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Das Bewusstsein bringt Wirklichkeit hervor oder so ähnlich

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

Bewusstsein ist keine Lüge.
Die Lüge, die wir uns immer vorhalten, kann evtl. so beschaffen sein, dass wir eine Welt für wirklicher halten, als das Bewusstsein.

Wir erleben andauernd eine Art Matrix , die durch die verdichteten Gedankenfelder Millionen von Menschen hervorgerufen wird - innerhalb verschiedener Klassen als Spektrum (Elend, Arbeiter, Reiche).
Wir nehmen daran teil, indem wir eine Integrität mit den sozialen Wesen anstreben, auf dieser Ebene, wo wir uns eingebunden , zuhause fühlen (in der Welt der Menschen).

Wir vergessen, dass unser Bewusstsein eine Art Zauberkasten ist, ein Apparat, der Wirklichkeit hervorbringt. Für uns Wirklichkeit verfügbar macht. Wir können jederzeit uns zuhause fühlen in einer Welt der Menschen, ohne etwas erfüllen zu müssen, zB eine Rolle, ein Bild, eine Hektik, eine Stimmung, die evtl. damit verbunden sein kann.

Und andere Menschen, also die Welt, werden durch unsere Energiefelder ebenso beeinflusst wie wir selbst mit unserem Bewusstsein uns selbst beeinflussen. Das nur zur Anmerkung, weil es hin und wieder nützlich ist, das zu erinnern, wenn wir zB merkwürdigen Energiefelder ausgesetzt sind. Viel Unruhe ist in den Menschen, ständig auf der Jagd, auf der Flucht, oder auf einer Route von A nach B.

Unser Bewusstsein ist ein Instrument. Wir füttern es, mit jeder Handlung, die nämlich Vostellungsbilder in sich trägt und Stimmungen - im Ganzen leben wir mit unserer Art bewusst über Dinge zu sein, ein SEINSKONZEPT aus.

Nun können wir beobachten, wie sehr unser Blick an uns selbst vorbei geht, hin zu Illusionen, Vorstellungen, Zielen, die in der Zukunft liegen oder in der Vergangenheit. Oder ob wie im Hier und Jetzt alles wahrnehmen und dabei besonders ein Ziel haben. Nämlich bewusst glücklich zu werden.

Nun ist das Bewusstsein (die Arbeit daran und damit) der Weg zu diesem Glück, von dem ich hier rede. Es ist keine Kontrolle gemeint, weil eigentlich würden wir das so verstehen, dass wir irgendetwas herbeizwingen müssten oder regeln müssten. Viel eher scheint es aber so zu liegen, dass wir uns etwas anvertrauen müssen, das in uns selbst hervorklingt. Aber wenn wir unklar sind, von trüben Emotionen geplagt, werden wir das nicht so leicht für möglich halten umzusetzen, was in uns lustvoll und freudevoll bereit liegt, verwirklicht zu werden, zB eine Stimmung, in der wir Gefallen an einer Sache finden.

Das Problem ist hier auf Erden die Zeit, in der wir sind. Wir setzen heute Impulse, ob wir wollen oder nicht, die sich morgen ähnlich (als Echo) wiederholen, und das gilt auch für Minuten und Stunden. Diesen Impuls neigen wir dann fortzuführen, konstruktriv oder mehr oder weniger einlullend auf eine Matrix, die von beschränkender Enge geprägt ist und mehr auf Ebene des Denkens liegt als auf Ebene des ganzen Seins.

Wir müssen darauf acht geben, dass jede unserer Gedanken und Handlungen in Bezug auf unser Bewusstsein Konsequenzen hat. Das gilt auch für Launen. Wir tun uns etwas gutes, wenn wir innerlich genügsam werden. Viele Dinge gewichtet unser Ego , und unser Selbst bzw. Herz würde anders urteilen.

Natürlich hat auch nach aussen hin unser Tun Konsequenzen , aber das Aussen ist nicht die erste Priorität, wenn man im Aussen gut handeln will.
Die Erfahrung lehrt, dass eine innere Ordnung sich nach aussen ebenso durchsetzt, wie eine innere Unordnung, und dass der Wille nicht immer entscheidend ist. Sagen wir statt Uinnere nordnung, innere Unruhe.

Es ist so eine Art mysthisches geheimnis, warum der Weg nach Innen ein Weg zur Wirklichkeit ist.

Wir können alles über die Zeit hinweg für uns prägend gestalten, wir müssen nur auswählen und beständig machen, was wir leben wollen. Das können auch Berufsbilder sein, etwa die Rolle des Künstlers, des Nähmaschineneinfädlers was auch immer.

Es ist so ein bisschen die Sache wo es um Neuprogrammierung geht.
Ich zB habe lange damit gerungen, für mich einen Keim auszusäen, der wachsen kann, mit dem ich fröhlich, ausgeglichen, in mich ruhend den Problemen der Existenz gegenüber treten kann.
Das Problem ist ja, die möglichen Rollen in der Welt, seine Anlagen und das Schicksal, mit dem sich Dinge fügen, ins Gleichgewicht zu bringen.

Man sagt dazu, sein Leben im Griff haben. Was leichter klingt, als es ist.
Denn man geht viele Irrwege, im Glauben, dass man sein Leben damit im Griff hätte. Man achtet so sehr auf die Rollen in der Welt, dass man allen gefällt, und gleichzeitig Bedürfnisse befriedigt bekommt, die man sich meist selbst stellt.
Aber auf das Erfahren der Wirklichkeit als solches, als das berühmte HIER UND JETZT, wird wenig geachtet. Wenn wir dann unter diesen Menschen sind, fallen wir leicht auf diese Schwingungsmuster und verlieren unsere Aufmerksamkeit, wenn wir nicht geübt sind, in der Mitte zu bleiben.

Ich bin der Ansicht, dass viele Leute schon sehr gut umgehen, mit ihrem Bewusstsein Wirklichkeiten zu zaubern (nämlich diese Rollen, die wir spielen, zB in einem Beruf: wir leben diese Rolle, diese Bedeutung mehr als nur oberflächlich - zumeist dort, wo wir mit der Arbeit persönlich was anfangen können).

Wir füllen es innerlich aus, und es vervollständigt uns, wenn wir das erleben.

Aber wir vergessen, dass wir die Auswahl von Wirklichkeit andauernd neu justieren können. Das Wichtigste ist dabei, wie wir uns fühlen, ob wir uns Gedanken bedienen, die uns schwächen oder hektisch machen, oder ob wir uns konzentrieren können.
Davon hängt meist sehr viel ab.
Dann können wir wirklich stark in unserer Mitte sein.

Wir brauchen zum Verändern von Wahrnehmung, die wir erleben aber auch als Resonanz nach aussen strahlen, nur den Willen, und das "Besiegen" mancher Zweifel und Erwartungen.
Besiegen ist falsch, also sagen wir: Überwinden. Hinter sich lassen der Zweifel.

Meist sind es Erwartungen, und der fehlende spielerische Umgang, der uns von einem vielleicht richtigen Weg abbringt, dass wir nämlich zu früh aufgeben, weil wir schon grundsätzlich an einem falschen Anfang hadern. Das Verändern von Wirklichkeit, die wir erfahren, braucht etwas Zeit und auch Beständigkeit. Manchmal kommt eine gute Gelegenheit, die wir ausbauen können, die Chance besteht nur, wenn wir die weiteren Schritte daran anknüpfen, was wir bereits geschafft haben als neue Wirklichkeit für uns zu etablieren, und die Chance also nutzen.
Begegungen mit anderen Menschen sollten uns nicht aus dieser Position bringen, es hilft die Übung, immer freundlich zu sein, weil das die meisten Möglichkeiten offen hält und wir nicht in Not zu schnell auf alte Rollen zurückgreifen.
Das kenn ich sehr gut.

Das beste ist immer , selbst nach weiteren Informationen zu schauen. Und den Weg, den man gehen kann, für sich persönlich, zu verdichten.

Zum Beispiel habe ich viel gelesen bei Carlos Castaneda, Claßen, Gurdjieff, Ouspensky, oder den Hathoren bei Tom Kenyon.
Um so eine Art zentraler punkt zu finden, wo ich immer Antworten und auch Konzepte finde. Später kamen freilich aufgrund meiner gewachsenen Medialität - durch den Weg , den ich ging - eigene telepathische Kontakte zu Engeln und anderen Wesen hinzu.

Irgendwo wird sich für einen das herauskristallisieren, wo man persönlich was mit anfangen kann und ich bin sicher, in den meisten Fällen ist es immer ein eigener Weg. Und immer muss man alls selbst tun, selbst werden, und selbst tun, was man für sich tun will.
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