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Das dritte Auge - die Scheu vor dem Unbekannten - Die verfluchten Kindheiten

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 162

Das dritte Auge ist jenes Auge, das aus einem seelischen übergeordneten Blick die Wahrheiten erkennt, die geschehen , und das nicht auf verstandesmässige Interpretationen angewiesen ist. Es geht dabei viel um Energien und alles, was unsere normalen (sinnlich beschränkten) Augen nicht wahrnehmen können.

Die verfluchten Kindheiten sind die von uns allen, mit all jenen eindrücklichen Missbräuchen an uns, mit denen wir verlernten, den gesunden weil ungetrübten Blick auf Fakten zu wagen. Wir lernten auf Illusionen und bequemen Vereinfachungen schauen. Aufschreibbare Fakten waren uns als nötig vorgekaut worden (wir sollten die linke Gehirnhälfte nutzen lernen), und wir sollten nicht auf wirkliche Fakten kommen (rechte Gehirnhälfte). Und dann vielleicht an uns selbst wachsen. Wir - lach - sollten für andere Wesen eine Fähigkeit ausbilden, wo es kurz gesagt um Arbeitstellen geht. Und unsere Sklaverei darin.

Das Leben und damit alles WESENTLICHE, kann nur richtig stattffinden mit der rechten Gehirnhälfte, die den GANZEN Blick hat. Hier werden Faktoren mit eingeschlossen, die wesentlich sind, weil sie aus dem Leben selbst herrühren. Nur die linke Gehirnhälfte auszubilden macht uns nocht nicht zu Krücken, aber man zerschlägt uns die Ordnung der rechten Gehirmhälfte durchaus mit Vernachlässigung. Wenn ein vorgeschädigtes Kind in die Linke Schule geht (bezogen auf die Übersteigerung der linken Gehirnhälfte) wird der Schaden an der rechten Gehirnhälfte umso größer. Allein die Lebensumstände sind es , die das Gefüge der rechten Gehirnhälfte zerstören können. Allein der Zwang, etwas zu lernen wider eigenem Interesse, ist es, der die Ordnung des emotionalen Gleichgewichtes schändet.

Die Linke hat nur den Lupenblick. Die rechte Gehirnhälfte ist auf emotionale Gleichgewichte angewiesen, weil so ist das angelegt in unserer Natur . Da gibt es nichts zu deuteln oder statistisch zu erforschen, es ist einfach so und man weiss es, durch Selbsterfahrung. Da aber alle Verantwortlichen da draussen mehr darauf achten gelernt zu haben, was anderen gefällt (weshalb sie an der Spitze sind), haben sie wie alle anderen vernachlässigt, die gesunde Ordnung zu kultivieren von Gefühlen einer Lebendigkit Mensch genannt. Und wir sind je nach Lebensumstände der Kindheit und frühen Jugend emotional sehr verunsichert, oder auch nur subtil aus der fassung des Ursprünglichen geraten. Und unsere verschiedenen Masken sind nur Behilfsmittel, sich in der Welt einen Stand zu geben, nötig, aber auswechselbar, wenn man die Fassung nicht verliert. Das ist, was das Leben an Abenteuer bereit hält, dass man sich nicht einem Kontinuum anschliesst, sondern einem ewigen Hier und Jetzt, wo es das Selbst gibt. Und diesen Orientierungspunkte innerer Gleichgewichte zu erreichen, kann man nur in Mitbeachtung der rechten Gehirnhälfte. Es ist nicht nur das Emotionale, sondern auch ein Gefühl für den rechten Ort , wo man seine Art Zuhause entdeckt, wo es der richtige Arbeitsplatz ebenso sein kann, wie die richtige Farbe an der Tapete zuhause. Weil es zu einem PASST. Und nicht passend gemacht werden muss, mit einer Vorenthaltung von Zufriedenheit, weil wenn es nicht passt, passt es nicht. Es ist ja von perversen Eindrücken unterlegt, zu entlarven, man würde die Lebensweise von uns derart negativ beeinflussen, dass sie ihren eigenen Vorteil daraus zögen, die Umstände anderer auszunutzen, und Politik usw. dementsprechend zu beeinflussen. Man kann sagen, die Perversität heutzutage, hat nun einmal grosses Ausmaß angenommen. Die Linke Gehirnhälfte gleicht der Zertrümmerung jeder Vernunft, weil der Verstand keine Vernunftbedeutet, wenn er nicht einen größeren Maßstab hat als sich selbst (den fokussierenden Elendsblick, der so elendig ist, weil er jeder Kraft entbehrt, überhaupt etwas sehen zu können). Die Elendigen sind nicht die Armen oder Geplagten, es sind die Elendigen alle möglichen, die nicht sehen können, was für Energien um ihnen herum ebenso wie in ihnen sind. Das ist schon ein elendiger Zustand, weil man demgemäß auch selten Einfluss nehmen kann auf seine energetischen Verhältnisse. Denn was man nicht kennt, zu dem geht man auch nicht entsprechend in Aktion. Wenn man die Wichtigkeit einer zufriedenen und sogr glücklichen Haltung , positiv gestimmten Laune nicht versteht, weil man es nicht mit eigenen Erfahrungen in Vergleich setzen kann, wird man auch demsntsprechend mehr in Stress geraten, statt ihn zu vermeiden durch eine gewisse selbst gewählte passende Einstellung zu irgendeiner x-beliebigen Situation, mit mehr Freiraum und Übersicht und Abstand, weil man einfach mehr Energie zur Verfügung hat. Es ist schon ein Elend, dass man den Leuten nicht ihr Leben beibringt, sondern sie geradezu davon abdrängt, durch die moerne Vernichtungsmaschine des Seelischen: der Schule. Ja, geradezu das Seelische IST die rechte Gehirnhälfte.
Aber in jedem Fall werden wir heute, nach all dem Schlamasel, mit der rechten Gehirnhälfte weitgehend auf Neuland geraten, weil wir sie nie nutzen lernten, sondern wir lernten sie abzuschalten. Und sie geriet zudem inc Chaos, weil wir keine Hilfe in unserer Orientierung bekamen, sondern auch nocht weiter unmenschlichen Störungen ausgesetzt wurden.

Das linke Gehirnhälftchen hilft uns mit Bekannten, und es nimmt uns damit auch eine gewisse Angst, die aber nur entstanden ist aus Vernachlässung von Eigenschaften der rechten Gehirnhälfte, wie Wagemut ud Abenteuer wie auch natürliche und ausgeglichene Lebendigkeit. Diese Lebenslust und auch Bewegung ist nötig, um allen Aspekten unseres selbst gerecht zu werden. Wir sind nicht nur Entspannung oder nur Spannung, wir sind entspannte Spannung oder gespannte Entspannung, oder auch pure Spannung oder pure Entspannung, aber nie geht das alles gut, über Ewigkeiten. Wir brauchen Abwechslung.
Nur die rechte Gehirnhälfte wäre ebenso verkehrt wie nur die linke Gehirnhälfte zu schulen.

Wir lernten emotional auch viele Konflikte in der elterlichen Beziehung, die ja auch einer asozialen nationalen Dikaktur (Status Quo) ausgesetzt sind, wovon wir als Kind nur noch nicht richtig ausser der Schule erfahren. Beides zusammen ergibt die Phantasievorstellungen, Schule und Elternhaus, wo gespiegelt wird, was unsere Eltern lernten über die Welt, und in ihrem Verhalten und ihrer Unausgeglichenheit nicht hachgeben konnten. und sei es nur, dass wir gewisse Ansichten nicht übernahmen, allein das erzeugt einen Konflikt wenn auch nur mit uns selbst.
Und andererweise ob in Aktzeptanz an Ideen oder Rebellion und Gegensätzlichkeit dazu, werden wir beeinflusst sein (das System, innerhalb dem Prinzipien das Denkbare umreissen, bleibt auch in der Rebellion gegen eine Idee gleich)
und eben nicht FREI zu denken, wie wir denken würden, wenn wir alles oder vieles wüssten.
Egal wie wir in späterer Erwachsenenzeit dazu stehen.
Die Demütigungen der Kindheit blieben. Sie haben ihre Spuren in unserer Art hinterlassen. Wie auch immer, den Druck gab es für alle. So sahen wir uns einem Druck ausgeliefert, und in der Anpassung geschah es uns leichter weil es alles leichter machte, den Weg der Anderen zu folgen. Und wenn sie in den Untergang liefen, das wollte man gerne nicht glauben, weil wir als Kinder die Vernunft noch haben, erst mal das Gute zu erwarten. Dass niemand so dumm sein kann, in den Untergang zu laufen, besonders wenn es so viele sind. Als Kind denken wir gerne, die wissen was sie tun. Und ich weiss noch, wie bitter enttäuscht ich war, dass sie doch nicht wussten, was sie taten. Was aber mir erst so richtig mit 25 Altersjahren aufging.
Ich weiss noch, dass ich mir als Kind sagte, dann erzähle ich doch auch mal eine Phantasiegeschichte! Und erzählte was von einer Geige. Ich gab keine Geige.
Weil die Erwachsenen es andauernd taten, Lügen erzählen. Ich erkannte das. Die Lehrerin erzählte etwas, was nicht stimmte. Oder irgendjemand, ich erkannte das irgendwie. Wusste es. Aber ihre Geschichten beinhalteten auch "wenn du nicht, dann passiert das". Es steckten leichte Bedrohungen für uns darin, und sei es nur Zurückweisung. Wer will leugnen, dass er nicht mal eine Zurechtrückung erfuhr? Es ist sicher irgendwo eine nötige Regelbildung nötig, so dass zB ein Kind jemanden nicht ans Bein tritt. Aber das sind so zarte Wesen, Kinder, die brauchen nur leise Winke. Die meisten "Unterweisungen" gewöhnten sich an grob und hoch dosiert aufzutreten. Statt eines mahnenden Wortes gibt es bereits das Gebrülle oder so.
Weil man eben an Empfindlichkeit eingebüßt hat und ganz grob geworden ist in seinen Emotionen, die wir verflucht nennen können, weil ausserhalb stehende Umstände und Einflüsse alles durcheinander gebracht haben. Es ist nicht alles aufs Aussen zu schieben, und für einen selbst nützt es mehr wirklich dort anzusetzen, wo es einen hilft. Denn wir selbst haben immerhin Möglichkeiten. Auf die müssen wir nur kommen, und dafür müssen wir Grundkomplexe ablegen und ein solcher Komplex ist das Gefühl, kein Vertrauen in die rechte Gehirnhälfte entwicklen zu können.
Strukturell ist das uns allen gemeinsam, die leicht süffisante Respektlosigkeit, mit der man Kinder behandelt, als seien sie ein Automat. Man muss nur fleissig zureden. Es hat keinen eigenen Willen, den muss man kontrollieren. Das ist so gemacht, in einer Gesellschaft, die nicht mehr verwurzelt ist und daher auch kein Bestreben aufweist, gesunde Maßstäbe anzustreben. Wir vergingen in den Jahrzehnten, und verliessen unsere rechte Gehirnhälfte so, wie man eine Dachkammer verlässt, die voller Gerümpel steht. Hilflos machen wir die Tür zu, und warten auf eine Gelegenheit, Ordnung in unsere Welt der Emotionen zu bringen. Und darüberhinaus ordnung in das Gefüge unseres Selbstverständnisses, was viel wichtiger ist als die Emotionen, weil die Emotionen zu klären, ist nur die Grundlage für alles weitere , was mit der rechten Gehirnhälfte geschehen kann.

So bekamen wir Angst vor dem Unbekannten, weil das Umfeld der Kindheit bedrohlich wurde. Durch die Angst der Eltern. Eine Angst, die wir durchaus auch irgendwo in uns ablegten.
Hier eine Drohung, dort die Kürzung oder die Prügel. Eine Prügel muss nicht aus physischen Interaktionen zwischen einer Holzlatte und aufgeplatzter Kopfhaut bedeuten, es ist jede unangenehme Erfahrung bereits eine Prügel, und erst recht eine Drohung als solche, die als Androhung beim nächsten Mal vorgebracht wird. Erfahrungen müssen nur verschieden bewertet werden, um aus ihnen Herrschaftsmittel zu machen, unter denen wir unser Eigenständigkeit verlieren (sollen - denn wo Herrschaft über uns ist, ist es selten eine Herrschaft in unserem Interesse; es sei denn unsere Eltern wüssten um den Wert einer heilen Welt, die sie im Kind nicht antasten).
Eine unnötige Interaktionen zwischen steinernen Gegenstand, der beabsichtigterweise und eben nicht zufällig an den eigenen Schädel fliegt. Dasw ist eine Erfahrung. Das erlebte Empfinden ist uns sofort bei der nächsten Drohung präsent, wenn wir nicht unseren Willen beugen, kommt die Prügel, das kann zB Obdachlosigkeit sein in späterer Zeit, oder die schlechte Note. Oder du kriegst zwei Stunden lang einen schiefen Blick, man spricht mit dir nicht, vielleicht denkst du derweil auch schon mal aus schlechtem Gewissen, deinen Eltern nicht zu gefallen. Als Kind haben wir durchaus Gefallsucht. Aber irgendwann sind wir in einem Zustand der Interaktionslosigkeit, weil unsere Eltern nur noch erfahren werden als Faktoren, die uns stören. Obwohl wir sie brauchen. Das sorgt für eine dumpfe Teilnahmslosigkeit bei Kindern in entsprechend strengen Eltermhäusern, später der strengen Schule. Es muss an Wunder grenzen, wenn aus solchen uns allen bekannten Erfahrungen heraus, ein Kind von vorne herein eine gewisse Intelligenz über das Leben oder das Geschehen mit sich brächte. Es muss im Gegenteil noch seine eigenen Erfahrungen machen, und Lebensweisheit sammeln, bevor es zu solchen ecbten Erkenntnissen über einfachste Wirklichkeiten kommt.
Aber die Angst ist das schlimmste, und sie wird uns subtil vermittelt. Es gibt nun mal Schwierigkeiten, wenn wir nicht einen gewissen Weg betreten. Als Kind aber können wir nicht (eigenständig) wissen, und wir erfahren das Falsche. und man macht uns sogar Angst vor den Wegen, die wir eigentlich gehen müssten, um uns selbst gerecht zu werden. Angst haben wir, wenn wir keinen Platz mehr haben in der Welt, und den finden wir selten, wenn wir unsere Freiheit nicht bald abgelegt haben und ein vollwertiger Sklave als Mitglied dieser doch im Kern perversen Gesellschaftsordnung werden. Man macht den Menschen Angst, um sie besser in der Hand haben zui können, ein typisches Ritual von Eltern.

Also ich erlebe das heute noch , wie man Kindern Angst macht. Wenn ich mal so ein paar Situationen erlebe.
Das war schon immer so und wird immer so sein. Bis dass die Leute mal aufwachen. Ich meine, was glauben sie mit Kindern vor sich zu haben? Gespenster die keine Seele haben? Zu welchen Seelen erzieht man sie denn? Zu Gespenstern, wenn man ihre seelischen Bedürfnisse so nach hinten stellt, wie es der Fall ist, einem Kind Angst zu machen, weil es unnötig ist Angst zu machen, man muss sie dem Kind nehmen. Befolgung von Regeln kann man anders einfordern. Es ist etwas anderes zu sagen, "dort geht es tief hinab und es ist sehr gefährlich ", als "dort wirst du von einem Monster verschlungen, der dir den Kopf abreisst und lebendig verspeist". Zu viel Angst wird das Wesen sich zurückziehen lassen, und es bleibt nur noch ein abhängiger Mensch, der feste Regeln und Umstände benötigt und die Hoffnung, nicht eines Tages doch zu begreifen, dass seine Depression oder Unzufriedenheit, die sicher auf solche Lebensart kommen dürfte, damit zusammenhängen, sich selbst nämlich keinen Raum gegeben zu haben.

Die Freiheitsberaubung in der Schule ist dabei nur kaschiert als Bildungsauftrag, leistet sie tatsächliche Verkümmerung des Menschen in seinem geistigen Vermögen, eigenständige Betrachtungen anzustellen. Und seine eigene Standpunkthaftigkeit als wertvoll zu erachten und nicht als wertlos, wie es indoktriniert wird. Wer keinen Raum hat, dem bleibt auch nicht viel Lernen übrig, wie man im Leben zurecht kommt, und man wird immer von fixen Vorstellungen abhängig sein, als es doch besser wäre von Grundprinzipien beherrscht zu werden, wie Hunger, Glück oer Ruhe. Das sind Grundprinzipien, die sich verschieden decken lassen. Die Freiheit der Gestaltung dieser Bedürfnisse bedeutet ein Genussfaktor. (Das Geheimnis spirituellen Strebens bedeutet, diesen Genuss der Verschiedenheit von Erfahrungen, die sinnliche Basis haben, auf einer höheren Stufe zu stellen, indem man rechtzeitig stoppt, und wartet mit dem weiteren Genuss, so dass keine Schwelle übertreten wird, ab dem der Genuss die Verbindung mit dem "Geist" einschläfert; wobei der Geist nur eine Metapher für das sein soll, was wir als Orientierung im spitrituellen Zustand erfahren ).

Die Schule ist komplett geistlos und sogar gefährlich für den Geist.

Wer die Schule missversteht als ein Institut für Bildung, verkennt die Fakten, die dort geleistet werden. Diese Fakten als Bemessungsgrundlage heranzuziehen, benötigt allerdings so etwas wie Lebenserfahrung, und nur wer seiner Seele als Mensch gerecht wird, kann über des Menschen gerechte Urteile treffen! Ja so ist es doch, brauchen wir gar nicht erst vertiefen gell? Sie alle , die solche Umstände hinnehmen, dass solche Umstände gebildet werden, sie alle werden dem Leben und dem Selbst und der Seele nicht gerecht. Das kann man ihnen - seid dessen nur allzu gewiss: nicht verübeln. Sie sind in die Falle geraten. Sie haben die Instrumente der Macht angewendet, aber in der Falle, in der sie sind, erkennen sie nicht die missbräuchliche Anwendung der gestaltenden Macht.

Es ist ihre Sache, wenngleich man ihnen auch Informationen zur Verfügung stellen kann, aber sie würden es nicht verstehen und als Scharlatanerie abtun.


Die Geschichte, wie alles ist, basiert auf unser eigenes angeworbenes Wissen, das man verbreitet. Die Leute könnten an Apfelgötter glauben, wenn man es ihnen nur von Anfang an beibringt. Die Logik, wonach eine Naturwissenschaft der Zahlen das Lebendige widerspiegeln soll, die ist nur erkennbar anhand der Reproduzierbarkeit dieser Logik. Kann man es aufschreiben und kann jeder es nachvollziehen? Ist es damit gesichert? Aber niemand hat anscheinend erkannt, dass es wesentliche und unwesentliche Informationen gibt, und der Nutzen einer Sache bleibt nur wesentlich zu erfassen, wenn man es auf eine menschliche Grundlage bezieht, zB ist der Nutzen von Quecksilber total negativ also ein Schaden, weil es die Gesundheit schädigt. Dementsprechend dürfte heute mit Kadmium kein Auto fahren, weil es in einer massenhaften Ausbringung derart gesundheitsschädlich ist, dass man deshalb Mahnwachen für eine solche wenn auch nur homöopathische Dosis von KZ Verbrechen aufstellen müsste. Vergasung, ne? Aber die Naturwissenschaft hat nicht das Ziel, essentielle Aussagen zu treffen. Sie stellt suich nicht auf die Grundlage des Menschen und bleibt damit wesentlich. Sie macht daher all die unethischen Umwege, von Tierversuchen bis zu Gentechnik.

Sie will sich nur mit ihren Regeln selbst erhalten. Trifft aber in ihren Aussagen nur zufällig ins Blaue und bleibt Jahrzehntelang in Irrglauben (jüngst dachte man zB noch, das Wasser auf der Erde kam mit den Jahrmillionen aus dem All auf die Erde; - heute glaubt man, es war schon von Anfang an auf der Erde. Tja, und vor 500 Jahren glaubte man noch, die Erde sei der Mittelpnkt des Universums)


Wenn ich im Labor einen Blutwert untersuche, muss ich wissen, was ich überhaupt alles untersuchen KANN. Ich nehme doch kein Plastik wenn ich Gold finden kann? Der ausschlaggebendste, wesentlichste, interessanteste Messwert ist zu beziehen. Dieser Messwert ist Energie.
Wenn niemand ein Messgerät für Qi Energie hat, muss es nicht heissen, dass es keine Qi Energie gibt, manche nennen es übrigens statt Qi eine Bovis Energie. Und es gibt vielleicht auch ein ägyptisches Wort dafür.

Die Praxis der Bewegungskunst "Tai Chi" beweist es nach einigen Wochen oder entsprechender medialer Veranlagung nach zwei Tagen. Es gitb diese Qi Energie. In Meditationen kann man sich den Blick aneigen, den man "im Langsamen" des Tai Chi benötigt. Oder auch benötigt um zB die Aura zu sehen, aber dafür muss man jahrelange trainieren.
Dennoch, auch in Wochen sieht man irgendwann diese schmmrige wie wässrig aussehende Energie, zwischen den Händen meist.
Man bewegt plötzlich die Arme in bestimmter Weise und es entsteht da so etwas, was nicht auf Einbildung beruht. Ausserdem streut sich hin und wieder ein Eindruck ein, oder eine Erfahrung, und Rückschluss, der auch auf anderen Eindrücken aufbaut, und man bekommt ein Gespür für diese Energien.


Was könnten seelisch Blinde in der Welt in Bezug zum Seelischen nicht alles schief laufen lassen? Wenn man falsche Dinge im Leben als wichtig erachtet. Aber in Wahrheit ist es ihnen (den Politikern) TOTAL egal, wie es uns geht, denn sie wollen nur ihren "Job" ihre Stellung behalten. Die Anschauungsweise eines Politikers ist sehr weich eingerichtet, mit ganz vielen Puffern. Das Leben eines Hartz Vier Sozialhilfe Empfängers, sieht dann so aus, dass der Hart Bier Empfänger sich in seiner Seele freut, und Himmel lobt, dass das Arbeitszentrum sich so engagiert zeigt, ihm eine Maßnahme aufzudrücken, wo er in Gesellschaft ist, der arme Hart Bier Empfänger, eine Maßnahme, die dem Staat zwar viel Geld kostet und am Leiden des Einzelnen nichts ändert (was man nicht an Bewerbungsschreiben in 2 Tagen vermitteln könnte wird dann in einer Maßnahme in drei Monaten gemacht).
Nein, die Frau Bundeskanzlerin achtet lieber auf ihren Posten, der davon abhängt, ob sie auch genug Unterstützung aus der Wirtschaft erhält. Das ist ja eine vordergründigere Sorge und da ist der Hart Bier Empfänger ein Kostenfaktor und als Mensch malt Frau Bundeskanzlerein dann eine utopische Welt des hart Bier Empfängers. Der hat ja Heizung und es ist noch besser als in Indien.

Eine gesunde Lebensorientierung, rechte Gehirnhälfte , zu finden, erscheint als eine Heldenreise potenziert mit 1.000.000 Euro. So schwer wie an 1.000.000 Euro zu kommen, ob im Glückspiel oder durch Arbeit, ist es heute gesund zu sein als Leib und Seele. Kein Scherz. Meine Wahrsagerin hat mir gesagt, ich solle weiter Lotto spielen, und gewisse Zahlen, die mir vorschweben, nutzen, - aber ich verstand es als eine Metapher, die vermutlich auch die Wahrsagerin bewusst ins Spiel brachte, dass der Goldschatz, den ich im Leben heben soll, eher in dem Weg der Ausweitung in die Gefilde des Traumes und des Übersinnlichen bestehen, im Seelischen zu finden ist, als in irgendeinem verkrüppelten Lebensweg, den man üblicherweise da draussen findet, und doch nur darin besteht, eine Potenz zu bedeuten, wie man von sich selbst weg gerät!

Wenn man eine Pflanze andauernd anbrüllt mit negativen Energien, wird sie klein gehalten. Es ist wie das "Wegdrücken" von Licht. Licht , das die Pflanze nicht nur von der Sonne als Photonen bekommt, sondern auch als geistig oder elementar wirksame Form aus der Umgebung. Es sind nur Worte. Es ist eine energetische Tatsache.
Das ist Qi .
Negative elementare Formen bedeuten Qi Verdrängung. Schwarzes Loch. In Wahrheit - bezogen auf den Menschen - geht der gespürte Verlust an Energie (zu Energieräubern, dunkle Wesen ) vonstatten in einer uns nicht einsehbaren Dimension, aber es ist verbunden mit dem schwarzen Loch Angst.
Angst kann zuschnüren, es ist wie ein Netz und es ist durchaus das Netz der Räuber. Um sich davon zu befreien, muss man sich in irgendeiner Weise seines Zentrums bedienen, als eines Ortes, der irgendwo in der oberen Brust liegt, wo die Thymusdrüse ist oder die oberen Brustknochen, die ein V bilden. Man muss dann die Kraft der Erde oder des Universums einatmen und auf klare Einsicht fokussieren, oder so was in der Art. Jedenfalls sollte man Angst nicht nachgeben.
Die Wirkung von Hass auf das angeschriene Wesen lässt entsteht eine Trennung entstehen, eine Erfahrung von Getrenntheit. Pflanzen reagieren auf Umweltreize, wenn eine Pflanze andauernd in Verbindung mit Gedankenformen der Vernichtung gebracht werden, das haben Messungen ergeben: verändert das die Pflanze zum schlechten. Noch mehr mit Gebrülle. Unsere modernen Gebrülle bestehen in Umweltverschmutzung. Das sind Teilchen, die als Smog bestehen und alles verstopfen oder Abläufe stören (zB saurer Regen).
Es passiert bei einer Pflanze nicht Angst zu bekommen, aber sie zieht sich trotzdem zurück. Sie kennt einen Zustand der Liebe. Negative Energie wirkt wie eine Dunstglocke, nimmt die Liebe .


Die Schule ist eine Krückenanstalt. Da werden Krücken hergestellt, für die einfache und bequeme Verwendung des ultimativ grauen Lebensentwurfes: Auf der Krücke stehen die Errungenschaften, die manche nicht mal alle erfüllen brauchen, um eine Krücke tragen zu dürfen: Arbeit. Familile. Kinder kriegen. Karriere. Rente. Deckel drauf.

Und was hat es mit dem dritten Auge auf sich?
Das dritte Auge ist etwas, was bedrohlich wirkt, aufgrund seiner Neuartigkeit. Der Mensch ist es nicht gewohnt neuem zu begegnen. Da der Mensch nie gelernt hat, Neuartigem zu begegnen. Sondern er sollte lernen, GLEICHARTIGEN zu begegnen: er sollte die gleiche Formel lösen, wie an der Tafel, er sollte die gleiche Antwort liefern, wie im Lehrbuch.
DESHALB wirkt die Begegnung mit dem Unbekannten generell bedrohlich. Mit dem dritten Auge ist nicht ein Allerweltseindruck gemeint, er beinhaltet eine Art Verständnis für das, was etwas zugrunde liegt.
Wenn man für seinen Geist und Psyche noch ungeordnete Lebensverhältnisse aufweist, die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen kann,weil sich unbewusste oder unverarbeitete Komplexe und Gebilde von Angst verbergen, die ein Ungleichgewicht hinterlassen - so wird man die neuen Eindrücke des dritten Auges anfangs noch schwer verstehen. Man braucht bereits einige Konzepte über das höhere Selbst oder über irgendeine Ebene in uns, die eine höhere Vernunft und Maßstab bereit hält. Eine verlässliche Instanz.

Hier geht es auf Erden überhaupt nicht darum irgendetwas zu tun. Das ist nur nötig. Es geht darum, etwas zu erfahren. Das ist wesentlich. Das Leben kann man unterschiedlich erfahren, die Seele aber nur so, wie sie ist.
Diese Erfahrung ist zwangsläufig, und braucht nur entsprechende Auslöser . Die können real sein oder in einem Traum als real erlebt werden. Sie brauchen nur Auslöser sein. Ob wir tun oder nicht, es kann im Traum geschehen, wie mit einer Meditation mit lebendiger Gefühlswelt, oder einem Zufall, oder einer Begegnung, oder einem Unfall, und wenn wir ganz unbewusst sind, und die leisen Regungen des Seelischen nicht entlarven, wird der Unfall nur eine gröbere Form bedeuten, wie sich uns etwas ankündigte, was wir beeinflussen, heilen, lösen oder verwandeln sollten.
Weiteres Nichtbeachtung einer Botschaft , die wir begreifen, integrieren sollen in unser Lebensverständnis, führt dann oft zu weiteren Konsequenzen oder schlichten Zufällen - ob gut oder schlecht sei dahingestellt, die dann alle unsere Lebenseinstellung verändern können. Das geschieht, weil unsere Energien es anziehen. Es gibt in uns energetische Verhältnisse, auch karmische Saaten, die sich erlösen wollen, aber hauptsächlich seelische Weichenstellungen, die auf unserem verhalten und Einrichtung von Tageserleben beruhen, was dann weitere seelische Erfahrung möglich macht. Darum geht es, bei einer Veränderung, dass wir auf einem neuen Gleis Erfahrungen mit einerbestimmten Haltung erfahren können, und nicht mit einer alten nicxht mehr funktionierenden (alltäglichen) Haltung.

Und wenn wir das dann tun, sind wir nicht deshalb erleichtert, weil wir Ungemach hinter uns liessen, sondern weil wir uns innerlich, in unseren Einstellungen, Lebenseinstellungen verändern konnten. Und vielleicht etwas neues hinzubekamen. Darin liegt deshalb ein Reiz des Abenteuers, etwas, das uns immer gut tun wird, weil es dadurch erfrischend und nicht ermüdend wirkt, weil wir eine entsprechende Haltung aufbringen konnten, und ausserdem, weil die Erfahrungen überhaupt geschehen konnten, weil sie auf einen glücklichen Menschen geraten und nicht auf einen in Lebenspfaden verirrten Geist. Wir alle verlieren uns früher oder später, wenn wir nur noch aufgrund äusserer Anforderungen uns eine Haltung ausdenken. Und nicht unsere eigene Lebenserfahrung durch Hier und Jetzt Gewahrsein gestalten, wobei das, was wir gestalten sollen oder können oder gestalten wollen, sich direkt aus dem Hier und Jetzt Gewahrsein ergibt. Mit der linken Gehirnhälfte kann man nicht im Hier und Jetzt sein, sich nur alles reflektieren oder sogar frei ausdenken, was das Hier und Jetzt beinhaltet.
Mit der rechten Gehirnhälfte - massgeblich der Eigenschaft des Staunens und nicht fokussierenden Betrachtens (wie als Zeuge) - kommt man in die Gefilde des Seelischen.

Das dritte Auge hat diesen Blick für das Seelische, etwa indem es beurteilen kann, was aus seelischer Sicht etwas bedeutet, oder welche Zusammenhänge von Dingen und Fakten es gibt, egal wo die Aufmerksamkeit hinfällt. Wir sehen zusätzliche Dinge, die auch nur augenblicklich existieren können. Auch nur in unserem Kopf. Dinge, die vielleicht einen Abschluß benötigen.
Das kann auch schon mal etwas sein, was in der Zukunft sich anbahnt, etwa hat man seine dreckigen Schuhe noch mitten im Zimmer stehen, und das dritte Auge sieht den Besuch, und die Schuhe und man weiss, jetzt könnte man sie mal weglegen. Die Bewertung ist oft messbar aufgrund eines Gefühls, das wir leicht erahnen, oder die Schwere oder drückende Last eines Gefühls. Das alles müssen wir frei bewerten und begutachten können, und unsere Vergangenheit und gegenwärtige Lebensumstände haben uns leider viele Blockaden geschaffen, einen ungetrübten Zugang zu Emotionen zu erhalten. Deshalb sind unsere Emotionen noch stark Einflüssen unerlegen, die wir für eine optimale Herangehensweise in ihrer Gegenwärtigkeit mindern müssten (zB Zeiten suchen, wo man allein ist, um sich im dritten Auge oder Energie sehen zu üben).

Das dritte Auge sieht Bedeutungen, und es würde wissen, welche Erfindungen den Menschen gut täten oder nicht.

PS
Wenn du den Text ganz gelesen hast, bitte ich um Entschukdigung für manche Undeutlichkeit des Ausdrucks, aber ganz dolle finde ich es von dir durchgehalten zu haben.
engelchen2308 gefällt das.
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