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Das äußere Leben ist ein Spiegelbild des Inneren

Eintrag von Benjamin im Blog Botschaften von Salvador. Ansichten: 259

Alles, was in unserem Leben geschieht, haben wir selbst verursacht. Nichts geschieht zufällig, nichts ist bestimmt, oder gar von einer anderen Macht auferzwungen. Alles, was uns widerfährt, ist eine Reaktion des Lebens auf uns. Das Leben spricht mit uns. Ob es ein Lächeln ist, das uns trifft, oder unfreundliche Worte. Es wird verursacht durch die Ausstrahlung unseres Wesens. Unser gesamtes Umfeld reagiert auf das, was wir ausstrahlen. Umgekehrt reagieren wir auf das, was unser Umfeld auf uns einstrahlt. Doch egal, was es einstrahlt, es kann uns nur berühren, wenn wir resonant dazu sind. Keine Gewalt kann uns widerfahren, wenn wir selbst gewaltlos sind, bis in die tiefste Tiefe unseres Wesens. Es ist unmöglich. Selbst die Kreuzigung von Jesus Christus war nur möglich, weil Jesus eine Form von Gewalt in seinem Wesen trug. Doch dies war so beabsichtigt, damit er tun konnte, wozu er gekommen war. Genauso wie ein Rauchfangkehrer sich beim Tun seines Werkes selbst schmutzig macht, so tat dies auch Jesus Christus. Der Rauchfangkehrer wird schmutzig, wenn er den Ruß entfernt. Jesus nahm Karma auf sich, um Karma abzutragen. Daher heißt es, er starb für uns am Kreuz. In der Tat so ist es. Wenn der Mensch rein ist, kann ihn kein Wort, keine Waffe und keine Krankheit Schmerz zufügen. Leid ist nicht möglich, wenn die Aura nur Liebe beinhaltet. Doch dies heißt nicht, dass man nicht krank werden kann, noch dass man unverwundbar ist. Sehr wohl kann man erkranken, und auch verletzt werden, doch erfährt man dies nicht als Leid im Sinne von etwas Unerwünschtem. Mit der Liebe kommt die Erkenntnis, dass alles, was uns widerfährt, selbst verursacht ist, weil das Leben Liebe ist. Es gehorcht uns und erfüllt, was es zu erfüllen beauftragt wird. Darum sollte man man sich selbst ändern, wenn das Äußere nicht dem Wunsch entspricht. Denn wer das Innere ändert, ändert zugleich das Äußere.
kulli gefällt das.
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