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Aufstieg - Warum vermehrt Schattenthemen auftreten

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 75

Warum während des Aufstiegsprozesses Schatten in uns zum Thema werden, also Dinge, die wir verdrängen und deren Ursachen lange zurück liegen können.

Zum Beispiel könnte man zu einer Überreizung kommen, wegen den kosmischen Energien und den Sonnenwinden. Die Überreizung findet nur statt, indem wir die Energie in ungeeignete Kanäle überführen. Durch unsere verborgenen, im Unbewussten liegenden Muster. Wir binden uns noch an sie, sonst wären sie nicht dort, und würden jetzt oder bald nicht aktiviert werden.

Es ist praktisch auch ganz einfach, dass wir eine alte Sache neu anschauen und fühlen lernen. Aus heutiger Sicht neu zum Vergangenen stehen , zu einer Stimmung oder Gefühl oder sonstwas, was in uns hoch kommt.

Kurz gesagt, wenn ich eine ausgesprochen schlechte bis aggresive Laune habe, dem entsprechend wird auch mein ganzes Sein beeinflusst, genauso wie bei einer guten Laune. Der Unterschied ist nur die destruktive Wirkung.
Unsere Launen haben ja auch zum Teil Auswirkungen auf den Alltag. Auf unsere Taten und vor allem weitere Interaktionen mit anderen Menschen, die nicht weniger als wir den Energien und Zuspitzungen unterliegen.

Während der Aufstieg stattfindet, was seit einigen Jahren immer intensiver wird, spitzt sich nicht die Energie an sich zu, aber vielmehr steigert sie sich und wenn wir nun einen angemessen konfigurierten Geist und eine abgeklärte emotionale Grundstruktur haben, wird die Energie unser ganzes Sein durchfluten.
Was ist gemeint mit emotionaler Grundstruktur. Mir fällt kein anderes Wort ein. Vielleicht emotionaler Körper. Es ist das, wo wir am meisten reagieren, wenn dort Reize eintreffen.
Sogar unser Verstand und Denken kann durch heftige Emotionen zu ganz anderen Urteilen und Entscheidungen gelangen, als im Zustand einer gewissen Ruhe und Besonnenheit, ohne dass dieser Zustand weltabgewandt ist.

Die Energien scheinen jedenfalls sonst in uns kurzgeschlossen zu werden.

Die einengenden Muster unserer Existenz, die wir meist gekonnt vor anderen und sogar vor uns selbst verdrängen, haben die Neigung, die Energien weg von der Lebensfreude hin zur Lebensfeindlichkeit zu lenken, zur Zerstreuung, Überdruss, Hektik. Zu Stress. Zu unkontrollierten Ausbrüchen unseres Willens. Mit Auswirkungen auf unser ganzes Sein.

Angst kann wie gesagt ein sehr grosser Antrieb sein.
Hat man einmal erkannt, wie sehr man getrieben sein kann, und meist auch ist, will man bei einer Zuspitzung dies gewiss nicht mehr erfahren, und sucht nun nach Lösungen.
Möglicherweise kennt man zum Vergleich zu diesem Alltagswahn andere Zustände der annähernden INNEREN STILLE (einer inneren Ruhe, die einem meditativen Zustand entspricht).
Wie man auch nach Lösungen sucht, gleicht es einem durchschreiten des Dunkel ins Licht - und das Licht ist da , weil wir in uns eine Richtschnur tragen, die stets zum Lichte sich wenden will.
Sprich, umso größer das Unbehagen, desto größer der Druck auf unsere Entscheidungen
und Haltungen.
Dieser Druck kommt doch meist nur zustande, weil wir uns ihm hingeben.
Existenzielle Entscheidungen sind das eine, aber eine Unterwanderung unserer Psychologie, unserer Selbstachtung, und Bewusstheit ist ein großer Verlust.

Kurzum, es wird sicher für den einen oder anderen Phasen geben, in denen alte Themen zur neuen Haltungen rufen. Und man wird freier, wenn man das löst.
Lösen scheint recht einfach , man muss nur erkennen, was einem bindet und einengt, und meist ist es einfach ein Gedanke, eine Schuld, oder ein Nicht Verzeihen.
Das Verzeihen richten wir eigentlich auch mehr an uns selbst oder sagen wir an das Leben, als an bestimmte Leute. Es hilft, damit man nicht immer an einem Thema nagt.
Es gibt meins Erachtens, viele solcher Themen in uns. Schuld, Verlangen nach Gerechtigkeit, Anerkennung. Usw. Wir können uns das selbst geben, indem wir vertrauen , dass unsere Urteile richtig sind. Die können natürlich auch falsch sein und wir sollten nur wissen, wie sehr wir Gründe haben, unseren Urteilen zu vertrauen. In der Schule haben wir gelernt, anderen zu vertrauen und oft war es falsch. Wir selbst mussten lernen, eigene Urteile zu treffen, aber leider achten wir zu sehr darauf, von anderen bestätigt zu werden. Doch kann das unserer Urteilskraft auch helfen, wenn man von anderen über diese Themen hört, und sie so verdichtet werden, oder weil wir aus einer anderen Perspektive etwas darüber hören, wenn man sonst nie etwas zu einem Thema hört.

Man möchte sich auf eine gesunde Grundlage des Denkens und der Lebensordnung stellen, wie auch immer man diese gestalten will. Würde man es nicht mögen, müsste man fragen, "was stimmt nicht mit Ihnen?"

Die Energien werden unsere Schatten klären helfen, aber es ist ein Prozess unserer eigenen Entscheidungen, was wir auf unserer Bewusstseinsreise auf einem erwachenden Planeten mitnehmen wollen (innerhalb unserer Bewusstseins).
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