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Der Geruchtstest, für den Körper wichtige Nahrung feststellen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 80

Ich weiss nicht, wie man das üben kann, ob man darin sicher werden kann.

Ich habe aber schon oft darauf zurückgegriffen, und in vielen Dingen überzeugt es.

Man riecht an den Nahrungsmitteln, sofern sie einen Geruch haben.

Wenn der Geruch intensiv und interessant ist, dann will der Körper dieses Nahrungsmittel, und hat einen Bedarf daran.


In manchen Fällen funktioniert das auch bei visuellen Eindrücken, es hängt von der eigenen Klarheit ab. Strahlt mich der Blumenkohl an, oder ist es eher die Banane?

Im Supermarkt mit den vielen Menschen fällt mir das schwerer. Ob ich dabei den Geruch versuche oder mit dem Auge prüfen will, aber hin und wieder wenn nicht viele Leute in der Nähe sind, geht das auch da.

Zuhause gelingt es mir sehr gut.

Auf diese Weise habe ich zB ein Medikament im Laufe des Tages testen können, ob ich es grade zu diesem Zeitpunkt brauche (Acetylcystein).
Das Resultat ist überwältigend. Das funktioniert mit Vitaminpräparaten, Gemüsen, Obst und vielem. Wenn man etwas nicht braucht, bleibt der Geruch eher fad und neutral, man merkt ihn, aber er berührt einen nicht. Will der Körper das Produkt, zieht der Geruch einen regelrecht an. Man will am liebsten in das Nahrungsmittel tauchen.

Es ist schon so weit gediehen, dass ich an der Stärke des Geruchs prüfen kann, ob ich eine ganze Brausetablette oder eine halbe brauche. Das geht dann so, wenn der Geruch schwach aber auch nicht ganz schwach ist, breche ich die Tablette in die Hälfte und rieche noch mal und diese Menge riecht dann intensiv, die ganze Tablette nicht. Erstaunlich.

Man kann erneut dran riechen, ob noch mehr benötigt wird (also mehr als eine Tablette).

Und ändert man die Voraussetzungen, zB gerade ist man noch nüchtern, und jetzt hat man ein paar Nährstoffe gegessen, kann das auch den Geruch , den man an einem Mittel bemerkt, in kurzer Zeit ändern (im Vergleich zum nüchternen und nährstoffversorgten Zustand). Denn manches ist ohne gewisse Nährstoffe nicht vewertbar oder stört, und anderes wird mit den nötigen Nährstoffen für den Körper erst brauchbar.

Es gibt freilich viele Dinge, die riechen nicht.
Neulich habe ich mich aber auch verguckt, und sah eine Packung, die mir ins Auge "stich". Die Packung stand da klar und voller Kraft. Und ich kaufte das Abzockprodukt, das Lecithin enthielt, aber in geringer Menge. Die Täuschung bestand nicht im Lecithin, sondern im ausgewählten Produkt. Denn ich bezahlte für 40 Kapseln mit etwa 12 gramm Lecithin 8 Euro, während ich für den Preis zwei ganze 300 gramm Packungen Lecithin erhalten hätte können.

Also hin und wieder muss man auch ein wenig nachdenken, was man da gesehen hat. :)
Es ist klar, ich habe gesehen, dass es um Lecithin ging. Aber hätte ich nachgedacht, und nicht blindlings auf den "Eindruck" vertraut, hätte ich einen besseren Kauf machen können. Diese Eindrücke auch ein etwaiger Geruchstest funktionieren mit der rechten intuitiv-bildlichen Gehirnhälfte, das andere, das Entscheiden und Unterscheiden mit der linken verstandesmässigen Gehirnhälfte.
Es ist ein alter Hut, dass es eine besondere Anstrengung für den Menschen ist, beide Gehirnhälften zu nutzen.

Übrigens benutzen die meisten Menschen ja nur die linke und haben die rechte Gehirnhälfte in einen Tiefschlaf versetzt. Und jede Einseitigkeit bringt ein weniger an Geschick.
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