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Das organisierte Verbrechen der Kassenmedizin (Deutschland)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 151

Unzählige Fälle, in denen Menschen nicht behandelt werden, gelten als Einzelfälle. Diese Einzelfälle gehen dann von Facharzt zu Facharzt auf der Suche nach Erlösung von ihrem Leiden. Und dann gehen sie zum Heilpraktiker, wo sie nahezu immer eine Heilung und immer ein Verständnis für ihr Problem finden.

Viele aber gehen aus "Überzeugung" oder wegen Unsicherheit der Kosten nicht zum Heilpraktiker, oder weil diese keine invasive Behandlung bei manchen Krankheiten durchführen dürfen. Dann bleiben aber noch die rar gesäten Selbstzahlerpraxen, die von schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten betrieben werden, die sich jedoch aus dem Kassenwesen verabscheidet haben.

Wirklich schwerwiegend sind die nicht gestellten Diagnosen bei den Kassenärzten. Besonders bei Ärzten, die mit einem Krankenhaus verbunden sind, erlebt man, dass zB "leichte" Fälle wie Hämorhiden nicht behandelt werden, ja so getan wird, als gäbe es das Problem nicht. Der Patient wird quasi hypnotisiert, er habe nichts. Bei einem "nicht Kassenarzt" wird dann plötzlich die Diagnose gestellt und eine Behandlung vorgeschlagen, die auch dem eigentlichen Status Quo einer entsprcehenden Behandlung von zB Hämorhiden entspräche. Würde ein Heilpraktiker eine falsche Diagnose stellen, würden diese Schulmediziner sicher in Reih und Glied bereit stehen mit Verbotsforderungen.

Kommt aber jemand mit einem schweren Fall zu einem Krankenhausarzt, wo eine schwere OP gemacht werden muss, ist dieser Patient plötzlich ein guter Patient.

Die Ursache für dieses organisierte Verbrechen liegt in der Kostenpauschale. Ärzte, Fachärzte und Krankenhäuser bekokmmen nur Geld BIS zu einer Grenze, egal wieviele Kranke es in Wahrheit gibt. Solcherlei Unglaublichkeit sorgt dann dafür, dass nicht schwere Fälle nicht behandelt werden. Das geht seit Jahren so.

Die Ärzte selber streiken dann sehr gerne, wenn es um mehr Geld geht, das man ihnen als Honorar zahlen soll. Kein Beruf in Deutschland ist so gut bezahlt wie der des Arztes. Man sagt immer, die leisten ja auch täglich Schwerarbeit.
Da gibt es aber auch andere Berufsgruppen, die in derselben Weise und Zeit schuften müssen. Der Verantwortung gegenüber dem Menschen werden die Kassenärzte jedenfalls bei noch so viel Schufterei nicht gerecht, wenn man sich die Realität der nicht gestellten Dianosen anschaut. Noch dazu kommen Patienten, die zB aufgrund irgendeines Krebsleidens am Ende ihres Lebens noch mal einen gründlichen Check bekommen, Vorsorgeuntersuchungen usw. oftmals schmezrhafte Biopsien und Punktionen, eine neue Hüfte - nur um ABZUKASSIEREN. Das sind auch keine Einzelfälle, sondern es hat Methode. Bei meiner Mutter habe ich ähnliches auch erlebt, nur mit dem Unterschied, dass durch die Vielzahl der Maßnahmen inkl. zweier nicht nötiger Operationen am Herzen nach einem Schlaganfall sie gestorben ist.
Deshalb können die gar nicht mit dem Argument kommen, sie müssten für ihre hohe Verantwortung bezahlt werden. Und bringen sie doch das Argument, so sind sie Heuchler.
Dass Menschen entweder leiden müssen, weil sie nicht behandelt werden, oder sogar sterben wegen einer Behandlung, das ist ein (bekannter) Skandal. Und trotzdem geht die von den Kassen organisierte und gestützte Gier weiter. Natürlich haben die Kassen die Kostenpauschale eingeführt, um das Geldausgeben zu bekämpfen. Aber irgendwie wird es dem Anspruch eines "Gesundheitswesens" nicht gerecht und gleichzeitig funktioniert das Sparen nicht. Die Pauschale müsste zumindest die kleineren Behandlungen vollständiger abdecken und bei schweren Operationen rigider sein. Mit der Zeit scheinen sich die Kassen einfach der Nachfrage der Krankenhäuser angepasst zu haben.
Mein Eindruck ist, dass die Krankenhäuser ihre Kosten vor allem bei den zu hohen Arzthonoraen finden. Und bei teuren Medikamenten.

Vor allem Krankenhäuser scheinen wie die Banker zu sein, es handelt sich um eine unregegulierbare GIER.
Würden die Kassen wirklich dort sparen, wo es um unnötige Behandlungen geht, sähe die Sache vielleicht anders aus. Aber sie sparen sich die kleinen Fälle, um mit grossen Operationen statt 100 Euro dann 3000 Euro Gewinn zu machen. Oder wenn ein Patient einmal im Krankenhaus liegt, wird sogleich alles mit ihm gemacht, was auch nur im entferntesten in Frage kommt. Als ich meine Leisten OP hatte, wurde mir auch nach der OP noch mal Blut abgenommen, um eine Infektion auszuschliessen, obwohl es überhaupt keine Anzeichen dafür gab. Es ist eine mechanisierte Abzocke auf Kosten des Patientenwohls.

Warum bezeichnen ich das als organisiertes Verbrechen? Kassenärzte, Kassen und Politik decken sich gegenseitig, die Rechtssprechung ist ebenfalls auf Seiten dieser organisirten Verantwortungslosigkeit. Alle Kassen-Ärzte unterstützen dieses System und viele schaffen mehr Propaganda als Reichsminister Göbbels seinerzeit zu Churchill; - besonders wenn es darum geht die alternativen Heiler zu verunglimpfen oder ein Verbot dieser Heilpraktiker anzustreben. Das ist die einzige Kritik, die sie am Gesundheitswesen zutage bringen.
Die Medien auch noch mit, und für 1 positiven Bericht über alternative Heiler gibt es 9 negative Medienberichte. Zwar sind sich die Medien einig, dass die deutsche Kassenmedizin enorme Probleme mit der Kostenpauschale und gerechter Behandlung eines Menschen hat, aber dennoch wird insgesamt derEindruck gestützt, es läge am Geld und nicht am System der Geldgier, die dort bereits etabliert ist. Die Medien berichten in einer Weise, wo man eigentlich die Probleme lernt hinzunehmen, im Sinne eines kleineren Übels, denn die Alternative von zB Heilpraktikern wird den Leuten madig gemacht statt als Alternative zu nennen. So rennen die Leute von Facharzt zu Facharzt, blockieren damit Wartezeiten.

Die Kassenmedizin ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
Ein Kassenarzt müsste eigentlich diese unglaubliche Schande erkennen und aus dem Kassenverbund austreten. Da sie es nicht tun, gelten sie in meinen Augen als Verbrecher, die sich in diesem System bewusst oder unbewusst bereichern wollen!
Dabei habe ich weniger die Hausärzte im Visier, sondern Fachärzte und Ärzte in Krankenhäusern. Aber auch Hausärzte fallen auf, dass sie in zu vielen Fällen keine Ahnung von den Krankheiten haben. Die ganze staatlich kontrollierte Ausbildung ist nichts wert, wenn Ärzte nicht heilen können, wo andere alternative Heiler aber zeigen, dass es geht.
Es wird noch stockfinster werden, was diese Machenschaften angeht. Denn es gibt immer mehr Leute, die ein Opfer dieses Systems werden und die Kosten bzw. Geldgier steigt kontinuierlich. Bald wird man sich fragen: Was passiert hier in Deutschland? Wieso sieht es in anderen Ländern nicht so aus? Die Kosten steigen nur, weil immer mehr schwere unnötige Behandlungen vorgenommen werden, und die Opferzahlen steigen, weil 1. viele dieser Maßnahmen dem Patienten mehr Schaden als Heilung bringen und 2. weil kleinere Behandlungen nicht mehr getätigt werden. Das erinnert mich eigentlich an das dritte Reich, als man Menschenexperimente durchgeführt hat. Nur hier gehts nicht um irgendwelche Forschung oder Sadismus, sondern um Geldgier.
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