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Aufstieg und so gequatsche III

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 101

Ebenso schmecken uns dann auch viele Verhaltensweisen von uns selbst nicht mehr, und wir beginnen, neue Ebenen bewustser Haltung auszuformen, was uns immer besser gelingt. So zB dass wir im Supermarkt, unsere Zufriedenheit unabhängig von dem Ort machen und trotzdem dort sind, wir lassen unsere eigene Definition an Wahrnehmung in den Raum fliessen.

Man erreicht eine Ebene des Einklangs mit der Energie, die uns umgibt, wenn man in seiner Mitte ist, und sich seiner Gefühle vergewissern kann, und seinen Empfindungen - unabgelenkt sein kann von einem Zeitgeist, der immer eine Gefahr für gesundes Denken darstellt. zu oft halten wir uns in einem Spektrum auf, wo es um die Atmosphäre einer ganzen Matrix von Vorstellungen geht, aber weniger um das Wunder, das wir in Form der Erde und ihrem Geist vor Augen haben. Das ist , was uns auch halten wird, wenn die Energien zunehmen, der gesamte lebendige Organismus Erde breitet seine energetischen Schwingen aus, auf denen wir uns nur noch einfinden müssen, mental, oder in der Stimmung, in der Erdung vielleicht, obwohl nie vergessen dürfen, dass es eine Verbindung zwischen oben , dem kosmischen Geist, und unten geben muss, wo wir die Freuden im Leben finden. Von oben kommt das Wissen, was uns diese Freuden bedeuten können.

Es ist damit komplexer, an dem "Himmel" angeschlossen ein Wesen zu sein, das zwischen und mit diesen Ebenen von Himmel und Erde eine Erfahrung für sich ermöglicht und auch vertieft für das Ganze.
An den Geist angeschlossen zu sein, ist mir freilich auch weitgehend ein Rätsel, aber es wird so kommen. Das Funkeln und Glitzern der Engelsebenen und Sternewesen wird wahrnehmbar werden. Alles wird sich allmählich öffnen.
Aber um das auszuhalten, müssen wir in unserer Mitte sein. Ein bisschen geerdet sein, von inneren Impulsen dürfen wir nicht weg geweht werden, geschweige denn von äusseren. Aber es ist keine Panik angebracht. Es wird auch nicht so kommen,dass Veränderung unmöglich werden, wenn man "spät dran " ist. Mit egal was, was man braucht um den Prozess zu vollenden. Mit der Zeit wird das deutlicher werden, aber es ist verkehrt auf Ufos zu warten. Oder so. In uns findet das statt. In jedem Wesen. In der Wahrnehmung, die sich öffnet, könnte man so sagen.

Es wird aber vielleicht dann überraschen, wenn man zu streng mit seinen Wahrnehmungen ist, und sie jederzeit ordnen will, in ein altes Gerüst stecken will. Es deutet vieles darauf hin, an Hinweisen von oben, dass es so eine Art Zuspitzung von Energien oder Energieblasen geben wird, wo es quasi einen enormen Treppenschritt bedeutet. Wo es also wirklich etwas höher geht. SO wie sich das anfühlt, würde ich das erst so 2015-2016 beziffern, aber bis dahin wird auch sehr viel angehoben. So ist das nicht.
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