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Der Mensch braucht Zuversicht, Hoffnung ist nur der erste Schritt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 117

Jeder Mensch möchte in die Zukunft schauen können, und Sicherheit dort finden.

Jeder Mensch geht nur die Wege, die ihm Sicherheit bieten, und zwar eine konkrete Sicherheit, nicht nur eine abstrakte oder nur wahrscheinliche Sicherheit. Die Sicherheit muss greifbar sein, die Zukunft muss sicher scheinen.

Es gibt viele Menschen, die das Konkrete in der Zukunft verwechseln mit irgendwelchen Vorstellungen und Illusionen über die Zukunft. Eigentlich ist die Zukunft gar nicht bekannt.
Vor allem denken wir nur, was wir als Zukunft erwarten gelernt haben, und kennen nicht jene unvorhergesehenen Entwicklungen, auch nicht die guten Entwicklungen. Weil sie noch nicht geschehen sind.
Aber trotzdem, ist die Motivation doch immer, eine angenehme Zukunft zu erkennen, auf die man zugeht, und dessen Zustandekommen für realistisch zu halten.

Wir neigen dazu, aus unserer jetzigen Perspektive, deiner schlechten Welt, in die Zukunft zu schauen, und das Schlechteste zu erwarten.
Die Welt ist schlecht, und witr verdrängen das. Wir wollen es meistens nicht so sehen. Wir sehen lieber das Gute, weil wir als Menschen geneigt sind, eher uns zum Guten zu wenden, als zum Schlechten.
Dennoch, würden wir mehr sehen, bräuchten wir es nicht verdrängen, sondern könnten draus lernen, zu einer besseren Welt helfen.

Was will ich sagen?
Alles, was Zukunft ist, entspringt unseren Gedanken. Alles andere wäre eine Lüge.

Wir brauchen keine Zukunft, in unserem Kopf, sondern bloß eine Absicht, die uns zu einer Zukunft führt.
Dieser Absicht zu folgen, das geht nur, wenn sie uns auch ZUVERSICHT einflösst.

Ja, das ist wichtig. Zuversicht ist das Schlüßelwort.
Wir wollen uns gewöhnlich nur auf Dinge einlassen, die uns zuversichtlich stimmen.

Das ganze Gerede von mir , diente , in der Hinsicht auf Erleuchtung einzustimmen, weil dort - wenigstens für mich ist es so - ein ganz grosser Quell von Zuversicht entspringt, einfach indem ich mehr wahrnehme und damit die Zukunft sehe, auf die wir alle zugehen. Die eine ganz herrliche ist. Das ist der Aufstieg und Erleuchtung ist ein und derselbe Prozess. Innehalten, Bewusstwerden. So einfache Worte. Aber doch so schwer umzusetzen, dass man glaubt, "naja, das ist ein Hobby" oder so.

Ich gehe davon aus, dass Selbstwerdung wichtiger ist als irgendeine weltliche Besonderheit, die wir immer nur nebenbei werden können, und die uns nicht immer erfüllen muss. Wenn wir das werden, was wir sind, erfüllen wir uns auf jeden Fall.

In uns liegt Zuversicht, weil das Licht in uns gesetzt wurde, weil wir selbst diese Entscheidung getroffen haben, als die Seele von uns geboren wurde. Die Seele finden wir im Selbst, und dort ist der Urquell der Zuversicht - und am Kosmischen teilzuhaben, vergößert die Dimension der Erfahrung , einer unmittelbaren, objektiven und umfassenden kosmischen Zuversicht...
Wenden wir uns ab von diesem Urquell, landen wir allzu oft in den Qualen dieser Welt, und wir haben dann nur noch unsere Nischen, die wir besetzen, mit Kleinkunst. Das sind alle Schreiber, die Gedichteschreiber, Forenschreiber, Blogger, alle Freizeitaktivitäten des Internets, ich, alle. Das Spiel, das uns bleibt, ist , uns selbst auszurücken, wenigstens in den Nischen.
Wenn wir dann wieder eintauchen in den Dunstkreis der Welt, verliert sich unsere Mitte allzuleicht und wir verdrängen es, oder wissen es nicht. Verlieren die Haltung und wechseln sie und verlieren durch die vielen Haltungswechsel Energie....
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