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Ausserirdische und Menschheitsgeschichte - Die Sendeanlage negativer Energien hinter dem Mond

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 219

Auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich eine ausserirdische Technologie, die negative Impulse in unser Sonnensystem, auch in Richtung Erden aussendet. Es betrifft vor allem unsere gefühlsmässigen Einstellungen, und wie das Denken von diesen Gefühlskomplexen bestimmt werden kann. Die indirekte Folge ist ein typisches Schwarz/Weiss Denken.
Warum es uns so leicht fällt in Sorgen und negativen Gedanken zu schwelgen, wird verständlicher mit diesen negativen Impulsen.

Die Herkunft dieser Anlage steht im Zusammenhang mit der Geschichte der Annunaki, wie diese auf Erden eine Sklavenrasse mit dem Menschen errichtet haben, oder dieses Ziel erreichen wollten. Diese Annunaki sind die bösen Ausserirdischen. Die guten Ausserirdischen sind heute an diesem Ort der Galaxis versammelt, um die Menschheit zum Aufstieg zu verhelfen. Der Kürze halber verwende ich einfache Worte. Gut und Böse, Licht und Dunkel. Diese Informationen wurden wir mir vor etwa 1 oder 2 Jahren in telepathischen Kontakten mit den sirianischen Ausserirdischen geliefert.

Die Dunkelwesen haben diesen Ort Erde lange Zeit umkämpft. Das Ziel war verschieden, weil es ncht nur eine dunkle Rasse gab, die sich hier einmischte. Sondern es gab mehrere Einflüsse dunkler Art.
Die Annunaki aber waren es, die zum Ziel hatten, mit Erbgut-Manipulation und schwarzer Magie (die mit Hilfe gewisser Technik noch heute wirkt) aus dem Menschen, eine Sklavenrasse zu machen. Sie wollten ein dienendes Menschengeschlecht, vor allem um Ressourcen abzubauen. Aber sie hatten auch Gefallen daran, von niederen Wesen angebetet zu werden. An dieser Stelle ist etwas unklar, in wie weit die antiken Götter mit den Anunaki zu tun hatten. Ich vermute, dass der Einfluss der Ausserirdischen als Götter zu dieser Zeit schon eine andere war. Die griechische Antike ist relativ jung, ca. 3000 - 500 v. Chr. Dieser Gedanke wird verständlicher, wenn man bedenkt, dass die guten Ausserirdischen etwa um 5000- 3000 v. Christus begannen, eine zunehmende Intervention auf Erden zu unternehmen. Tempel und andere Orte waren ein Brennpunkt sozialen Geschehens, und mittels den antiken Mythologien wurde zumindest in einem gewissen Ausmaß auch eine Moral des Zusammenlebens geschaffen, die den Menschen Halt geben konnte.
Zahlreiche Sternensaaten (Abkömmlinge von Sirius, Plejaden, Aldebaran und anderen) inkarnierten etwa 5000 oder 3000 v.C. das erste Mal, und hatten die schwierige Aufgabe an sich genommen, ein Inkarnationsrad zu beschreiten. Für sie war es eine komplett neue Erfahrung, doch brachten sie auch ein Wissen um höhere Bewusstseinsaufenthalte mit (höhere Dimensionen der Erfahrung), was es ihnen ermöglichte in verschiedener Art und Weise Kontakt mit ihren Quellen und auch anderen nicht inkarnierten Ausserirdischen zu halten, ebenso wie sie - wenn sie sich in meditativer Erleuchtung begaben - mit ihrer seelischen Aufgabe vertraut waren, die sie vor der Inkarnation auf Erden übernommen hatten. Umso weiter die Leben voran schritten bis zum heutigen Tag, nahmen die Sternensaaten auch jene Einflüsse und Gewohnheiten auf, die auf Erden so weit verbreitet sind, und es wurde durch die Gewöhnung in den verschiedenen Leben für einige es heutzutage schwerer, sich in meditative Versenkung zu begeben - obwohl sie gewisse Grundwerte (vor allem des Friedens und der Liebe beibehielten).
Aus diesen Einflüssen der Sternensaaten, die sich mitten unter uns befinden, entstanden nicht wenige Einflüsse auf einen jeweiligen Zeitgeist und die Geschichte. In dem ganzen Meer der inkarnierten Wesen hier auf Erden traten natürlich auch andere Einflüsse auf, die sich in der materiellen Verhaftung bewegten, oder direkt den Dunkelwesen unterstanden, zum Teil auch selbst eine dunkle Seele (Annunaki) waren. Deshalb sind die Hochkulturen in Ägypten, Griechenland oder Süd- und Mittelamerika sowohl von lichtvollen als auch dunklen Einflüssen durchsetzt. Und ähnlich sieht es auch heute hinsichtlich der führenden Gesellschaftspolitik aus. Da ist nicht immer nur Dunkelhheit, es gibt auch Ansätze, die Welt zu verbessern - wenngleich diese sich nicht durchsetzen können . Weil die Oberschicht von den dunklen Einflüssen beherrscht bleibt, können sich die lichtvollen Kräfte nicht durchsetzen. Ich habe hier weniger Parteien im Blick als einzelne Menschen oder Politiker, die sich innerhalb ihrer Partei oder Behörde nicht durchsetzen können.
Es sollten uns die Menschenopfer oder tyrannischen Herrscher der Antike nicht zu viel bedeuten, um ein Urteil über jene Kulturen abzugeben.
Was man zusammenfassend sagen kann, ist, dass die guten Ausserirdischen das Ziel verfolgen, die Erde zum Aufstieg zu verhelfen. Um irgendeine Zeit herum, vielleicht 10.000 vor Chr. oder noch früher war das Schicksal der Erde den lichtvollen Ausserirdischen bekannt. Sie besuchten Mutter Erde , und sprachen mit ihr, während die dunklen Ausserirdischen ihr Werk mit dem Menschen vorantrieben. Irgendwann erkannte Mutter Erde, dass es so nicht funktionieren würde, wenn es keine Änderung geben würde. Die Erde ist ein höherdimensionales Wesen, trotz ihrer momentan niedrigen Dimension . In den höheren Dimensionen gibt es keine Raum und Zeit in unseren Begrifflichkeiten. Das heisst, man kann lange vor der Zeit erkennen, dass ein bestimmtes Schicksal unumkehrbar wird. Die Erde wäre explodiert. Und das hätte auch Auswirkungen auf die gesamte Galaxies gehabt.
Mir ist jetzt noch unklar, wie weit Sirius und andere an der Schaffung des Menschen beteiligt geweesen sind. Man liest darüber, dass es eine Beteiligung mehrerer Sternennationen gab, um den Menschen zu schaffen. In jedem Fall gab es die Plejadier, die den Menschen in der heutigen Form mitschufen oder vielleicht sogar alleine schufen. Aber es sind nicht die Plejadier gewesen, die heute als lichtvolle Ausserirdischen uns helfen, sondern deren noch nicht entwickelten Vorfahren, die man Annunaki nennt.

Wer auch den Menschen geschaffen hat, es war ein ausserirdischer Akt. Und die Annunaki waren es, die aus der ursprünglichen Schöpfung ihre perversen Ziele verfolgten, und den Menschen in die Dunkelheit zogen. Damit wurde auch ein Grundstein gelegt, für ein dunkles Feld, das es nun um diesen Menschen herum gab. Andere Dunkelwesen wurden angezogen, sich auf Erden niederzulassen, und alle jene Dunkelwesen, die schon lange auf der Erde siedelten (in einer uns nicht sichtbaren Dimension) wurden durch die herrschende Dunkelheit auf der Erde - durch den Menschen bedingt - gestärkt.
Das eine führt zum anderen. Dunkelheit zu Dunkelheit.

Die lichtvollen Ausserirdischen, die wir auch galaktische Föderation des Lichtes nennen, wollten die Erde nicht der Zerstörung überlassen. Es wäre so weit gekommen. Die Annunaki scheinen zu dumm zu sein, um sich selbst vor Ausrottung zu schützen. Ihr Prinzip hat etwas von einer Krankheit: Sie konkurrieren auf einer Ebene, und kooperieren auf einer anderen - meist indem sie sich zusammen verschwören, Entwicklungen zu verhindern, die ihnen allen schaden. Aber sie sind unfähig langfristige Entwicklungen zu sehen, weil sie einen Brennpunkt auf kurzfristige Zustände haben oder auf die immer nur momentane Genugtuung, gesiegt zu haben (Vorteile vor Augen zu haben).
Letztlich kann es in ihrer "Denkweise" oder Handlungsweise nur EINEN geben. Sie würden niemals am Ende irgendetwas teilen wollen, sondern sie bekämpfen sich letztlich auch untereinander. Genau dieses Prinzip entdecken wir in unserer Weltgeschichte immer wieder. Auch in Form des Kapitalismus.
Das Zinssystem zeigt ebenfalls dieses absurde Prinzip, wo am Ende keine Logik entsteht: Am Anfang wird Geld geschöpft, Geld gemacht. Durch die Notenbanken, also dem Staat. Im nächsten Schritt erhalten es die kommerziellen Banken, diese verleihen es mit ZINS. Die Banken verdienen am Zins, wenn die Kredit-Schulden zurückgezahlt werden. Der Zins wurde aber niemals mit dem Geld miterschaffen, er kommt ständig nur zusätzlich ins Spiel. Das heisst, am Ende muss einer schuldig bleiben. Es gibt mit dem Zinsgeld mehr Geld, als geschaffen wurde. Sprich: Der Staat muss erneut Geld drucken und so weiter. Es ist kein Ende in Sicht. Und es verdienen nur wenige daran (die Banken), auf Kosten des Ganzen.

Die Zerstörung der Erde wäre nicht durch Umweltverschmutzung allein geschehen. Sondern durch den Prozess des Aufstiegs. Da hätte die Erde keinen energetischen Halt gefunden und auf dem Weg in eine weniger materielle Dichte wäre sie daran gescheitert und hätte vermutlich das Ende einer Explosion gefunden, weil sie den kosmischen Druck nicht ausgehalten hätte. Die galaktische Föderation des Lichtes hat nun auf zwei Ebenen gewirkt. Zum einen wurde unsere Menschheitsgeschichte durch die Inkarnationen von Sternensaaten entscheidend beeinflusst. Auf diese Weise wurde das energetische "Level" des Planeten durch seine Bewohner (die Menschen) angehoben. Erfindungen, geschichtliche Prozesse und entscheidende Impulse zur Bildung und Gesundheitswesen sind ihrem Einfluss zu versanken. Aber sie griffen an entscheidenden Punkten auch in die Geschichte ein, was eine komplexere Geschichte wäre, wie das funktioniert (mit der Geburt in gewisse Verhältnisse und einer schicksalshaften Anziehungskraft, später im Leben die entscheidenen Posten zu besetzen). Sie waren an diesem Posten nicht immer die Edlen, aber sie haben der Geschichte dadurch eine Kurskorrektur vermittelen können. Ohne sie, wäre es zu den düstersten Visionen einer Welt gekommen, in der durch Atomkriege die Atomverseuchung gnadenlos gewesen wäre, und die Abhängigkeit zu Konzernen ebenso und das Leiden der Menschen ihnen einen klaren Gedanken verhinderte. Der berüchtigte Strichcode auf unserem Nacken wäre die Folge, und noch vieles mehr.
Auf einer anderen Ebene wirken die Sternennationen als Puffer für die momentan starken kosmischen Einstrahlungen. Sie filtern und kanalisieren die Energien, und richten sie mit energetischenund archetypischen Formen aus, damit wir von diesen Energien, die in der Größenordnung für uns neuartig sind, nicht allzu sehr ins Ungleichgewicht geraten, sondern im Gegenteil von den lichtvollen Aspekten dieser Energie profitieren. Sie tun das zusammen mit den Engeln übrigens. Es befinden sich Millionen Ausserirdische direkt um unseren Planeten. Und die Engel hatten noch nie so viel zu tun wie heute. Natürlich haben die Ausserirdischen eine energetische nicht materielle Form, weil ausserhalb unserer Dimension befindlich. Und wir bzw. die Himmelsbeobachter (Nasa usw.) können sie nicht sehen, wenn sie es nicht wollen.

Hinsichtlich den energetischen Verhältnissen kommt die Sendestation hinter dem Mond ins Spiel. Diese Sendestation sendet negative Impulse aus, die als energetische Knoten beschrieben werden können. Diese Impulse wirken sich aus wie Sackgassen. Unser Denken und Fühlen gerät leicht in ein Labyrinth ohne Ausweg. Wir kennen das, wie schwer es ist, aus einer bedrohlichen Situation heraus einen klaren Gedanken zu fassen. Wir werden sehr schnell beeindruckt, und bewegen uns leicht eine längere Zeit in einem Teufelskreis der Sorgen. Was dann passiert ist meist, dass wir uns abfinden. Genau das ist das Ziel dieser Sendestation, denn der Sklave Mensch soll sich weder empor heben, noch zufriedener werden. Er soll sich abfinden - um mit dem, was ihm noch bleibt, und mit der Angst das noch zu verlieren, was ihm geblieben ist, alles als das kleinere Übel zu akzeptieren und zu dienen.

So lässt er alles mit sich machen. Weil alles andere, würde ihn in diesem Teufelskreis der Sorgen und Aussichtslosigkeit belassen. Ihm blieb von den ausserirdischen Manipulationen der Wunsch nach Frieden erhalten, was gewollt war. Unsere heutigen Systeme bieten diesen Frieden am besten dadurch, dass wir uns abfinden und die kleinen Freuden des Materialismus übernehmen. Mitunter führen wir das dunkle Werk weiter, indem wir es besser haben, wenn wir andere ausbeuten. Das Heutige hat sich aber nur aus dem Damaligen entwickelt. Es war wie eine magische Saat, die zu dem Heute geführt hat. Aber jene Annunaki , die nicht inkarnierten, und uns und diesen Planeten "von oben" beherrschen wollten, haben diesen Ort bald verlassen und dem Schicksal ihren Lauf gelassen - die Struktur der Knechtschaft und Herrschaft blieb. Die einzigen Annunaki , die es hier noch gibt, sind die gewissen Politiker und Superreichen. Die ein normales Inkarnationsrad betreten haben. Ein weiterer düsterer Einfluss ging von anderen düsteren Dunkelwesen aus, die sich in die Erblinie des Menschen geschlichen haben. Hier spielt die Spannung und Abreaktion eine grosse Rolle. Diese Spannung wurde über die Gene hinweg in andere Generationen übertragen, und die einzige Möglichkeit für die Menschen, diese Spannungen abzubauen, waren die vielen Kriege in den letzten Jahrhunderten. Die lichtvollen Ausserirdischen haben zuammen mit den Engeln versucht, die Auswirkungen dieser Kriege gering zu halten.

Aber trotz Abfindung mit den "Tatsachen", egal welche alltägliche Situation es auch sein mag, finden wir zu keiner Betrachtung, die uns einen höheren Aspekt einer Sache vor Augen führt. So dass wir uns selten Mut machen, oder "erst recht" sagen, oder eine miesliche Erfahrung als eine Art Bestätigung für die fröhlicheren Zeiten betrachten. Wir wissen doch alle, dass uns der Vergleich zwischen schlecht und gut beides erst bewerten lässt. Aber so viele Menschen sehen immer nur das halbleere Glas.
Darunter fallen vor allem die vielen depressiven Erkrankungen heutzutage.
Aber auch das Herdenbewusstsein. Man hat Angst aus der Rolle zu fallen, was allerdings zum Teil auch an den magischen Veränderungen des Menschen liegt, was vor langer Zeit in unser Erbgut gesetzt wurde. Ein Herdenbewusstsein. Achte auf den nächsten, und wenn er aus der Rolle fällt, steinige ihn. Und hüte dich selbst davor, anders zu sein. Sonst wirst du gesteinigt. Und natürlich wurde ein Gesellschaftssystem geschaffen, in denen diese Herde sich untereinander misstraut, sobald es auch nur geringe Abweichungen gibt (auch Fremdenhass kommt dadurch zustande).

Und natürlich, all diese dunklen Einflüsse haben in uns die Tendenz verschärft, Angst zu bekommen, sich Angst machen zu lassen, oder Angst zu behalten und zu vertiefen.

Diese negativen Impulse, die von dem Sender hinter dem Mond ausgestrahlt werden, erreichen uns, und wirken wie energetische Knoten. Dunkle Impulse. Sie erreichen auch die Sonne, und sie wird es sein, die eines Tages uns ein anderes Licht schenkt. Momentan entdeckt man in ihrem Strahlen durchaus dunkle Bereiche. Wenn auch nur medial, vage oder mit einem Gespür darum.

Dieser Sender konnte nicht ausgeschaltet werden, weil das bedeutet hätte, dass die Menschen eine wichtige Orientierung verlören. Man muss sich vorstellen, jeder hat verschiedene Leben gehabt, und mit diesen vielen Leben, eine seelische Grundstruktur auch des Denkens und Empfindens angelegt, auf die wir im jetzigen Leben zurückgreifen. Würde man den Sender ausschalten, wäre das eine völlig neue Situation, würden viele Menschen das Glück gar nicht fassen, sondern die Orientierung verlieren. Sie würden in den Tag hinein leben, ohne Sinn und ohne nach etwas zu streben. Es ist Tatsache, dass die meisten Menschen sich an die Ängste angepasst haben. Die Angst vor Verlust, vor Sinnlosigkeit oder die Angst vor der "Rentenlosigkeit" hat den Menschen einen Ansporn gegeben, eine gewisse Lebensweise aufzubringen, die sie im Gleichgewicht hält.
Das haben mir die Ausserirdischen so vermittelt, dass diese Anlage abzuschalten, nicht möglich ist , ohne die Sache im Grunde zu verschlimmern. Diese Sende-Anlage negativer Impulse wird noch etwas bestehen bleiben und zum rechten Moment ausgeschaltet werden.
Es ist das Ziel der Intervention der Ausserirdischen, dass so viele Menschen wie möglich aufsteigen in die neue Dimension. Und sie wissen, was sie tun. Sonst wären sie nicht hier, und wir schon längst verendet.
Sie können aber auch nicht alles verändern, weil sie eben das seelische Schicksal der einzelnen Menschen beachten müssen, was eben auf Erden auch eine Lebens- oder Seelenaufgabe bedeutet. Deshalb die Inkarnationen der Sternensaaten selbst, weil diese Einflüsse karmisch gesehen akzeptabler sind als von aussen zu wirken. Wer hier geboren wurde, und Einfluss ausübt, hat nur das normale Karma zu verkraften, das seine Handlungen auf diesem Ort bedeuten. Er hat mehr Freiheiten. Aber es kann zB der Missbrauch von Macht entstehen. Die schweren Kindheiten vieler Sternensaaten, haben ihren Grund in Interaktionen anderer Vorleben, wo sie Grenzen übertreten haben. Es dient zur Korrektur. Nicht inkarnierte Wesen müssen sich vor einer anderen Instanz rechtfertigen, und das ist alles sehr viel komplexer und komplizierter. Letztlich ist es aber so, dass die höchste Absicht des Kosmos, sehr viele Ausnahmen gestattet hat für solche Einflüsse. So wurde auch die Atomkatastrophe in Japan etwas besänftigt, so dass zB diese Reaktoren nicht explodiert sind. Das wurde von oben, und nicht von Menschen hand bewirkt - womöglich wurden Menschen angeführt, zur rechten Zeit entsprechende Initiativen oder Ideen umzusetzen. Aber auch energetisch wurde das Atom sozusagen gebändigt.
Aber man konnte nicht alles verhindern, in der gesamten Geschichte nicht, eben aufgrund der karmischen Gesetze. Das Leben hier, muss sich selbst leben und seine Erfahrungen sammeln.
Es gibt nur dann Ausnahmen, wenn ein Ganzes zu sehr beschädigt wird. Also zB größere Bevölkerungsgruppen kontinentalen Ausmaßes. Oder der Aufstieg der meistmöglichen Menschen als das eigentliche Ziel.
Andererseits gibt es wiederum viele seelische Tode, die von der Seele selbst ausgewählt wurden. Es ist also wahrlich kompliziert. Und was uns auf Erden moralisch fragwürdig erscheinen mag, verstehen wir nur aus unserer Sicht, und haben nicht die ganze Sicht (welche sich ergeben würde in Kenntnis der verschiedenen Dimensionen und kosmischen/göttlichen Gesetze)...

Eigentlich ist es leicht, sich von den dunklen Impulsen freizumachen. Es ist wie eine besondere Hürde, oder ein Gewicht, das wir stemmen müssen. Mehr nicht. Nur leider sind wir in einer Situation, die es nur wenigen erlaubt, diesen Mut und diese Kraft zu finden. Wäre es anders, würden wir in einer anderen Welt leben, in der die momentane Politik nicht mehr gewählt wird. Das wird aber zunehmend einfacher, je weiter der Aufstieg der Erde mitsamt seinen Energieanstiegen zunimmt. Viele Dunkelwesen, die sich usnichtbar für uns hier aufhalten, verlassen nun den Planeten. Manche Dunkelwesen finden sicher noch Menschen, die sie besetzt halten, und deshalb die schlimmen Zunahmen von Gewalt. Aber es werden immer weniger Menschen. Die Dunkelwesen spüren ihr Ende, und wie verwundete oder aufgescheuchte Tiere winden sie sich und versuchen ein Letztes. Aber es ist alles für sie verloren. Uns erscheint es immer fragwürdiger, gewisse Einstellungen oder ein Verhalten anzunehmen und wir wenden uns mit Vernunft und Klarheit, oder Gefühl und Einsicht Dingen zu, die uns vor allem über den Tag hinaus zufriedener machen.

Ich sprach von Annunaki, die auf Erden inkarniert sind. Das sind einige, vor allem Politiker, Superreiche und solche Leute. Diese Leute haben die Dunkelheit nicht als Lebensmotto, sonst wären sie viel übler. Sondern sie befinden sich auf ewigen Widerstreit zwischen ihren lichtvollen Eigenschaften als Mensch und denen ihrer seelischen dunklen Herkunft. SIe sind sehr unbewusst, was das Rezept des "Savoir vivre" angeht (sie wissen nicht, woraus es im Leben ankommt). Denn in ihrem Herzen tragen sie einen Komplex von Angst, Macht und Gier. Letztlich können sie aber nur so sein, wie es ihre Seele erlaubt. ihre Grundempfindung ist, dass man eine materielle Lebensweise anstreben muss, die ihnen den Reichtum verschafft, den normale Menschen anstelle dessen eher in ihrer Seele oder Lebenserfahrung suchen würden.
So sind sie im Grunde diejenigen, die negative dunkle Impulse in die Systeme der Menschheit verpflanzen und an der Aufrechterhaltung dieser auch moralischen Systeme bemüht sind. Viele normale Menschen (nicht-Anunaki) helfen ihnen, nur um es selbst besser zu haben, oder weil es so wenig Alternativen gibt, einen Platz im Leben zu finden.
Diese inkarnierten Anunaki sind es, die die Knoten in unser Lebensgefüge setzen, und materiell davon profitieren. Wir sollen es nicht zu einfach haben, denn das würde ihnen selbst, die nicht wie wir sind, etwas nehmen!
Dieses materielle Glück ist ihnen selbst überhaupt nur eine Erleichterung, und es bedeutet ihnen kein richtiges Glück. Materielles kann auch gar nicht wirklich glücklich machen. Es ist so, dass die negativen Impulse des Mondes ihnen sogar helfen, diese Knoten in das Lebensgefüge der Welt zu stricken. Sie selbst entwinden sich weitgehgend der Sorge, indem sie über andere herrschen und sich über sie gestellt haben (durch die Knotenbidung in unseren Systemen, die eine Veränderung zu ihrem Ungunsten sehr gut verhindert, weil wir auch in unserer Lebensenergie verknotet werden).
Dennoch können auch sie es mit der Angst zu tun bekommen, und das sieht man zB in der Angst vor Wohlstandsverlust oder Zusammenbruch der Systeme. Das sind die Momente, wo sie zu vielem Bereit sind (von Angst getrieben setzen sie natürlich den Hebel stets dort an, wo es nicht sie betrifft, aber kaum jemals kann man von diesen Leuten einen freiwilligen Verzicht erwarten, der auch sie selbst betrifft. Sie sind wie der Adel und der Adel betrachtet sich als eine Klasse für sich, die nur das Elend der anderen verwaltet, an dem auch andere schuld sind. Die Verantwortung wird eben gern aus den eigenen Händen gelegt und auch zu ihresgleichen delegiert - d-h. auf andere Superreiche und Politiker anderer Nationen und Parteien geschoben).

Auch die normalen Menschen legen ihre Verantwortung gern aus ihren Händen, sogar die über ihr eigenes Leben. Es wird alles in die Hände der Autoritäten gelegt und der Spruch: "Die da oben - gemeint sind die Herrscher, Chefs, Führungskräfte, Experten, Mediziner - wissen schon was sie tun". Dabei wissen sie es ebenso wenig wie der Rest der Menschheit, und sie folgen alle nur einem Instinkt der Vermeidung. Vor allem wird es vermieden, direkt und offen über ein Problem zu reden und die Verantwortung dafür gemeinsam zu übernehmen bzw. an die richtige Stelle zu bringen. Nein, für die meisten Leute gilt, entweder ist jemand anderer verantwortlich oder man selbst ist für alles verantwortlich, im Sinne von dass einer die Verantwortung für andere übernimmt (was für ein Unsinn). Und wenn man selbst verantwortlich gemacht werden soll, für das Leben anderer, will man dieses Leben anderer gerne kontrollieren, so wie es für einen selbst am besten ist. Und wenn man das Gehirn aus den anderen rausschneiden könnte, und es würde sich darüber niemand aufregen, und alle Probleme wären gelöst, würde man es tun. Übertrieben? Es braucht doch nur einen Anfang, und dann die Gewöhnungsphase - alle Verbrechen eines Zeitalters fingen so an. Aber dadurch, dass wir mit den Zeitaltern immer höher schwingten, wurde vieles vermieden. Denn es beginnen sich andere Strukturen zu etablieren. Die das Gewisssen einschalten lassen.

Die inkarnierten Anunaki sind meiner Meinung nach sich völlig unbewusst über ihre Herkunft. Und sie werden eines Tages, wenn die Energien weiter angestiegen sind, daran zerbrechen, das zu sein, was sie sind. Sie können sich dem Licht nicht fügen, und werden mit ihrem menschlichen und lichtvollen Teil unglaubliche Qualen erleben, dass diese ganze Welt des Materialismus keine Zukunft mehr hat und damit ihr Glaubenssystem, das ihnen Hoffnung verlieh, wegfällt. Sie werden sich schuldig fühlen, aber nur insoweit, es nicht verhindert zu haben. Das ganze Ausmaß ihres Handelns, wie sie uns Knoten in das Lebensgefüge gestrickt haben, uns das Leben erschwert haben, ist ihnen wahrscheinlich gar nicht möglich, zu erkennen. Sie gehören nicht zum Licht, sie haben sich hier eingemischt, so wie man sagen könnte: dass jemand in eine Haut geschlüpft ist, die ihm nicht zusteht. Und womöglich stimmt es, dass wir eines Tages sie als das auch sehen werden, was sie sind. Dass es eine Art klarste Erkenntnis gibt, oder dass überhaupt der seelische Hintergrund aller Menschen für uns sichtbar wird. Es sind reptilienartige verschlagene Wesen, die mit uns, die wir dem Licht entgegen streben und als Seele ein Lichtwesen sind, nichts zu tun haben ausser die Form zu teilen.
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