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Der spirituelle Weg, aber was ist das?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 104

Schon wieder?
Immer wieder dieses abgehalfterte Thema?
Ich kann nichts anderes so lustig, wie das. Aber dass ich nur Mist erzähle, weiss ich auch. Das liegt in der Natur der Sache, weil man kann Spiritualität DEFINITIV niemanden nahe bringen.

In dem Sinne, dass man nur viel genug erzählen bräuchte.

Was ich aber immer wieder neu versuche, ist in wenigen Worten eine Quintessenz zu beschreiben. Was mir nie gelingt.Deshalb nimmt das dann immer Ausmaße an, die von Dekadenz und gnadenloser Verzettlung geprägt sind.

Der spirituelle Weg, und damit will ich es gesagt haben, ist eine sehr individuelle Sache.

Irgendwo kann man darüber berichten und Wege schon nahe bringen, aber , und das ist das Entscheidende, gehen muss man jeden Weg selbst-
Es geht zB erheblich bei diesem Weg darum, glücklich zu sein.
Wie kann man glücklich sein? Man kann es nur selbst tun, oder bewirken.

Genauso ist das mit dem Interesse an Spiritualität. Man muss sich selbst begeistern und zwar permanent. Die Begeisterung ist fast wichtiger, als der Inhalt, bzw. ob man irgendwo Fehler macht.

Mögliche aber auch gewaltige Fehler liegen in der ICH-Struktur, die wir uns basteln. "Ich bin spirituell, also muss ich so und dies und das sein und sagen und empfinden". Quatsch! Vergiss es.

So!
Du musst gar nichts. Sicher, einige Dinge müssen getan werden, aber du WILLST es, und keiner muss. Keiner soll. Niemand ist hier, der dir das sagt. Selbst die Engel nicht, selbst Gott nicht.

Du musst die Engel nicht erfreuen, sie helfen dir auch umsonst. Aber sie tun es leichter, wenn dein Energiefluß leichter ist, und getragen vom Licht . Das heisst, in Fröhlichkeit. Wenn man mit Herzenswärme und Freude in der Stimmung, den Engeln schon entgegen kommt. Die Hilfe von Engeln ist sehr wichtig. Auch wenn wir es oft nicht wissen.

Das wars. Mehr habe ich heute nicht parat an windelweichen und dumpf geschossenen Weisheiten, auf die ja eh jeder von selbst kommt.

Ach so. Fehler. Ja gut. Wir machen Fehler, am laufenden Band. Es gibt Menschen, die neigen dazu, sich zu vernarren in die eigene Fehlerhaftigkeit, und trauen sich nichts mehr zu. Die anderen übersehen ihre Fehler. Verdrängen sie. Es geht um ein gewisses Maß.
Wenn wir bei uns etwas entdecken, das uns nicht gefällt, zB eine üble Laune, aber wir stellen fest, so leicht kommen wir davon nicht ab. Dann können wir entweder diesen Fehler als belanglose Sache abtun, und uns sagen, wir sind halt so, und die anderen sollen die Schnauze halten.
Oder wir leben es mal aus, kosten es. Und prüfen , was uns zu dieser Laune gebracht hat, oder ob wir wirklich in dieser Laune alles weiter tun wollen. Wir können das für uns abmachen.- Es sind unsere Fehler, niemand sonst hat da was zu sagen drüber.

Was auch immer wir entscheiden, Veränderungen kommen nicht immer schnell.
Manche Veränderungen brauchen beständige kleinere Schritte.

Jedenfalls, ich will betonen, wer spirituell leben will, muss die Spiritualität in sich entdecken, oder im Aussen, im Klo oder auf der Dachrinne, egal wo, es ist eigentlich überall.

Wer spirituell leben will, muss sein Leben mit der Spiritualität lebhaft verbinden und nicht nur intellektuell. Lebhaft? Naja, dass man sich spiritueller fühlt, oder mehr sieht, mehr wahrnimmt, irgendetwas, was die Sache runder und ganzer für einen macht.

Spiritualität kann nur echt sein, wenn man sie lebt. Und wie man sie lebt, das ist eben die Kunst. Für mich ist das oft einfach eine Sache, des Hinhörens, und Lauschens, und dann ergibt sich vieles.... so einfach sich das anhört. Aber zuerst muss man ja lauschen können, und hinsehen können...
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