Iakchus 11. Mai 2014
---
Edit: Einige Ausdruck-Fehler beseitigt, zB Inkarnationen statt Reinkarnationen....

Gott besser dargestellt (als das, was wir wollen: Sinn, (höhere) Ordnung, usw. was in uns selbst begründet ist.

In uns ist der Kern, Seele genannt, und die kommt von Gott. Wenn wir in uns schauen, schauen wir Gott. Wir sehen nämlich, was uns wirklich antreibt. Nicht Zorn, Chaos und Inbrunst macht uns glücklich, sondern Freude und Sinn. So ungefähr. Es ist ja etwas, das in uns ist, das uns zu dem macht, was wir sein wollen. Wenn wir nicht verlassen von allen guten Geistern sind (und dunkel wurden).

Es ist Gott eine Sinnhaftigkeit, die sich ergibt, dadurch, dass wir uns selbst kennen. Nicht Verstand kann das ergründen, nur das Herz. Oder die Kunst, Musik, und die Frage, was der Klang in uns erzeugt. Ist es nicht Freude, hat man Gott nicht gefunden. Ist es nicht Sinn, ebenso nicht.
Es ist etwas, das die Kunst zB als sinnhaft macht, und nicht als sinnlos. Und manchmal scheint es im Auge oder Ohr des Betrachters zu liegen, doch ist es in Wahrheit das Befreien der eigenen Seele, die die Kunst verstehen lernt. Die sieht und hört.
Das Göttliche in der Kunst ist nichts anderes als Ästhetik, nämlich der Wohlreiz, mit dem man Höheres vermuten kann.