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Das Maß ist voll, lasset ab vom Wahnsinn - Oder: die Schrumpfung der Realität muss enden

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 71

Schrumpfköpfe, Schrumpfaugen, Schrumpfanschauungen, und Schrumpfgedanken.

Alles geschrumpft, während das einstige reale Dasein der Dinge nicht erfasst wird. Aus der Kindheit eines Traums entwachsen. In eine Vorstellungsweise des Verstandes, der den einstigen reinen Traum der Wirklichkeit verdrängte.
Und als Irrsinn abtat. Die Leute zerstörten diese Wirklichkeit, die unsere rechte Gehirnhälfte hervorbrachte - für uns war es, als verblasste ihre Bedeutung, weil auch ihr Nutzen verblasste, denn die Anforderungen an uns konnten nun mehr mit der linken Gehirnhälfte gelöst werden (Logik und Verstand, Regeln, Gedächtnis, Routinen, Muster, Vorbilder, Vorlagen, Vorschriften, Vorgekautes).
Die einstige Wirklichkeit , wie sie sein sollte, verschwand, weil die Leute auf den Gefühlen und Sicherheiten der rechten Gehirnhälfte herum traten, und so diese Wirklichkeit durhlöcherten mit Nöten , Ängsten und Forderungen, was die Erfahrung eigenständiger Bewusstseinsräume verkleinerte zu einem Rest an Identität.

Manches in der Kindheit war uns nämlich viel bunter als heute, und es heisst doch, dass das Kind erst wachse? Woher kommt die Fähigkeit, die Dimensionen der Realität in der Kleinkindzeit als eine Realität aufzufassen, die der Wahrheit sehr nahe kommt?
So eitel, hochmütig, und voller Überzeugung, vertritt der verblendete Mensch, wie aus der Kindheit heran wuchs, seine Schulden, die auch als Moral bestehen können, eben als etwas, woran sich einer bindet. Wenn andere sich nicht daran binden, und der sich bindende Mensch regt sich auf, kann das nur bedeuten, dass dieser Mensch noch nicht entwachsen ist, aus diesem Gefängnis von Moralvorstellungen, und Vorstellungen, die aus Glaubenssätzen bestehen, oder Ideale. Das kann etwas sein, was wir zum Beispiel zum Maßstab für andere machen, obwohl es bloß unser eigener Maßstab ist, zB des Glücks, der Erwartung von Siherheit, von Gesundheit, von Heil, Sinn, ebenso Existenzsicherung und Leiden, das gegen anderes Leiden vorgezogen wird.
Kurzum: Der Mensch, der von kruden Ansichten verblendet ist, die nicht der Realität entsprechen, macht sich oft eben dadurch bemerkbar, anderen Leuten Hürden vor die Füße zu werfen, die insbesondere diese Irrwege nicht beschreiten. Und manche tun das nicht aus Neid, oder Eifersucht, also ohne davon einen eigenen Vorteil zu erwarten oder zu bekommen. Das ist ein Mensch, der oft als Sand im Getriebe wirkt, durch Eingriffe in ein Machtgefüge, das ausserhalb seiner Verantwortung steht. Der moderne Mensch hat begonnen das Leben anderer zu bestimmen, durch Übertragungen von Prohjektionen geschieht das am einfachsten. Denn dieser quasi-magische Vorgang, soll einem anderen etwas andichten, das zugleich auch noch (unerkannt natürlich) der eigenen Schattenbewältigung dient, insofern der Jemand natürlich sich im Anderen spiegeln lässt. Das ist zwar ein ziemlich perverser Vorgang, weil er einen anderen anreizt, auf den Schatten anzuspringen, und eine REAKTION zu zeigen, aber wenn es funktioniert, hätte es wenigstens etwas Gutes. Leider Gottes sind sich die Meisten zu fein, um demütig das zu akzeptieren, was sie selbst sind. Ein Wesen, mit menschlichen Zügen, und doch sehr vielen Schatten. Da können die Anderen noch so viel spiegeln, es wird keinen Effekt der Verbesserung dieser Shattenwelt erzeugen. Die verstehen dann alle Worte, wie Demut auf andere Dinge bezogen. Zum Beispiel geht es dann um die Demut, dass man in Indien leben könnte, wo die Umstände ja viel schwieriger sind, und man soll deshalb also froh sein, arbeiten gehen zu können für ein bisschen mehr Qualität als in Indien.
Ja, das finde ich ja ganz toll. Ironie aus. Die Demut, sich überfahren zu lassen, wenn ein Auto kommt, ist auch herrlich.
Wahre Demut ist es, wenn man sich nicht bewegen lässt von Kräften in einem, die in Angesicht des Ganzen, was man wahrnimmt, lächerlich gering erscheinen. Aber diese Demut kann niemals entstehen, zum Beispiel in Relation zu gesellschatflihen Umständen, Rollen, oder indem man Existenzen hinnimmt. Man kann Demut vor dem Schicksal haben, aber nicht wirklich Demut aufbringen, für irgendein Rollenverständnis, dass man sich hinsichtlich irgendwelcher VERGLEICHE mit begrifflichen Realitäten oder Umständen in Demut fügen oder zeigen sollte. Wenn man laut und polternd agiert, wird man in diesem Moment freilich keine Demut zeigen, aber ethisch oder moralisch Demut einzufordern für irgendetwas was das bloße Menschsein übersteigt, halte ich für im höchsten Grade unzulänglich für die eigentliche DEMUT. Demut kann man zeigen, dass man angesichts von Umständen nichts unternehmen kann, aber so eine Demut kann man in diesem Fall schlecht mit moralischen Imperativen verbinden, wenn sie nicht etwas Seelisches oder auch bloß das Menschliche beinhalten - und wo Demut nicht einen Ausgangspunkt von Vergleichen mit äusseren Dingen hat.
Aber viel wesentlicher ist, die Verkommenheit einer Vorstellung zu begreifen, die doch in allen existenziellen Fragen eine Rolle spielen wird, und die Einlullung in das Kollektive merkt man auch an dem Moralkomplex in Familien, dass man sich solange um ein Familienmitglied sorgt, wie es nicht eine handfeste Arbeit hat, die eine sichere und solide, gesellschaftlich am besten weitgehend anerkannte Tätigkeit verfolgt.

Sobald man fsetstellt, dass innerhalb einer Familie zum Beispiel weltanschaulich grosse Differenzen bestehen, wird man es nur noch schwer haben, mit dieser Familie auszukommen, wenn die Chefs in der Familie nicht weitsichtig und wohlgesonnen jedem einzelnen Mitglied sind (nichts hat sich im Vergleich zu früheren Stammesfamilien geändert). Liebe zu jedem einzelnen Mitglied würde bedeuten, die Möglichkeiten, die es gibt auszuschöpfen, um jedem Mitglied das für es angenehmste Leben zu ermöglichen. Bloße Betrachtung der Familie als quälende Fragestellung für Verstandesfragen, wenn also wieder irgendetwas aus den Fugen gerät, wird das Haar in der Suppe immer finden, bei anderen Mitgliedern. Doch dieser Typ Familienmitglied, der Nörgler, ist am weitesten verbreitet, sobald es mehr als 2 Kinder gibt. Es ist immer einer da, der den ganze Ab-schaum dessen, was in der Gesellschatf gehandelt und als Kleister für den Kopf verhökert wird, aufnimmt, und weiterträgt, weil er sich an diesen Kleister mehr oder weniger angeheftet hat, und sein Heil und Wohl an ein hübsches Rollenbild geklebt hat, was er in dieser Welt ist, was er sein wird, und was der Sinn des Ganzen war. Anstatt den Sinn im Augenblick jederzeit zu erleben, statt sich ein Leben auszumalen, wie es sein könnte oder sein soll, wo vor allem die eigene Person eine Rolle bekam, die man dann ausfüllt, um seinem Leben einen SInn zu geben. Sobald andere nicht auf in diesem Rollenbild aufgehen, schaltet sich der Verstand ein, und stellt Fragen. Da das eigene Leben seit Jahren angepasst aber wenigstens solide ist (in der Erfahrung von Kontinuität) , stellt man sich selbst nicht diese Fragen, sondern demjenigen, der dieses Rollenbild nicht erfüllt.
Das wichtigste ist für die meisten bloß, dass sie weg von zu Hause kommen, raus aus dem Mief. Und endlich die Freiheit haben, eine eigene Existenz unabhängig und ohne Grenzüberschreitungen aufzubauen. Dann haben sie das Arbeitsleben , so oder so. Weil von nichts käme nichts. Heute sind die Existenbedingungen so mieserabel, dass man als Selbstständiger, zB Künstler, Medium oder Kartenleger, schon Profi in einem Beruf sein muss, um überhaupt existieren zu können, bei den Kosten.
Ohne dass man einen Nebenjob bräuchte. Dieser Nebenjob verschlingt denn auch Zeit, und man kann sich nicht in Ruhe den Talenten widmen. Mir ergeht es so, dass ich ein Gefühl von Freiheit haben muss, damit ich mich der geistigen Welt (dem Übersinnlichen) widmen kann. Ein Gefühl von Freiheit, morgen oder dann nicht bedrängt zu werden mit einer Verpflichtung. Das ist das Gefühl, dass man sich hingeben kann, und Hingabe ist ein treffendes Symbol für alle Arten von Medialität. In dieser Welt die Fähigkeit der Medialität auszuüben (auch für andere) , das wäre viel gewachsener und vollendeter, wenn die Menschen sich mehr in Ruhe hingeben könnten. Es würde damit auch mehr verbreitet sein, und die Menschen würden andere Dinge glauben, durch neue Erfahrungen. Ein Naturvolk lebt psychish gesünder als unsere moderne Zivilisation. Und ein bisschen Medizin für so ein Naturvolk, und es wäre bereits eine perfekte Gesellschaft. Es ist doch der Fortschritt übers Ziel hinaus geschossen. All die Dinge mahen uns nicht glücklich. Wir haben so viel davon, und so wenig Leben, dass wir als Gegenreaktion sehr leicht dazu kommen könnten, mit einem Mal sowieso all diese DInge auf den Müll zu werfen, um unsere Ruhe zu haben.
Ich denke, bei den Möglichkeiten, die wir technisch und von den Ressourcen haben,
wäre es ein leichtes, dass wir mit weniger Arbeiten ein gesundes Maß des Wohlstandes erreichen, und mit der Freiheit ein hohes Maß an Wohlbefinden.

Aber man wird geblendet mit der Normalität. Und so ergeht es jedem. Die meisten Menschen sind durh die Bedingungen derart entwürdigt, entstellt in ihrer ursprünglichen Unschuld, und verschroben geworden durch die erfahrene Nötigung der Dauerarbeit, dass sie den eigentlichen Urpsrung für dieses miese Existenzgefühl nicht mehr ahnen. Diese miese Gefühl, das alle Straßen , Städte und Dörfer wie einen Wahnsinn durchzieht. Es scheint, sobald eine Gruppe von Menschen zulange beisammen sind, entsteht eine dunkle Matrix, mit dem Teppich von verschwörerischen Ängsten und Machtgelüsten. Weil die Interessen verschieden sind, und es jedem Menschen an Energie mangelt, die die dunklen Wesen aus einer anderen Dimension unserer Erde uns stehlen, bekommen sie Ängste (zB zu kurz zu kommen) und das führt zu weiterem. Wenn einer beginnt zuviel zu beanspruchen, oder die Gruppe zu zerreissen droht, in der man selber doch die Sicherheit empfindet, ist der Keim zur Intrige bereits gelegt. Die Dunkelwesen sorgen dann für den Rest, der Energiemangel besteht weiter, und aufgrund dessen, werden die Reaktionen der Menschen rüksichtsloser und die Weltsicht mehr und mehr fokussiert auf das eigene Ego.

Umso mehr Macht jemand in einer Familie ausüben will, desto mehr Dynamik wird in diese Familie gebracht, und die einstige Un-Schuld des Kindes verklärt zur tiefen Schuld des Erwachsenen, die jeder in sich fühlen wird. Die der Machtausübende bereitwillig streut, so dass er seine Schulden (Pflichten und Rechte) eintreiben kann.
Je mehr Macht einer in der Familie ausüben will, desto weniger Liebe kann entstehen, und wird schliesslich immer nur noch mit Erwartungen verbunden. Man beginnt zu denken: Wenn ich liebe, will ich dafür auch etwas haben. Tatsächlich bleibt es sogar nur bei Gesten der Liebe. Die Liebe ist aus den meisten Familien VERSCHWUNDEN. GEKILLT. Und anstelle dessen ist die Bedingung getreten, ein Bündnis einzugehen. Ich lass dich in Ruhe, wenn du mir das gönnst usw..

Diese Strukturen der Macht, haben sih natürlich auch auf gesellschaftlicher Ebene entfaltet, überall wo es Menschen gibt. Manchmal gibt es auch psychologische Manöver, die einen anderen Menschen zurükstellen wollen, ihn schwächer machen wollen, damit sie nicht zu viel Vorteil haben zB gegenüber dem Chef, oder solche Menschen, die anderen in der Familie immer das Schlechteste unterstellen, und das deshalb, weil sie einfach glauben, dass dieses angedichtete Etwas das eine Problem ist, woran jemand leidet. In Wahrheit wird da oft nur eine unzureichende, weil oberflächliche Projektion erteilt, einem Konzept gefolgt, welches das Handeln des Anderen mit einem Musterbild, einer Vorlage zu entsprechen versucht. Das meiste davon geschieht unbewusst.
Und das ist für mich wahre Demut, zu akzeptieren, dass andere Menschen die Strukturen der Macht ausüben können, selbst ohne darum zu wissen.
Sogar ich kann diese Manipulation betreiben, und jede Wut ist an sich ein Mittel der Macht.
Manchmal erlebt man so viel Ohnmacht gegenüber den Entscheidungswillen anderer, dass man wütend werden will. Als Gegenreaktion, als den Ellenbogen, der einem die ganze Zeit in die Seite getrieben wird. Um sich nun mit derselben Inbrunst frei zu schaufeln.

Wenn man sich überlegt, dass eine ganze Menschheit, Milliarden, in nicht gerade für sie gedeihlichen Lebensumständen sich rumtreibt, anders gesagt, dem Kapitalismus und seiner Knechtschaft unterliegen, und es von Generation zu Generation weniger Eintrinnen gibt. Die Fesseln werden immer enger, und alle machen das mit. Wenn man sich das überlegt, wie die Lemminge - einfach weil sie keine Wahl haben - der Schlachtbank folgen. Wenn man sich das so vorstellt, dass diese Geschehnisse wie ein Programm ablaufen, scheinbar unveränderbar, wenn man sich klar macht, dass diese Millionen dahinsiechen, und alle zusammen einfach aussteigen könnten um auf andere Weise als mti Wahlen Druck auf die Politik zu machen, indem sie ihr Leben in die eigenen Hände nehmen, mit den Mitteln, die sie zusammentun - weil sie dann die Politik nicht mehr unterstützen, weil die Geschäfte still stünden, weil der Kapitalismus schrottreif wäre, wenn man sich das alles vor Augen hält, dass diese Leute nichts unternehmen, niemand, und jeder Einzelne sich gefangen sieht, dass sich nichts organisieren kann, als wäre alles aus BLEI, dann wird mit der Einsicht in die Trostlosigkeit eines solchen Zustandes es klar wie Kloßbrühe sein, dass man es mit einem Wahnsinn zu tun hat. Wieviel Wahnsinniger ist es dann zB, als Obdachloser durchs Leben zu ziehen? Wenn der Obdachlose glücklicher ist als in die Eingebundenheit von Pflichten einer Arbeitswelt? Viele Obdachlose haben ja die Obdachlosigkeit nicht einfach herbeigeschlampt, ich denke 50-60% sind obdachlos, weil sie nicht alles mit sich machen lassen und selbstbestimmt "leben" wollen. Auf ihre Art. Wer obdachlos wird, so habe ich astrologisch mal untersucht, wird einen starken oder prominenten Uranus haben. Das ist ein Planet, der ausbricht, um Druck oder Unfreiheit zu entgehen! Mit diesem Beispiel sehen wir sehr gut, was die wahren Ursachen sind. Uranus ist nicht Neptun. Neptun ist der Schlamper, Uranus ist der Lebenskünstler. Neptun würde es auch mehr entsprechen, auf dem Sozialamt als Dauergast sich einzuschleimen, denn die Neptuner hätten viel zu viel Angst vor der Obdachlosigkeit. Vor allem, weil dieser Job (Obdachlosigkeit) unter den Augen aller Leute stattfindet, und alle Augen auf sie gerichtet wären.

Nicht minder Wahsninnig, als ein gut versorgter Manager zu werden, ist es als Taugenichts zu enden. Als sogenannter Taugenichts. Als jemand, der keinen Deut über das Morgen gibt, und sich ansonsten als Lebenskünstler gibt. Als jemand, den man nicht beikommen kann, dass das Leben irgendeinen Sinn haben soll, der ausserhalb seiner Selbst liegt.

Dann, wenn wir begreifen, persönlich und nahegehend, dass die Realität , die sich alle "zugute" führen, zugleich eine geschrumpfte Fassung unserer Selbst, unseres Lebens hervorbringt, dann fehlt nur noch die Einsicht, was anstelle dieser Realität sich befindet. Und der Mensch ist verändert. Dieses Wissen verändert Menschen.

Und das wird allen Menschen noch zuteil werden, dieses Wissen, wenn der erste Frühlingc blühte, dauert es nur noch ein rundes Jahr. Und die ersten stämmigen Eindrücke tauchen vor unseren Augen auf. Und es wird jeder Wissen, dass die Stunde geschlagen hat, und es Not ist, das Geschenk der Wahrnehmung anzunehmen.
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