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Aufstieg - Was ich mal so medial sehe

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 88

Gerade eben gucke ich so in den Himmel, und staune nicht schlecht.

Aber um das zu erklären müsste ich vieles erklären, denn es teilt sich in Bildern mit.

Das Bild wäre, dass da oben im blauen Himmel der kosmische Tanz der ganzen galaktischen Wesen sichtbar wird, der Wesen, die dem Licht zugewandt sind, dieser Tanz des Lichtes - und ich würde das "da oben" als Wirklichkeit einer höheren Dimension bezeichnen.
Nicht etwa als Himmel oder son Quatsch.

Und das hört sich an wie Bahnhof ich weiss. Aber ich habe keine Lust, das alles so ausführlich zu beschreiben.

Ich gucke öfter hin und her, und sehe lebendige Wesen, einen Tanz vielmehr. Viele Menschenwesen, abgetrennt von diesem Tanz, sehen es nicht! Wie ich die ganze Zeit. Wie könnte ich deshalb jemanden diese Vorwürfe machen, er würde es nicht sehen und nur deshalb mich belästern . Doch steht dieses Problem nun einmal vor uns.
Woher weisst Du, ob das alles Quatsch ist,was ich hier erzähle. Eben. Da gehört eben etwas zu, was ich nicht liefern kann. Vertrauen nicht, sondern eigenes Wissen.

Aber vielleicht entdeckt man ja auch so merkwürdige Erscheinungen, vielleicht denkt man hin und wieder an Engel, um eine Vorstellung dieses Tanzes zu erhalten.

Längst geschehen ist es, sagt mir eine Stimme, es kommt über uns wie eine Intercity-Schnellbahn, wumms. Ist es schon da. Die neue Wirklichkeit, die neue Zeit, die neue Erde.

Und was machen diese Wesen da oben bei dem Tanz?
Sie richten etwas her, sie sind da, um uns hier gewissermaßen Beistand zu leisten. Es ist so, als würde man Baumeister sein, und was tut man als Baumeister? An lichten Welten mitarbeiten, wenn diese Gelegenheit gekommen ist. Es ist wie die Bienen, die ihren Rüssel in andere Angelegenheiten stecken, und dabei nebenbei dafür sorgen, dass diese Angelegenheiten wohl verlaufen: Ein Baum und dessen Blüte, ist auf Insekten aungewiesen, um bestäubt zu werden.

Dieser Tanz richtet sich auch dagegen oder dahin, wo die dunklen Wesen Chaos hinterlassen haben, oft erst durch Menschenhand in Wirklichkeiten entlassen.

Dämonen, Dunkelbiester und Energieräuber, Archons und feinstoffliche Nebelkerzenaufsteller - sie alle können keine Realität beeinflussen, die unsere ist. Aber unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen.
Wir können diese dunklen Wesen folgen, indem wir uns ihrer Art die Welt zu sehen bedienen: Nämlich in Trübsal, Angst und dunkler Wut, die den eigenen Schaden zum Schaden der Welt machen will . Was für ein Blödsinn. Denn es ändert sich nichts und man will eigentlich als Mensch in seiner Seele etwas anderes als den Schaden zu vergrössern: man steht eigentlich, wenn man so will, in der Verantwortung seiner selbst gegenüber.

Natürlich wäre es lustlos und ganz widersinnig, wenn wir nicht zulassen, auch mal Fehler machen zu dürfen. Wie wir mit Fehlern umgehen, ist auch ein Teil unserer Verantwortung uns selbst gegenüber.-

Es ist doch lächerlich anzunehmen, jemand begehe keine Fehler, das wäre Größenwahn.

Dieser Tanz da oben, von den Lichtwesen, arbeitet und richtet daran, dass die kleinsten Gelegenheiten uns erfreuen dürfen, damit wir auf den Kurs kommen, denn die Welt um uns herum, wird bald etwas düsterer. Aber das soll uns nicht schockieren, jetzt wissen wir nichts näheres, aber es deutet vieles darauf hin, dass die Achterbahnfahrt bald beginnt.

Die Welt wird nicht in einen Krieg ausbrechen, vielleicht an einigen Stellen wird die Gewalt zunehmen, aber hauptsächlich dürften wir weitere Probleme mit dem Wirtschafts-/Finanzsystem bekommen.

Das Bild, das ich von der Welt habe, ist eines voller Fragen, die die Leute stellen werden.

Aber man wird auch zusammenhalten, und es sieht danach aus, dass die Sonnenwinde, sehr bald (Oktober oder dann spätestens 2014) enorm zunehmen werden. Keine Angst, es ist genauso wie jetzt nur intensiver.
Aber diese Sonnenwinde bringen an Stellen auch viel Frieden in die Menschenherzen.

Doch bis dieser Frieden keimen darf, muss eben auch alles an Schatten überwunden werden. Oft ist es im Geschick des Menschen dann so, dass dieser Schatten zB als Gewalt ausbricht, unkontrolliert (man könnte Aggresionen auch in Schreitherapie kanalisieren usw. wie wäre es denn mit einer schreienden Menschenmenge? statt diesem Randalemob immer wieder). Das muss also nicht sein, diese Gewalt. Aber es kommt vor, dass ein Mensch sich erst danach endlich zum Frieden besinnen kann.
Naja, ich fasle nur so vor mich hin jetzt , und konkretisiere ständig, was ich glaube, das in der Zukunft eintritt. Aber so genau weiss ich es eben gerade bei den Details nicht, wie es sein wird.
Eher so das grobe.
Zum Beispiel der Tanz da oben im Himmel, die grüßen einen auch, wenn sie wahrgenommen werden, oder der Kontrast der schlechten Stimmungen, der sich ebenso hier unten bald wohl etwas mehr ausbreiten wird, wenn die Bankenwelt bzw. Griechenland nach der Wahl wieder ein schlimmes Thema werden wird.

Was aber alles in den Schatten stellen wird, ist dieser Tanz da oben, der immer deutlicher wird. Das sind die Ausserirdischen. Sie arbeiten daran, dass die Erde gewissermaßen kurzristig eine Art Kokon bekommt, ein energetisches Gerüst, das uns alle und die Erde in die nächste Dimension bringen wird. Das Gerüst ist noch nicht fertig und dauert noch eine Weile. Brücken und Verbindungen zu seit langem inkarnierten Ausserirdischen als Sternensaaten werden geknüpft und vertieft. Diese Sternensaaten wirken als mächtige Verankerungsmittel der neuen Energie. Es ist für diese fast nur nötig, da zu sein und die neue Energie und dessen Stimmung bzw. Schwingung anzunehmen.
Sternensaaten gibt es viele und manche wissen nichts davon.

Ich spüre oder ahne auch oft Katastrophen, die zunehmen könnten. Damit wäre auch klar, dass die Aussichten in der Welt scheinbar bedrohlich werden. Aber es taucht ja auch etwas neues auf, und viele Dinge entwickeln sich nach einer Zeit wieder zum Guten. ich spüre tatsächlich eine Art Übergang, als müsste man aber erst durch eine dunkle Pfütze voller Matsche waten. Manche bringen es zustande, einfach drüber zu springen. Man kann kühlen Kopf bewahren und sich seiner von aussen unabhängigen Lebensmitte vergewissern.
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