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Boten des neuen Morgens - Barbara Marciniak

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 209

Zuhause im Regal. Aber ich habe das Buch auch im Internet für euch gefunden, ihr müsst bei Google das zweite Suchergebnis anklicken, die PDF Datei.

Es ist ein wunderbares Buch, das sowohl Neugierde und Faszination auslöst, als auch Antworten auf die vor uns liegende Zeit gibt. Es berührt auch die emotionale Ebene.

Das Buch entstand aus Tonbandaufzeichnungen von Channelings mit den Plejadern. Es ist also zusammengesetzt, kein von Anfang bis Ende durchgezogenes Channeling. Das hat den immensen Vorteil, dass die interessantesten und ergreifendsten Aspekte gebündelt wurden.

★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★

Davon ausgehend möchte ich eine Kurzfassung geben und einige Aspekte aufgreifen:

Unsere Vorfahren gehörten zu den Ursprünglichen Planern der Erde, sie waren Inszenatoren, die mit Kreativität und Liebe den Grundstein für Welten und Kulturen legten. Aufgrund ihrer Fähigkeiten liebten sie es, Welten in Szene zu setzen, so, wie Dirigenten gerne dirigieren. Unsere Vorfahren sind auch eure Vorfahren, und wir nennen euch gerne unsere alte Familie, was ihr ja tatsächlich auch seid. Unsere Vorfahren gaben den Ursprünglichen Planern ihre genetische Information, ihre DNS, und diese DNS wurde Teil des menschlichen Erbguts.
In meinem Blog über die Anunaki war ich mir unsicher, wer unsere Vorfahren alles sind. Ob zB Sirianer und Gene von Orion dabei sind.
Mein eigenes Channeling war an der Stelle, als ich zur Aussage kam, dass auch Sirianer und andere die Menschen miterschaffen haben, bereits aus einem unklaren Zustand von mir gechannelt, und ich kann der späteren Information darin nicht wirklich trauen. Es kann sein, dass die Aussage in meinem Channeling (betr. Affen) sich tatsächlich auf die Plejader bzw. Anunaki bezog und ich im Channeln etwas durcheinander brachte.
Gelegentlich treffe ich aber auch woanders auf die Aussage, dass das Genmaterial des Menschen auch die Gene von Sirianern, oder die von Orion usw. enthalten. Ich würde vorschlagen, diesen Punkt - wieviel Genmaterial von anderen Sternennationen bei uns eine Rolle spielt - offen zu lassen. Es kann sein, dass die Sirianer und andere die Erde vor den Anunaki besuchten, und Genmaterial hinterliessen, und die Anunaki daraus eben den Menschen machten.
Weiter:

Die DNS enthält den Code. Sie enthält den Grundriß der Identität, den Plan für das Dasein, die Geschichte des Universums und die Geschichte des Lebens auf diesem speziellen Schauplatz. Und sie ist in den Zellen der Menschen gespeichert.
Die Erde wird als eine Bibliothek betrachtet. Es wird ein Planet des Wissens werden, des Lernens und Lehrens, sobald der Aufstieg vollzogen wurde. Der Mensch wird vollwertiges Mitglied der Lichtfamilie, die von anderen auch galaktische Föderation des Lichtes (GFDL) genannt wird.
Viele Mitglieder der Sternen-Nationen (der GDFL) haben sich auf der Erde in das Reinkarnationsrad begeben, um jetzt an einen Punkt zu kommen, wo der Aufstieg gelingen soll.

Während ihr wachst und in die höheren Erkenntnisbereiche vorstoßt, werdet ihr etwas durchbrechen, das sich wie ein Betonblock anfühlt - Schichten von euch selbst, die euch am Boden gehalten haben. Stellt euch die Frequenz, die das menschliche Experiment begrenzt hat, als Radiostation vor. Die Menschen haben seit 300.000 Jahren ständig nur einen Sender eingeschaltet gehabt. Immer das gleiche alte Lied! Das menschliche Experiment konnte nicht einfach den Sender verstellen und einen anderen Kanal wählen, es war immer dieselbe Frequenz eingestellt. Das erzeugte eine Quarantäne - ein Abschotten dieses Planeten.
Die schöpferischen kosrnischen Strahlen, die Urschöpfer und die Ursprünglichen Planer aussenden, durchdringen diesen Frequenzschild. Sie bombardieren die Erde.
Sie brauchen jedoch jemanden, der sie empfängt. Ohne einen Empfänger würden diese schöpferischen kosmischen Strahlen nur Chaos und Verwirrung hervorrufen. Ihr als Mitglieder der Lichtfamilie kamt in dieses System, um diese Wissensstrahlen zu empfangen. Ihr verbreitet dann das Wissen, die neue Lebensweise und die neue Frequenz in der restlichen Bevölkerung, um den gesamten Planeten zu verändern.​

Als Mitglieder der Lichtfamilie seid ihr hier, um die Frequenz zu verankern und zuzulassen, daß der Umwandlungsprozeß in eurem Körper abläuft, damit ihr ihn dem Planeten zugänglich machen könnt. Ihr lebt diesen Prozeß, dann sendet ihr ihn an den Planeten. Was bedeutet das? Es bedeutet, daß sich eure Wirklichkeit schließlich verändern wird und ebenso euer Umgang mit der Wirklichkeit. Ihr werdet nicht mehr ihr selbst sein, wie ihr euch kennt, und viel mehr mit den anderen Selbsten verbunden sein, die alle darauf warten, den gleichen Bewußtseinssprung wie dieses Selbst zu machen.
Die kosmischen Einflüsse, der Zeitenwechsel, werden die Energie auf der Erde erhöhen.
Die Dunkelwesen, die mittels einer anderen Dimension mit dem Geschehen der Menschen verbunden sind - besser gesagt durch das Verhalten und Empfinden der Menschen, durch ihre Schattenanteile - werden sich herausgefordert sehen. Es kommt zu einer Gegenreaktion. Vor allem unsere Gefühle sind hier betroffen.

Wenn die Frequenz der Angst langsam auf diesem Planeten abnimmt, werden Aktivitäten gefördert werden, die die Angst wieder erhöhen, denn diejenigen von der Angstfrequenz leben, müssen um ihre Nahrung, ihre Verpflegung bangen. Sie werden also eher versuchen, diese Frequenz wieder herzustellen, als sich auf die neue Frequenz der Liebe umzustellen. Die Echsen haben die Erde Vorrichtungen überzogen, die emotionalen Aufruhr ausstrahlen und verstärken. Dieser Zustand erhält sie gewissermaßen am Leben.
Das ist der Grund für eine gewisse "dunkle Wolke der Angst", ein Nebel der Angst, was sich vor dem Aufstieg, seit etwa 2013, zunehmend ausbreitet.
Obwohl der Aufstieg kommt, nehmen wir es eigentlich als eine Zeit wahr, die eher schlimmer, trüber und trostloser zu werden scheint!
Man muss genau sein: WIR SPÜREN ES NUR SO.

Wir lassen uns gefangen nehmen von diesen Energien der Angst. Es ist wie ein Druckgefühl, das aus der Energieanhebung resultiert. Und es drückt auf Anteile in uns, die noch im Schatten liegen. Diese Schatten verbinden uns mit den Dimensionen der Dunkelwesen. Ich selbst gehe so vor, dass ich eine Parallelwelt denke.
Dabei setze ich als die eine Welt das Vertraute, als der, der ich gewesen bin, dieses ganze angestammte alltägliche Leben, das uns allen gemeinsam vertraut ist, das ganze uns vertraute banale Fühlen usw..
Als die andere Welt setze ich die Aspekte meines Seins, die der höheren Sphäre zugehören, wobei besonders das angestrebte Gefühl kosmischer Liebe im Zentrum steht. Mit dieser Haltung verbinde ich auch eine umfassende Bewusstheit, die nicht vom Denken ausgeht. Es ist eher Wahrnehmen, was dabei eine Rolle spielt.
Wann immer ich nun den Auswüchsen der "dunklen Wolke" begegne, denke ich an diese zweite Welt, die ich mir erschaffe, in der ich dieselben Handlungen begehen kann, und für alles tatkräftig bleibe, wo ich im Sein jedoch andere Fundamente beziehe.

Unser ganzes alltägliches Leben hat die bekannte Würze des Schattens für uns, weil wir es nie anders gelernt haben. Wir haben diese Schatten in uns integriert, seit Kindheit an. Wir verkennen den daraus hervorgehenden Impuls, uns anzupassen, zu fügen, oder zu zerstreuen - manche Leute sind dann vielfach am essen, und überdecken durch die Arbeit der physischen Verdauungsorgane jene Leere, die da aufflammt in uns.
Wenn wir der dunklen Wolke ausweichen, und nicht von ihr gefangen nehmen, können wir das daran erkennen, dass wir uns glücklich fühlen, und dass dieses Gefühl aus uns selbst heraus kommt, und nicht so sehr von äusseren Dingen abhängig ist.
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