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Aussichten - wo ist unser Zentrum?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 106

Wenn wir die vielen Nachrichten, aus der Welt, aus unser Umgebung aber ebenso , betrachten, mögen wir hin und wieder Zeiten erleben, in denen diese Welten zusammenbrechen drohen.

Sie drohen es nur, uns steht jedoch der Eindruck besonders intensiv bevor, sobald es um irgendetwas geht, wo wir persönlich affektiert sind.

Das ist im einzelnen Schicksal ganz verschieden, wo unser Punkt liegt. Es gibt meiner Meinung nach immer einen. Um diesen Punkt herum bilden sich unsere Fehlhaltungen, Fehlurteile, Fehlgriffe, Unglücke aller Art. Nicht weil irgendjemand definiert, was ein Unglück sein soll, sondern weil wir es so erfahren. WEIL WIR ES SO ERLEBEN. Ungeachtet jener Fälle, wo wir uns etwas einbilden, ist es ansonsten immer etwas, was uns persönlich zurecht betrifft.

Viele Menschen verdrängen die persönliche Seite von wunden Punkten, und kommen gleich zu einer Art, wo sie vor sich hinleben, indem sie nur halbwegs annehmen, was das Leben ihnen bietet, und vor die Füße setzt. Sie sind nicht wählerisch.
Und geben sich auch mit ihrem Sosein zufrieden.

Wenn die ganze Welt nur in diese Richtung läuft, wo man sich selbst vergisst, dann glaubt man allen Ernstes, es wäre verkehrt, sich mal nicht der Welt zu versichern, um eine gute Aussicht zu finden.

Eine gute Aussicht ist es doch, was uns arbeiten lässt. Da ist die Zukunft wenigstens greifbar, sicher. Habhaft können wir ihr werden. Weil wir unseren Lebensstil im Kollektiv beibehalten, muss auch der Einzelne diesen folgen, meistens. Kaufen, verkaufen, Produzieren, und meistens, weil es zu wenig Zeit , zu wenig Freiheit gibt, produzieren wir mit und in Illusionen.

Das wäre etwas weltliches, wenn wir uns allein darauf verlassen, dass jeder Tag ein Arbeitstag sein wird, ob bei der Arbeit und der Routine, und dem Verlauf aller Tage, oder der Rente, am Ende, der sichere Hafen. Endlich.

Lach. Es ist doch wirklich lachhaft, so einer Gesellschaftsordnung beizutreten, indem man sie innerlich bejaht. Aber was soll man sonst tun? Ich bin sicher, das ist überhaupt keine Frage, die sich uns stellt. Es ist glaube ich aber nur wichtig, dass man versteht, dass es eine Möglichkeit gibt, nicht zu dieser Welt zu gehören, und trotzdem darin zu sein.

Dass es Gründe gibt, die zu verstehen einem genügen werden, um diese Haltung einzunehmen, wo die Welt da draussen ist, und die Wirkichkeit (!) hier drinnen, nicht eingesperrt in einem selbst, sondern man schaut nach innen um nach aussen zu schauen.
Man kann doch sonst nur in der Illusion landen. Was gibt es zu beurteilen von Vorgängen da draussen?

Jede Menge Irrwege, die das Glück und die Sicherheit nicht garantieren. Es ist doch ein Witz, wir leben auf einer fruchtbaren Erde mit Millionen Möglichkeiten selbst bei Ernteausfälle durch enorme Sommer noch genügend anzubauen, aber wir legen die Priorität nicht im Grundsätzlichen, genug Nahrung und Obdach zu haben, sondern einen LEBENSSTIL DER FROMMEN DEKADENZ beizubehalten um jeden Preis, und dafür sogar Menschen in der Kälte erfrieren lassen. Das ist doch kein Witz mehr.

Aber man kann es nicht ändern, nur sich verweigern gegenüber diesen Wahrheiten und sich einreden, ja wenn schon, interessiert mich nur am Rande. Aber was ich daran interessant finde, ist auch der ganze übergeordnete Komplex, worauf diese Gesellschaftsordnung gründet. Auf der Tatsache, dass man als Einzelner so oder so in dieser Welt gestellt überleben muss. Jetzt zählt nur die Frage, und die Aussicht, ob diese Möglichkeit für einen selbst gerade gut genug besteht.

Was die Welt angeht, wird man als jemand, der begriffen hat, dass das Leben ein seelischer Vorgang ist, natürlich anders handeln wollen als ein Schwerverbrecher, dem alles egal ist und nur der kurzfristige Genuss was zählt, und besonders der, der erkennt, dass es mehr Lust bereitet an einer übergeordneten Ganzheit des Kosmischen teilzunehmen, anstatt an der Ganzheit verblödet und stumpfsinnig gemachter Marionetten der Dunkelwesen.

Und wie sieht das konkret aus? Ich kann nur sagen, umso mehr man wahrnimmt, von da oben, desto eher vetraut man. Man ist auch im Leben unabhängiger, und flexibler, und es zeigt sich, dass von oben immer noch Hilfe kommt, die richtigen Wege zu finden. Von daher kann ich nur von mir sprechen. Ich sehe in dieser Welt da draussen nicht regelrechtes Unheil auf uns zukommen, jedoch ebensowenig Heil.
Zum Beispiel dass die Deutsche Bahn kaputt gewirtschaftet wurde, was gerade in den Schlagzeilen ist, ist ein typisches Beispiel für den künftigen Zerfall der Systeme. Vieles ist auf einer Schuld gebaut, die man morgen einlösen wollte. Und man hat bald nur noch "mit abstrakten also nicht realisierten Realitäten" gespielt. Und die Zeit bringt nun vieles zum Kriseln, was in sich nicht geordnet ist.
Das kann man sich durchaus hochrechnen, was passiert, wenn zB die Börse zusammenkracht. Es wird so ähnlich wie Lehmann werden. Zuerst kriselt anscheinend immer die Bankenwelt, dann die Wirtschaft, und dann der Rest , zB Sozial- und Rentensysteme.
Da Menschen aber Millionfach versorgt werden müssen, wenn wirklich alles zusammenbräche und daniederläge, wird man auch schnell eine neue Versorgungsweise errichten müssen, wenn die Sozialsystem zusammenbrechen unter der Last der Arbeitslosen.
Diejenigen werden leiden, die alles aber auch wirklich alles an Perspektive im Leben an ihrem Geld abhängig machen.

So sehe ich es kommen, so ungefähr. Medial sehe ich jedoch andere Dinge, und obige Schilderung ist sozusagen eine Schlusfolgerung aus den Dingen, die ich medial sehe.
Ich will darauf Wert legen, betont zu haben, dass es mit der Veränderung der Sonne und ihrer Wirkung auf uns auch zu vielen positiven Mentalitätsveränderungen kommen kann. Es ist alles jetzt einfach mal Chaos. Ich sehe einen neuen Frieden erwachsen, und viele Menschen sind bereits auf dieser Wellenlänge eingerichtet, wenn auch nicht bereits angekommen...
Es ändert vieles. Ich selbst spüre medial einen Abgrund, der aber mit der Welt zu tun hat. Wir werden deshalb nicht ohnmächtig werden. Es ist ein allmählicher Vorgang. Und er könnte so ähnlich ablaufen wie oben angedeutet. Zuerst brechen die Systeme zusammen, dann hin und wieder werden wir vermutlich auch Berichte über vermehrte Gewalt (Hot Spots) in den Medien haben. Und persönlich bin ich gespannt, was passiert, wenn in den USA die Wirtschaft und alles zusammenbricht. Die Sonnenwinde werden erheblich auf die Muster in de Köpfen einwirken. Und die Amerikaner waren schon immer misstrauisch gegenüber dem Staat. Und dem Staat werden wir alle wohl auch eine Mitschuld am Versagen zuschreiben.
Zeitlich markiere ich das alles auf bis 2016.
Aus dem Schutt des alten Systems wird ein neues erwachsen. Wir brauchen keine Angst haben, im Gegenteil, die Angst ist jetzt unser grösster Feind. Weil die Sonnewinde ihr übriges tun, kann die Angst enorm mächtig werden. Ihr dürfen wir uns nicht zu sehr ausliefern, und wir verstehen, dass Sorgen auch Ängste sind. Sie verändern unser Denken, machen uns empfindlich auf Forderungen von aussen, und seien diese Forderungen nur unbewusste Impulse...
Zuerst sollten wir einfach schauen, was gibt es für Möglichkeiten und welche schmeckt uns am besten, und welche müssten wir evtl. wohl oder übel verdauen. Angst hilft uns bei der Abwägung überhaupt nicht.
Wenn dann irgendwann irgendetwas besonderes passiert, werden wir - wenn wir in der Angst sind - sicherlich Schwierigkeiten haben, unsere Haltung zu bewahren . Wir sollten auch ein bisschen vertrauen, dass Engel da sind, um uns zur rechten Zeit eine günstige Fügung zu verpassen. Dazu empfehle ich Moldavit Engel. (Bücher)

Es ist jedenfalls naheliegend, dass in einer Zeit des äusseren Zusammenbruchs vertrauter Aussichten wir erst mal auf uns selbst gestellt sind, nämlich die Haltung nicht zu verlieren, die uns für andere, spirituelle Dinge wesentlich ist oder sein soll (weil wir es wollen).

Ich lese medial heraus, dass es manchmal SChwierigkeiten gibt, etwas auf sich zu beziehen, nur weil man etwas von "sollen" schreibt, als ob ich der Lehrer bin, den man in der Kindheit gehabt hat, der von einem Blödsinn verlangt hat. Ich schreibe niemals um jemanden zu verleiten, etwas zu tun! Ich schreibe nur, so in dem Sinne: Wenn ich eine Treppe hoch steigen will, MUSS ich die Stufen erklimmen. Gell? Es ist alles aus meiner Sicht geschrieben. Ich schreibe dann zB : etwas ist für uns nötig, zu tun. Und schon denkt man in Kategorien, jemand verlangt, dass ich tue....

Und das ist auch typisch, dass man sein Zentrum nicht gefunden hat, wenn man noch nicht mal vernünftig in die Welt schauen kann. Was heisst vernünftig? Sich nicht anfechten lassen ebenso wenig wie sich einzubilden, man sei angefochten. Hätte man sein Zentrum, würde man halbwegs klar in die Welt schauen, ohne Verdrehungen . Und dann immer diesen Komplex, alles auf andere zu beziehen. Und jede Menge Möglichkeiten, und Vorlagen zu erkennen, wie man ein eigenes oder auch nicht vorhandenes Problem auf jemand anderes bezieht, nur weil man sich identifziert bzw. diese Identifikation verdrängt. Weil man sich angesprochen fühlt.
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