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Das Typische am "Esoterikersein" - Und über das Affentheater des Menschseins

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 84

Esoteriker sind keine wirkliche Typenbeschreibung. Die Bedeutung also der so verstandene Inhalt dieses Wortes Esoteriker, ist nicht eine Bedeutung, die wir selbst dazu aufbringen würden. Es ist schon längst nicht mehr so, dass ein Esoteriker mit diesem Wort erst mal unterscheidbar wird. Sondern die Bedeutung des Wortes hat Züge angenommen, die einfach überwiegen. Und das ist so, weil gewisse Grundmuster der Prägung auf diese Bedeutung eingewirkt haben, die aus dem kiollektiven Bereich stammen.
Wenn tausend Leute sagen, die Esoteriker sind a) Betrüger b) Spinner (die halt einfach eine seltsame aber doch falsche Weltsicht für sich herausnehmen und die Allgemeinheit gönnt es ihnen ja auch, zumindest bis zu dem Punkt, wo Esoteriker mit ihren Anschauuengen zB auf Kinder beginnen einzuwirken, denn dann werden aus den Spinnern c) Schizzophrene oder sonstige Psychopathen.

Natürlich gilt der Eifer , gegen Esoterik zu sein, nur den geistigen Aspekten. Man denkt in der Allgemeinheit, solche Leute, die an ENGEL "glauben" verbreiten damit eine falsche Weltsicht. Manche Esoteriker wissen ja darum, und glauben eben nicht mehr dran, sondern wissen es; aber für die Allgemeinheit hört sich die Aussage, dass die Allgemeinheit eben zu talentlos ist, Engel wahrnehmen zu können, so an, als würden sie da ja den Kürzeren ziehen. NEIN. Es sind immer marginale Gruppen, die der Allgemeinheit geopfert werden, wenn es um das geht, was die Leute nicht wissen, aber glauben. Es darf dann nur einen Glauben geben, wenn sich diese Leute der Ohnmacht ihrer eigenen Ängste ausgesetzt sehen. Die Ängste, die seinerzeit von Juden, heute von Ausländern und ein bisschen auch von Esoterikern gespeist zu werden scheinen, aber in Wahrheit bloß zeigen, dass man selbst diese Ängste hat. Angst hat man immer vor etwas, was verlustig geht.

Wenn man die Macht verliert, die Köpfe der Leute zu manipulieren, und das Feld der Bildung den Esoterikern überliesse, will man bald etwas dagegen tun. Ob die Esoteriker wirklich manipulieren werden, muss gar nicht mal erprobt werden. Alleine der Gedanke, oder auch nur ein Einwand, kann dafür sorgen, dass heute einer, der sich als Esoteriker outet, seinen Beruf (zB als Lehrer) verlieren kann. Es müssen nur genügend Beschwerden auftauchen, und viele wenn nicht alle der Amtsvorsteher würden hier schnell den Konsens einer quasimagischen Überzeugung folgen, dass wenn tausend Leute etwas sagen, dann wird es schon richtig sein. Man würde gar nicht lange prüfen, der Mann wäre schnell draussen, der den Verdacht erweckt, die Schüler mit Esoterik zu besudeln. Vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es ja nicht so schlimm, aber ich wollte dieses Bild als BEISPIEL benutzen. Der Esoteriker hat jedenfalls nicht nur Vorurteile an sich, sondern er gilt als geistig abwesend.

Dabei ist die Wahrheit doch, diese Leute alle da draussen, sind geistesabwesend. Erst mal sind sie im Tiefschlaf andauernd (ich nicht weniger, zumindest WEISS ich das aber!). Und dann sind sie auch vom Geist getrennt.

ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE LEGITIMATION FÜR EIN SOLCHES ROLLENBILD, DAS NICHT DAFÜR SORGEN KANN, DEN KONTAKT MIT DEM GEIST ODER DER GEISTIGEN WELT ZU FINDEN ODER AUFRECHT ZU ERHALTEN!

Der Geist hierbei ist sowohl als einer gemeint, der spirituell ist, als auch dem heiligen Selbst angehört.
Der Kontakt zur geistigen Welt muss nicht mal total sein, es reicht, ein kleines feines Gespür für das Lebendige zu haben. Das ist bereits ein Kontakt zur geistigen Welt. Viele Leute sind aber von Ängsten, Sorgen, Nöten erschlagen und von einer Hektik geplagt, diese Sorgen in den Griff zu kriegen, dass der Kontakt selbst zu dem bisschen Lebendigkeit allenfalls in der Dose Bier abends vor dem TV Gerät zur Erfüllung kommt.
Viele Künstler haben Kontakt zur geistigen Welt, ohne darum wissen zu müssen. Es ist ein Akt der Wahrnehmung und dieser Akt der verdammten scheiss Wahrnehmung hat keine verfluchte Eintrittskarte nötig, es ist eine universelle Wahrnehmungsart, die sich auch herrteufelsgottimhimmel vertiefen lässt. Es ist ja nicht so , dass man alles oder nichts sehen muss, um Kontakt zur geistigen Welt zu haben.
Aber viele Leute sind auch gar nicht fähig, so scheint es, den Kontakt zur geistigen Welt herzustellen: Manchmal , frage ich mich, was soll das alles hier? Aber dann muss ich einsehen, dass es wohl einfach das Schicksal der Erde ist, dass die Macht über die Weltanschauung von denen ausgeht, die nicht mal eine Ahnung haben, über Wirklichkeit oder Welt. Aber man kann auch gut sehen, wie es einer Welt ergeht, die aus beschärnkten (materialistischen) Ansichten besteht.

Diese Leute haben das HEILIGE aus ihrem Wortschatz ja auch verbannt, und wenn man es zB verwendet, zB als Heiligenbild, oder eine Kirchenfigur, die "heilig gesprochen wird? SO weit sind wir schon gekommen, dass wir das heilig sprechen, was überhaupt nur ein Abklatsch des Heiligen ist.Bei so viel Verachtung gegenüber dem Heiligen, ist es nur zwangsläufig, das mittlerweile auch das Leben der Menschheit im Ganzen bedroht ist. Die ökologischen Zeitbomben sind alle am ticken, von Chemie, Plastik bis hin zu einer verschmutzten Erde. Aber wir wissen, dass es in einigen Jahren den Aufstieg geben wird. Ob 2020 oder 2017 erste Anzeichen geschehen, oder alles erst um 2030 zuende sein wird. Das ist nicht so entscheidend, als dass es keinesfalls so liegen kann, dass es von den ersten deutlichen Anzeichen und neuen Möglichkeiten länger als bis 2020 dauern kann. Dennoch hilft uns diese Betrachtung, mit zumindest, mich zu lösen von einem Menschenbild, das geradezu widerwärtige Fratzenbilder über das Lebendige zustande bringt. Die moderne Zivilisation ist ein Matsch sondergleichen, keine Werk. Kein Produkt, denn es löst sich bereits auf, und wir werden wohl in den nächsten Jahren das auch sehr erleben können. Das ist das Resultat, wenn man das Heilige vergessen hat!

DAS HEILIGE ist das Leben. Nicht bloß das Leben in seiner Oberfläche, sondern in seinem heiligen Ursprung.
Das kann erst in zweiter Instanz eine Person und ihre Biografie oder Lebensleistung sein.
In Wahrheit ist der Heilige nur eine Verkörperung eines Jemanden, der die Fülle des Lebens auch spirituell ausgeschöpft hat und wie zB Jesus Christus, damit gezeigt hat, was für einen Menschen möglich ist.

Tatsächlich umgibt uns das Heilige aber ständig. Es ist überall, und man könnte auch Rotz dazu sagen, und wer es kennen würde, wüsste, WAS ES BEDEUTET.

Weil die uns ergreifendste Bedeutung kommt immer vom Sehen. Das Denken ist im Vergleich dazu nur ein Abklatsch. Im Sehen aber sollte auch mehr sein, als bloß augensinnliche Eindrücke zu erhalten. Das vollendete Sehen umfasst auch den energetischen Bereich und damit alle Bedeutungen, die diese Energien und Energiefelder bereit halten. Mit diesem Sehen mögen wir jedoch den Ursprung der Information nicht mehr im Auge lokalisieren, vielleicht aus dem Bauch, irgendwo einem Bereich über uns, oder aus einer Art Ganzheit, doch das Auge vermittelt es uns nur. Ohne Sehen würde sich uns nichts über die Wirklichkeit da draussen vermitteln, selbst wenn eione eigentliche Information nicht allein durchs Sehen zustande kommt. Mit unseren Augen senden wir immer unsichtbare Energiefäden aus, und wo unsere Aufmerksamkeit hinfällt, sind diese Energiefäden wie Fühler, und deshalb ist es auch immer ein besonders intimer oder nahegehender Kontakt, jemanden in die Augen zu schauen, weil es eine Art Berührung darstellt, die zudem einen guten Eindruck eines anderen verschaffen kann, wenn dies verbunden mit medialem Erspüren geschieht. Selbst auf Photos funktioniert das , noch nach dem Tod der Person auf dem Photo, und es gibt einen Unterschied zwischen rechtem und linken Auge, so wie die zwei Seelen einer Brust, eine linke Gehirnhälfte, die Konzepte über das Leben enthält, die Art des sozialen Vorgehens, wie man soziale Faktoren zur Macht heranzieht oder aber umgekehrt von diesen Faktoren zur Macht herangezogen wird, oder ob sich autark halten konnte, - in der linken Gehirnhälfte wird das Rollenbild gefestigt; und eine rechte Gehirnhälfte, die nicht nur den Zugang zum Seelischen enthält, zum Kosmischen, zum Spirituellen, sondern vor allem die tiefsten Ursachen von Traumata oder Hoffnungen und Sehnsüchte enthalten. Ich glaube mich recht zu erinnern, dass man für die rechte Gehirnhälfte in das linke Auge gucken muss. Und für die linke Gehirnhälfte in das rechte Auge.

Und sobald wir diese Energien oder diese Ebene sehenm spüren wir den Ursprung, und wissen, dass Leben , das aus diesem Ursprung hervorgeht, heilig ist. Es ist heilig, weil es mit Licht und auch mit der Sehnsucht nach Licht ausgestattet ist.
Nur weil wir das Heilige nicht sehen, brauchen wir nicht glauben, dass wir unberührt von es wären.

Aber worauf ich hinaus wollte, die Umstände in der Welt sind für das Leben geradezu eine Herausforderung geworden, so als würden alle Leute das Heilige verachten statt es zu Ehren. Da staunt der Esoteriker, und die Frage hat Gewicht für ihn, und beginnt sich zu fragen. "Was ist los. Bin ich der Verrückte, oder sind es die Anderen? " Viele Esoteriker befassen sich ihr Leben lang mit dieser quälenden Suche nach einer Rolle. Umso mehr man fortschreitet, desto weniger wichtig aber wird das Rollenverständnis, auch weil man älter wird. Man hat viel Kontakt zur geistigen Welt, und erhält überhaupt durch diesen Kontakt auch eine Art Rahmen, mit dem man nun weiss, was wesentlich ist und das ist eben immer weniger vom Ego, und mehr als das eine gewisse Gelassenheit in allen DIngen, auch die der gesellschaftlichen Rolle. Und dass man seine Schatten überwunden hat. Schliesslich ist im Ganzen die gesellschaftliche Rolle nicht mehr wichtig. Sie wird umso weniger wichtig, je mehr man Klienten-/Kundenkontakt hat, was diese notwendige Rolle ja sich von selbst ergeben lässt.
So tiefer man mit der geistigen Welt verbunden ist, wird es einem auch einfacher, sich ein Rollenkostüm anzufertigen, mit dem man leben kann, und es ist auch völlig egal, und oft ergibt sich das Rollenverständnis von selbst. Man sollte nicht zu viel darüber nachdenken am Anfang. Es ist nur eine Besonderheit für den Esoteriker, sich mit esoterischen Dingen zu befassen, was den sozialen Faktor angeht. Der Mensch, und ich glaube ein Esoteriker ist auch ein Mensch, benötigt ein gewisses Kraftfeld einer sozialen Integration. Genauso intakt muss dies sein, wie das Kraftfeld des Herzens, oder sein eigenes Kraftfeld als ganzes Selbst.

Nichts desto weniger ist das nur eine Art Placebo, denn es hängt allein von mir ab, wie ich mit der Rolle als Esoteriker umgehen kann. Letztlich muss oder wird der Esoteriker feststellen, dass es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen den esoterischen und den "normalen" Menschen gibt, also jederman oder Esoteriker sein, das sind nicht nur zwei Welten, weil sie einander meist unverständlich sind. Denn auch der Esoteriker findet den normalen Konsumwahn gewöhnlich sehr unverständlich, warum man das tut. Es sind aber auch zwei Welten in der Erfassung von Realität.
Die normalen Menschen verbreiten millionenfach ein Energiefeld, das geradezu (ich habe es nun 10 Jahre getestet) davon abbringen will, eine spirituelle Erfahrung zu machen. In erster Linie ist es ihre Verschlossenheit. Und ich will übrigens sagen, dass ich ein normaler Mensch bin, auch wenn ich ein Esoteriker bin. Es ist das Wort Esoteriker wie gesagt unklar definiert, und meist von Vorurteilen überlagert. Ich würde darin nur die besondere Bedeutung festmachen wollen, dass es sich um einen Menschen handelt, der Kontakt mit der geistigen Welt als normal abtut, im Gegensatz zu den anderen, die das schrullig bis hirnverbrannt finden.
Als normaler Mensch nehme ich auch Teil an dieser Verschlossenheit, indem ich mich selbst verschliesse. Der Mensch kommt nicht von sebst zur Verschlossenheit, sondern aus Angst vor Verletzlichkeit. So grob und hart ist der Mensch also nicht, aber es ist ein Wesen, das sehr klug Distanz wahren kann. So müsste man fragen, warum dann Verschlossenheit?
Ich glaube, dass dies vor allem ein herdenbezogener psychologischer Effekt ist, weil die nicht verschlossene Offenheit so selten ausgelebt wird, denken alle, es ist nicht normal, nicht erprobt, nicht sicher, um sich zu öffnen.

Da den Leuten sowieso Energie fehlt, wegen Energieräubern aus anderen Dimensionen, die sich von sorgenvollen Einstellungen nähren, fehlt uns Menschen die Kraft, über den Tellerrand zu schauen. Es ist möglich, so wie eh und je, aber man muss besondere Kraft, Beherrschung und Disziplin aufbringen für irgendeinen Zustand von Erleuchtung.

Wenn man als Esoteriker sich der geistigen Welt öffnen will, muss man damit rechnen, es hin und wieder mit Menschen zu tun zu haben, und es kann verheerend sein, sich geöffnet zu haben und all den Hass, Zorn, Wut, Inbrunst, Verschrobenheit oder einfach nur den bösen Blick einzufangen. Hinter jeder Regung stehen Formen, und Energiefelder und die wirken wie Nährstoff-Tabletten. Wer zieht sich so ein Zeug rein, wenn er von diesen Dingern ebenso die Impulse Zorn, Inbrunst, Hektik usw. aufnimmt? Niemand. Wenn man den Geist sucht, sollte man sich zB für Meditation (auch in der Natur) nur an den Orten öffnen, wo es sicher ist. Oder wo Dinge passieren, die einen nicht überraschen, weil man den Umständen oder Personen in diesem Umfeld vertraut . Aber niht weniger sollte man sich frei machen von diesem AFFENTHEATER von Reiz und Reaktion. Das Rollenbild aushebeln, und die Entscheidung, die wir treffen wollen, mit Beachtung von mehreren Instanzen treffen: Intuition, Fühlung mit der geistigen Welt, Verstand (Schau der Konsequenzen) und Logik. Was andere Leute über uns denken, ist sowieso heute dies morgen das, sie finden von selbst zu einer annehmbaren Sicht von uns, - wenn wir sie nicht als Feind haben, werden sie immer dazu tendieren, harmonische Formen dieses Bildes von uns zu wählen. Also Formen, die es ihnen ermöglicht, mit uns klar zu kommen. Wir brauchen uns nicht mehr verstellen, um Erwartungen zu entsprechen. Das ist das AFFENTHEATER. Das ganze Leben kann so verlaufgen, dass wir nur Erwartungen anderer erfüllen. Und manch einer geht nur arbeiten, um die stille Gewissensfrage in ihm zu beschwichtigen, die in Wahrheit nur ein ÜBER-ICH Impuls ist, der noch nicht geklärt wurde.

Wenn man im frühen Leben mal gesagt bekommt, du bist nichts, wenn du nicht Arbeit hast, kann man darauf eine Entscheidung aufbauen, und der Ursprung des Gefühls, man müsse unbedingt das Rollenbild des fleissigen, auf eigenen Beinen stehenden Menschen erfüllen, wird durch weitergehende Entscheidungen immer weniger klar zu erkennen. Und man verliert sich im eigenen Sumpf der Lebensentscheidungen.

Das man sein Rollenbild total aushebelt, geht nicht glatt von heute auf morgen. Aber es ist nützlich, das Dasein von dieser Seite aus mal zu betrachten, und mit hinzu nehmen, dass wir ansonsten ja sowieso keinen Nutzen des Rollenbild haben. Wir brauchen nur leben und für eine sichere Existenz zu sorgen, und wenn wir zu anderen höflich sind, ist es ein Mittel unser eigenes Herz zu erfreuen, weil wir Licht verbreiten, genau wie unser Herz Licht fürt uns verbreitet, und es ist ein gutes Mittel, um die Umstände mit positiver Energie zu versorgen.
Man ist soweit höflich, wie es andere ertragen.

Und all dies, von Rollenkonzept bis zur nötigen Offenheit, oder Distanz zur rechten Zeit, ist zwar weitgehend dem Affentheater geschuldet und nicht wilden Tieren, aber wenn wir in diesem sozialen Theater etwas geschickter werden, weil freier, und unsere eigene Bodenhaftung oder Autarkie nicht verlieren, wird es uns weniger jener Impulse vermitteln, die uns nur zermürben wollen. Weil wir vor allem die EInstellung haben werden, nicht wirklich an diesem Programm der anderen teilzunehmen. Deshalb kann uns dieses Programm nicht manipulieren und nicht abbringen von unseren eigenen spirituellen oder geistigen Absichten (die aus dem Selbst stammen) . Wenn wir Haltung bewahren können, ist das ein Meilenstein. Und man soll nicht denken, es sei so einfach , seine Haltung zu bewahren. Man muss sich nur selbst beobachten, wie man sich fühlt, wie die Stimmung ist, wenn man zB an einen kritischen Menscehn geraten ist, der einen nicht bestätigt. Oder auch nur schief anschaut. Kleinste Regungen in uns verraten, dass wir beeinflusst wurden, und Erfahrung beweist uns, dass wir in manchen Situationen anders, in unseren Augen unbeeinflusster reagieren konnten. Vieles hat auch mit Energiefeldern zu tun, die sich mit dem Radix zweier Personen ergeben, aber selbst zu diesen möglicherweise schwierig zu einander gestellten Energiefeldern, die noch dazu negativ aufgeladen sein können, können wir eine distanzierte haltung aufbringen, und dennoch diese Energiefelder spüren. Es ist eben eine Frage nach dem "Wieviel" wir uns auf die Wirklichkeit , der wir jeden Augenblick begegnen, einlassen wollen.
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