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Das wichtigste Implantat ablegen: Die Angst eigenständig zu sein

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 201

Viele Menschen tragen in sich eine Gedankenform, die sehr viel mit Gesellschaft, Sozialem oder Moral und Schuld zu tun hat.

Sie fühlen sich isoliert, verlassen, und allein, wenn sie sich nicht auch abschneiden vom Geist, wie alle anderen! Und wie alle anderen werden wir blind, stumpf, und ängstlich!

Dieser Impuls, der uns überkommen kann, möchte uns angleichen der Leere. Weil alles um uns herum diese Leere verkörpert, wähnen wir uns im vertrauten Elend sicher. Lange wird das nicht mehr gut gehen.

Es ist ein Impuls der nach unten gerichtet ist, in die Ausweglosigkeit, in die Sackgasse und wir halten es für bequemer. Es erzeugt weniger Konflikte, glauben wir! Es erzeugt Energieverlust. Die Dunkelwesen freuen sich

Wir haben so und so viele Erfahrungen in uns gespeichert, Konflikte, Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Ein anderer Teil von uns versuchte die Harmonie zu erreichen, indem wir uns abngeschnitten haben vom kosmischen Geist! Andere Leute, denen wir begegneten, haben sich dann nicht so erzürnt gezeigt, wenn wir ihnen glauben machten, wir seien auf ihrer Seite. Es ist nicht nur eine Frage der Meinung, sondern wenn die anderen glauben, wir seien frei, dann werden sie unbewusst neidisch und das erzeugt einen weiteren Grund, dass wir uns auf ihre Seite schwingen. Bloß keinen Widerstand erzeugen. Aber warum schwingen sie sich nicht auf unsere Seite, könnten wir doch fragen! Wieso müssen wir auf ein tolles Leben verzichten, nur weil die anderen falsch leben?

Wir sind so bequem wie alle anderen. Weil wir dann irgendwie hinein passen in diese Welt. In diese Schwingung der Angst. Es ist Aberglaube, Idiotie und Seelenverachtung in einem. Wie die Lemminge folgen wir der Masse, in den Abgrund. Und wir können uns nachher nicht beschweren, weil es unsere Entscheidung gewesen ist.

Um nichts anderes, als um Angst geht es. Ein freier Mensch braucht nur Gewissheit, was für ihn richtig ist.

Diese Gedankenform, die uns einredet, wir müssten so niedergeschlagen wie alle anderen sein, stammt in Wahrheit von den Dunkelwesen.
Sie versuchen es immer wieder, uns mit diesen Impulsen runter zu ziehen. Wenn wir schlechte Nahrung essen, die unseren Körper belastet, tauchen diese Impulse noch mehr als sonst in dieser seltsamen Matrix auf.

Wie können wir diese Gedankenform überwinden? Indem wir uns vergewissern, dass diese Gedankenform nichts mit uns zu tun hat. Wir müssen einen Strich ziehen zwischen denen, die ihren Sorgentrott nachgehen, und zwischen einem seelischen Dasein, das nichts braucht ausser dem Augenblick.
Wir begegnen täglich Menschen. Ein Teil in uns weiss, dass sie ebenso wie wir unter diesen Gedankenformen leiden, ein anderer Teil von uns muss sich auf Distanz halten. Wir können nicht länger so tun, als wären wir von dieser Welt. Was wir in spiritueller Hinsicht tun, es ist anders als die meisten tun.

Die Gemeinschaft derer, die ihr Lebenslicht im Augenblick leben, ist unvergleichlich tiefgründiger als alle geheuchelte Verbundenheit zwischen den Menschen, die nur ähnlich energielos sind.
Du bist nicht allein, wenn Du Dich im Sein verwurzelst. Die anderen sind allein, die es nicht tun - sie täuschen sich nur darüberhinweg, weil sie alle dasselbe Elend teilen.

Du bist nicht mehr oder weniger wert als jemand anderes. Die grösste Schwierigkeit auf einem Weg der Spiritualität ist es, sich mit anderen zu vergleichen. Denn das sollte man nicht tun, und führt in den Untergang und Hölle, da wirst du gefressen von deinen eigenen Bildern, die du dir machst. Sie verleiden dir das Erleben von Zeit.
Lass dir die Bilder lieber eingeben, dann sie sind mehr wert. Suche Deine Erfahrungen, denke sie nicht. Und wer bist Du, dass Du Dir erlauben könntest, Dich über oder unter andere zu stellen? Wir sind alle dieselben Seelen, nur gibt es diverse Implantate, die uns verwirren und verzerren. Ablenken, das zu sein, was wir wirklich sind. Was sind wir? Wesen, die hier sind um etwas zu erleben. Wir sind nicht hier, um viel zu tun. Aber richtiges Erleben will gelernt sein. Was können wir schon mit dem Ego, oder den vielen Gedanken anfangen? Unsere kaputten Gefühlsmuster machen uns nicht glücklich, warum halten wir an ihnen fest und den damit verbundenen Vorstellungen über uns, die Welt und andere?
Den Implantaten gilt der einzige Kampf. Der Kampf ist ein geistiger Kampf. Es ist eine Entscheidung nötig. Eine Entscheidung, die zum Ziel hat, uns zu befreien. Das geht nur, indem wir einen neuen Boden betreten, den die meisten Menschen nie zu betreten wagen. Den Boden eigenständigen Erlebens.

Ist dieser Schritt der Distanzierung von der Masse geschafft, werden wir auf eine neue Art unsere Mitmenschen wahrnehmen. Wir werden sie nicht mehr als Andersartig erleben, sondern als andere Seelen, die in ihrer Entscheidung das gewählt haben zu denken, oder zu fühlen, was sie verantworten. Wir werden uns erfreuen an dem, was wir an ihnen wahrnehmen, wo sie ihr eigenes Erleben und Lebenserahrungen haben. Es fühlt sich in unserer Sicht dann so an, als könnten wir deren Erleben teilen.
Aber dennoch ist es in unseren Augen ihre Sache. Wir werden toleranter und finden das rechte Maß. Oder zeigen mehr Anteilnahme, ohne uns zu verstricken oder uns selbst zu verlieren (denn die meisten Begegungen mit anderen Menschen können Selbstverlust bedeuten, oder aber wir meinen, wir gewönnen und übervorteilen den anderen, was uns ja eigentlich auch nicht gefallen kann) .

Wenn wir nicht wirklich wir selbst sind, werden wir in anderen Menschen nur ein Ebenbild unseres eigenen Elends erkennen oder schlimmer noch, uns einbilden, wir wüssten was für sie gut wäre. Niemand kann für einen anderen bestimmen, was für ihn gut wäre, wenn er nicht selbst davon überzeugt ist.
Und andauernd würden wir hadern, dass alles so ist, wie es ist. Wenn wir uns selbst gewonnen haben, werden wir viel leichter alles hinnehmen können, was ausserhalb von uns vor sich geht.
engelchen2308 gefällt das.
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