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Das Zeitalter der Liebe bricht an - Sprichst Du schon mit Deinen Organen?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 135

Man kann mit seinen Organen sprechen und erhält Informationen, nicht nur was vielleicht für sie gerade sinnvoll wäre, ob man zB jetzt einen Kräutertee anwenden könnte, Aminosäurekapseln essen könnte, oder überhaupt etwas essen sollte - sondern man kann feststellen, wie sie überhaupt arbeiten. Durch den Kontakt erkennt man (zunächst grob), was da passiert mit einem Organ, was seine Arbeit angeht. Das sind nie vollständige Bilder, eher Ausschnitte nach Laune des Tages. Man mag meinen, das kennt man bereits und nennt sich Allgemeinwissen. Nein, das ist nie so direkt und aufschlussreich, wie selbst etwas "am eigenen Leib" zu erfahren!

Dass der Darm immer etwas durch sich hindurch bewegt, ähnlich wie eine Schlange dabei etwas ausquetscht, ist mir vorher nie so richtig aufgegangen. Natürlich, Preistaltik und so weiter. Aber es war als Allgemeinwissen nur ein Gedanke, kein tiefer Einblick, der nämlich auch eine Begegnung (mit dem Darm) beinhaltet. Eine Begegnung mit einer Seele, als Teil meines Körpers (jedes Organ kann als eigenständige Seele betrachtet werden, eingeschlossen in eine grosse Seele des ICH BIN: eine Familie).
Oder wenn man mit seiner Leber spricht, sieht man ihr auch bei der Arbeit zu, wann sie etwas zu tun hat (wenn man was gegessen hat), und wann nicht. Und man sieht noch mehr, dass sie nämlich Synthesearbeit macht, und es ist in dieser Betrachtung nicht einfach nur eine Synthese, es ist eine Schöpfertätigkeit, als würden mit dem Synthetisieren von Enzymen und Proteinen auch eine Art göttlicher Schöpferplan verwirklicht. Wichtigste Zellen des Metabolismus (Stoffwechsel) sind in der Leber. Und in diesem Metabolismus wird auch entgiftet. Auf diese Weise funktioniert alles besser, wenn alles (relativ) sauber bleibt. Die Leber.
Man sieht die Urquelle des Lichtes, die Urquelle aller Bauteile: Gott. Nicht die Leber ist Gott, nein nein, aber sie ist der Zaubermeister, der im Auftrage Gottes an der Schöpfung des menschlichen Körpers enorme Teilhabe geniesst. Der grosse Baumeister sozusagen.

Wieso sollten wir mit den Organen sprechen, nur wegen diesen Informationen? Man könnte sie in einem Buch lesen.
Vielleicht ist es ja noch mehr als Informationen, um was es geht.

Ich spreche nun schon seit einigen Tagen mit meinen Organen und kann auf diese Weise vieles herausfinden. Auch was die Ursache von so mancher Beschwerde ist. Aber was mir besonders gut gefällt ist der Umstand, dass ich mit meinen Organen einen liebevollen Umgang pflegen kann, und ich betone dabei das Wort lieben. Ja, wir lieben uns. Da kommt auch was zurück an Liebe. ALso wenn die Leber sich gestreichelt sieht, dann gefällt ihr das, und mir gefällt es, dass es ihr gefällt. Ein ganz natürlicher Vorgang, so als würde man eine Katze streicheln. Aufgrund der Reaktion der Katze mögen wir es, sie zu streicheln. Das nennt man Liebe.
Ich spreche oft mit meiner Leber oder meinen Nieren, und halte meine Hand darüber. Besonders oft sehe ich die Katze (Leber, Niere usw.) sich anschmiegen, wenn ich vorher Tai Chi geübt habe. In unseren Händen ist ein feinstofflicher Austritt von Energien. Mit Tai Chi steigert sich dieses Niveau von Energie in unseren Händen.
Und diese Energien haben auch Effekt auf alles, was wir berühren. Energie folgt darüberhinaus der Aufmerksamkeit, und wenn unsere Aufmerksamkeit gleichzeitig während der Behrürung des Rückens oder Bauches zur Niere (oder den Nieren) und der Leber geht, verstärkt sich dieser Effekt der Liebkosung durch Energie und Aufmerksamkeit.

Wieso sollten wir unsere Organe lieben? Wir behandeln sie doch sonst auch gleichgültig? Sie sollen ihre Arbeit tun! Nein, warum sollten wir eigentlich so gleichgültig sein?
Wenn das Lieben einen großen Effekt auf die Optimierung der Organfunktion darstellen würde? Diese Liebe erfüllt nicht nur unser Herz, sondern sie stärkt auch das Organ. Woran liegt das? Vielleicht an Schnuppelpuh? Wir müssten es ja verstehen, was es bedeutet, zu lieben. Wir müssten das Wesentliche dabei verstehen, dass es nicht um Schnuppelpuh oder irgendeinen anderen Ansager geht, der uns sagt, wo wir unsere Aufmerksamkeit schulen sollen, sondern dass es beim Lieben um eine Eigenschaft geht, die so wesentlich zum Leben gehört, wie das Seelische. Die Meisten haben nie was übers Seelische gelernt. Dennoch lernten sie etwas zu tun. Aber sie lernten vieles nur darüber, dass es nichts Seelisches gibt, und es eine bessere Erklärung gibt: GEH ARBEITEN!
Deret halber bringt man uns - unschuldigen menschlichen Seelen - mit Selbstverständlichkeit eine Arbeitsbereitschaft bei , die nur weiter dazu dient das Seelische zu verdrängen, statt zu finden (!). Deshalb glauben wir, Liebe sei nur etwas, wo man seinen Schnidelwutz möglichst versucht am Ende unterzubringen oder wo der Schnudelvuh eine solche Unterbringung erfährt. Das ist so eine alberne (materialistische) Vorstellung von Liebe, wo auch die Implementierung der Hormone als Erkenntnisgrundlage, nichts mehr am eindrücklichen Zustand der Seelenlosigkeit verbessern kann, die einem aufkommt, bei solcher Interpretation des Wirklichen , wonach alles das geschehen muss, und es sonst nichts ist, weil es gewisse körperliche Abläufe sind. Wenn wir aber tiefer blicken, ist die Liebe auch etwas in uns stattfindendes. Da istr etwas, was auch unser Bewusstsein ist. Da ist mehr als nur ein Gehirn und irgendwelche gespeicherten Gene. Wir wissen, dass das Bewusstsein etwas größeres sein muss, und wir mit unserem Denken, Wahrnehmen, Interpretationen nur so weit blicken können, wie wir auch tatsächlich blicken. Eine Tautologie, zu sagen, man blickt wie man blickt, aber das WIE ist entscheidend. Es gibt manche, die gucken immer mit Lupe. Andere öffnen sich und ihr Gesichtsfeld, und es fallen plötzlich Dinge in es, wonach man ganz andere Urteile über das geschehen bilden muss. Mit solchen erweiterten Sichtweisen, weg vom Fokus hin zur Eingebung, brauchen wir nicht viel nachzudenken, sondern spüren, dass es da gibt eine Liebe gibt, die an einen Grundklang erinnert, der im ganzen KOSMOS zu hören ist. Wenn wir in dieser kosmischen Liebe sind, dann ist es nicht so relevant, was mit unseren Hormonen in irdischer Ebene passiert, sondern dass wir mit kosmischer Liebe fähig werden, in jeder Situation das Geschenk des Seelischen wert schätzen zu können. Weil wir es tun werden, dieses Wert schätzen, wenn wir einmal diesen besonderen Wert der Liebe und Teilhabe daran erkannt haben. Denn : ES FÜHRT ZU UNS SELBST, der wir als Teil der Sternenstäube genauso zum Lichte neigen, wie Pflanzen, oder ganze Planeten, die um ein Stern kreisen. Es führt zu uns selbst wenn wir lebensfroh sind, Weil das unsere Natur verlangt, weil das dieselbe Ebene ist, wo die Seele geboren wurde, im Sternenlicht, wo das Licht über aller Bewusstheit herrührt, dieses Samenkorn der ganzen Galaxien und Multi-Dimensionen. Diese Bewusstheit ist es, die uns nach Licht verlangt. Als seinesgleichen. Nun gibt es Verirrungen am grossen Band und in langer Reihe. Man denkt zu viel drüber nach, statt zu lieben. Oder in der Liebe zu sein, nicht als Zustand, sondern als Teilhabe an einer Möglichkeit zu empfinden; obwohl es ein Zustand ist, ist es doch eher eine Teilhabe, als nur ein Zustand. Mit diesr Liebe taten und tun wir uns hier auf Erden schwer, weil die Umstände grausam sind.
Wenn ich mir die Leber angucke, entdecke ich oft ein graues Gefühl. Mich wundert es. Leber, was hast du nur. Dann sagt sie mir, mir ist so langweilig. Und ich wundere mich kurz noch, und dann weiss ich, das bin ich, der der Leber sagt, es ist langweilig. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit genauso wie das GELEBTE Lebensmotto alles prägt. Also passen wir bloß auf, Freunde der Sonne. Ich weiss und sehe, was uns alles schlecht tut, und wir glauben, es sind halt Dinge, die wir müssen. Halt meine Freunde. Wenn ich hier andauernd rummotze, über die Umstände über alles, was uns war, und bindet, dann geschieht das eben aus diesem Grunde, die Verworfenheit EINZUSEHEN. Dass man vor Augen geführt bekommt, die ganze Grausamkeit, die uns angetan wurde, oder wir uns (unbewusst, unbeabsichtigt) bewusstlos antaten. Dass man es versteht, was mit uns geschehen ist. Nämlich ein grosser Betrug am Menschen. Und an der Seele. Und ein Betrug daran, was wir als Menschen wollen würden. Wenn wir wüssten, was wir wollen. Aber davon bringt man uns rasch ab. Seelischer Frieden ist dann auch nur noch eine Utopie, über die man schimpfen muss (sagen sie), weil es gibt wichtigeres im Leben. Das schimpft man uns ein. Dabei ist es für sie selbst sogar schädlich zu schimpfen. Kennt man nicht den Spruch, eine Laus über die Leber gelaufen? Das ist es eben, das Schimpüfen, Hadern, Wütend sein geht auf die Leber. Die Leber ist wie das Schützezeichen ein Organ, das hoch hinaus will, uns zwar mit Lebensfreude.
Lachen ist ein "Hochhinaus" der lebensfrohen Empfindung.
Aber kommen wir noch mal zu dem Spruch und zu dem Schimpfen: Es gibt wichtiger, nämlich Arbeit! Das Geld muss reinkommen, ne?
Dass man jetzt also arbeitet, um Umstände zu schaffen, die jeden Menschen wütend machen müssen. So viel Arbeit, und am Ende bricht doch alles zusammen. Ja, wer will noch behaupten, der Finanzmarkt bricht nicht zusammen? Wer leugnet all die Leberkranken und Fettlebern, die nicht unr vom Alkohol kommen, sondern auch von einem Lebensüberdruss, den wir heute alle teilen, statt die Lebensfreude und die Lebensfeste (die uns gefallen und froh machen und uns in das Seelische heben)? Wenn wir erkennen, wir schlecht die Welt ist, ohne dass wir hadern müssten, weil wir einfach sagen, sie ist so, dann können wir auch leichter Abschied nehmen, von irgendwelchen ankonditionierten Ansagen.
Die hauptsächlichste Ansage ist, schau auf das, was andere Menschen tun, sonst ergeht es dir vielleicht schlecht. Die Konsequenz ist, man verstellt sich und ist nicht authentisch. Die Lösung wäre, wenn man zB Scheu hat, verbal niedergeschlagen zu werden, sucht man sich Umstände zu bilden, wo das nicht mehr passiert, und der Leber ist es halt wichtig, dass man nicht nur Lebensfroh ist, sondern sich auch selbst verwirklicht und zu voller Größe sich entfalten darf, wie es eine Pflanze auch tun wird. Warum sollte der Mensch weniger wert sein, darin sich entfalten zu dürfen, als wie eine Pflanze? Wir müssen einsehen, dass die Moral der Gesellschaft verwerflicher ist als es uns schon gut tut, darüber nachzudenken. Es ist einfach verkommen, ein verkommener Wertekanon. Es gibt so sogar die Hilflosigkeit, noch an die wichtigen Werte wie Brüderlichkeit oder menschliches Mitgefühl zu appelieren. Während die geschaffenen Umstände so grausam sind, dass Brüderlichkeit durch Neid und Futterangst ersetzt wurde, wie auch Getrenntheit zwischen den Menschen enstand.
Können wir es jetzt endlich mal erkennen, dass die Tatsache gegen alles spricht, was wir uns zu eigen gemacht haben? Worauf sollten wir jetzt achten? Die Notrufnummer der seelischen Leberfürsorge wird uns jetzt raten: halten sie jetzt nicht die Luft an, atmen sie jetzt auch nicht aus, atmen sie nicht ein, sondern hören Sie gut zu: "Sie müssen begreifen, dass das Wichtigste im Leben die Lebensfreude ist. Und wenn Sie nicht wissen, was Sie jetzt tun sollten. Dann suchen Sie sich einen gesunden Sinn. Sekündlich muss das eintreten können. Ich habe hier noch andere Leute an der Warteschlange, ja ich bin überfordert. Deshalb schreibe ich es ein für alle mal an die Wand: Man muss fähig sein, sekündlich dem Leben etwas abgewinnen zu können, im Spiel, im Vergnügen, im Lesen, im Dahinlaufen, im Dahinjoggen, im Dahingehen, im Sehen, in der Natur, im Haus, im Sex, im Konsum von Stoffen wie Alkohol etc., im Nichtstun, im Allestun, im Geldsammeln, das ist alles egal, im Betrügen, im Kloppen, alles gleich. Alles ist fähig dazu, uns Lebensfreude einzuschenken. Sekündlich muss das in uns funken. Stündlich wiederholt werden oder anhaltend sein. Täglich, wöchentlich, Lebensziele. Super. Das muss sekündlich eintreten können, dann gehts der Leber prächtig".

So, jetzt werden Sie werter Leser natürlich sagen, das kann ja nicht richtig sein, wenn man theoretisch Leuten das Geld aus der Manteltasche nehmen dürfte. Sehen Sie, so herzlos sind sie also doch nicht! Da haben wir den Beweis. Unser Herz ist es nämlich, das uns mit der Liebe beschenkt, die alles harmonisch hält. Da kann auch die Leber nichts weiter zu sagen, sie wird diese anteilnehmende Flüssigkeit einfach annehmen, die immer durch eine köstliche Wärme herbei gepumpt wird, und mit Freuden wird auch die Leber das Blut gereinigt und angefüllt mit Nährstoffen weiter geben. Was da alles aus dem lieben Darm herangereicht wurde, unser Fischer mit den Schläuchen und Pressen und Flora und so. Ja, das Herz ist das Zentrum, das kann man immer wieder feststellen. Dort wird alles dem Kader der Liebe und Harmonie unterstellt. Einer Liebe, das wollen wir noch mal sagen, die auch in emnschlichen Partnerschaften vorkommen kann. Wir werden erst mal älter, bis wir wirklich begreifen, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist, das uns gefällt, sondern es auch einen seelischen Hintergrund hat, weil es etwas ist, was uns nicht nur einfach als Wohlgefühl gefällt, sondern wie ein Spiegel wirkt. Wenn wir lieben, kommen wir der Seele näher.
Dann sind wir nicht nur näher bei der anderen Seele, sondern auch bei unserer Seele.
Die Liebe öffnet die Seele, oder macht Seelisches erfahrbar. Die Liebe ist ein Grundempfinden des Seelischen. Engel lieben zB andauernd. Es ist nicht etwas lieben, sondern einfach nur lieben. Es geht nicht um Objekt, um anderes, da ist zwar immer irgendwo eine Begegnung, aber diese Liebe ist unpersönlich, ein Zustand, in den man eintritt, wie in einen Dunst Gottes. Aber nicht neblig ist es, sondern klar. Nur neblig wird es, wenn man selbst nicht in dieser Liebe steht, und nciht weiss, was gemeint ist.

Wir wissen jedenfalls, Liebe als Energie kann Berge versetzen, zB auf gesundheitlicher Ebene. So viel kann man messen, wie man will, spricht man mit seinen Organen, erfährt man den Zusammenhang. Auch zwischen Gefühlen, die man im Altag kultiviert, und dem Wohlergehen der Leber und all ihren Prozessen. Man erfährt diesen Zusammenhang, und durch seine Aufmerksamkeit und EINSTELLUNG sieht man, dass die Leber so tut, als sei sie krank. Mit unserer zweiten Aufmerksamkeit, dem übersinnlichen Sinn, sehen wir es ist dieselbe Farbe, die uns erinnert: DA STIMMT WAS NICHT. Wenn wir so ein ödes Gefühl haben, und ich habe das noch sehr oft, dann müssen wir mal schauen, was wir grad jetzt tun könnten, damit wir so stimmungsmässig hoch kommen. Du wirst nicht glauben, was ein richtiger Gedanke, eine Erinnerung jetzt bewirken kann. Man denkt an etwas schönes, und schon kräftigt einen dieses Bild, als wäre es Energie, die da auf uns wirkt. Man kann noch mehr tun, wenn man zB nicht arbeiten muss, kann man sich aussuchen, was man tun kann. Und dann kann man sehr schöne Dinge tun. Und was noch wichtiger ist, Zufriedenheit allgemein schönes dabei erleben. Die Einstellung ist es, die uns Zufriedenheit "erlaubt"; die Einstellung leitet alles in die Wege.

Man erfährt diesen Zusammenhang konkret und nah. Die Einstellung zum Leben ist wichtiger als wir denken. Es kann Berge versetzen diese Erkenntnis, aber als bloße Überlegung nicht so sehr, wie dass man es am eigenen Leib erfährt, als sei es eine REGEL, ein GESETZ, ein kosmisches SO SOLL ES SEIN! Die Einstellung zum Leben hat auf einmal Gewicht, und wir gehen nicht mehr so blind daran vorbei, wenn wir gefühlsmässig mal wieder - unbemerkt - in eine gewisse Öde unserer Handlungen kommen. Nicht so wichtig sind die Umstände, sie SIND grausam, aber unsere Einstellung ist wichtig. Die gilt uns, nicht den Arbeitsmoralitäten oder demn ganzen Quatsch, den man uns beibrachte, das wichtig sei. Eine ganze Rolle, die wir spielen sollen, ergibt sich manchmal daraus, weil wir nie Zeit hatten, in Ruhe unsere Rolle im Leben und Gesellschaft zu formen und dann erst zu integrieren. So bleibt alles immer auch unbeholfen, unfertig. Und wenn wir dann erneut zu unseren Lebenseinstellungen kommen, treffen wir auf die vorherige Vernachlässigung der Ursachenforschung, und es ist doch wirklich einfacher, als wir es uns machen: Wir müssen alles noch mal von Grundauf neu begreifen, und das geht schneller und sicherer, als man glaubt, aber man muss erst den Unsinn ablegen, dass wir zu oft in diesen alten Kategorien denken, sondern jetzt Tatsachen aus ersten Überlegungsansätzen machen, und unser ganzes Lebenskonzept anpassen, anstatt immer wieder in dieselben alten Rollen zu schlüpfen. Wir müssen frei sein, für sowas, uns frei fühlen. Jetzt ist die Energie des Aufstiegs so weit, dass wir leichter frei werden können. Manchmal scheint sich der Knoten zuzuspitzen, aber umso mehr drängt es uns dann auch heraus. Das ist auch ein Naturgesetz, dass wir Depressionen wie auch schlechten Widerfährnissen im Aussen ausweichen wollen, wie wir auch zur Liebe streben würden, wenn wir überzeugt wären, dass dies etwas ist, was wir wirklich wollen.

Diese kosmische Liebe hält zusammen, und wenn man mit jedem Organ am Tag ein paar Minuten verbringt, unterstützt der gefühlte Zusammenhalt tatsächlich körperliches Wohlbefinden und Gesundheit. Vielleicht überträgt sich da ja Energie, aber ich denke, vielmehr ist es ein Integrieren von Energiefeld-Bestandteilen.
Ich kann auch auf meine Organe sehen, und erkenne leichte Artereiosklerose. Ich kann in Erfahrung bringen, dass diese verschwindet, wenn ich ein bisschen faste. Das sagt mir die Leber in diesem Fall, weil die leichte Arteriosklerose an der Arterie der Leberpforte vorhanden ist (und sie das dort bemerkt). Das Herz könnte es genauso sagen über Bereiche in Herznähe und vielleicht kann ich eines Tages sogar mit dem Blut sprechen und überall Einblick erhalten. Ich nehme an, der Grad der Arteriosklerose in meinen Alter (41 Jahre) ist noch relativ normal im Vergleich zu anderen.
Ich kann sehen, dass mein Dünndarm leichte Probleme hat. Das sind irgendwo energetische Probleme, jedenfalls lassen sie sich durch Hinwendung und Erstarkung des Energiefeldes lösen (ich sehe das jeweilige Organ im Ganzen und suche in der Aufmerksamkeit gezielt nach Schwächen des Organs, und wenn ich da etwas sehe, was zB nicht in handfesten materialisierten Problemen wie Arteriosklerose besteht, dann konzentriere ich meine (liebende, energiegeladene) Aufmerksamkeit darauf, udn merke, dass das Problem schwindet. Das mache ich dann mehrere Male an mehreren Tagen und das Problem ist weg. Es macht Spaß mit seinen Organen zu sprechen und ich fühle mich seitdem auch besser, als ich mit meiner Liebe sozusagen auf Visite gehe.

Schon die liebende Wahrnehmung unserer Organe an sich leistet viel. Wenn wir alle Teile von uns lieben, integrieren wir es in ein Ganzes. Dadurch erfährt jedes einzelne Organ eine Stärkung. Wenn man es auf energetischer Ebene betrachtet, wird es naheliegend, zu vermuten, dass die Energien einfach in besseren Fluß geraten.Man muss dabei auch gar keine besonderen ahrnehmungen haben, es bringt schon viel wenn man regelmässig seine Aufmerksamkeit auf seine Organe richtet und positive liebende Energie dort hin schickt (als wenn man eine Katze streichelt).

Liebe ist schliesslich die Energie, die alles zusammenhält, das wurde in vielen spirituellen Lehren über den Kosmos schon oft mitgeteilt.
Und es ist, als würde man den lebendigen Wesen Lebenswasser einschenken, wenn man sie der Kraft der Liebe aussetzt.

Man kann seine Hände öfter an die Stelle der Nieren, oder der Leber, des Herzens, der Milz oder Darmes halten, der Bauchspeicheldrüse, usw. und auf diese Weise seine körperliche Integrität verbessern. Die vielen Energiestrahlungen die nicht auf uns eingestellt sind, und die vielen Frequenzen von Bakterien und Viren und anderen Krankheiten, haben uns Zeit unserer Lebens aus der Integrität gestossen, und wir haben daher gewöhnlich alle irgendwo eine Notwendigkeit, uns für Maßnahmen zu kümmern, die unsere Integrität wieder verbessern. Das kann in vielen Arten geschehen, Chakrenatmung, Pranaatmung, Meditieren, Yoga, Tai Chi/Qi Gong, mit seinen Organen reden, Fasten...

Jedenfalls, wenn man mit seinen Organen redet, und sie lieb hat, sorgt diese Interaktion energetisch für eine Festigung und Aufrichtung.

Als würde man dem Organ einfach eine kleine Stärkung verabreichen.

Und da wir jetzt vor dem Aufstieg stehen, und er Jahr für Jahr deutlicher wird, bzw. nein. Er hat begonnen! Wir stehen nicht mehr davor. Er begann. Und wir sind mittendrin in einem Aufstiegsprozess.
Da dies geschieht, steigt auch die Möglichkeit der Liebe, so in dem Sinne, dass es uns leichter fällt, diesen Zustand hervorzurufen oder als Grundessenz zu begreifen, die uns als seelische Wesen so zufällt, wie die Luft den Lungen zufällt. Weil es beides Mal das ist, was die Grundlage der (seelischen oder körperlichen) Funktion darstellt. Ohne Liebe für die Seele, oder Luft für die Lunge, wären beide Dinge sinnlos geworden.
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