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Aufstieg - Was ist mit Lichtnahrung?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 88

Man hat sicher schon davon gehört, Lichtnahrung. Ich selbst habe mich nie sehr damit beschäftigt, aber das Konzept ist auch einfach.
Es ist in aller Kürze gemeint, dass der Körper sich ohne organische Nahrung nur von Licht ernähren können soll.

Das Konjunktiv betone ich dabei. Wenn dies möglich sein sollte, setzt es in meiner (eso-biologischen) Weltanschauuung voraus, dass man einen gewissen Level erreicht hat, also Schamanismusmässig, Gurumässig - dass man im Umgang mit Energien sehr weit entwickelt ist.
Ich glaube nicht, dass man nur mit dem Willen - ohne diese persönliche spirituelle Werdung - sich nur von Licht ernähren kann.

Aber nun muss man den Aufstieg in Betracht ziehen. Und wie soll der Aufstieg aussehen? Was wird geschehen? Was wird das Leben sein?

Es ist nicht einfach mit dem Aufstieg gemeint, dass sich unsere Mentalität ändert. Es ändert sich viel mehr die dimensionale Erfahrung auf der Erde zu sein.
Das Leben, die Beschaffenheit der Wirklichkeit lebendiger Kräfte , das wird sich ändern.

Das ist für mich der springende Punkt, den ich mir auch aus Hinweisen von Engeln bilde, und einigen Visionen, und nicht nur durch Channelings mir als Schlussfolgerung anlas. Es wird vielleicht wie der Tod sein, nur dass es für uns weder ein körperliches Ende ist, noch schmerzhaft.

Es gibt schon heute Berichte vor allem aus dem Schamanismus (zB Wissen der Tolteken, Castaneda) , dass es einem weit entwickelten Menschen möglich ist, seine körperliche Erscheinung in der materiellen Art (also Aussehen, Größe, Haarfarbe usw.) zu verändern. Man braucht um das einordnen zu können ein Leitbild von Wirklichkeit.
In dieser Vorstellungswelt ist es die energetische Ebene, die es erklärt, wie eine körperliche Wandlung möglich sein kann. Man kann sich dahingehend vorstellen, dass die Wirklichkeit auch in ihrer materiellen Form sowieso ein Hologramm ist. Die Energie als Grundlage der materiellen Erscheinung bestimmt, wie sich Materie verhält.

Es gibt Ansichten, wonach es einen energetischen Körper gibt, der uns vermutlich auch die Aura bildet. Jedenfalls verliert sich die Festigkeit der materiellen Welt mit dieser Ebene des Energetischen. Es setzt nur voraus, der Materie nicht mehr so viel Macht zuzugestehen und ihre Bedeutung schwindet, wenn man sich vorstellt, es sei möglich, seinen Körper ohne Reinkarnation und so was zu verändern.

Ich glaube, wenn es den Aufstieg gibt, wird das der Weg sein, dass wir fähig werden, unseren Körper auszuwählen, je nach Begegnung, die einen passenden Körper als Ausdrucksmittel verwenden kann (aus Liebe heraus wählt man eine Erscheinungsform, die einem anderen zusagt; es ist klar und deutlich, dass uns allein aufgrund des Aussehens, der Physiognomie, Menschen sympathischer sind als andere). Weiterhin glaube ich, werden wir fähig sein, auch an verschiedenen Orten zu reisen, ohne ein Fahrzeug zu benutzen. Nur weiss ich absolut nicht zu erahnen, wie die Dimension des "Raumes" eigentlich nach dem Aufstieg sein soll. Aber es wird mehr und mehr einem Traum ähneln - so stelle ich es mir vor . Und der Inhalt der Träume wird von den Wesen erzeugt, die wir sind, oder denen wir begegnen. Möglicherweise tragen wir nach dem Aufstieg in uns ein Bedürfnis nach seelischen und kosmischen Wissen und wir alle wissen, wie sehr es Zeit beansprucht, mit Wissen umzugehen. Wir werden - in meiner Vorstellung - sehr viel damit zu tun haben, unser seelisches und das kosmische Wissen auszubauen, zu erfahren wer wir sind, und was (dlei lichtvolle Seite des) Kosmos ist.

Warum erwähnte ich Lichtnahrung? Weil es kann sein, dass sich unser Körper jetzt tatsächlich verändert, in seiner DNA. Dazu gibt es in Channelings einige Hinweise, es gehe um DNA. Es gibt Bücher von Tom Kenyon, da taucht es auch auf (er channelt die Hathoren).

Jedenfals spüre ich seltsame Umstände, was meinen Appetit angeht - um wie viel einfacher als früher ich Gewicht zunehme. Dass ich oft keinen Hunger habe, und dass man sich nicht so mit Sachen wie Alkohol usw. belasten kann, weil es schwieriger ist dazu einen Puffer zu erzeugen, durch simples Essen (wenn man auf nüchternen Magen ein Bierchen trinkt ist der Effekt ein größerer Rausch, und wenn man einen Rausch abkühlen will, isst man einfach etwas) - weil man gar nicht mehr so viel essen will.

Manchmal vertrage ich einige Sachen wie Kaffee oder Alkohol schlechter als früher. Es kommt auf die Tage an, und wie sehr ich diese Sachen bereits an vorigen Tagen genoss. Es kann gut sein, dass dies tatsächlich darauf hindeutet, dass sich phyiologisch etwas verändert.

Ausserdem merke ich, dass naturbleassene Nahrung mir besser bekommt, also statt Nudeln oder Fertiggerichten wie Pizza, ist es bekömmlicher das einfach zubereitete Gemüse oder sogar Rohkost zu essen.
Ich glaube, dieser Prozess schreitet voran und erfasst zunächst die sensitiver veranlagten.
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