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Aufstieg? Wie bitte?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 92

Viele denken ja, es gibt keinen Aufstieg.

Ja das ist zu respektieren! Aber trotzdem gibt es Leute, die erleben den Aufstieg. Ich selbst mit meiner medialen Antenne kann auch sagen, dass der Umbau der DNA, der in manchen Channelings beschrieben wird, entweder bereits abgeschlossen ist, oder noch nicht ganz, aber in jedem Fall auf die kommende Zeit bereit sein wird. Was es bedeutet weiss ich nicht. Man sieht eben nicht alles mit der Medialität und Engel sind meist immer dabei, die uns dabei helfen, wenn wir besondere Dinge sehen wollen, die wir mit normalen Auge nicht sehen. Viele Genies der Welt wären nie gewesen ohne Engel. Man sollte über seine eigenen Fähigkeiten also nicht zu stolz sein, man kann aber stolz sein, dass ein Engel bestätigt, dass man diese oder Fähigkeiten nutzen kann. Stolz ist schon erlaubt. Es ist normal, dass ein Baum mit seiner Größe und Potenz auch ein bisschen stolz ist, nach so langen Jahren diese Fülle erreicht zu haben. Ich erlebe diesen gewissen Stolz an den Bäumen.
Nun ist Stolz sicher keine Eigenschaft, die man stundenlang erleben will.
Doch sollten wir nicht so oft abwehren, natürliche Reaktionen und Gefühle. Und sie auch mal zulassen. Man wird sehen, dass sich unser Urteil von selbst ergibt, und wir unserem Geschmack folgen können. Der uns dann gewisse Richtungen zeigt, in die wir unser Bewusstsein lenken wollen. Und den Stolz ausbauen, schmeckt uns dann auch nicht mehr. Das mit dem Stolz soll nur ein Beispiel sein, dass es auch ein bisschen um das Maß geht. Aber auch um manche Dinge, die wir insgeheim verpönen gelernt haben. Eigentlich wollte ich sagen, dass unser Dasein längst eingebunden ist in das Wirken von höheren Wesen wie Engeln. Wir sehen es nur nie. Trotzdem sollten wir nicht zu beschämt darüber sein. (...)
Aber zurück zum Thema.

Was das mit dem Umbau der DNA angeht, weiss ich nicht was es morgen bedeuten wird. Aber es wird wohl eine enorme Veränderung bedeuten, in unserer Wahrnehmungsfähigkeit wird sich das als erstes zeigen. Der Aufstieg zeigt sich auch in erster Linie in unserer eigentlichen Wahrnehmungsfähigkeit.Wir werden fähig Dinge zu sehen, die wir bisher nicht sahen.

Wir spüren auch mehr Dinge, und auch unseren Platz mehr, wo wir hingehören (seelisch gesehen).

Wir achten viel zuw enig auf unsere innere Wahrnehmungsqualität der Gefühle und des intuitiven Gespürs.

Ich kann mir vorstellen, dass viele Dinge auch erst austangiert werden müssen. Von Schatten und unbewussten Mustern befreit werden muss. Die manchmal krasse Polarisierung und anderweitige Anbiderung in der jetzigen Zeit kann man vielleicht als Aspekt eines umfassenden Reinigungsprozesses betrachten.
Umso mehr man sich anbidert, verliert man auch seine Mitte, und das wird dann natürlich eine Entscheidung verlangen, genauso wie der Zorn. Irgendwann hat es sich ausgezornt in dieser Welt.

Das gilt auch für kollektive Ereignisse wie der momemntane Syrien Konflikt. Irgendwann in den nächsten Jahren hat keiner mehr "Bock" zu schiessen. Immer weniger. So ungefähr wird es ablaufen.

Es wird kein plötzliches Wunder geschehen, das den Aufstieg einläutet, aber allmählich geschehen kleinere Wunder , vor allem was unsere Wahrnehmungsfähigkeit und Gefühle angeht. Davon wird der Aufstieg ausgehen und es lohnt sich, weil wir konkret etwas (an Stimmung, Lebensgefühl) gewinnen, auf diese innere Dimensiond er Erfahrung einzugehen. Sich damit zu befassen, reicht schon, weil wir automatisch merken, in welchen Richtungen es sich gut anfühlt. Depressionen zB können ihren Sog verlieren, einfach weil wir merken, dass wir komische Denkmuster zur Blüte bringen, die wir uns konsequent einüben und von der Welt einst übernahmen. Andererseits nimmt der Druck durchaus zu, wenn wir in solcherlei Sog geraten, aber nur, weil die Mentalität von den Sonnenwinden enorm angefacht wird, so dass ein Gedanke praktisch die doppelte Wirkung hat. Im Umkehrschluss bedeutet das: Umso schneller gelingt uns auch etwas Gutes in unseren Gedanken, Stimmungen usw. zu bewirken: Die Anhaftung an vergangene Muster lässt nach. Es geschieht leichter, neue Positionen zu gewinnen, Erkenntnisse, oder Entscheidungen zu treffen. Weil die Muster weniger Anhaftung erhalten. Wir sind es nur, die stets diese Muster erneut ausbringen.

Die Welt mag brodeln, wir sollten dem nicht so viel Gewicht beimessen, denn die Mutter Erde mit ihrem Grün, das steht fest, ist viel gewichtiger als die Welt der Illusionen. Die Illusionen werden sich aus-illusionieren, mit der Zeit. Man wird mehr darauf zurückkommen, wer wir wirklich sind. Zu Empfindungen und Wahrnehmungen fähige Wesen. Das hört sich einfach an, doch kann ein ganzes Universum durch die Wahrnehmungsfähigkeit sichtbar werden. Ein Universum von Lichtwesen und Lichtprozessen. Von kosmischen Ordnungen und Geschehnissen, wo die Illusionen zwar ein Teil sind, aber eben nur ein lächerlich geringer Teil. Wenn man nur von Illusionen ausgeht, erfährt man nicht das Größere.

Udn wir werden immer näher kommen an dieses Größere, weil sich die Schleier lichten. Das hat auch etwas mit dem Magnetfeld der Erde zu tun, das die mentalen Muster nicht mehr so bindet wie in der Vergangenheit der letzten tausende Jahre. Man gucke sich das Mittelalter an, um die Wirkungsweise von tief eingegrabenen Mustern zu verstehen: Sie funktionieren mit Angst.

Die Angst läd uns immer ein. Wir sollten das links liegen lassen, mit Angst irgendetwas beurteilen oder entscheiden zu wollen. Eine Sorge um Konsequenzen , und die Haltung, etwas besseres zu wollen, ist nicht gleich Angst und nicht an Angst gebunden.
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