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Den Himmel auf Erden holen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 100

Esoterisches Grundkonzept:
Ich bin frei, den Himmel auf Erden zu holen.

Der Himmel? Also wenn es etwas ist, was alle wissen, und nicht mehr glauben, dann ist das der Ort, wo oben die Wolken sind, und Flugzeuge fliegen. Dass da Regen gemacht wird, scheint uns auch recht egal, - wir wissen, dass es so ist, aber wie und in welcher Weise Regen gemacht wird, naja - da glauben wir denen, die sagen, aus den Wolken kommt das Wasser.

Also der Himmel. Der Himmel stinkt heute bereits, voller Giftstaub aus den Städten, von Tschernobyl und Fukushima, die Abgastheorie von Flugzeugen eingeführt in die Praxis. Genau wie beim Quecksilber und Energiesparlampen, hat man beim Kerosin Ausnahmen geschaffen, um den Fliegern ihre Geschäfte zu ermöglichen.

Der Himmel ist nichts weiter als leer.

Und der esoterische Grundsatz, der für uns schmackhaft vor uns liegt, ist eine Esoterik, die in den Himmel schaut, und dort oben eine Ordnung entdeckt (symbolisch irgendwie aber auch real), die es auf Erden zu holen gilt.

Für das Selbst, für die Welt. Alles ist eins.
Wenn wir uns selbst haben, haben wir die Welt , weil nur diese Welt "echt" ist und Welt genannt werden kann. Und die Welt, die sich da öffnet, wenn man sich selbst durchquert hat, das ist der Himmel.
Himmel ----:::> Ein Ort bzw. eine Dimension der Erfahrung , in der uns eine Ordnung, wie alles sein soll, und sein will, offenbar wird.

Das betrifft die Dinge , wie sie angeschaut werden wollen, und wie wir dabei Wirklichkeit mitschöpfen. Das betrifft, wie wir mit uns selbst und unserer "Persönlichkeit" umgehen und damit in uns selbst jene Wege bereiten, wie wir Wirklichkeit zulassen können , egal welche Wirklichkeit. Und wie wir das hinsichtlich der Welt tun.

Nur himmlisch sind diese Dinge, wenn die erscheinende Wirklichkeit uns auch den Eindruck des Himmlischen vermitteln kann. Es liegt in uns. Nur oft ist es verschüttet, und wir brauchen Mittler von aussen (Kartenleger, Medien. Die mit der geistigen Welt in Kontaklt treten können, wenn wir es nicht durch uns selbst tun können. Oder andere, wie zB "Gurus" die allerdings selten sind).
Irgendwann werden immer mehr Menschen erkennen, dass sie selbst in der Lage sind, mit (lichtvollen) Geistwesen zu sprechen.

Wir sind als Menschheit schon seit eh und je dabei gewesen, das Licht zu wollen und sehen, zeigt doch unser Grundstreben nach Glück schon dieses Lichtwollen (Glück als Spielgeld oder Bewusstseinsenergie , es ist einerlei weil Glück als Streben). Es hat uns doch nur viel geblendet und Angst und Furcht gemacht. Dinge, die wir nie verstanden, und wenn wir sie verstehen, nehmen wir der Angst ihren Stachel, und lassen uns nicht mehr mit Dingen ein, die uns als Lichtwesen nichts angehen.
Dinge die uns ablenken. Aber wenn wir sie wollen, sollten wir sie tun. Wir sind frei, oder nicht? Es gibt Dinge, die tut man nicht. Aber die meine ich hier nicht. Es ist vor allem, was wir am meisten wollen. Wollen wir mehr für uns sein oder mehr Tanzen? Tanzen heisst immer, nicht hauptsächlich aber doch hintergründig: sich anderen auszusetzen, zu präsentieren. Das geht nicht eins mit gewollter Zurückhaltung. Nur als Beispiel.

Nun ist die Frage, was bedeutet einen mehr und wo sieht man mehr "Glück".

Wir erkennen mit der Zeit, was richtig oder nützlich für uns ist.

So gehen wir unseren Weg. Aber wenn wir den Himmel nicht kennen, werden wir wohl irgendeine Qual haben, die uns unfrei macht, den Himmel zu erkennen.

Ich sehe es so: Wenn wir frei sind, das zu sein, was wir sind, und uns nicht aufhalten mit Gestank aller Art, der uns potentiell unfrei macht, also Gestank im Sinne von Gedanken, Gefühlen die nicht gerade erhebend sind, - wenn wir also frei sind, um uns selbst zu erfahren , dann wissen wir auch, wo wir herkommen.

Wir sind Lichtwesen, so wie die Bäume, das ist unsere Hauptnatur. Lichtwesen zu sein. Durch das Dunkel zum Licht. Oder . In der Depression erkennen wir, wie sehr wie die Hoffnung, das Licht vermissen. Wir haben diese Lichtnatur in uns, die uns streben lässt zu Optimismus. Der Optimismus, der uns auch in diese Welt stürzen lässt, alle Anforderungen zu begegnen.

Lichtwesen, die noch einen Weg vor sich haben, sicherlich.
Aber es ist unsere Bestimmung, wie die Engel zu werden. Alle Lichtwesen wollen im Grunde wie Engel werden.

Dieses Ziel macht unsere Wesensnatur als Seele aus. Die Seele und alle Sterne kommen von Gott.
Aber Gott lassen wir jetzt aus dem Spiel. Sagen wir nur so viel, dass er eigentlich immer da ist, und doch gar ganz weit weg ist. Nicht nur, weil wir hier unten sind, sondern in gewisser Weise ist Gott auch für die meisten Wesen nicht zu erreichen. Die Engel sind am nächsten zu Gott.

Unsere Grundnatur: Wir wollen gewisse Dinge erleben, und andere nicht so sehr, ein gewisses Leuchten erleben, eine Erhebung, eine Vervollständigung, Liebe, Freude, Harmonie, und finden das Glitzern höherer Dimensionen betörend.

Aber wir sind in unserer hiesigen Dualität Spannungen ausgesetzt, da wir Menschen sind, und in einer Welt von Menschen leben, in einer alten Welt noch, der alten Erde (auf 3d).

So kommt es, dass zum Überwinden von diversen Spannungen bestimmte Kunstgriffe erforderlich sind, aber man kann getrost sagen, dass es mehr um den Weg geht, als um eine verstandesmässige Lösung.
Der Kunstgriff ist, wie man sein Leben im Griff behält, und gleichzeitig auf eine höhere Führung vertrauen kann.

Man hält so oft sein Leben fest umklammert, aus Angst es zu verlieren. In mehreren Jahren hat sich mir gezeigt, dass ich den Hinweisen aus der geistigen Welt über schicksalsmässige Entscheidungen mehr vertrauen kann, als den ratschlägen von Freunden, oder tief eingefurchten Wegen von Welt und Zeitgeist.

Wenn man also in der Welt leben muss, und nach einer Möglichkeit sucht, Entscheidungen sicher zu treffen, ist es nicht nötig etwas auswendig zu lernen, sondern nötig ist es, klar zu werden, damit man letztlich die diversen Stimmen unterscheiden kann, und hellhörig wird, für die Hinweise in Form von Omen. Oder dass man klar genug wird, die besseren Kartenleger von den schlechteren zu unterscheiden. Usw. Es ist eine Hinwendung zu einem Aspekt des Daseins, den man mitunter als geistige Welt, oder als Himmel bezeichnen kann.
Die geistige Welt, das Selbst oder der Himmel verbürgt, dass man die Wege geht, die für das eigene Selbst wie auch die Welt am besten sind.

Es ist diese Maxime des Entscheidens gleichbedeutend mit dem weisen Ratschluß von Engeln, insofern die geistige Welt sich klar und deutlich auf irdischer Ebene ausdrücken konnte, zB mittels Medien oder Kartenlegern.
Man weiss innen, dass es wirklich das Richtige ist: Alles, was man tut, für sich und die Welt am besten. Wobei man sich selbst durchaus etwas in den Vordergrund stellt, zB würde man nicht Feuerwehr machen, wenn es einem nicht selbst gut täte, egal ob es der Welt gut tut.
Ausnahmen? Es ist eine Maxime, kein Dogma. Eine Maxime dient als Richtschnur, Leitfaden.
Das Leben und das Selbst sind so vielschichtig und sorgenumbrandet, dass man nicht andauernd streng nach Plan leben kann. Aber es gibt Dinge, da lohnt sich Mühe zu investieren, zB um sie zu glätten.
Man weiss um diese Dinge, die einem im Leben wichtig sind... (es ist für jeden verschieden; aber löst man sie, steigert sich meist unsere Energie, die uns zur Verfügung steht, oder die Ruhe, mit der man Energie ansammelt)

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Intermezzo:
Glauben Sie mir, noch ist das sehr selten, dass sich die geistige Welt klar und deutlich ausdrückt, wirklich nicht immer sehr deutlich und rein.

Sehen Sie, das meiste an Klarheit gewinnen Sie, wenn Sie Erfahrungen machen und draus schlau werden, und bisherige Irrtümer vor sich selbst eingestehen, um vielleicht anderes zu ergreifen, was Sie bisher verschmäht haben, weil Sie gewisse Dinge für wichtiger hielten. Und das Wichtigste ist ganz sicherlich, dass man seine Bedeutung, die man sich selbst geben will oder gibt, zurückschraubt, und sowieso sehr leer wird. Für diese Momente.
Ich glaube das ist möglich, aber in unserer heutigen Zeit wird einfach zu wenig Chance gegeben, dass es solche Medien gibt.

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Was passiert, wenn einzelne Menschen erwachen, weil sie klar genug werden, das Selbst zu unterscheiden von jeden Aspekten des Lebens, die uns in dieser Selbst-"werdung" blockieren?

Was passiert, wenn man den Himmel auf Erden holt? (PS: den Himmel holt man nur individuell für sich und dann erst für die Welt auf Erden)

Wenn man sich selbst verwirklicht als Lichtwesen, also spiritueller wird, anders denkt und anders entscheidet, ändert sich die alte Ordnung unseres Seins zu einer "höheren" Ordnung des Seins. Einer höheren Ordnung, die eben darin besteht, in kleinsten Dingen wie in großen Dingen Entscheidungen zu treffen, die dem Leben gerecht werden.

Es wird dem Leben nicht gerecht, wenn wir danach trachten, eine äussere Ordnung zu erfüllen. (Was man uns leider gelehrt und eingebildet hat)

Wir müssen unsere Ordnung des Selbst finden und holen so den Himmel auf Erden (für unsere eigene Welt erst mal; was sich sonst ergibt, steht in den Sternen, sozusagen, liegt nicht in unserer Hand).
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