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Das Wirken der Angst

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 144

Natürlich, es gibt Ängste, die sind natürliche Sorgen, die die Existenz betreffen, und als allerwichtigste Angelegenheit gelten.
Aber was denken wir dann noch, wenn wir diese Dinge erledigt haben?

Was denken wir dann? Wenn wir so zu leben beginnen, die grundlegenden Ängste zu beschwichtigen? Müssten wir jetzt nicht angstfrei sein?
Plötzlich tauchen mit dem Fortschritt, nämlich sehr viele Bedrohungen auf. Fortschritt, den wir wählten, den man dann erhalten will, aus Angst vor dem Verlust des einstigen Fortschritts. Ein Rückschritt ist eine Beleidigung gegenüber unserer eitlen "Sonnenfürstenmentalität".

Dieser Sonnenfürst sehnt sich nach dem Licht, wie alle anderen Wesen. Doch wie ein Blinder greift er zum Kitsch.

Zum künstlichen Widerschein des Glücks, in einer gänzlich von anderen Wesen abgetrennten Sphäre. Eines furchtlos machenden Elfenbeinturmes.
Die Realität wird umgedeutet. Wir sind keine Sklaven, Untertanen oder Abhängige, sondern Arbeiter, die ihren Wohlstand verdienen.

Doch bleibt die Angst da oben bestehen, wenn wir unzufriedener werden.
Besser so als gar nicht(s) - denken wir. In uns bildert sich nicht etwa ein Muster der Fügsamkeit, aber eines der stetigen Aussetzung mit Stress, lebensfeindlichen Energien.
Wir sind so abgestumpft, dass wir es nicht mehr merken, wo wir menschlich überfordert sind. Dasi ist nicht nur die Vollzeitarbeit. Die Hierarchien und Verantwortung, Druck.

Der ganze Straßenverkehr - meiner Meinung nach: ist eine Überforderung.Vor allem was die Wahrnehmung angeht, ist sie immer beansprucht! Wir können nicht frei sein, mit STVO im Kopf bzw. anderen "Verkehrsteilnehmern, die nicht immer vertrauenserweckend fahren".
Entlang der Straße denken wir anders, wenn Autos vorbei fahren. Es ist ein (elektromagnetischer) Impuls und Lärm des Motors einerseits, und andererseits ist da auch ein Mensch, der plötzlich vorbei fährt.
Eine Überforderung wird es erst, weil wir nämlich uns nicht gehen lassen können. Was sich harmlos oder sogar bekloppt anhört, so ist das "sich gehen lassen" nicht immer nur negativ, genauso wie man nicht immer pinkeln kann.
Ja, ist so. Man kann nicht eine Sache durchgehend betreiben, und sie ist dann immer nur gut oder negativ. Immer nur zu pinkeln geht auch physikalisch gar nicht. Aber sagen wir mal nur eine Sekunde am Tag zu pinkeln, das müsste krankhaft also negativ sein. Was ich verdammt noch mal sagen will, ist: Es kommt immer drauf an.

Jaja, Sie sind nicht dumm, ich weiss. Erinnern Sie sich noch, was ich sagen wollte? Sehen Sie, Sie erinnern sich nicht. Ich auch nicht. Das liegt an den Grenzen, DIE WIR HABEN.
Nicht daran, dass man dumm wäre oder der Schreiber bescheuert, er ist nur unbedarft. Und strapaziert die Grenzen. Nun, das könnte man bescheuert nennen. Ja ok.

Es gibt überall Überforderung. Die Welt will einen benutzen, für ihre Zwecke, da ist man schon gefordert genug, um deren Anforderung zu bewältigen.
Dann ist man noch Mensch, braucht hin und wieder Zusprech. Lob, Lohn. Hoffnung.

Und dann will man selbst jene Forderung erheben, die das Selbst erhebt, wonach man gewisse Ansichten darüber hat, wofür man lebt und welche Lebens-Inhalte man beständig kultivieren möchte. Beides - Anforderungen von aussen und innen - unter einen Hut zu kriegen ist wahrlich an Mut gebunden. An Mut? Weil man gegen den Strom der Zeit schwimmt und man wenig Unterstützung erhält. Wer mit dem Strom der Zeit schwimmt wird sicher sein Selbst vergessen, weil es alle vergessen.

Fehlende Unterstützung. Es sind die Menschen, die alles abgegrast haben, unterschlagen haben (von der Natur) und dann solange vorenthalten, bis man Kohle, Zaster, Asche hat, um es zu bezahlen. Eine Sauerei ist das. Privateigentum. Das zu kritisieren wird dann immer als Kommunismus, also verfassungsfeindlich gesehen. So total ist die Kontrolle, aber auch die Umdeutung der Geschichte. Kein leeres Blatt mehr, auf dem man verhandelt, alles VOLLGESUDELT VON GIER UND GESCHICHTE.

Schwarz oder Weiss. Wie Wahnsinnige, wenn Sie mich fragen. Ich bin ja nicht besser, habe ich nicht gesagt, ich bin auch Wahnsinnig. Wir sind das irgendwie alle. Muss wohl so sein. Aber eine Sache stinkt doch. Wir erkennen unseren Wahnsinn, andere nicht.

Wir wissen, was schief läuft. Andere träumen sich alles zurecht, und deuten alles um. Für die Politiker zB sind Andere plötzlich glücklich im Elend, weil sie einen heiligen Arbeitsplatz haben oder es ist Sklaverei immer noch besser als Obdachlosigkeit. Seht ihr, wir tun was.

Geschichte neu geschrieben. Dass man die Welt auch anders einrichten kann, nö.

Umso größer die Masse, desto größer die Stütze für die da oben.
Wir benutzen nun Worte, und Gedanken, die sie da oben benutzen. Vielleicht bilden wir uns ein, dass wir nichts besonderes sind. Die da oben bilden sich ja auch etwas ein, nur glauben sie wirklich, sie seien etwas besonderes, weil sie anders sind.

Reich.
Verdient? Nein, es ist nur eine Frage um die Macht. Mit der sie sich arrangiert haben, womit die Macht dann ihre Ideen umsetzen konnten. Lobbyisten.Die wahren Schmarotzer sind die Reichen. Dieses Gesindel hat man früher Verbrecher genannt. Weil sie wegnahmen.

Heute sind es anständige Leute mit Krawatte und Anzug. Als ob das die Verbrechen übertünchen könnte. Sie wollen nur ihren Nutzen gewinnen, um gottesverloeren und selbstverloren wenigstens sicher leben zu können, und hinterliessen sie dafür eine schwarze Erde. Sie glauben ja nicht, dass ihr Leben einen Sinn hat. Und darüberhinaus etwas bedeuten würde. Die Hardcore Materialisten mögen sich Gott und Religion usw. als Beruhigung wählen, um ihre Ängste zu beschwichtigen, aber sie leben nicht aus dem Wissen heraus, dass all das, was Christus oder auch nur etwas davon wirklich auch für sie in Frage käme.


Das Wirken der Angst ist gut ablesbar an den USA. Es soll kein USA Bashing sein, ich würde ja auch Deutschland nicht bashen, wenn ich die deutsche politische Handlungsweise pervers finde.
Sie - die USA - haben immer Angst gehabt, dass die Welt sie übermannen könnte. Kommunismus. Kommunismus. Keine Märkte mehr. Keine Käufer. Eine Insel der Kapitalisten inmitten des Kommunismus.

Es ist einerlei , welche Form Kommunismus, und ob jemals ein Kommunismus möglich wäre, der nicht in Wahrheit nur Chefsache einiger weniger Profiteure wäre . Für die Amerikaner geht es im Grunde um Angst vor dem, was nicht wie sie ist. Eine Angst, die in der Größe des Landes seltsame Blüten trieb. Bei so viel Größe gewöhnt man sich an, dass man die Welt unter Kontrolle hat (zuerst die eigene Nation, dann die übrige Welt). Umso mehr man gemacht macht, und Dinge hat, Strukturen, umso mehr Kontrolle kann ausgeübt werden. Sie muss nicht ausgeübt werden, aber die Gier sorgt für diese Willensbildung.

Egal vor was sie Angst haben. Die Angst führte sie vor unvollendete Tatsachen, die sich androhten, und sie haben als Reaktion dann gehandelt und vollendete Tatsachen aller Art geschaffen. Der Einfluss in andere Kulturen war ja ziemlich seltsam. Und hinterliess bis auf wenige Nationen Elend, das schliesslich wie symbolisch als Terror am 9.11.01 zurückkehrte. Ein Schock, der Angst auslöste.
Vielleicht haben die USA sich einfach zu oft aus dem Fenster gelehnt , und zu wenig dabei Konstruktives beigetragen. So blieb die USA als SChreckensbild zurück.
Die Angst vor etwas, kann also die Angst in der Realität erzeugen.

Angst ist der stärkste Motivator, denn man beginnt aus Angst Grenzen zu übertreten. Die Lösung, die zur Angst gefunden wird, offenbart prinzipiell die Heilung. Angstfreiheit.
Wenn man doch nur ab und zu inne halten könnte, um zu erkennen, dass viele Ängste unberechtigt werden, sobald man die Reaktionen betrachtet, die zur Lösung in Frage kommen.

Angst könnte man vor den USA wirklich haben. Aufgrund der Gier. Da gibt es zB die Angwohnheit, dass amerikanische Politik Abkommen mit anderen Länern erpresst, und die Folge ist, dass US-Firmen, die in diesen Ländern aufgrund Umweltschutz oder ähnlichem gehindert werden, Entschädigungszahlungen verlangen können und auch einfordern können.
Und davor Angst zu haben, ist sicher eine begründete Angst und die Lösung wäre, diese Angst sicher zu entledigen, das Freihandelsabkommen mit den USA zu knicken.
  • Iakchus
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