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Der Aufstieg der Erde und die GFDL

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 264

Der Aufstieg der Erde
Die galaktische Föderation und das Aufsteigen der Zivilisationen

Die galaktische Föderation des Lichtes ist ein Zusammenschluss von Sternenvölkern, die sich dem Licht zugewandt haben. Dazu gehören unter anderem Sirius, Arkturius, Pegasus, Aldebaran, Pleajder, Löwenartige (Leoniden), Prokyon, Andromeda, Fomalhaut, Bärenartige von Tau Ceti, und viele andere. Alle Zivilisationen oder Rassen sind einander gleichgestellt, es herrscht die Liebe und Frohsinn als umfassendes Paradigma. Im tiefsten Kern fühlen sich die Sternenvölker der göttlichen Absicht treu ergeben. Denn sie haben - anders als die dunklen Rassen - erkannt, dass die göttliche Absicht in jeder Hinsicht das Beste bereit hält.

Die Sternennationen der GFDL kommen auf die Erde
Hinter dem Aufstiegsprozess der Erde, steht Mutter Erde selbst. Sie ist es, die entschieden hat, aufzusteigen. Mutter Erde kommt wie viele Planeten aus der göttlichen Urquelle, und man kann aufgrund ihres Strebens ins Licht sagen, dass hinter dem Aufstieg der Mutter Erde auch Gott steht. Das ist deshalb bedeutsam, da die göttliche Absicht und all ihre Zubringer (Sternenvölker) unseren Aufstiegsprozess mit grossem Einsatz unterstützt.
Die Entscheidung von Mutter Erde in heutiger Zeit aufzusteigen, wurde vor langer Zeit getroffen, ca. 6000-8000 v. Christus. Bis dahin war der Aufstieg nur eine Möglichkeit. Ab dann wurde es von Mutter Erde gewollt.

Mutter Erde bat darauf die Sternennationen zur Hilfe, die galaktische Föderation des Lichtes (GFDL). Zu dieser Zeit wusste die GFDL von den (zukünftigen) Entwicklungen auf der Erde, und seit geraumer Zeit, dass Mutter Erde die GFDL kontaktieren würde. Die GFDL warteten einfach, bis sie sich an einen ihrer Gesandten wandte, der die Erde in regelmässigen Zeitperioden besucht hat.

Nachdem einige der Sternensaaten hier bereits gelebt haben, vor der Zeit der Schaffung der Menschensklaven, sind Sternensaaten der GFDL seit ca. 5800 v. Christus in größerer Zahl hier, in verschiedenen “Zuwanderungswellen”, verkörpert als normale Menschen aber mit dem Hintergrund des Sternensaaten-wissens – weil Mutter Erde die Dunkelheit allein nicht hätte vertreiben können.

Das Wissen der Sternensaaten aus ihren Existenzen in höheren Dimensionen kam den als Menschen inkarnierten Sternensaaten meistens über die Inspiration. Die Sternensaaten wussten in vielen Fällen nicht, dass sie Sternensaaten sind.
Als ein Wissen, das tief aus ihrer Seele das Licht der Welt erblicken wollte. Als etwas, das diesen inkarnierten Sternensaaten selbstverständliche Wahrheit war. Humanismus, Spiritualität, rechte Lebensweise, Liebe, Kunst, Musik und Frieden. Zahlreiche Komponisten des barocken, klassischen Zeitalters und bis heute, waren und sind Ausserirdische. Johann Seb. Bach war ein grandioser Komponist, der von Arkturius stammt, und ohne sein Wissen beim Komponieren von Engeln inspiriert wurde. Er lebt heute übrigens wieder unter uns, als eine weitere Reinkarnation von Bach (bis heute hatte er viele Leben als Musiker) – und wie sollte es anders sein, geht er wieder der Musik nach, nur nicht ganz in seiner alten Größe – denn die Seelenaufgaben und damit Leistungen in einem Leben bleiben nicht dieselben. Die Sternensaaten haben mit unscheinbaren Einflüssen vor allem Energien verändert, an entscheidenen Stellen Weichen gestellt.
Beispiel für eine unscheinbare Wirkung solcher Einflüsse: Wenn die Leute Musik hörten, war es etwas anderes, als sich im Wohnzimmer andauernd mit Streitereien rumzuschlagen. Musik kann die Seele öffnen und stimulieren, Emotionen kräftigen durch Kartharsis, und auch den Geist transzendieren. Das gleiche gilt für viele andere Einflüsse. Natürlich sind nicht alle kulturellen Einflüsse ein Werk der Sternensaaten, aber man sollte auch heute diesen Einfluss nicht unterschätzen. Vieles davon geht zurück auf die frühen Veränderungen der Geschichte und Kultur durch eben jene Sternensaaten. Die meisten Sternensaaten wissen wie gesagt nicht, dass sie von anderen Sternen kommen...

Die Sternensaaten fanden oft genug Anbindung an den Geist, der ihnen Mitteilungen machte, die sie wiederum weitergaben in Form von Hochkulturen, kunstvollen Schöpfungen, die oft geistige Inhalte transportierten. Ebenso wie Musik rein ästhetisch auf den Geist positiv wirkt.

In späteren Zeitaltern wurde der Einfluss nicht mehr so tiefgründig wie in Zeiten der Hochkulturen, dafür aber breiter gestreut (zB dank Büchern, dem Informationszeitalter und Internet, und schliesslich der Arbeit von Medien und Lichtarbeitern, die in früheren Zeitaltern noch eingesperrt worden wären).

Die dunklen Wesen haben natürlich dagegen gearbeitet. Überall wo das Licht aufbrandet, versuchen dunkle Wesen es zu löschen oder angelegte Strukturen für ihre Zwecke umzudisponieren. Die Hochkulturen wurden bald unterwandert (in die einst friedlichen atztekischen Hochkulturen kamen zB die Menschenopfer oder ein diktaktorisches Streben).

Die Sternensaaten der GFDL schufen spirituelle wie auch andere Schriften eines jeweiligen Zeitgeistes, in dem sie lebten. Sie waren nicht immer die grossen Erleuchteten, sondern vielmehr floss von ihnen in kleinen Spuren immer wieder etwas in den Zeitgeist ein.
Sie beeinflussten innerhalb der Naturvölker manche dieser Kulturen, oder lebten in ihnen, wie sie auch die ganze übrige Zivilisation beeinflussten. Wie gesagt ging es dabei vor allem um energetische Wirkungen, die für unser Auge oft unscheinbar sind. Wenn aber ganze Kulturen über eine gewisse Zeit auch nur etwas anders schwingen, hat das enorme Bedeutung. Auch spielte es eine Rolle, wer welches Land zuerst entdeckte, und damit die Geschichte im groben Zügen beeinflusst hätte.

Wir sollten nur nicht den Fehler machen in ein Schwarz/Weiss denken zu kommen und zu glauben, man hätte aus Sicht der GFDL alles Böse unter den Menschen verhindern können. Leider sind die Spannungsfelder auf der Erde komplex, und man kann manches wie Kriege nicht einfach verhindern, weil sich sonst die Spannungen letztlich woanders ausagieren würden, oder wenn man auch das verhinderte, würden die Spannungen irgendwann den Menschen von innen zerstören. Aber man hat mit der Sicht auf das Heute sehr viele schlimme Dinge verhindert, so auch einen Atomkrieg. Denn dieser hätte den Aufstieg fast unmöglich gemacht, geschweige denn das weitaus mehr Menschen gestorben wären, als in beiden Weltkriegen zusammen.

Die Zivilisation wurde in ihrem konkreten Geschichtsverlauf verändert, von einigen wenigen Sternensaaten, die diese spezielle Aufgabe übernahmen. Vieles wurde aus der geistigen Ebene von Engeln bewirkt. Anderes wurde von Ausserirdischen in ihren Raumschiffen gelöst.

Bei den Veränderungen ging es neben geschichtlichen Veränderungen um Spannunvserläufe dunkler Energien, die durch die moderne Zivilsation auch heute noch massiv verbreitet werden; ein unscheinbares Beispiel sind Motoren, Funkfrequzenzen und Elektrosmog, die allesamt zerstreuende Energien aussenden, ebenso wie das Finanzsystem, das Energien der Unterwerfung aussendet – aber vieles wurde verändert in einem Maß, das schlimmeres verhindert hat. Dadurch werden mehr Menschen ihren Aufstieg erleben.
Zum Beispiel werden momentan durch ein komplexes Projekt der Einwirkung in die energetischen Spannungsfelder der Erde, dunkle Energien der Erde transformiert, und damit größere verheerende Vulkanausbrüche verhindert.

Aus der Politik hat sich die GFDL jedoch nahezu herausgehalten. Veränderungen geschehen oft an unscheinbaren Stellen der Geschichte. Veränderungen wurden aber auch mit Hilfe der Engel bewirkt, wenn es um Potentiale des Krieges geht; Putin steht zB ebenso unter Kontrolle, wie Obama (hier werden Stimmungen verändert, so dass keiner Lust auf größere Kriege bekommt) – aber noch mal sei betont, die Engel greifen nur in extremen Fällen ein, wo es sonst zu weitreichenden schlimmen Wirkungen käme, wie zB grosse Kriege)
Ansonsten, für uns normale Menschen und Lichtarbeiter gilt folgendes: Wendet euch der geistigen Welt zu, um Hilfe zu erhalten! Ohne gefragt zu werden, helfen sie nur in extremen Notsituationen.

Die Erde hätte ohne die jahrhundertelange Geschichtsveränderung, durch die massiven Verflechtungen mit den dunklen Frequenzen, die Spannungen heutiger kosmischer Einflüsse nicht ertragen. Sie wäre während des Austiegs explodiert – da im momentanen Zeitfenster massiv kosmische Energien einstrahlen, was jetzt durch die Ausserirdischen gefiltert und gelenkt wird. Geschehnisse auf oder in der Sonne sind ein Beispiel. Mit Ausserirdischen in ihren Raumschiffen werden Eruptionen auf der Sonne besänftigt, um die Wucht der Ereignisse gering zu halten. Kosmische Einflüsse und dunkle Strahlung aus fernen Winkeln der Galaxie treffen auf die Sonne. Das macht es nötig diesbezüglich “energetische Verankerungen” zu schaffen, die der Stabilität dienen.
Auf der erdabgewandten Seite des Mondes, für uns unsichtbar, befindet sich eine sehr alte Einrichtung von dunklen Wesen, die beständig Impulse aussendet. Was wir bei uns als eine Art energetische Knotenbildung spüren. Denken und Emotionen geraten damit in eine vielfältige Verstrickung, aus denen heraus zu kommen nicht so einfach ist, wenn wir den Blick nicht von den Schatten und Komplexen in uns lösen können, oder von den in unserem Kopf entstehenden Szenarien, was alles schief laufen kann! Wir müssen zum Positiven schauen, auf das, was uns aufbaut, was die lichte Alternative beinhaltet, und Frohsinn und Zuversicht schafft – dann finden wir den Weg in der Realität des Handelns leichter.

Aber auch die Sonne wird von diesen Impulsen heimgesucht. Das hätte schwerwiegende Folgen im weiteren Verlauf, wenn die GFDL mit ihrer Raumschifftechnologie zur gegebenen Zeit (irgendwann in sehr naher Zukunft) mit einem breit aufgestellten Handeln und Geschick sich nicht dagegen stellen würden.

Es ist die Sonne, und die Erde, und alles Leben auf der Erde, was unter kosmischer Einwirkung steht, und wo viele Erbschaften des Dunklen zum Guten transformiert werden oder aufgelöst werden.

Die Gefahr einer Zerstörung durch innere und äussere Spannungen in der Zukunft sah also das multidimensionale Wesen Mutter Erde zu einem Zeitpunkt von ca. 12.000 vor Christus. Die Kontaktaufnahme mit der GFDL war etwa 6000-8000 v. Christus, als ein Schicksalsverlauf knapp davor stand , unumkehrbar zu werden. Es wurde ein gross anlegtes Unternehmen der GDFL gestartet. Die Sternennationen tun es aus Begeisterung um die Zukunft der Erde, weil es ein Geschenk für Mutter Erde ist, und aus Liebe.

Die GFDL hätte auch eine Verpflichtung gespürt, aufgrund ihrer Einstellung Zivilisationen zu helfen.
Einige der Sternennationen waren hier an der Entstehung der Menschheit beteiligt gewesen (Homo erectus) und weisen damit eine gewisse energetische Bande auf. Dieser Verpflichtung nicht nachzukommen, und die Erde der Zerstörung zu überlassen, hätte für uns gravierende Probleme bedeutet: Viele der Sternenationen wären für eine lange Zeitspanne Gefangene in ihrer Dimension geblieben. Alle Wesen des Lichtes und des entfalteten Bewusstseins streben stets zu höheren Dimensionen, und wer zB in der 7. oder 8. ist, wird es mit dem Aufstieg der Erde einfacher haben, bald auch in höhere Dimensionen wie der 9. aufzusteigen.
Unsere Galaxie ist energetisch eine Einheit, und was wir als kosmische Einflüsse auf die Erde aus dem galaktischen Zentrum erfahren, geschieht auch in der ganzen Galaxie. Eine Ausstreuung göttlicher Absicht, die im Kern beinhaltet, Impulse zu liefern. Diese Impulse regen Wachstumsprozesse ins Licht an, und erweitern unsere Bereitschaft einen Sprung im Bewusstsein zu machen.

Die Absicht als alles umfassende Macht (Gott)
Es gibt eine alles durchdringende Absicht. Man nennt sie Absicht, da es die angemessenste Beschreibung ihres Wirkens ist. Sie steckt in jedem Wesen begründet als seelische Kraft, die sich gewissen Dingen zuwenden will. Die Absicht steckt auch hinter der Liebe als universeller Kraft.
Diese Macht ist an der Entfaltung des Bewusstseins interessiert, wodurch die Absicht selbst eine Erweiterung ihrer eigenen Selbsterkenntnis erfährt. Das Dunkle im Universum ist nur ein Begleitumstand, der im Sinne der Absicht letztlich dazu dient, durch den Kontrast das Gute emporzuheben. Das Dunkle wird mehr oder weniger aber nur hingenommen. Entscheidend beim Wirken der Absicht ist, das Licht zu nähren, es interessiert sich nicht für die Aufrechterhaltung des Dunklen, oder dessen Nährung oder Erweiterung. Die Absicht bekämpft aber auch nicht grundlos das Dunkle. Das Dunkle ist wie ein Keim, der beim Ursprung des Universums gesät wurde, und sich selbst überlassen wurde. Anders das Licht, das nicht sich selbst überlassen wurde, sondern von der Absicht unterstützt und gefördert wird. Die Dunkelheit kann sich generell dem Licht zuwenden und sich transformieren, und erfährt damit die Gnade der Absicht, anstatt verlassen und im Leid dahin zu vegetieren.

Die Absicht ist eine Kraft, die Schicksal bewegen kann, und (gutes) Schicksal verfügen kann (oder schlechtes Karma in günstiger Weise aufarbeiten lässt).
Synchronizitäten, Omen, Fügungen sind Ausdrucksformen dieser Absicht. Seele und Kosmos sind mit dieser Kraft gleichermaßen verknüpft. Eine Kraft, die befragt werden kann, und Erlaubnisse erteilt, oder bei Zuwiderhandlung der Regeln für karmische Verstrickungen sorgt.

Auf dem Mond befindet sich eine Sendestation dunkler Impulse
Vor sehr langer Zeit wurde auf dem Mond eine Sendestation dunkler Energie eingerichtet. Dieser Sender sorgt für Schattenbildung in uns.
Komplexe, Ängste, negatives Denken, und vor allem das Fürwahrhalten der nötigen Unterwürfigkeit zu den Herrschern (Chefs, Lehrer, Autoritäten, Moral).
Der Sender kann leider noch nicht entfernt werden, weil viele Menschen sich mit dem Schatten in sich eingerichtet haben. Diese Menschen wüssten sich nicht mehr zu orientieren und es käme ihnen nicht als Erlösung vor, sondern die neue Freiheit würde sie mit ihrer im Leben entstandenen Ziellosigkeit konfrontieren. Ihnen fehlt auch die Hinwendung zum Licht, zu den schönen Dingen des Lebens. Sie haben mit den dunklen Impulsen der Anlage einen gewissen Sinn im Schattendasein gefunden, und wenn das alles wegfällt, käme ihnen jede Tat sinnlos vor. Sie wären nicht gefährlich gegenüber anderen Menschen, aber gegenüber ihrer eigenen Seele. Sie würden an der eigenen Ohnmacht zerbrechen, nicht zu wissen, was im jeweiligen Kontext des Handelns Sinn ergibt, und in ihrer psychischen Haltung sehr unbestimmt werden. Nach einiger Zeit würden sie gegenüber allen Dingen gleichgültig werden. Wenn sie ihre Schatten aber durch eigene Leistung überwinden, haben sie ihre Einstellungen in einer Weise verändert, wo sich eine Zielrichtung ergeben hat: Aus der Nacht ins Licht. Es ist dann die Willensbildung vorhanden, sich dem Licht und Glück zuzuwenden, und sie werden nicht gleichgültig gegenüber den Errungenschaft des Lebens sein. Ihrer Seele fliesst die gewonnene Lebensfreude zu, die sie im Vergleich mit dem Schatten als wahres Glück erfahren. Da die Möglichkeiten Schatten zu bilden noch vorhanden ist, stärkt die Bemühung keinen Rückfall zu erleiden auch ihre Willensstärke, die hier auf diesem Planeten arg gelitten hatte.
Wenn die Zeit soweit ist, dass die Menschen zu diesen Veränderungen – durch den Energieanstieg – gekommen sind, wird diese Apparatur zerstört werden.

Es ist eine sehr mächtige Einrichtung, und die ausgestrahlte Frequenz kann in ihrer Dichte nicht allmählich gedimmt werden. Es würde die Raumschiffe der Ausserirdischen beschädigen. Diese Sendeanlage beeinflusst mit ihren mächtigen Impulsen auch die Sonne. Ein Teil der Aktivitäten der Ausserirdischen an der Sonne beinhaltet, die Auswirkungen der negativen Impulse in der Sonne zu besänftigen.
Die Sonne hat ihren eigenen Aufstieg vor sich und wird sich in ihrer Strahlung, ihrem archetypischen Wirken auf uns , verändern (auf der neuen Erde). Ein anderer Teil der Aktivitäten widmet sich nämlich, ihr bei dieser Veränderung zu helfen. Sie erscheint heute viel weniger dicht, man kann in ihr gewisse Schattenanteile erkennen: in Form der Strahlen, die von ihr unregelmässig abgehen. Sie wird eines Tages kreisrund ausgefüllt sein, sehr viel “fülliger” strahlen.

Hathoren
Auch die Hathoren beteiligen sich am Aufstieg. Sie sorgen dafür, dass einmal etablierte Frequenzmuster der Liebe, egal von welchen Wesen sie etabliert wurden, bestehen bleiben. Dafür haben sie Raumschiffe, die mit Technologien ausgestattet sind, wo wie durch angebrachte Musikanlagen diese Frequenzen der Liebe in die Resonanz gebracht werden. Damit werden diese Energien der Liebe genügend gefestigt. Viele dieser Energien der Liebe würden sich sonst durch die massive Bestrahlung der dunklen Energien , die es auf Erden gibt, zerfasern und bald auflösen. Damit würde auf Erden viel mehr Leid geschehen, als jetzt viel mehr Menschen bereitwilliger Kompromisse schliessen oder auf angenehmere Stimmungszustände umschalten können: Der Hintergrund von Liebesenergien ist einfach stärker und wird auch noch stärker, und die dunklen Wesenheiten verlieren ihrerseits an Hintergrundunterstützung ihrer Frequenzen der Dunkelheit.

Dunkle Energien
Die Dunkelheit hat eine gewisse Wirkung, die archetypischen Charakter aufweist, und auf die Liebe zielt, um diese Schwingung zu vernichten. Weitere Eigenschaften der dunklen Energie ist, dass der Fokus vom Licht auf die Schatten geführt wird. Dass wir unsere Zielrichtung verlieren. In den Schatten entstehen energetische Knoten, die eine Tendenz der Gefangennahme beinhalten.
Ich sah einmal einen Politiker, ich wusste dass es ein Politiker war (mediale Eingebung). Und dann sah ich auch einen Knoten, eine Art feinstoffliche, energetische Erscheinung, was wie ein Handwerkszeug diesen Politiker begleitete. Daneben gab es auch Eindrücke von Macht und Intrigenhaftigkeit. Eine intrigante, unterwandernde Art, den Knoten in alle Bereiche der Gesellschaft auszudehnen. Was uns am gedeihlichen Weg ins Licht behindert.
Die Politiker, die Anunaki Wesensanteile besitzen, oder von Anunaki besetzt sind, weben Knoten in unser Lebensgefüge, um uns in den Schatten zu stellen.

Umso mehr Licht und Liebe diesen Planeten unterstützt, desto mehr werden die dunklen Wesen schliesslich erdrückt, sie verlieren bereits jetzt jede Menge Kraft. Ab August und noch mal ab März 2016 werden viele dunklen Wesen (noch nicht alle) von der Erde verschwinden.

Die Leoniden werden anderen katzenartigen Wesen helfen
Die GFDL achtet darauf, wo sich andere Rassen niederlassen. Und sehen die Zukunft, die daraus (besonders als Gefahr) für die GFDL-Ziviliationen erwachsen könnte. Auch will die GFDL das Gedeihen entwicklungsfähiger Rassen fördern. Und das können sie heute bereits sagen, dass von einer dieser Zivilisationen keine Gefahr für die galaktische Föderation des Lichtes ausgeht.
Sie werden allenfalls versuchen, den Mitgliedern der GFDL etwas anzudrehen, das nichts wert ist. Es gibt nicht nur grausame dunkle Zivilisationen. Dunkel ist für die GFDL , was vom Licht getrennt ist, und sich aus der Sicht der GFDL in leidvollen Zuständen befindet. Diese Wesen, die sich in unserer Nachbarschaft in ca. 2000 Jahren (jetzige Zeitrechnung) niederlassen werden, ernähren sich in erheblicher Weise von Leid und dunklen Emotionen oder tragischen Ereignissen (dass sie untereinander zuzufügen bereit sind).
Wenn sie lichtvolle Wesen sehen, sind sie von Erstaunen und Neugierde ergriffen. Ihr krallenhaftes Benehmen findet ausschliesslich unter ihresgleichen Anwendung.
Das Licht wirkt auf sie nicht feindlich, nur können sie damit wenig bis gar nichts anfangen. Wir werden diese Zivilisation auf keinen Fall auf unserer Erde begrüßen. Eine andere Sternennation, die Leoniden, reisen in regelmässigen Perioden zu ihnen, um vorbeizuschauen und kleinere Impulse zu bieten. Die Leoniden werden einige Sachen schenken, was auf auf die Krallenbesetzten wie eine Gnade wirken wird. So dass sie weniger ihre Krallen ausfahren gegenüber ihresgleichen. Denn die GFDL ist bereit, auch den dunklen Kreaturen zu Wachstum und Gedeih zu verhelfen. Es wird bei ihnen nur sehr lange dauern, und es ist müssig, oft anzusehen, wie die Aktionen im Sand verlaufen werden. Unsere Aktivitäten werden sie noch nicht sofort zum Aufstieg verhelfen, weil sie zu “klapprig” sind. Es würde aber unter ihnen, das sieht die GFDL, zu tumultartigen Aufständen kommen, in deren Folge schlimme Dinge frei gesetzt würden. Was nur innerhalb ihrer Lebenszone verheerende Auswirkungen hätte (eine giftige Lebensumwelt, die weiteres Wachsen verhindern würde).
Die GFDL wird also bemüht sein, durch enorme Einsatzkraft und liebevoller Hingabe, schlimmeres dort zu verhindern, und dazu dienen die Geschenke. Statt den Tumulten wird es mit den Geschenken zu dieser gegebenen Zeit einfach recht normal bleiben, und sie würden dadurch ihren Lebensort nicht vergiften. Eines Tages, ganz weit in der Zukunft, werden sie eine Art Metamorphose oder Evolution erleben, und statt ihrer Klapprigkeit, die nichts aushalten würde, wird eine gediegene Kreatur entstehen. Diese wird sich schliesslich befreien von ihren dunklen Eigenheiten, die ihnen mit dem Evolutionsschritt im neu entstandenen Bewusstsein eine Qual geworden sein werden.
Dann werden sie immer feiner, werden ebenso wie die Erde heute vor dem Aufstieg stehen, aber ihn allein schaffen, und unmittelbar danach in die galaktische Föderation aufgenommen! Sie werden sich immer weiter entwickeln, und in noch höhere Dimensionen aufsteigen. Wir Menschen auf der neuen Erde, werden mit diesen Aktivitäten der GFDL aber wenig bis gar nichts zu tun haben – es gibt eine Zivilisation in der GDFL , die von der Art her Ähnlichkeiten zu den Krallenartigen haben. Es sind die Leoniden, die Löwenartigen. Sie werden diese Aufgabe übernehmen. Die Krallenartigen sind in Wahrheit Katzenartige, wie die Leoniden.

Entstehung des Menschen, Manipulation und Dualität
Einflüsse dunkler Ausserirdische haben aus der ursprünglichen, einfachen Menschenart (Homo Erectus) den heutigen Menschen geschaffen (homo spaiens) – ihn aber in einer Weise manipuliert, dass die Unterwürfigkeit als starken Einflussfaktor erhielt, und sie haben ihn mit genügend Intelligenz ausgestattet, so dass er zum Sklavendienst herangezogen werden konnte (Homo Sapiens). Diese Manipulationen sind heute noch ein starker belastender Faktor, für viele Menschen – um den Aufstieg mitgehen zu können, müssen wir vor allem diese Unterwürfigkeit in uns überwinden.
Es ist für Lichtarbeiter gewöhnlich das erste, was sie in ihrem Leben gewinnen wollen, frei und unabhängig zu sein. Aber gelegentlich kann es noch diesbezügliche Problemzonen geben. Geschweige denn, was die übrigen Menschen anbetrifft, die eine gehörige Portion Flexibilität als Anlage oder Sosein besitzen müssen, um diese Manipulation zu überwinden.

Nachdem der Aufstieg auf der neuen Erde vollbracht ist, werden etwa 4/5 der heute inkarnierten Lichtarbeiter auf dieser neuen Erde bleiben, und beim Aufbau und der Organisation helfen. Es sieht so aus, dass uns Mutter Erde als neues Zuhause gefällt, und wir eine sehr lange Zeit hierbleiben werden. Die übrigen werden zurück zu ihrer Heimat kehren.

Wenn wir uns mit der geistigen Welt durch mediale Fähigkeiten verbinden, also mit den Engeln und höherdimensionalen Lichtwesen, erhalten wir Ratschläge und Wissen. Diese Hilfe wird stets mit den Plänen der Absicht übereinstimmen.
Dabei will die Absicht neben der Entfaltung von strahlender Bewusstheit (jeder Mensch und jedes Wesen ist einem Stern ähnlich), aber auch höhere Komplexität des lichtvollen Bewusstseins erreichen. Man könnte sagen, mehr Erfahrungen auch in schwierigen Dingen, bedeutet mehr gewichtige Wertschätzung für das Licht. Auch in höheren Dimension wird es stets Herausforderungen geben.

Die Erfahrungsmöglichkeiten in der Dualität sind ein Grund gewesen, warum es die Erde in ihrer bisherigen 3-4 dimensionalen Art gegeben hat, als eine Art Lernplanet. Die hier inkarnierten Wesen sollten sich auf Erden aus dem Schlaf der Dualität befreien, was eine enorme Leistung für eine inkarnierte Seele bedeutet.
Eine Seele kann enorm viel Weisheit und Erkenntniskraft hinzu gewinnen durch Aufenthalt in niedrigen Dimensionen. Erst recht, wenn dabei dunkle negative Wesen die Herausforderung bedeuten – aber das ist kein Paradigma, dunkle Wesen als Antriebsfaktor hinzuzugesellen. Viele Seelen könnten dabei scheitern und seelisch gesehen Rückschritte machen oder sogar seelisch degenerieren (um ganz weit unten erneut anzufangen) aufgrund eines extrem schlechten Karmas, das durch dunkle Einflüsse wahrscheinlicher wird. Es soll voran gehen. Lieber langsam als mit Gewalt.
Auch andere höhere Dimensionen , etwa die 5. Dimension, beinhalten solche Lernmöglichkeiten, die für die Seele und damit die göttliche Absicht die Komplexität erhöht, durch reichhaltige Erfahrungsmöglichkeiten und Bestrebungen, mit diesen Möglichkeiten zu reifen und zu wachsen. Noch einmal sei erinnert, jede Seele stammt aus Gottes Urquelle und ist damit ein Stellvertreter der göttlichen Absicht. Bei den dunklen Wesen, mit ihrer dunklen Seele, ist alles etwas komplizierter, dennoch sind sie auch Teil der göttlichen Absicht, weil sie aus der Urquelle Gottes kamen wie alles andere. Aber sie stellen sich zugleich quer dieser göttlichen Vernunft – aus welchen Gründen auch immer.

Mit der geistigen Welt Zwiesprache halten
Wir können sogar in den Gunst der Absicht (Gott) kommen, umso mehr wir im Sinne der Absicht handeln. Diese Macht, sie ist mit uns, wenn wir mit ihr sind. Das ist nicht nur ein Star Wars Spruch. Star Wars und Stark Trek und andere Filme wurden von Wissen aus dem geistigen Reich (sozusagen von der GFDL) inspiriert.

Sich mit der geistigen Welt zu verbinden ist das Beste, was wir tun können. Unsere telepathischen Fähigkeiten wachsen immer mehr. Und wer diese n0ch nicht kennt, kann Medien zB bei Questico aufsuchen oder woanders lokalisierte Medien (Sabine Richter ist zB ein sehr gutes Medium, aber stark frequentiert; ein anderes gutes Medium ist Günther Wiechmann).
Wir erhalten für jede Frage oder Krise eine Antwort. Wir erhalten Zuspruch und Trost, und Wegführung.
Die Führung, die wir durch die geistige Welt erhalten, ist abgestimmt auf unsere Möglichkeiten, sowie seelische wie persönliche Reife, und beinhaltet das Beste für uns und andere Wesen (wir wollen ja nicht uns Vorteile verschaffen und anderen dadurch Nachteile bereiten; sondern optimal ist für unsere Seelen und die Absicht, allen Wesen Vorteile durch unsere Handlungsweise zu verschaffen und nicht nur uns selbst auf Kosten anderer; so kann eine gute Lösung für uns nur dann gut sein, wenn sie andere Wesen nicht ausbeutet oder an ihrem Weg hindert, so wie es leider im Kapitalismus/Materialismus an der Tagesordnung ist, wo ein Vorteil fast nur durch den Nachteil eines anderen gewonnen werden kann).

Über das Leben der Sternenvölker
Am Rande zwei interessante Nebensachen.
1. Die Sternenationen (GDFL) sind alle im Licht und kennen keine Feindschaft untereinander. Sie kommen mit allen Rassen der GDFL aus und lieben im Rahmen der Möglichkeiten, und sie sind jederzeit zu Frohsinn und auch Humor geneigt.
Den wir hier unten als Jesus kennen, ist ein richtiger Witzbold, spielt so manche Streiche, nur um sich nachher lachend in den Armen zu wiegen. Aber bei ernsten Themen macht er keine Witze. Er ist eine grosse Führungspersönlichkeit und liefert bestechende Analysen.
Er hatte auch mehrere Leben vor seiner “Gott-Stellvertreter”- Rolle, und auch nachher noch. In einem solchen Leben wurde ihm sogar bei lebendigen Leib das Herz ausgerissen, in einem Opferritual.

2. Die GFDL macht sich – weil in höheren Dimensionen – nichts aus Individualität. Aber es gibt diese Individualität. So gibt es individuelle und auch rassische Unterschiede, wo man sich sozusagen nicht so gut riechen kann, wie bei anderen. Wesen von Prokyon kommen so zum Beispiel nicht so gut mit Sirianern klar. Es liegt nicht an gewollter Abneigung, sondern eher so etwas wie Wesensverschiedenheit, Instinkte. Die Verbrüderung und Hilfe findet jedoch statt, nur kommt man sich in der Regel nicht zu nahe.
So suchen sie jeweils ihre tieferen Freundschaften.
Sie sehen und spüren auch, wer am besten für eine Aufgabe geeignet ist und lassen ihm / ihr den Vortritt, sofern dieser geneigt ist anzunehmen, was ebenfalls gespürt / erkannt wird.

Wir sind im Aufstieg und werden in eine neue Welt ankommen. Es ist ein kurzer Weg nur noch. Es wird viele Überraschungen geben.
In meinem Verständnis ist Furcht für uns die einzige Gefahr, oder dass wir in negative Energiefelder geraten, oder sie für uns erzeugen. Wir brauchen Achtsamkeit, besonders wo wir uns verstricken könnten, so wird es uns gut gehen. Besonders wenn die Aufstiegsenergien ab August 2015 und ab Mai 2016 alle vorherigen Energieanstiege übertreffen, werden wir uns besser zurückziehen, so weit es geht. In der Ruhe werden wir dann spüren, was der Aufstieg ein schönes Erlebnis sein wird.

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Der Inhalt dieses Textes entstand in Gesprächen mit der geistigen Welt, weniges wurde mir auch direkt beim Schreiben eingegeben (gechannelt). Sirius, Engel, Hathoren, Leoniden, Prokyon. Stellenweise ist der Text aber nur aus meinen Gedanken entstanden, etwa wenn es darum geht sich an die geistige Welt zu wenden, oder was die “Absicht” angeht (mit nur kleinen Winken von oben, etwas richtig zu stellen, was ich ohne Hilfe von oben falsch dargestellt hätte).
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