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Aufstieg - Wie wir ihn am besten erleben

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 263

Der Aufstieg ist ein Prozess, es ist keine Tür. Es gibt keinen Knopf, den wir drücken könnten, und es gibt keine Anleitung, die uns von aussen zuteil wird.
Allenfalls könnte man sagen, der Prozess wird uns vor eine innere Tür führen, diese zu beschreiten ist dann sehr leicht. Aber ohne den Prozess werden wir nicht vor die Tür gelangen.

Alles, was wir brauchen, ist in uns. Schon seit Jahren wirkt sich der Prozess auf uns aus, auch ohne es zu merken.
Viele spotten über den Aufstieg, denn sie schauen nur nach aussen und entdecken nichts, was auf den Aufstieg hinweist. Sie schauen nicht genau hin, denn selbst im Aussen gibt es Hinweise - sie sehen anscheinend nicht das Zeichen, wie die Systeme langsam immer mehr an Beständigkeit verlieren. Es gibt Krisen, die werden für kurze Zeit eingedämmt, bis sie erneut ausbrechen. Das ist ein deutliches Zeichen, und es steht für die zunehmende Dynamik (was auf schiefem Fundament gestellt ist, kann die nächsten Jahre nicht überbestehen und eine verweigerte Wandlung wird letztlich das Scheitern des Festhaltens durch Zusammenbruch bringen - wie im Leben eines Einzelnen, wird es auch beim Finanzsystem sein).

Ebenso ein Zeichen ist es, wie an manchen Stellen der Welt das Negative zunimmt. Es ist leider immer so, dass uns das Negative dreimal so deutlich vor Augen ist, wie das Gute. Deshalb glauben viele, das Negative wäre ein Zeichen, dass es unmöglich um einen Aufstieg gehen kann, und sich womöglich alles verschlimmert ( einige hoffen womöglich auf eine Apokalypse wie einen Weltkrieg oder Polsprung, damit diese rein äußerliche Zerrüttung sie selbst befreien kann und man sich im Elend einer neuen Zwangsgemeninschaft der Notleidenden versichern kann - was die echte Verbindung aller Seelen auf rein physischer Ebene vollenden soll).
In einer von Aussen abhängigen Sicht verkennt man das Ganze.

Das Negative momentan wird verursacht durch einen Transformationsprozess. Das Gute indes ist auch feststellbar, doch sind diese Veränderung schleichend. Kaum einer bemerkt, dass es viele Leute gibt, die freundlicher oder gelassener geworden sind, oder dass alte Fehden sich im Sand verlaufen. Andere werden gleichgültiger, unnahbarer, werden extremer in ihrem Starrsinn. Beides ist ein Zeichen.

Die Ängstlichen - die Angst vor Einbildungen haben oder materiellen Verlusten - müssen sich in den nächsten Jahren ändern, sonst wird die eigene Angst ihre eigene Seele quasi aufressen (wogegen sie Angst haben spielt keine Rolle, nur dass sie Angst haben!).
Zu diesen Ängsten gehört auch, dass unser soziales Rollenbild aus den Fugen gerät. Viele Leute definieren sich fatalerweise ausschliesslich an einem Bild von sich selbst, das man ihnen aufgedrückt hat.

Bemerkenswert ist , wie ich beobachten kann, wie an Vollmonden die Leute oftmals ihre Hecken im Garten schneiden,weil ihnen an Vollmond oft der ganze Druck und die Sorge ultimativ vor Augen steht. Sie glauben an das Bild von Ordnung und Sauberkeit, und ihnen kommt dann Unordnung als gewichtig vor, weil sie denken: "WAS MÖGEN DIE LEUTE DARÜBER DENKEN". Leider ist der Vollmond zum Schneiden einer Hecke am wenigsten geeignet, und man erkennt später den schlechten Wuchs solcher Hecken.
Eigentlich ist die Angst dabei bedeutsam - sie wird in Richtung des Kollektivs gelegt: "Was mögen die anderen Leute nur über mich denken?" Plötzlich (an Vollmond) wird es ihnen bewusst, dass es eine Norm gibt, die sie aber selten von selbst erfüllen möchten. Aus Gründen des sozialen Friedens fügt man sich jedoch dieser Norm, sobald man unter Druck (Vollmond) gerät. Dabei sind die ganzen Ängste meist nur eingebildet. Es gibt zwar Nachbarn, die meckern über alles und jedes, und man sollte sie nicht herausfordern (!), aber es soll das mit der Hecke und Unordnung im Garten nur Beispiel sein. Es wird Dinge geben, die nur uns etwas angehen, und dazu gehört zB das Rollenbild. Oft sollten wir uns sagen, "sollen die Anderen über uns denken, was sie wollen!" Es wird Leute geben, die denken bereitwillig das Beste von uns, um sich selbst Frieden zu geben. Auch wenn ihre Zuschreibungen mit unseren Wahrheiten nichts gemeinsam haben. Es wird andere geben, denen kann man es nie recht machen.
Es gibt viele Leute, die verbreiten verurteilende Gedanken- und Energiefelder, die in ihrer Essenz einem Vergleich mit einem Sollen entsprechen. Wenn wir in irgendeiner Siedlung leben, was normalerweise so sein wird, kann es vorkommen, dass diese nagenden und sorgenden Gedankenfelder an uns anströmen. Dann wird es Zeit, umschalten zu können auf ein Konzept unseres täglichen Daseinsgestaltung, die frei von diesen "Zweifel nährenden Verteuflungen" sind.

Vielen fehlt sowohl Flexibilität als auch Mut, um sich frei zu machen von den trügerischen Sicherheiten, die stets mit einem sozial-beruflichen Rollenbild zu tun haben, wobei man sich ja einem Gott der Moral unterwirft. Man gibt sich selbst, und der eigenen wahren seelischen Identität , keinen genügenden Raum.

All das wird ab den nächsten Monaten (Herbst 2015) als Aufforderung der Verschiebung von (inneren) Paradigmen bereits anklingen.
Die Losung: sich dem Selbst zuwenden, das ist was unabhängig von Denken und Rollen unverfälscht immer sein wird. Wer das Gespür hat, wird in dieser inneren Unruhe , die durch ENtschiedenheit zur Ruhe drängt, Zeichen des Aufstiegs erkennen. Denn er wird merken, dass die normale Genügsamkeit mit sich selbst zufrieden zu sein, und zur inneren Ruhe zu finden, im Kontrast zur Qual steht. Das es als eine echte Alternative erscheint, und sogar Notwendigkeit des Seins bedeutet. Wenn wir diesen friedlichen behaglichen Zustand in uns erreichen, ist das gleich einer Bestätigung auf dem richtigen Kurs zu sein. Es geht hier nicht um zwanghaftes positives Denken; was erlöst oder verabreitet werden muss, muss erlöst oder verarbeitet werden. Aber manche rechtfertigen ihren Abgrund des Negativen, und sehen vielleicht auch zurecht , dass man nicht einfach so positiv denken kann, aber sie tun nichts weiter, um das Negative abzulegen, weil sie es beibehalten wollen. Aus Bequemlichkeit, und manche sogar aus schierer Gier, weil sie beim Verdriesslichsein eine gewisse Lust gewinnen. Viele wollen sich ihre Makel oder Probleme nicht eingestehen, weil es manchmal durchaus Leiden bedeutet. Aber der Preis ist ein aufbrandendes unaufhörliches Leiden, das nur reaktionär geworden ist, und niemals die akute Verarbeitung beinhaltet. Wenn man akut mal etwas durchsteht, zB einen Schmerz, Demütigung in der Emotionalität zulässt usw.. - ist das in der zugelassenen Erfahrung schmerzhafter, aber man ist danach befreit. Das ist doch ein viel besserer Preis, den man dem Leben zahlt.

Das sollen nur Beispiele sein, die vermitteln wollen, welche Wirkung die künftigen Energien haben. Es wird - wenn wir unser Herz frei machen vom "Trübsalblasen" - eine schöne Zeit für uns werden!

Wie gesagt, der Aufstieg ist ein Prozess, kein Knopfdruck, der schlagartig alles verändert. In diesem Prozess muss manches, ja vieles ans Licht gelangen, damit wir uns durch Erkenntnis davon ablösen können. Es geht um Freiheit, echte Freiheit. Aber diese wäre nichts, wenn wir uns selbst nicht gefunden haben. Was ist das Selbst?

Verstehen wir das Geschehen, ist es auch leichter für uns. Wenn wir negativ über andere Leute denken, so tun wir in erster Linie das Negative immer uns selbst an, egal ob die anderen uns hören oder nicht. Ein klares nüchternes Urteil ist dabei nicht unbedingt negativ, weil vor manchen Leuten werden wir uns schützen müssen, etwa indem wir ihnen aus dem Wege gehen - es geht darum, ob man Hass oder klare Abneigung in sich hat oder mit seinen Worten harte Spitzen bildet.

Mit grösster Sanftmut und Liebe kann man dennoch anderen Schaden zufügen, deshalb sollten wir achtsam sein, was wir eigentlich tun.
So wurde ich aus der geistigen Welt ermahnt, nicht zu viel über Negativität zu schreiben. Weil es eine Zeit geben wird, wo diese Negativität ein starker Belastungsfaktor sein wird. Und viele Leute werden den Klartext nicht brauchen können ("befreit euch von Negativität, denn sie ist gefährlich für euer Wohlbefinden"), sondern im Gegenteil Angst vor Negativität erhalten, und sich mit solchen Texten Negativität zusätzlich einreden. Wenn man daher Channelings verurteilt, die immer nur so lieb und nett formuliert sind, sollte man zuweilen an solche Facetten denken, wie manches auf den Geist wirken wird. Ich bin mittlerweile zu dem ungehobelten Gedanken gekommen, dass viele ihre Negativität einfach nicht werden ablegen können (wollen). Sie werden deshalb auch solche Texte gar nicht sinnvoll verwenden können, und man sollte ihnen das Leben womöglich nicht zusätzlich schwer machen. Andere, brauchen nur kleine Hinweise, ein Nebensatz, weil sie bereits wissen, oder spüren, worauf es ankommt.

Es wird eine Zeit kommen, wo ich selbst in geringsten Maße die Dinge oder Geschehnisse in der Welt nicht mehr kritisieren werden wolle. Das weiss ich, weil ich einige Visionen darüber hatte. Es wird denen, die es in sich zulassen können, so geschehen, dass sie keine Lust mehr darauf haben, etwas berichtigen, kritisieren zu wollen. Sondern sie haben dann mehr Lust ihre Zeit und Wahrnehmungswelt mit köstlicheren Dingen verbringen. Das wird man bald verstehen - noch mag es lächerlich klingen.

Die Wirklichkeit und Realität, die wir erfahren, wird immer bedeutender davon geprägt, was wir denken und zur Wahrnehmung bringen (beabsichtigen zu sehen). Das spüren wir bald, wie viel davon abhängt, und wie irreal das Muster ist, dass wir scheinbare Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen durch unsere Haltungen kreieren müssten.
Entweder wir haben diese Gemeinsamkeiten, oder wir gehen verschiedene Wege!

Freundlichkeit oder nettes Auftreten muss das nicht verhindern, gegenüber jenen, die nicht auf unserer Wellenlänge sind... - doch wir werden merken, dass manche uns einfach nicht mehr gut tun, und dann wollen wir uns nicht mehr so sehr auf sie einlassen. Heute noch ist die Energie so gelegen, dass es uns nicht viel ausmacht, "Small Talk" auch mit jenen zu führen, die eigentlich total anderer Meinung sind. Aber künftig wirkt sich grossflächiger aus, mit welchen Leuten wir uns tiefer einlassen wollen. Die einen Nachbarn werden von uns wegdriften, besonders weil sie immer schlechter gelaunt sind, Mit anderen kommen wir umso mehr aus, wahrscheinlich weil beide Seiten einfach einer guten Laune sind -selbst wenn der Lichtkörperprozess in Zukunft ein wenig körperliches Ungemach bedeuten kann.

Andererseits stelle ich eine größere Neigung (bei mir aber wohl auch allgmein) fest, dass wir uns am Leben und Seosein anderer erfreuen, und nicht mehr so sehr das Schlechte an anderen sehen wollen - einfach weil wir beginnen, mehr ins Herz zu kommen.

Die Veränderungen im Aussen werden kommen, zB dass das Finanzsystem zu einer Zeit zusammenbricht, wo die Kraft des Zusammenbruchs positive Veränderung in uns begünstigt. Aber diese Veränderungen werden uns direkt keine Tür zeigen. Sie werden eher zeigen, dass eine gewisse Lebensweise ihre Türen schliesst (d.h. keine Zuversicht mehr spendet). Die Veränderungen im Aussen werden nicht toll sein. Eigentlich weiss ich im Konkreten kaum, was im Aussen geschehen wird. Ob es zB eine neue Wirtschaftsordnung gibt - es ist anzunehmen, dass die Wirtschaft zusammenbricht, und es dann aus Not (erstmal) ein Überbrückungssystem der Versorgung gibt. Aber! Bis dahin wird bereits vieles geschehen sein, und die innere Wirklichkeit wird die bisherige Ohnmacht verdrängen. Leute werden sich zusammentun, neue Plattformen auch im städtischen oder dörflichen Kontext gebildet, um Dinge oder Nahrung zu tauschen wenn es nötig ist. Die Zeit wird ab jetzt sehr schnell vergehen und neue Dinge werden möglich.

Wichtiger als alles wird werden, dass wir mehr auf uns selbst achten.
Auch auf unsere massgeblichen Ernährungsweisen (wir werden zB immer sensitiver auf Chemiezusätze in der Nahrung oder die Hormone der Tiere, die beim Schlachten leiden). Auch werden wir immer weniger Nahrung benötigen! Schon jetzt hat es begonnen, dass wir Lichtnahrung durch unsere Chakren zu uns nehmen.

Die allgemeine Seinsänderung schliesst ein, dass wir bald nicht mehr so stark angewiesen sind, auf all das, was wir bisher als Notwendigkeit (Begierde nach einem Lebens-Standard) begriffen haben. Es kann vorkommen, dass wir aus dem alten kollektiven Gedächtnis Erinnerungsfetzen erhalten, zB von Leben alter Kulturen. Diese ganz alten Kulturen beinhalteten vor allem eine tiefe Verbindung zur Natur und Erde. Das kann uns inspirieren, unser tägliches Leben genügsamer zu gestalten.

Vieles im Aussen wird uns schöner, frischer und bereichernder erscheinen - vor allem die Natur. Darin werden wir viel Glück erfahren.

Die Zeittafel für die nächsten Jahre soll aus Sicht der geistigen Welt geheim bleiben. Wir sollen keinen Anhaltspunkt der Zeit bekommen, damit wir nicht einfach auf diesen ausgesuchten besonderen Moment warten, so wie wir in einer Behörde auf unseren Termin warten. Das würden die meisten tun, sie würden einfach ihr Augenmerk auf eine besondere Zeit, zB des besonderen Energieanstiegs lenken, oder auf konkrete Kenntnis der äußeren Veränderung, und dann einfach die Zeit abwarten. Sie würden alles in diesen Zeitpunkt legen, und derweil wichtige Veränderungen bei sich selbst unterlassen, weil sie von diesem Fixpunkt abgelenkt wären.
Das führt uns wiederum vor Augen, dass wir einfach so weiterleben sollen, wie bisher, und das bedeutet für uns ja, das BESTE AUS DEM LEBEN zu machen!

Weil wir motiviert sind, dass wir nicht wissen, was uns erwartet, tun wir, was man vernünftigerweise tun sollte.
Wir müssen uns selbst entscheiden. Alles andere wird nicht funktionieren. Um uns zu entscheiden, brauchen wir die Überzeugung, was für uns wichtig und hilfreich ist. Für die Überzeugung aber müssen wir bereit sein, gewachsen sein, und das werden wir. Aber wir würden kaum in diese Bereitschaft hineinwachsen, wenn wir alles was der Aufstieg bedeuten wird, bereits kennen würden! Auch bedeutet es eine wichtige seelische Erfahrung, die wir so nie wieder haben werden, dass wir uns SELBST mit eigener Gewissheit entscheiden müssen, unser Leben zu verändern.

Die zu genaue Kenntnis der Zukunft darf uns nicht blockieren, vor diesen Einsichten, die uns in den nächsten Jahren kommen werden. Ausserdem kann das, was uns nach dem Aufstieg erwartet, sowieso kaum verstanden werden, weil wir erst unsere Denkstrukturen durch die Dimensionsverschiebung erweitern müssen. Das wird nach und nach geschehen - umso weiter wir dabei (zeitlich) kommen, desto eher werden uns auch Einblicke gewährt, meistens durch Träume, oder kurze visionsartige Eingebungen.

Wir sollen das Leben mehr aus uns selbst heraus gestalten, statt von einem Aussen (oder einer Soll-Beschreibung) abhängig zu machen. Der Aufstieg in die 5. Dimension wird ein neues Leben auf einer neuen Erde bedeuten - das ist eine Existenzweise, mit anderen physikalischen Realitäten und einer anderen Bedeutungen der Materie , als momentan.

Da die Zeit von Anfang bis Mitte August nicht weit weg liegt, dürfte der Hinweis in Ordnung sein, dass zu dieser Zeit eine neue Phase der Energieanstiege beginnen wird.
Zu dieser Zeit werden wir merken, dass sich deutlicher etwas zu verändern beginnt. Bis in den Winter, und darüberhinaus wird die Energie wie nie zuvor ansteigen.
Bereits jetzt (Ende Juli) scheint dieser Anstieg zu beginnen, wenn man auf http://www.foundationforhealingarts.de/willkommen.html dort die Messungen begutachtet.

Diese Zeit der ultimativen Veränderung ist nahe. Und wenn die Veränderungen beginnen, dauert es nur wenige Jahre, und nichts ist mehr wie vorher. Und das gilt besonders für die Realität, die sich vor unseren Augen leicht verändern wird. Das Gefühl in Raum und Zeit eingewoben zu sein, das Gefühl dass alles fest ist, und unser Leben in der Welt feste Konturen aufweist, wird brüchig. Mit diesen für uns überraschenden Anklängen an das, was dem Aufstieg später ausmachen wird, wird es ebenso phasenweise neue Möglichkeiten für uns geben, die allein mit unserem Sein zusammenhängen. Es werden sich neue Wahrnehmungen ergeben, aber noch vieles mehr.

Anderes, was wir erleben könnten, mag nur vorübergehend so geschehen - das sind dann Verarbreitungsprozess der Anpassung, die dann nachher keine Rolle mehr spielen werden. Zum Beispiel der Lichtkörperprozess.
Noch eine Sache könnte geschehen: dass wir intensivere Träume haben. Manches ist einfach nur intensiver, anderes weist prophetischen Charakter auf (wobei wir die symbolische Sprache des Traumes nicht sprichwörtlich nehmen sollten!), und wieder anderes in Träumen kann der Kartharsis (seelische oder psychische Reinigung) dienen.
Manche Träume stellen Botschaften von Engeln oder der geistigen Welt dar.

In der Tat wird auf einmal alles sehr schnell geschehen, aber vor allem was unsere eigene Veränderung im Sein betrifft. Wir werden es merken, was diese Seinsänderung bedeutet, wenn es so weit ist.

Vom Aufstieg werden wir mitgenommen, wir brauchen nichts zu "leisten". Wir müssen nur unser schräges Bild von unserem Leben berichtigen! Das, was uns in Ungleichgewicht bringt, ist oftmals ein Vergleich mit einem SOLL oder Aussen. Haben wir einen Job? Sind wir anerkannt bei den Menschen? Das wird nicht mehr funktionieren. Jedenfalls weniger verlässlich.
Wir müssen uns selbst gefallen, aber ohne das verschrobene Ego, das sich immer woanders hindenkt, zu einem anderen Ort oder anderen Zeit oder sich mit anderen vergleicht, und das uns Dinge wünscht, die uns nicht wirklich in Harmonie mit dem Kosmos und dem Seelischen bringen. Im Hier und Jetzt finden wir unser Selbst.
Ich gerate zB immer mehr in Kontakt mit den Engeln und erlebe diese Realität als echte Wirklichkeit. Es ist ein regelerechter Aufenthalt in der Wirklichkeit der Engel, als wäre man in einem anderen Land - und das bereitet viel Vergnügen - obwohl ich noch nicht sehr klar in diesem Kontakt bin. Das ersetzt alle bisherigen Interessen: von Bücher lesen, Filme schauen, Computerspiele bis hin zum Nahrungsgenuss! Man erfährt durch den Kontakt immer mehr, über sich, über das Leben, den Kosmos, über Gott. Und umso mehr man erfährt, desto mehr dürstet einem nach weiterem Wissen. Das soll nur andeuten, wie bedeutsam es ist, seinem Selbst näher zu kommen. Das wird man in seiner Bedeutung erst erfahren, wenn man es selbst erlebt. Die Seele will das Himmelreich. Das Ego sollte dem Seelischen dienen.

Lebensfreude oder Liebe ist zum Beispiel eine wesentliche Eigenschaft unserer Seele. Sind wir in Liebe zu uns selbst oder anderen Wesen, zur Natur usw., und in Lebensfreude, dann kann unsere Seele eine Stärkung erfahren - das bedeutet für uns bereits eine wahre Entfaltung des Selbst. Und jeder weiss, wie gut es ist, sich selbst zu entfalten. Das aber bringen viele in Verbindung mit Entfaltung von Talenten, in Arbeit oder Kunst. Das Tun ist aber gar nicht so wichtig, für Selbstentfaltung! Viel eher ist es so: Was resultiert aus Arbeit und Kunst? Es geschieht etwas in uns! Glück und Lebensfreude. Die paar Spuren an Bedeutung und Stolz vielleicht hinzugenommen, die wir durch Wertschätzung anderer erfahren - aber meiner Erfahrung nach ist das mit den Anderen gar nicht so bedeutend, wie wenn wir uns selbst sagen können, dass unser Tun wertvoll war. Und ab diesem Punkt, wo es nicht mehr auf andere und ihre Bestätigung ankommt, brauchen wir kein Tun mehr, nur noch SEIN. Wenn wir sind, und uns darin erfahren, dann reicht das, um eine glückliche Erfahrung zu machen. Dann werden wir auch nicht mehr in der Masse produktiv sein wollen, sondern nur noch in der Qualität. Dann reicht uns ein Bild, das wir zu unserer vollen Zufriedenheit malen, und nicht der Eindruck, dass wir jeden Monat ein Bild malen können.

Insofern im Aussen nahezu alles unbeständig wird, werden wir in unserem Selbst in derselben Zeit beständiger.
Es ist ein zweigleisiger Prozess. Aber wir müssen auf das richtige Gleis gelangen. Das ist wichtig. Aber auch kinderleicht. Wir brauchen nicht viel nachdenken. Wir sollten sogar sehr wenig nachdenken. Wir sollten unser Leben so wie es ist beibehalten, aber wenn sich zb eine Gelegenheit für einen Jobwechsel bietet, der uns mehr gefällt, das auch wahr nehmen. Während die Zeit voranschreitet, wird die Energie des Aufstiegs weiter ansteigen. und damit wird sich für uns ein neues Lebensgefühl ergeben. Erst leicht, dann stärker. Es kann wichtig sein, hin und wieder Ruhe zu finden, um den Energieanstieg für unseren Körper besser integrieren zu können.
Wir sollen nicht rigoros von heute auf morgen auf unsere Wünsche und Bedürfnisse verzichten, aber auf die Ängste, die damit verbunden sind, diese Wünsche und Bedürfnisse zu verlieren. Das meiste, worüber wir uns aufregen, ist gar nicht real oder besteht aus Ängsten, zB der Macht anderer oder ungünstigem Schicksal. Hin und wieder müssen wir Entscheidungen treffen, keine Frage, aber wir sollten öfter uns erlauben mal quer zu denken (und auf das Gefühl bei unseren Entscheidungen achten: ist es von Angst , unberechtigten Erwartungen oder ist es von handfester Zuversicht gespeist? Sind die Möglichkeiten gegeben und hängt alles weitere nur von uns ab, oder machen wir unsere Zukunft zu sehr von einem Aussen abhängig?).
Apropos:
Viele Fragen über unser Schicksal können wir mit soliden Kartenleger oder Medien beantworten, denn es ist sehr hilfreich, unseren Weg zu kennen - weil sich dann manche Sorgen erübrigen, wenn wir vorbereitet sind!

Wir dürfen schwärmen, schwelgen, aber sollten das nicht in die Zukunft verlagern, sondern den Reiz und die "Schönheit des Lebens" aus dem Hier und Jetzt generieren.
Wir können schon jetzt viel Freiheit erkennen, weil die Bindungskraft durch das Erdmagnetfeld mit jedem neuen Monat mehr reduziert wird. Mit dem Magnetfeld wird unsere mentale Orientierung fixiert, wie bei einem Magnet (sprichwörtlich). Umso mehr Gewicht wir durch dauerhafte Gedankenbildung für uns einüben, desto mehr wirkt sich das Magnetfeld als Verstärkung aus. Aber dieses Magnetfeld wird jetzt schwächer, und unsere Gedankenbilder werden weniger gewichtig, und wir können viele Rollenbilder oder "Selbstverständlichkeiten", die uns in Wahrheit gar nicht gut tun, leichter ablegen als früher. Wer aber festhält an diesen Mustern, wird öfter feststellen, dass sie nicht mehr so gut funktionieren und keinen Halt mehr bieten, und die Welt sie immer weniger bestätigt.

Für viele bedeutet das eine leichte Zunahme von Orientierungslosigkeit, aber das liegt nur daran, dass sie zu sehr klammern an alten Dingen, und Gewohnheiten, oder schlechten Launen.
Mal inne halten, sich zurücklehnen, sich der Dinge gewahr werden, die in einem vorgehen und überlegen: muss ich diese Dinge empfinden? Wäre es nicht behaglicher, anderes zu empfinden?

Wir können diese sich öffnende Freiheit für uns gestalten! Wir können uns in einem Urlaub denken, egal wo wir augenblicklich sind. Wir können uns der Dinge erfreuen, die wir zur Verfügung haben. Die uns die Zivilisation ermöglicht.
Darin steckt Abenteuer und Vergnügen! Es sind alles kleine Reize, die wie ein Geschenk sind. Auch wenn das wie eine materielle Anhaftung klingt, ist es das nicht, wenn wir es täglich ändern können! Darauf kommt es an, wie flexibel wir sind.
Suchen wir uns Dinge, die uns Freude machen, die wir geniessen können - alles ist recht, wenn es uns eine noch so kleine Reise im Bewusstsein erlaubt. Wie bei einem Urlaub sollte es sein. Wie gehen wir in einen Urlaub? Wir gehen in einen Urlaub ohne besondere Erwartungen. Wir sind bereit, das Gute in allem zu sehen, um eine schöne Zeit zu erleben. Wir nehmen, was kommt, und machen mehr daraus, oder suchen das Unbekannte, den Wald, den wir nicht kennen.
Wir können sogar so tun, als würden wir den Wald, den wir gerade auf unseren Spaziergang betreten, gar nicht kennen. Tatsächlich bilden wir uns mehr ein, ihn zu kennen. Weil wir uns Kategorien schaffen, die besagen: Das kennen wir. Dabei , wenn wir mal inne halten auf unserem Spaziergang, kennen wir nur grob den Weg, aber nicht wirklich genau. Also, warum bilden wir uns nicht genauso gut ein, wir kennen den Wald nicht? Dann ist das Erleben gesteigert.

Wenn wir in den richtigen Energiestrom geraten, werden wir vom Aufstieg mitgeführt. Fühlen wir uns gut, ist das ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Gott, und die Liebe zu Gott, wird uns frei von Dogmatik oder dunklen Verzerrungen ein Vergnügen sein! Es wird eine neue Qualität annehmen und uns stärken für die künftige Zeit, wenn wir uns die göttliche Quelle vergegenwärtigen. Unsere Seele kommt von Gott, und wenn wir unserer Seele näher sind, sind wir auch Gott näher, oder wenn wir Gott näher sind, sind wir unserer Seele näher. Gott ist eine Realität, die sich in allem ausdrückt, aber überlagert werden kann von zB negativen Sichtweisen, Trübsal, Ängsten usw.. - die künftige Zeit wird Polarisationen hervorrufen, sprich das Dunkle vom Licht trennen.

Dann aber kommt am Ende eine Zeit, wo Dunkles und Lichtes zusammengeführt wird (um die neue Erde und 5. Dimension vorzubereiten) - abstrakt gesprochen.
Wie sich das konkret auswirkt, für uns? Wenn wir genug Licht in uns haben, werden die Reste an Dunkelheit in uns einfach und ohne Probleme transformiert, oder das Dunkle wird "verenden", aus uns gedrängt. Wir werden damit vollständig bereinigt. Dahin zu kommen ist einfach. Sehr einfach. Wir können es uns nur schwer machen, weil wir uns verhaften lassen von alten Mustern der Trübsal oder der Angst.
Ich höre oft folgende Stimmen und Fragen: "Wie werde ich meine Angst los, wie werde ich meine Negativität los?"
Was macht Angst, was verursacht Negativität? Es sind Reize von aussen, die auf innere Grundlagen stoßen. Diese inneren Gefilde sind es, die uns belasten. Wenn man Schicksalsfragen hat, wäre eine Kartendeutung oder Befragung eines Mediums sinnvoll, um Klarheit zu gewinnen.

Aber die meiste Negativität steckt in uns, weil wir an ihr festhalten wollen, und eben nicht aus Unklarheit über unsere Zukunft oder Existenz! Wir wollen es festhalten, dass andere Leute dumm sind, esoterische Spinner, blöde Materialisten oder jene, die (in unseren Augen) ein falsches Leben führen und regen uns jeden Tag darüber auf. Ob Politiker oder Leute in Foren. Warum geht es uns an, was andere tun? SIE haben sich entschieden so zu leben, unsere Entscheidung findet woanders statt, bei uns. Die Gewalt der Politik auf gesellschaftliche Umstände Einfluss zu nehmen, wird beendet, wir können es aber nicht beenden. Demos haben dahingehend keine Wirkung.

Dann gibt es diverse Ängste. Hier muss man den Blick ändern. Was halten wir fest? Abgesehen von Existenzfragen kannst du dein Leben auf den Kopf stellen, und wenn es deine Haltung ist, befreit sie dich mit einem Mal von allen Ängsten. Die meisten denken wie gesagt zu oft an das Rollenbild, an den Job, an moralische Vernunft (das Ansehen bei den Leuten). Alles recht sinnlos, weil wo steckt da auch nur eine Andeutung von uns selbst drin?

Dann gibt es einfach viele Gewohnheiten, Routinen, Denkfallen (also ein Gedanke als Anlaß, und tausend weitere folgen). Dazu und allgemein hilft es, einfach den Blick mal ändern. Auf etwas anderes blicken. Oder anders auf etwas blicken.
Mit anderen Wertungen verbunden, freier, gelassener in die Welt schauen - warum immer den Chef spielen? Weil wir erlebt haben, dass andere den Chef spielen und wir kommen zu kurz?
Wenn wir ihn ablehnen, den Chef in uns, brauchen wir ihn selbst nicht spielen. In Wahrheit ist diese Hierarchie des Chefsein-Wollens sogar von den Dunkelwesen herrührend, die uns eine Art Implantat gaben, dass wir uns einem Gott unterwerfen, sei es Geldgott, Chefgott, oder sonst etwas. Immer geht es darum, das uns diese Unterwerfung auffordert, selbst zum Gott zu werden, zum Reichen, zum Chef oder dem Egoisten, der einfach anderen den Stempel aufdrückt, bevor die anderen es mit einem selbst tun usw.. (Implantat: es ist eine Gen-Manipulation vor langer Zeit der Entstehung des Homo Sapiens, und es werden Frequenzen durch verschiedene etablierte dunkle Sender auf uns geworfen; auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich so ein Sender; dieser Sender kann erst abgestellt werden, wenn die Menschen sich selbst befreien, denn sonst würden die meisten Menschen keinen Willen haben, und orientierungslos werden; denn die meisten haben sich mit den Hierarchien abgefunden - das kann aber nicht bestehen bleiben) . All diesen Götterspielen fehlt das wahre Selbst, denn dieses Götterspielen (auch in der Rolle des Unterworfenen) klappt nur, wenn wir unseren Blick auf die entsprechenden Kategorien richten und das zu tun bedeutet immer, den Blick von uns selbst abzuwenden. Ein teuflisches Spiel. Wir können aber den Menschen, die den Chef spielen wollen , oftmals auch den Chef der Anschauungen (andere sollen gefälligst so denken wie man selbst denkt mit denselben Erfahrungen und demselben Leben ausgestattet) viel leichter verzeihen und unbeachtet lassen, und uns nicht auf diese Haltungen einlassen, wenn wir uns vorstellen, dass Dunkelwesen diese Haltungen verursachen. Man kann regelrecht Mitleid mit jenen haben, die unduldbar und intolerant gegenüber anderen auftreten - da das ein Zeichen ist, dass sie vom Glück ihrer seelischen Wahrheit entfernt sind.

Langsam, allmählich aber durchdringend wird sich für unser Bewusstsein vieles ändern. Flexibilität ist für diesen Prozess ebenso wichtig, wie Lebensfreude. Alle Veränderungen werden nicht abrupt geschehen. Aber es kann durchaus gewisse Stufenschritte geben, wo wir dann binnen Wochen zB deutliche Unterschiede zu der Zeit davor erkennen. Das betrifft wie gesagt das Innere - wer nur nach Außen schaut, kann sich von diesem Außen leicht in Unruhe versetzen lassen.
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