigen Umfeld (betr. Nahrung) vor sich hin leben konnten.

Der Mensch, so heisst es, kann sich an alles gewöhnen . Aber der moderne Mensch ist müde geworden, durch den ganzen Stress, den er sich antut und kann schon deshalb nicht ein magisches Leben wählen. Viele Leute heutzutage sind so ohnmächtig und wollen wenigstens ein bisschen Frieden, indem sie sich möglichst ein eigenes kleines Wohnumfeld einrichten, aber zu mehr aus ihrer Lebensrolle zu machen, kommen sie nicht mehr. Es fehlt nicht nur Kraft, auch Zeit, oder man muss, wenn man das spirituelle Etwas erfahren will, alles auf eine Karte setzen, vor allem die freie Zeit dazu nutzen, und die ansonsten so vertraute Freizeit nicht mehr mit vertrauten Dingen anzufüllen. Im Angesicht täglicher Schufterei scheint uns das zu anstrengend, weil uns der Ausgleich fehlt. Aber wenn wir den Ausgleich eben im spirituellen Gewahrsein erkennen, und begreifen, kommt es nicht mehr so sehr darauf an, wo wir sind, ob in der Natur oder zuhause. Es kommt dann darauf an, unsere Augen offen zu halten, und unser Gespür um Energien wach zu halten. Damit jeder Augenblick von neuem den andauernden Tanz der Ewigkeit enthüllt.

Wie gewinnen wir zweifelsfreie Wahrnehmung? Wie kommen wir zu einer Wahrnehmung, der wir vertrauen können?
Dies ist eine Gratwanderung, die jedoch mit ERFAHRUNG leichter wird. Erst mal sollte uns klar sein, dass das Massenbewusstsein keine zweifelsfreie Wahrnehmung sein kann, weil schon die Hervorbringung dieser Energiefelder durch einzelne Menschen geschieht, die allesamt noch dazu ihre Schatten haben und einen beständigen Zweifel über Dinge aussäen, die nicht ihrer vertrauten Weltsicht entsprechen. In diesem Energiefeld wird alles auf kleiner Flamme gehalten, vor allem der Blick in die Wirklichkeit.

Umso öfter wir probieren, in die Wirklichkeit zu schauen, ohne sie dabei zu denken, desto eher können wir auch aus unseren inneren leisen Regungen eine gewichtige Information zu gewinnen, ohne den Nebel der Unsicherheit. Weil wir nicht wirklich wissen, wieviel davon unbewusste Einbildung ist, müssen wir das Gespür verfeinern, welches wir brauchen , um die gesuchte mediale Schiene in uns zu finden.

Wir müssen fühlen, wie es sich anfühlt, in diesen Zustand zu kommen.Dann können wir ihn willentlicher hervorrufen (ihn erinnern nachdem wir ihn kennen).

Aber wenn wir dran bleiben, und nach Erfolgserlebnissen suchen - die sich eben oft einstellen, weil man nichts konkretes erwartet, sondern weil wir sie geschehen lassen - dann kommt vielleicht ein EIndruck, der sich als leise Präsenz zu erkennen gibt, und dann beobachtet man weiter, was sich offenbart. Das Laute in uns ist eben oft das, was aus unserem Verstand oder Ego kommt, oder einer groben Form von Emotion. WIr brauchen für die Wirklichkeit Feingefühl.

Dann kommen die Erfahrungen. Und dann dringen wir mit der Zeit immer tiefer ein in die Geheimnisse unseres Daseins, und der Wirklichkeit. Des Kosmos ebenso wie des Seelischen. Wir spüren das grosse Glück, das große Lotterielos, das wir gezogen haben aber erst dann, wenn wir es in den Händen halten. Mit anderen Worten, wir müssen erst die Erfahrung machen, bevor wir wissen, dass es sich lohnt.
Bis dahin ist es einem , der diese Erfahrung nicht kennt, ein Abenteuer, und es ist sowohl Neugierde und gewachsene Überzeugung, was antreibt. Ein tiefer Glaube, dass diese Dinge des Übersinnlichen oder Energetischen oder Seelischen (wie man es auch nennt) wirklich sind.
Es beginnt bei geeigneten Kandidaten eine Resonanz zu wachsen, und irgendwann werden sie eine Fügung beschreiten, und weitere auf die eigene Situation abgemünzte taugliche Hinweise (aus dem Geist, Kosmos) erhalten. Dass es etwas besonderes gibt, das für sie in Frage kommt. Engel können oft manche Wahrnehmung einleiten, oder eine blitzartige Erkenntnis fördern. Genau dann, wenn wir bereit sind.

Und solche Menschen mit ersten Erfahrungen, können dann selbst entdecken, jederzeit dann, dass man Eindrücke und Wissen erhalten kann, die frei von Zweifel sind, weil glasklar. Und dass diese Eindrücke bereits eine Bedeutung haben, und wir es mit dem Denken oder Verstand nicht erfasst hätten. Es ist wie ein direktes Wissen, was uns dann zuteil wird.

Wenn sich solche Eingebungen in der Erfahrung als mehr und mehr verlässlich erweisen, bleibt es nur noch die Angelegenheit, dass wir unser Leben so weit ändern, um diese Erfahrungen beständiger zu machen.

Es geht darum, sich Eindrücke, Wissen, Informationen eingeben zu lassen. Es zu einem kommen zu lassen. Es geschehen lassen.
Es ist nicht mehr der Kopf, der uns eine Antwort liefert, und wir müssen unsere Aufmerksamkeit auf unser ganzes Bewusstseinsfeld richten.
Umso mehr wir Umgang mit Omen oder anderen geistigen Dingen erhalten, desto sicherer wird uns die andere (energetische) Wirklichkeit, und das Vorhandensein von besonderen Schöpfungslicht zur Gewissheit. Nur sehen das Wirken dieses Schöpfungsstrahls die meisten Menschen nicht anders als die bloße Dingwelt, als eine äussere Verkörperung des kosmischen Geshehens. Und es fehlt der Einblick in zB Chakren, oder die feinnstoffliche Seele eines jeden Organs! Sie sehen nicht und spüren nicht die Realität der Engel, sehen nicht die sprechenden Bäume, sprechende Pflanzen, sprechende Feen, Energieauren der Menschen, leuchtende Wesen, Energien überhaupt. Da sie an einen Energiemangel leiden, erfassen sie nur die vordergründige durch irgendeinen holografischen Zauber entworfene drei Dimensionale Welt der Dinge! Wenn ich mir das so vorstelle, könnte das für die Welt der Menschen ja noch schön sein. Aber obendrein kommen alle Menschen zu einem moralischen Konzept, sich in ihrer Identität nicht ganz allein fühlen zu wollen (ein Urkomplex nicht wirklich erwachsen geworden zu sein). Und weil sie sich allein fühlen, wenn sie nicht mehr mit jenen anderen bekannten sozialen Rollen zusammenpassen, kommt es ihnen vor, nicht recht am Platze zu sein.
Deshalb neigen wir dazu, das mitzumachen, was alle machen, weil wir tief in unserer Seele mehrere Generationen (bzw. mehrere Leben) gehabt haben, die vom Mittelalter geprägt waren. Da geht es um die ANGST VOR DEM RAUSWURF DURCH ÜBLE NACHREDE.
Jemanden nicht zu mögen, weil er einen wütend gemacht hat, oder in die Krise gebracht hat, ist eine Reaktion, die wir alle kennen. Damals war es eine Art Vergeltung, eine persönliche Gerichtbarkeit, und eine Lüge konnte schlecht bewiesen werden. Man folterte den Aussätzigen, der zu andersartig ist, und er gibt alles zu.
Durchgängig durch die Leben seit 2000 v. Chr. ist es auch möglich gewesen, Mitglied eines Stammes gewesen zu sein . Und in der ganzen Erdgeschichte, noch unsere Urahnen, zB im Zeitalter der Neandertaler, kannten es sicher: bei Fehlverhalten droht der Rauswurf in einen Überlebenskampf, den man allein bewältigen kann. Da hat man keine Chance! Das sorgt für Anpassungsdruck und Fügsamkeit. Der Herde folgen!
Ein Impetus , der uns alle inne wohnt. Und was nun Sternensaaten angeht, haben die eine andere seelische Erinnerung, als die Menschen , die nur auf der Erde gelebt haben. Die Sternensaaten kennen den Zustand, dass sie vollkommen akzeptiert und vollkommen integriert existieren können, selbst wenn sie nicht in einer Herde oder einem Kollektiv eingeschlossen sind. Sie sind in diesen Leben auf der Erde ob in diesem oder besonders vergangenen Leben zwar nicht von Verfolgung befreit gewesen, wenn sie für das übrige Kollektiv anders gewesen sind, aber sie fürchteten die Lebensweise der Herde mehr, als von ihr ausgeschlossen zu sein. Die Lebensweise, die die Sternensaaten insgeheim suchten, war eine LEBENS-Weise, und die Herde aller Zeitalter vergaß ihr Leben. Das ist heute auch noch so. Den Sternensaaten fällt es leichter, sich von der Herde abzugrenzen, um sich einem Bereich anzuschliessen, der echte Erfahrungen und echtes Wissen ermöglicht. Ob das Lebensweisheit ist, oder Kunst , Literatur, oder ein ganzheitliches Wissen über Esoterik und Astrologie. Das ist echtes Wissen, was unmittelbar mit den Gesetzen von Leben und Kosmos zusammenhängt. Wenn der Kern oder das Zentrum der Anschauungen im Menschen gründet, in dem, was Funktion und Nutzen für ihn hat. Das meiste Wissen ist von diesem Zentrum losgelöst. Zum Beispiel ist das Wissen um eine chemische Formel in der Lebensmittelindustrie absolut bedeutungslos, wenn diese Chemie Gift für den Körper ist. Und die heutige Wissenschaft hat solche toxische Wirkung enorm und zahlreich in die Welt gebracht. Damit beweist sie, dass sie in ihrem Kern im Geldstreben wurzelt, und nicht im Menschen.

Diese Erfahrungen sind eines Teils in unsere Gene durch die menschliche Rasse und vermutlich auch kollektives Gedächtnis gelegt, und andernteils in unsere seelische Erinnerung aus anderen Leben in der menschlichen Gesellschaft.

Deshalb, weil es so viele Erfahrungen schlimmer Art für alle Menschen gab, existiert in uns ein leiser Flaum von Resonanz, auf die Angst, heute in diesem Leben auch wieder rausgeworfen zu werden. Deshalb klammern wir uns an das , was alle tun. Um nicht anders zu sein. Je nach Kultur sind die Grenzen dabei offener. Zum Beispiel dürfte man wohl auf dem Balkon in Europa nackt rumlaufen, wenn man sich denn begaffen lassen will, aber in manchen muslimischen Ländern wäre das zu tun etwas unerhörtes, das man besser nicht macht. Aber letztlich orientieren wir uns vor allem mit einem ROLLENBILD , eine Identität mit Bedeutung, etwas, wo unsere Vorbilder greifen, die verschiedenen Vorbilder, Papafiguren , Mamafiguren, eigene Figuren (des Egos). Etwas, wo wir uns in dem, was wir sind, angenommen fühlen. Da die meisten Menschen doch einigermaßen Schatten in sich tragen, und sie diese meist nur verfeinern , und zwar im Umgang mit den Schatten, sie aber offenbar niemals gänzlich ablegen , bleiben die Menschen schon grundsätzlich in einer ganz derben Rolle gefangen, die ihnen die volle Palette der Möglichkeiten, die Energien und Aufmerksamkeit zu benutzen, die in ihnen steckt. Wenn es einen Schatten gibt, verstellt der unser Sein und es braucht nur wenige Reize, um uns zu gewissen Haltungen oder Zuständen zu bringen, die dann noch mehr die Rolle prägen, als es der bloße Schatten mit seiner blockierenden Wirkung tut. Diese Reize erleiden wir fast dauernd, auch schon in der Erinnerung, oder in einer wiederholten Begegnung mit Schlüßelpersonen. Wir nehmen dann irgendwann eine Rolle an, die sich ergeben hat. Ob es wirklich die angemessen Rolle ist, die wir wählen könnten, weil sie den Intentionen und Vereinbarungen entspricht, prüfen wir nicht, wenn uns Schatten dazu drängen, eine rasche Haltung aufzubauen.
Dass wir also innerlich so zerrissen sind, eine Spaltung aufweisen, zwischen gesunden Anteilen und kranken Anteilen, führt schliesslich zu dem, was heute typisch ist, dass beinahe alle einander misstrauen, weil sie einen die Schatten anknipsen können, oder eben einfache Ängste erzeugen. Und wenn jemand in diese Lage gerät, in den Fokus der Misstrauenden, kann das relativ oder absolut böse enden.

Jedenfalls wird der, der aus der Reihe tanzt, nicht mehr so leicht Unterstützung erhalten, weil die, die ihn unterstützen würden, ja selber wieder mit dem Rauswurf bedroht wären, oder Ansehensverlust. Ansehen zu haben, verbürgt Möglichkeiten, ist aber nur nach der Masse gerichtet.

Der Sprituelle, der sich als Esoteriker outet, kommt eigentlich immer in diese kollektiven Energiefelder des Argwohns - auch wenn es keine entsprechenden Situationen gibt, mag er den Argwohn anderer fühlen.
Und der Suchende braucht nun eine Quelle der Gewissheit, die ihn überzeugt, auch wirklich richtig zu handeln und findet sie eben nicht mehr im Kollektiv da draussen, sondern in dem geistigen Bereich. Mit diesen Erklärungsansätzen über die Grundlagen seiner Wahl , Entscheidungen fürs Leben zu treffen, könnte er sich nach aussen hin nicht verständigen, wenn andere Leute dies nicht auch wie er gemacht hätten und dabei gute Erfahrungen gemacht hätten.

Tatsächlich entscheidet sich der spirituell Suchende mitunter dazu, eine totale Erfahrung machen zu wollen, die Erleuchtung oder so was, und möchte aufs Ganze setzen.
in diesem Fall wird es nötig, die alte Weltvorstellung tiefgreifend auszuhebeln. Normalmenschlich, also vernünftig müsste es sein, wenn jeder Mensch das wollen würde. Aber tatsächlich wollen das viele nicht, und da muss man sagen, es ist deren Entscheidung. Weil man niemanden zu seinem Glück zwingen kann. Man wird sich damit abfinden müssen, anders zu sein, aber viel mehr erfährt man sich in einer anderen Wirklichkeit, in eine die sich richtig anfühlt, und weiss, dass all die Menschen an den Möglichkeiten vorbei leben, die sie nicht für möglich halten. Manche von ihnen hatten nicht genug Leben gehabt, um dieser Erfahrungsräume weit genug vorbereitet zu haben. Denn zur seelischen Landschaft zurückzukehren, wäre nicht alles im seelischen Inkarnationszeitraum. Sondern der Seele geht es darum, zu wachsen, und fähig zu werden, standzuhalten dem Licht. Eine nicht inkarnierte Seele ist nicht automatisch weiser, als eine inkarnierte, doch gibt es nicht die irdischen Dimensionen, die den Zugang zum seelischen Wissen erschweren.

Die alte Wirklichkeit auszuheben geschieht am einfachsten, in dem wir mit eigenen Augen und Erfahtrungen und einem geeigneten Moment begreifen, wie verkehrt diese ist.
Dann werden wir überzeugter sein, als wenn wir noch so lange nachgrübeln, passende Argumente für uns zu finden.
Diese Wirklichkeit, die für so viele Menschen bindend ist, in der sie ihre Rollenkonzepte leben und sich an ihnen fremden Rollenbildern stoßen, ist ein einziger Sumpf der Eitelkeiten.

Die alte Wirklichkeit abzulegen, ist nicht so einfach. Selbst wenn wir uns motivieren könnten. Wir müssen mit Reizen umgehen, mit Reaktionsbildungen in uns. Müssen uns lange beobachten, festsellen was in uns passiert und warum, und wenn wir dabei nie vergessen, dass es ohne Lebensfreude immer ein falscher Weg sein wird, dann werden wir rasche Fortschritte machen . Beim Vorgang, weniger zu denken, und sich Momente zu suchen, wo man innere Stille übt, wird man Energie ansparen und irgendwann reicht es dann für eine erhebende Wahrnehmung, oder Erleuchtung. Aber selbst ohne dies, verschafft es uns Frieden, und Zufriedenheit, wenn wir uns als Lebewesen würdigen, und nach stillen Zeichen (Omen) schauen selbst wenn wir nicht alles in ihre Hände legen.Oder wenn wir auf unsere inneren Regungen achten. Oder auf die Natur. Auf unseren Körper, die Organe. Wenn wir versuchen zu ergründen, was uns jetzt am besten täte. Ob das ein Spiel ist, Meditation, oder eine Anstrengung, um endlich etwas zu erreichen. Folgen wir den Impulsen, die wir in uns finden, werden wir mehr Chancen haben, bei einer Tat zum Erfolg zu kommen, weil die Zeit für die Tat passt. Weil wir in diesen Momenten geeigneter sind als zu anderen - in uns gibt es das Selbst, das um sowas weiss. Unser eigener Rythmus ist wesentlich, um auch in Sachen Erleuchtung oder spiritueller Zustand weiter zu kommen. Ich will noch mal sagen, dass ich den spirituellen Zustand als etwas verstehe, wo es um die BINDUNG mit dem kosmischen Geist geht. Verbinden wir uns mit dem kosmischen Geist, leiten wir auch Energien zur Erde weiter. Diese Verbindung herzustellen ist als Funktion in uns angelegt und es wäre einfach im Sinn der Sache, die Funktion zu nutzen. Wir stellen die Verbindung auf viele Weise her, sogar Künstler, die in der Wahrnehmung sind, haben Verbindung mit der Welt der Energien. Es geht eigentlich nicht um mehr als um Energien, aber natürlich sind alle Energien hierbei gemeint, auch die Energien des Schöpfungsstrahls, der Archetypen oder sonstigen sichtbaren und unsichtbaren Kräfte. Mit der Verbindung zum Geist, werden wir dieser Realitäten auf einer Ebene gewahr, die uns eine tiefe Bedeutung enthüllt über alles. Diese Bedeutung nehmen wir wahr, es ist eine gefühlte Realität.
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