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Der spirituelle Weg als Reise

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 135

So viel hört man über spiritueller Weg, spirituell, spiritus sancti fidibus.

Was bleibt zurück, nachdem man immer so drum herum tanzt, ausser einer groben weit entfernten liegenden Vorstellung?

Man muss dat ganz praktisch nehmen.
Spirituell leben heisst nichts anderes, als frei zu sein. Man muss mal gucken, wie leicht wir manchmal irgendetwas festhalten.

Irgendeine Idee, wie etwas zB sein soll. Jemand wie ich quasselt über spirituelle Wege, ha! Wie sieht das denn konkret für jemanden aus?

Spirituell zu sein, ist eine Selbsterfahrung.

Ein Abenteuer. Eine Lust auch, und es steckt auch ein bisschen davon drin, dass man Rebell ist gegen den Zeitgeist. Denn es ist manchmal besser, sich als Rebell zu definieren - als etwas zu verdrängen, weil man es unbewusst nicht wirklich verarbeitet hat, und es im Untergrund noch schwelt. So kommt es, dass man ein Grundbedürfnis nicht ausdrücken kann (zB kann es ein echtes Bedüfnis sein, Position zu beziehen in Bezug zu dem, was da draussen in der grossen weiten Welt stattfindet: kurzum:

Wir kommen aus der Welt der konditionierten Muster . In uns sind Wege, Bereitstellungen, ein ganzes Gefüge, in das wir täglich eintauchen, unbewusst.

Es sei denn, wir sind wirklich frei darin uns auszusuchen, welche Wahrnehmung uns die Erfahrung zulässt, uns in der Welt vorzufinden, mit all den Taten.

Wir gewöhnten uns an, dass es ständig um irgendwelche Dinge geht, die unser Verstand befrieden will, anstatt auf das zu achten, was in uns als wichtig erklingt, und nicht in irgendeinem intellektuellen Durchdringen besteht.

Blah kotz und sülz, habe ich mir gedacht, ich muss das noch mal erwähnen, dass wir alle, ich merke es an mir, sehr leicht in diese Energien geraten, und völlig auf einen Boden unseres alltäglichen Empfindens ankommen, der nicht von uns selbst, sondern einem Sammelsurium an Einflüssen bestimmt wird. Es geht ja unser Erleben, nicht darum, was alle anderen erleben sollen.
Wir wuchsen so auf, als ginge es nur um ein einziges Erleben für alle.

Dieses Gefüge, aus dem wir herkommen , das uns geprägt hat, dieses Gefüge der lebensfeindlichen Muster und auch der egoistischen Verrenkungen des Geistes, das alles in seinem Wirken zu kennen, kann wichtig sein um momentane Haltungen und Problemchen oder sogenannte Grundsorgen zu erkennen, die uns wesentliches hindern auszuleben;
Es sind Relikte eines recht wahnsinnig waltenden Über Ichs, ähm die uns total ähm behindern, ja, moment mal, ich darf das hier so machen wie ich will. Bei der Selbstentfaltung. Hindern sie uns.

Wohl wichtig ist immer, dass man nicht vergisst, wie oft wir von unserer Konditionierung zum Narren gehalten werden, wir aber nicht immer einfach den Stecker aus dem Programm ziehen können, weil alles eben interagiert mit unserem Zustand von Gleichgewicht, Freude und Lobgesang auf Götter, Stereoanlage oder Autos. Ausserdem, nicht unerwähnt will ich lassen, dass kleine helfende Stützen auf unserer Reise helfen, aber manchmal böses geschieht, so dass man an der Konzentration feilen muss.
Wenn man schlecht geschriebene Dinge sieht, ist das völlig in Ordnung. Ich könnte ja manchmal - also ich meine, also wenn ich das manchmal lese, was ich verzapfe, .... ---- kann ichs verstehen, dass man den Faden verliert. Aber kämpfet, kämpfet, ich versuch das Schwert zu führen, dass es noch irgendwo Sinn ergibt.

Ja Götter zu haben , das ist nicht verkehrt. Es kommt nur drauf an, OB WIR DIESE WOLLEN. Es gibt für mich die Götter eher wie ein Archetyp. Sie sind Archetypen.
Sie sind nicht zu verehren, in dem Sinne, dass sie sonst ZACK ZACK WEG BIST DU machen, sondern man kann sich ein Beispiel an ihnen nehmen. Sie verkörpern Sichtweisen und Möglichkeiten. Zum Beispiel der Gott Poseidon, kann uns dazu dienen, das Element Wasser in einem bestimmten Ausschnitt besser zu verstehen. Leider ist die gesamte schwubbelige Bedeutung Poseidons in unzähligen Schriften ziemlich damit verbunden, dass man unweigerlich den gesamten Mythenkomplex, und damit die vermutete Lebensweise der alten Griechen vor Augen hat. Poseidon, wie er mal war, denn auch Elemente und Archetypen können sich mit der Zeit in ihrem Wesen leicht ändern, können wir wohl heute auch nur dann erfahren, wenn wir über ein Höchstmaß an astraler Einsicht in jene zeitliche Dimensionen erhalten, wo dieses Wissen liegt. Es gibt dieses Wissen und auch Bäume sollen viel "gespeichert" haben, an Wissen über die Erdgeschichte und der Geschichte von Lichtwesen auf diesem Planeten.
In seiner Herkunft, ist jeder Archetyp nun einmal göttlich, letztendlich sind wir das sogar. Aber wenn wir von uns beginnen als Götter zu sprechen, dann wird es Zeit für die weissen Kittel glaube ich, nicht dass ich die rufen würde, aber es könnte Leute geben, die das für mich tun würden.

An und für sich bringen die Götter sinnvollerweise uns nur eines: FREUDE: Sonst würde es überhaupt keinen Sinn ergeben, dieser oder jener stupiden Religion nachzueifern.
Sie - die Relilgion - ist ja nicht stupide, egal welche Religion, wenn sie das Ziel erreicht, auf dem unser Leben zur spirituellen Reise wird.
Es ist völlig egal, ob jemand Katholik ist und die Messe streng katholisch regelmässig besucht, wenn er nur auf diesem Wege - na? Erleuchtet wird. Genau. Erleuchtung ist ja nichts besonderes, in dem Sinne, dass man da Klimmzüge machen müsste. Wenn man die Muskeln nicht hätte... - aber . Erleuchtung, das ist eher was ein ein Zugang, den man freischaltet, weil man als Mensch die entsprechenden geistigen/menatlen Hebel bedient-
(üblicherweise innere Stille anhäuft in Meditation, Konteplation, Träumen im Wachbewusstsein als eine höchste Stufe der Mediattion: Bewusstseinsreisen, Astralreisen, Zack weg bist du Reisen gibts auch, aber da wird man nicht hinreisen, weil man das genau weiss, was einem erwartet, wenn man auf astraler Ebene irgendwohin reist)
Es stimmt schon, dass es Menschen gibt, die in Vorleben oder in ihrer Herkunft viel mit Erleuchtung zu tun hatten, die es einfacher haben. Aber es stimmt auch, dass es eine Bewusstseinsverschiebung geben wird.
Die es mit sich bringen wird. Dass wir alle, na? Nein, so ist das leider nicht. Dass wir erleuchtet werden kann geschehen, muss aber nicht. Es hängt ein bisschen von uns natürlich ab. Was passieren wird, ist, dass es eine Leichtigkeit geben wird, sich selbst eien Stufe höher zu bringen, mit Erfahrung, Leib und Seele, mit dem Vergnügen, hier zu sein, in einem lichtkegel, der ganz neue Erfahrung und Sicherheit brint, und echte neuartige Wahrnehmungen. Echte 5 Dimensionen. Echtes Gold, echtes Engelglitzern. Echtes vom Echtesten. Lach.
Also ne. Wirklich, kein Scherz. Ich muss nur lachen, weil naja. Ich weiss auch nicht. Echt. Man liest oft so Superlative. Der beste echteste Supermegageile Kopfhörer, den es gibt. Megageile Preise.
Das ist doch gar nichts im Vergleich mit der 5 dimensionalen Wirklichkeit.
Aber bis dahin ist es noch wie eine Reise. Für uns.
Sie wird jetzt etwas leichter, weil wir uns in das Fest dieser mythisch anmutenden neuen Zeit begeben können. Gleichzeitig gibt es eine Energiewelle, ach wir sind doch schon drin! Das einzige was noch passiert, ist dass sie ein bisschen - wenn wir sie mit einer Meereswelle vergleichen: an Höhe gewinnt. Es ist wichtig, sich aus Dauer-Stress rauszuwinden, ob durch Änderung Umstände oder entsprechende Maßnahmen innerlich (schon eine gesunde Ernährung hilft oft grundsätzlich , total und fundamental)-

Auf dieser Reise die wir schon immer gingen, finden viele Begegnungen statt, - das Schicksal bringt uns Fügungen, Synchronizitäten, es werden Türen geöffnet, wir erleben, wir werden wissend durch die Zeit und Erfahrung und das hellere Licht der Wahrheit (bisher waren wir etwas festgelegter auf Selbstverständlichkeiten) .

Wir werden seelisch vervollständigt, indem wir zwei Seiten einer Medaille kennen.
Darum gehts oft . Man gucke sich die Astrolgie an, überall, im Radix, an jeder Stelle, gibt es ein Gegenüber. Und wenn eine Stelle zB durch einen Planeten besetzt ist, ist meist die andere als Schatten wirksam, weil sie aus dem Blick verschwindet. Wenn zudem noch zwei Planeten gegenüber stehen, kann es zum Dauerstreit kommen, oder aber dass einer den anderen nicht leben lässt, was wesentlich ist. Die Energien des Planten dringen dann an anderen Stellen auch im Schicksal (Resonanz) durch. Deshalb ist es immer klug , sich mit grundsätzlichen Schwierigkeiten zu befassen, wo es sozusagen weh tut. Um es zu lösen , nach Auswegen zu forschen . Oft ist es zunächst die Frage ob wir mit uns selbst einverstanden sein können.
Einseitigkeiten stellen uns nie ganz zufrieden.
Es ist dann oft so, dass etwas übertrieben ausgelebt wird, oder sich zu oft störend einmischt.

Jede Einseitigkeit bedingt in sich aber schon das Potential grosser Ganzheit: Dass man die andere Seite integriert, heisst nichts anderes, als diese zu verstehen und anwenden zu können.
Wenn man irgendwo sagen wir eine Sucht hat, ist die Disziplin sozusagen die zweite Seite der Medaille, und hat man diese ausgebildet, hat man etwas für sich gewonnne, dass man schliesslich woanders auch einsetzen kann.

Die Reise soll angenehm sein weil sie es ist, weil unser Selbst das so will und sich das Universum gewöhnlich ebenso zeigt, dass es für uns diese Möglichkeit gibt. Freude zu haben. Die Engel tun vieles, damit wir in Freude kommen, dass wir ausleben können, unsere Lebenslust.
Manchmal wäre es vielleicht ratsam nicht komplett alles auszuleben, was in einem vorgeht. Denn das kann uns eventuell nur in kurzen Momenten erfreuen, und später bereuen wir es. Weil wir einen anderen dauerhafteren Geschmack zur Anwendung bringen.
  • Iakchus
  • Iakchus
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